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Aktualisiert: 18.12.2009

Agiles Projektmanagement

"Agiles Projektmanagement" ist ein Oberbegriff für verschiedene Vorgehensmodelle bei der Software-Entwicklung wie z.B. Scrum oder Extreme Programming. Zunehmend wird es auch als Begriff für eine neue Denkweise im Projektmanagement als Gegensatz zum traditionellen, planungsorientierten Projektmanagement verwendet.

Mit dem Adjektiv "agil" wollen die Vertreter der "agilen" Prozesse bzw. des "Agilen Projektmanagements" zum Ausdruck bringen, dass sie Management und Steuerung von Projekten und Prozessen sehr dynamisch und flexibel gestalten wollen. "Agil" ist dabei der Nachfolgebegriff von "leicht" oder "leichtgewichtig" und soll die positiven Aspekte geringer Planungs- und Führungsintensität deutlicher herausheben.

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Agiles Projektmanagement

Die Methoden und Prozesse des Agilen Projektmanagements haben sich besonders im IT-Bereich mittlerweile fest etabliert. Denn durch das iterative Vorgehen und die kontinuierliche Verbesserung ermöglichen sie einen schlanken und flexiblen Software-... Mehr lesen

Fachbeitrag
Agiles Projektmanagement – eine Einführung
Teil 2: Empfehlungen für die Umsetzung

Agile PM-Methoden sollten traditionelle ergänzen, so Philipp Meyerbröker im zweiten Teil der Artikelserie zum Agilen Projektmanagement. Entsprechend gibt er einen Einblick in den agilen "Werkzeugkasten" und zeigt, wie mit agilen Werkzeugen und Prinzipien in Hinblick auf Mitarbeiterführung, Projektentwicklung und Vereinbarungen mit dem Auftraggeber neue Wege beschritten werden können. Meyerbröker stellt dabei auch dar, warum ein agiler Standard aus seiner Sicht wenig Sinn macht. Mehr lesen

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6 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Agiles Projektmanagement – eine Einführung
Teil 1: Grundsätze und ihre Anwendung in der Praxis

Im Agilen Projektmanagement wird – im Gegensatz zum traditionellen Vorgehen – nicht der gesamte Projektablauf durchgeplant und detailliert ein Endziel festgelegt. Vielmehr wird während des Projekts Schritt für Schritt geplant, um sich so einem Ziel anzunähern, das sich immer klarer abzeichnet. Im ersten Teil dieser Artikelserie erfahren Sie, wie agile Konzepte entstanden sind und auf welchen Grundprinzipien sie basieren. Darüber hinaus zeigt Ihnen Philipp Meyerbröker praxisnah, wie Sie anhand dieser Grundprinzipien die eigenen Prozesse, Methoden und "Glaubenssätze" im Unternehmen "unter die Lupe" zu nehmen und so das Projektmanagement optimieren können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Prozesse verschlanken, Leistung steigern
Scrum und Kanban sinnvoll kombinieren

Scrum und Kanban kommen in der Softwareentwicklung immer häufiger zum Einsatz und haben in der Familie der Agilen Methoden inzwischen ihren festen Platz eingenommen. Doch sind diese beiden Ansätze überhaupt miteinander vereinbar? Und wenn ja, wie kann dies in der Praxis aussehen? Dr. Arne Roock erklärt in diesem Beitrag die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Methoden und zeigt vier verschiedene Kombinationsmöglichkeiten auf. Projektleiter und Manager erhalten so eine Orientierung, welcher Weg für sie geeignet sein könnte. Und Teams, die bereits Scrum einsetzen, erhalten Anregungen, wie sie sich durch Kanban weiter verbessern können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Agile Methoden im traditionellen Projektmanagement-Umfeld einsetzen

Agile Vorgehensweisen sind in der Softwareentwicklung weit verbreitet. Doch die Restriktionen des traditionellen Unternehmensumfelds schränken den Einsatz dieser Methoden häufig ein. Lassen sich agile Vorgehensweisen in einem solchen Umfeld überhaupt einsetzen? Welchen Nutzen können Unternehmen davon haben? Und was bedeutet das für die traditionelle Rolle des Projektmanagers? Thomas Müller und Benedict Gross beschreiben in ihrem Beitrag, wie sich beide Konzepte in Einklang bringen lassen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Scrum im Unternehmen einführen
Teil 2: Einführung "von unten"

Die Einführung der agilen Methode Scrum kann in einem Unternehmen auf zwei verschiedene Arten geschehen: Bei der Einführung "von oben" ist das gesamte Unternehmen über das Vorhaben informiert und die Geschäftsleitung fungiert als treibende Kraft. Eine Alternative dazu ist die Einführung "von unten". Dabei wird die Einführung zunächst nur innerhalb der IT-Abteilung vorangetrieben. Hat sich Scrum dort etabliert und setzen es die Softwareentwickler erfolgreich ein, erfolgt schließlich der Roll-Out in der gesamten Organisation. In diesem zweiten und abschließenden Teil zeigen Thomas Lieder und Katja Roth auf was bei der Einführung "von unten" zu achten ist. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Scrum im Unternehmen einführen
Teil 1: Einführung "von oben"

Scrum wird als agile Methode zur Softwareentwicklung immer populärer. Doch auch wenn Scrum als Methode einfach erscheint – eine erfolgreiche Einführung im Unternehmen erfordert Zeit und lässt nicht nebenbei erledigen. Thomas Lieder und Katja Roth zeigen in dieser zweiteiligen Artikelserie, was bei der Einführung von Scrum in einer Organisation zu beachten ist. Im ersten Teil erfahren Sie, wie eine Einführung "von oben" – also mit direkter Beteiligung der Geschäftsführung – aussieht. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Das Projektmanagement-Labor
Vorgehensmodelle für Software-Projekte im Vergleich

Wasserfall, Scrum oder doch besser RUP? Im Expertenstreit um das richtige Vorgehensmodell für Software-Entwicklungen gibt es viele Meinungen, aber keine neutralen Kriterien. Kay Schulz setzte sich mit dieser Fragestellung auseinander und führte mit Studenten der Wirtschaftsinformatik einen aufschlussreichen Praxistest durch: In einer Art "Projektmanagement-Labor" arbeiteten mehrere Teams parallel mit verschiedenen Vorgehensmodellen an derselben Aufgabenstellung. Welche Schwierigkeiten und Erfolgserlebnisse die Studenten dabei hatten und welche überraschenden Ergebnisse der Test lieferte, erfahren Sie in diesem Beitrag. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Mit verwertbaren Teilergebnissen zum Ziel
Das Prinzip der kleinen Pyramide

Die Methoden des agilen Projektmanagements erfreuen sich besonders in der Softwareentwicklung großer Beliebtheit. Agile Methoden lassen sich aber auch gut für andere Projektarten verwenden, wie Philipp Meyerbröker mit dem "Prinzip der kleinen Pyramide" zeigt. Das von ihm entwickelte Vorgehen beruht auf dem Konzept iterativer Planungszyklen. Es ist besonders für Projekte mit unsicherer Zielsetzung geeignet, da es dafür sorgt, dass die erreichten Teilergebnisse auch bei vorzeitigem Projektende einen klaren Nutzen für den Auftraggeber bringen. Philipp Meyerbröker stellt das "Prinzip der kleinen Pyramide" vor und zeigt anhand konkreter Beispiele dessen Anwendung in der Praxis. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Agile Softwareentwicklung mit Scrum und User Stories

Das agile Vorgehensmodell Scrum erfreut sich in der Softwareentwicklung zunehmender Beliebtheit, da es ein einfaches und flexibles Vorgehen erlaubt. Allerdings gibt es in Scrum keine Vorgaben, wie Anforderungen von Anwendern erfasst und spezifiziert werden sollen. Ein etablierter Weg dafür ist die Verwendung von User Stories. Ralf Wirdemann erklärt, wie User Stories funktionieren und wie sich die Anforderungen eines Scrum-Projekts mit Hilfe von User Stories beschreiben und verwalten lassen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Agiles Projektmanagement
Scrum – eine Einführung

Viele Software-Produkte entsprechen nach Fertigstellung nicht den Vorstellungen des Kunden. Wo das traditionelle Projektmanagement allzu oft versagt, soll die agile Projektmanagement-Methode "Scrum" Abhilfe schaffen – mit kurzen Entwicklungszyklen und viel Kunden-Feedback. Ralf Wirdemann stellt Scrum vor. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Software-Entwicklung in Zeiten von SOA
Zuverlässige Aufwandschätzung in agilen Teams

Der Aufwand von Software-Entwicklungsprojekten wird oft unterschätzt. Das liegt vor allem daran, dass zu Projektbeginn noch zu viele Unsicherheiten bestehen, so dass keine weit reichenden Spezifikationen für das angestrebte Projektergebnis vorliegen. Die Folge sind Qualitätsverlust, Fehlentwicklungen oder gar das Scheitern des Projekts. Michael Aubermann zeigt, wie man mit einer agilen Vorgehensweise zuverlässige Aufwandsschätzungen und Projektpläne erstellen kann. Einzige Voraussetzung dafür ist eine verbindliche und verantwortungsvolle Projektkultur. Das beschriebene Vorgehen kann auch bei räumlich verteilten Teams unter Outsourcing-Bedingungen eingesetzt werden. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Management by Kolumbus
Teil 2: Von Zielen, Königen und radikalen Lösungen

Nicht kleckern, sondern klotzen! So hätte das Motto von Kolumbus lauten können. Seine Ziele waren groß: Er wollte den direkten Seeweg nach Indien finden, Vizekönig werden und in die Geschichte eingehen. Seine Forderungen an seine Auftraggeber waren königlich, seine Methoden gewagt, seine Vorbereitungen vorbildlich. Für Projekte mit hoher Unsicherheit kann man aus Kolumbus' Expedition viel lernen. Markus Körner stellt fünf Lektionen vor. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Softwareprojekte: Risiko senken durch inkrementelle Entwicklung

Vorgehensmodelle dienen dem Projektleiter als Leitgerüst und Orientierung für die Planung und Durchführung eines Projekts. Dabei bietet das inkrementorientierte Vorgehensmodell als Kernelement der so genannten "agilen Methoden" handfeste Entwicklungsvorteile. Umfragen zeigen allerdings, dass das Wasserfallmodell als prominenter Vertreter der sequenziellen Vorgehensweise immer noch eine dominante Stellung einnimmt. Reinhard P. Oechtering beschäftigt sich in diesem Artikel ausführlich mit der risikoreduzierenden Wirkung inkrementorientierter Vorgehensweisen und geht dem "Scheinargument" der mangelnden Planungssicherheit auf den Grund, das immer wieder gegen die inkrementorientierten Vorgehensweise vorgebracht wird. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Feedbackschleifen in iterativen Softwareprojekten

"Schon wieder ein Meeting, muss das sein?", "Wir brauchen unsere Ressourcen für Wichtigeres.", "Uns läuft die Zeit davon." – das klingt vertraut, oder? Doch ist das nicht zu kurz gedacht? Ist nicht die Kommunikation bei Softwareprojekten die wichtigste Voraussetzung dafür, dass effizient entwickelt werden kann, und ein systematisches Feedback von Kundenseite ein Garant für kundennahes, flexibles Vorgehen in der Softwareentwicklung? Nach der Lektüre des Artikels von Dag Frommhold und Fabian Röken sollte einmal mehr klar werden, warum sinnvolle Rückmeldeschleifen in einem iterativen Softwareprojekt niemals verlorene Zeit sind. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Agiles Projektmanagement
Häufige Stolperfallen in Scrum

Scrum schreibt als agile Projektmanagement-Methode nur wenige Rollen, eine überschaubare Menge an Regeln und wenige Dokumente vor. So wirkt die Anwendung von Scrum auf den ersten Blick bestechend einfach. In der Praxis zeigen sich jedoch immer wieder Probleme, die eine erfolgreiche Umsetzung erschweren. Thomas Lieder und Katja Roth beleuchten typische Stolperfallen in Scrum, analysieren deren Ursachen und zeigen, wie sich die Anwendung der Methode verbessern lässt. Mehr lesen

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