Besprechung
Besprechungen sind einerseits ein zentraler Bestandteil der Kommunikation innerhalb des Projektteams, andererseits aber auch sehr zeit- und damit kostenintensiv. Die Minimalanforderung für die effiziente Durchführung einer Besprechung ist die Vorbereitung einer Tagesordnung, die rechtzeitig zusammen mit der Einladung verschickt werden muss, eine kompetente Gesprächsführung und die Erstellung eines Ergebnisprotokolls. Für Projektbesprechungen sollte als Zeitrahmen eine Stunde angesetzt werden, falls größerer Zeitbedarf festgestellt wird, ist meist ein Arbeitstreffen (Workshop) sinnvoller.
Häufig wird innerhalb eines Projektes ein sogenannter Jour fixe vereinbart. Dies ist eine in regelmäßigen Abständen (wöchentlich oder monatlich) stattfindende Besprechung, bei der das Projektteam die anstehenden Aufgaben und den Projektstatus bespricht.
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| Synonyme |
Sitzung, Treffen |
| Englischer Begriff |
Meeting |
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Organisation, Moderationsmethoden, Gesprächsführung, spezielle Besprechungsituationen
Wie gestalte ich Besprechungen effizient?
Besprechungen sollen effizient und erfolgreich sein – sind sie aber oft nicht. Meist liegt das an mangelnder Vorbereitung oder fehlender Moderationskompetenz. Dieses Spotlight zeigt Ihnen, wie Sie Besprechungen organisieren und Diskussionen souverän... Mehr lesen
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Virtuelle Kommunikation
Webkonferenzen erfolgreich gestalten
Webkonferenzen sind in vielen virtuellen Teams mittlerweile ein fester Bestandteil der Besprechungskultur. Über ein entsprechendes Konferenz-Tool können sie sich einfach untereinander austauschen und abstimmen. Doch für den Moderator stellen Webkonferenzen häufig eine große Herausforderung dar: Er muss sie inhaltlich strukturieren und moderieren, die Technik beherrschen und die Teilnehmer aktiv miteinbeziehen. Dr. Tomas Bohinc zeigt die Möglichkeiten von Webkonferenzen auf und gibt zahlreiche Tipps, um sie abwechslungsreich und interessant zu gestalten. Mehr lesen
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Von "Abschweifer" bis "Zyniker"
Auf Störer im Team richtig reagieren
Störer kann es in jedem Projektteam geben. Das Verhalten reicht von Desinteresse bis hin zu starken Aggressionen und zeigt sich u.a. bei Teammeetings. Damit Störer die Effizienz der Projektarbeit nicht gefährden, sollte der Projektleiter frühzeitig reagieren. Martin Maly liefert wertvolle psychologische und pädagogische Tipps zum Umgang mit Störern im Projekt. Er skizziert charakteristische Störer-Typen, nennt mögliche Ursachen für ihr Verhalten und zeigt, wie man adäquat auf die verschiedenen Arten von Störungen reagiert. Mehr lesen
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Voll im Bild
Videokonferenzen vorbereiten und durchführen
Videokonferenzen sind eine gute Alternative zu Präsenzmeetings – insbesondere wenn die Projektmitarbeiter an verschiedenen Standorten arbeiten. Denn Videokonferenzen ermöglichen zum einen eine persönliche Atmosphäre und zum anderen lassen sich Reisekosten einsparen. Nicolai Rathmann erklärt, wann Videokonferenzen sinnvoll sind und worauf Sie bei Vorbereitung, Technik und Durchführung achten sollten. Mehr lesen
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Telefonkonferenzen vorbereiten und durchführen
Telefonkonferenzen sind eine kostengünstige Alternative zu persönlichen Treffen und werden immer häufiger durchgeführt. Allerdings sind sie anstrengender als Präsenzmeetings, weil die Informationen ausschließlich akustisch ausgetauscht werden und die Teilnehmer sich stark konzentrieren müssen. Dr. Tomas Bohinc stellt Regeln vor, mit denen sich Telefonkonferenzen angenehmer und effizienter gestalten lassen. Außerdem beschreibt er die Phasen einer Telefonkonferenz und erklärt, welche Aufgaben der Moderator in jeder Phase wahrnehmen muss und wie er am besten auf Störungen von Seiten der Teilnehmer reagieren sollte. Mehr lesen
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Das Endlosprotokoll mit Microsoft Excel
Kein Projekt kommt ohne Besprechungen aus. Die Besprechungsinhalte werden protokolliert und an die Teilnehmer versandt. Doch bei der Vielzahl an Besprechungen können sich schnell zahlreiche Dokumente anhäufen. Wie kann man hier die Übersicht behalten? Dr. Thomas Mathoi stellt Ihnen dazu eine besonders effiziente Methode vor: Das Endlosprotokoll. Von der ersten bis zur letzten Projektbesprechung werden alle Besprechungspunkte in einer einzigen Excel-Liste erfasst. Filter ermöglichen es dem Projektleiter, u.a. schnell eine Übersicht über sämtliche Aufgaben, Termine oder Zuständigkeiten zu bekommen. Die Beispieldatei können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen. Mehr lesen
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Studie an der Universität Konstanz
Leistungsbezogenes Feedback – Akzeptanzfaktor Fairness
Beim Feedback erfahren Mitarbeiter, wie der Vorgesetzte ihre Leistung einschätzt. In guten Feedback-Gesprächen ist es möglich, Verbesserungen zu erarbeiten und die Teamzusammenarbeit zu steuern. Dieser Nutzen lässt sich allerdings nicht realisieren, wenn der Mitarbeiter das Feedback als unfair erlebt. Bringt der Vorgesetzte dem Mitarbeiter z.B. keine Wertschätzung entgegen oder verurteilt er bestimmte Handlungen, ohne die Hintergründe zu kennen, wird der Mitarbeiter die Kritik nicht annehmen. Dr. Jennifer L. Sparr und Prof. Dr. Sabine Sonnentag beschreiben vier Aspekte des fairen Feedbacks und zeigen, wie Geber und Empfänger zu einem positiven Feedback-Klima beitragen können. Mehr lesen
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Souverän, effizient, erfolgreich
Verhandlungsführung für Projektleiter
Projektleiter führen täglich Verhandlungen – sei es mit Sponsoren, Lieferanten oder Managern. Fast jedes Gespräch im Alltag eines Projektmanagers hat die Umsetzung der eigenen Interessen und die Einigung zwischen den Geschäftspartnern zum Ziel. Dafür bedarf es einer professionellen Gesprächsführung – schließlich kann der Erfolg des gesamten Projekts davon abhängen. Stéphane Etrillard erläutert in seinem Beitrag, wie Sie sich richtig auf Verhandlungsgespräche vorbereiten und effizient und souverän eine für Sie günstige Einigung erreichen können. Mehr lesen
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Erfahrungsbericht aus einem Wissensmanagement-Projekt
Die besonderen Herausforderungen bei der Leitung eines virtuellen Teams
Wissen wird in der heutigen Gesellschaft zunehmend zum eigentlichen Kapital der Unternehmen. Viele Firmen betreiben deshalb Wissensmanagement mit dem Ziel, das Wissen ihrer Mitarbeiter zu erfassen, zu erhalten und wieder zu verwenden. Zu diesem Zweck werden oft Gemeinschaften (Communities) gebildet, in denen sich interessierte Mitarbeiter freiwillig an einem Wissensaustausch zu einem bestimmten Thema beteiligen. Gisela Punzet leitete für einen global tätigen Konzern das virtuelle Kernteam einer solchen Community. In ihrem Erfahrungsbericht erläutert sie die Besonderheiten des Projekts und beschreibt, welche speziellen Schwierigkeiten sich durch die virtuelle Teamaufstellung ergaben und wie sie diese bewältigte. Mehr lesen
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Achtung Stolperfallen!
Häufige Fehler bei Kundenmeetings und Präsentationen
Pannen sind immer unangenehm, das gilt besonders bei Kundenterminen, Präsentationen und Verkaufsgesprächen. Bei diesen Gelegenheiten können schon kleine Ausrutscher beim Kunden den Eindruck von Unprofessionalität hinterlassen und letztendlich einen wirtschaftlich weit reichenden Effekt haben. In diesem Artikel über Stolperfallen im Projektmanagement widmet sich Frank Gürgens dem Thema Kundenmeetings und Präsentationen und listet Fettnäpfchen auf, die schon so manchem Projektverantwortlichen zum Verhängnis geworden sind. Mehr lesen
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Erfahrungsbericht: Erfolgsfaktoren bei der Zusammenführung unterschiedlicher SAP-Systeme
Studien zeigen immer wieder, dass komplexe Projekte häufig ihre Ziele nicht erreichen, ja sogar vielfach abgebrochen werden. Welche Versäumnisse liegen vor? Gibt es allgemein gültige Regeln bei der Durchführung eines Projekts? Oder ist es die Persönlichkeit des Projektleiters, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet? Helmut Krüger hatte die Gelegenheit, an einem komplexen IT-Projekt teilzunehmen, bei dem mehrere unterschiedliche SAP-Systeme erfolgreich zusammengeführt wurden. Warum es dort funktionierte und die Erwartungen vom Projektergebnis sogar noch übertroffen werden konnten, legt der Autor durch eine klare Analyse der Erfolgsfaktoren dar. Mehr lesen
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Der ideale Projektstart: Das Kick-off unter Leitung eines externen Moderators
Im Kick-off-Meeting werden die Weichen für das Projekt gestellt. Informationsflüsse, Spielregeln, Befugnisse und vieles mehr legt der Projektleiter gemeinsam mit den Teammitgliedern und anderen Projektbeteiligten bei diesem Arbeitstreffen fest. Renate Raschke befasst sich in ihrem Beitrag mit der Frage, wann es für einen Projektleiter sinnvoll ist, für diese Besprechung auf einen externen Moderator zurückzugreifen. Sie liefert Argumente für den Einsatz eines externen Moderators und zeigt auf, was Unternehmen bei der Auswahl beachten sollten. Mehr lesen
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Projektpräsentationen: Wie Sie Informationen ansprechend vermitteln
Vermutlich kennen Sie solche Präsentationen: In kurzer Zeit werden Ihnen eine Unmenge an Folien vorgesetzt; am Ende wissen Sie nicht, was der Vortragenden eigentlich sagen wollte. In diesem Beitrag zeigt Dieter Schiecke, wie Sie mit Microsoft PowerPoint eine Projektpräsentation erstellen, die nicht nur gut ankommt, sondern auch in Erinnerung bleibt: Wie Sie das richtige Folienlayout zum Inhalt wählen, worauf Sie bei der Auswahl von Bildern achten müssen und wie Sie Ihrer Präsentation durch gezielte Animationseffekte eine Dramaturgie verleihen. Damit Sie alles leicht nachvollziehen können, gibt es die Beispielpräsentation zum Herunterladen. Mehr lesen
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Zeitmanagement und Selbstorganisation in der täglichen Praxis
Auch in turbulenten Projektphasen lässt sich der Überblick bewahren und das notwendige Mindestmaß an Organisation aufrecht erhalten. Dazu muss man nur ein paar einfache Regeln befolgen. Cornelia Niklas hat für Sie einige praxiserprobte Ansätze zusammengestellt, die ohne großen Aufwand Wirkung zeigen. Finden Sie heraus, welche Methoden für Sie am besten geeignet sind und erleichtern Sie sich so die tägliche Projektarbeit. Mehr lesen
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Besprechungen ergebnisorientiert gestalten
"Tut mir leid, Herr Müller ist in einem Meeting." Sie rufen schon zum dritten Mal an, Herr Müller bleibt verschollen in seinem Meeting. Falls es sich nicht um eine Ausrede handelt, stellt sich die Frage: Wann arbeiten die Leute überhaupt? Nach Untersuchungen verbringen viele (Projekt)Manager bis zu 60% ihrer Arbeitszeit in Besprechungen. Jutta Voss zeigt in ihrem Artikel, warum viele Besprechungen mit enormer Zeitverschwendung verbunden sind und was man für einen effektiven Ablauf tun kann. Mehr lesen
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Mind Mapping
Teil 2: Meetings planen und durchführen
Ein Meeting findet statt: Jeder weiß genau, worüber gerade gesprochen wird und welche Punkte noch offen sind. Kreative Ideen sprudeln. Keiner wird durch Bemerkungen gebremst. Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Beiträgen sind deutlich. Wiederholungen sind selten, da sie sofort auf bereits besprochene Punkte zurückgeführt werden. In einem Viertel der sonst üblichen Zeit werden Ergebnisse erarbeitet und Aufgaben verteilt. Das Protokoll können die Teilnehmer sofort mitnehmen. Das gibt es nicht, sagen Sie? Angelika Bodein zeigt, wie Sie das mit Mind Mapping schaffen. Mehr lesen
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So gestalten Sie Besprechungen effektiv
Konferenzen können mit enormer Zeitverschwendung verbunden sein: Das Ziel einer Besprechung ist nicht klar definiert oder nicht jedem Teilnehmer bekannt. Es gibt keine Tagesordnung, so dass niemand vorbereitet ist. ... Mehr lesen
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Wozu brauchen wir ein Protokoll?
In vielen Firmen wird bei Besprechungen zuviel Augenmerk darauf gelegt, wer welche Argumente gebracht hat, welche Ansichten von wem vertreten wurden und wer sonst noch seinen Senf dazu gegeben hat. Mehr lesen
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Ziele in heterogenen Projektteams klären
Besonders IT-Infrastrukturprojekte bringen Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen an einen Tisch. Die verschiedenen Sichtweisen der Projektbeteiligten und das noch nicht etablierte Vertrauen untereinander führt häufig zu einer schwammigen Projektbeschreibung, die eine konkrete Umsetzung erschwert. Mehr lesen
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So bereiten Sie Videokonferenzen vor
Videokonferenzen werden als zeitsparende und kostengünstige Alternative zu Meetings immer beliebter. Eine Videokonferenz muss auf Anhieb sitzen. Wie bei einer Live-Veranstaltung gibt es keine zweite Chance. Mehr lesen
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Professionalität beginnt mit Pünktlichkeit
"Pünktlichkeit gehört nicht zu meinen Stärken", war die saloppe Äußerung eines Meeting-Teilnehmers, als er zwanzig Minuten nach der angesetzten Zeit mit fliegenden Unterlagen das Besprechungszimmer betrat. Aber er war nicht der einzige, der zu spät gekommen war, nur der letzte. Pünktlich zu sein gilt als uncool, wer auf sich warten lässt, signalisiert: Ich habe viel zu tun und daher bin ich wichtig; so wichtig, dass ich andere sitzen lassen kann. Mehr lesen
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Wie Sie Vorträge sprachlich spannend gestalten
Gestalten Sie Ihre Vorträge spannend und regen Sie Ihr Publikum zum Zuhören an! Wie Ihnen das gelingt, dazu gibt Ihnen Gisela Müller hier ein paar nützliche Anregungen. Bereiten Sie Ihren Vortrag so vor, als würden Sie Gäste zum Essen einladen. Welche Gäste werden erscheinen (Ihre Zielgruppe) und was wollen Sie ihnen anbieten? Nachdem Sie die Fragen beantwortet haben, muss der Tisch gedeckt werden. Legen Sie Ihre Präsentationsmaterialien zurecht (Folien, Präsentationsdatei, Handouts etc.) und stellen Sie das Menü zusammen! Mehr lesen
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So macht Besprechen Spaß
Eine angenehme Arbeitsumgebung ist die beste Grundlage für Moderator und Teilnehmer, um ein gutes Besprechungsergebnis zu erzielen. Sie motiviert und unterstützt Ihre Mitarbeiter und Teammitglieder unbewusst bei ihrer Arbeit.Gerade bei langen, harten Arbeitssitzungen ist das Umfeld wichtig und sollte optimal gestaltet sein. Mehr lesen
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Berichte kurz und knapp formuliert
Egal ob es sich um Berichte, Besprechungsprotokolle, Telefonnotizen oder sonstige Notizen handelt: Projektdokumentation ist notwendig und wichtig. Sie dient der Informationsweiterleitung und hat die Aufgabe, den jeweiligen Sachverhalt knapp und treffend zu beschreiben – getreu dem Grundsatz "In der Kürze liegt die Würze". Mehr lesen
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Das Flipchart: Viel Platz für Ideen
In Besprechungen und Workshops ist das Flipchart als Arbeitsmittel bereits weit verbreitet. Doch nicht nur bei Veranstaltungen im Kreise von Projektteams sind die großflächigen Notizblöcke effektiv zu nutzen: Das Flipchart kann Ihnen gute Dienste leisten, wenn Sie alleine an kniffligen Problemen oder schwierigen Aufgaben arbeiten. Mehr lesen
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Wie man Projektmeetings effizient durchführt
Meetings sind für den Informationsaustausch während eines Projekts unentbehrlich; werden sie aber falsch eingesetzt, verbrauchen sie unnötig Zeit und Ressourcen. Im schlechtesten Fall wirken sie sogar kontraproduktiv. Frank Gürgens stellt ein paar einfache Grundregeln vor, wie man Meetings effizient einsetzt und gestaltet. Mehr lesen
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Mehr Antwort-Disziplin mit dem Antwort-Agenten von Lotus Notes
Werden Einladungen per Mail verschickt, ist die Antwort-Disziplin der Mitarbeiter oft nicht besonders gut. Anwender von Lotus Notes R5 haben jedoch eine einfache Möglichkeit, diese zu verbessern: den Antwort-Agenten. Er sorgt für mehr Komfort bei der Rückmeldung und ermöglicht dem Empfänger, eine automatisch generierte Antwort-Mail mit nur einem Klick zu versenden. Regina Wolf erklärt in ihrem Tipp, wie Sie den Antwort-Agenten einrichten und verwenden. Mehr lesen
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Meetings - So fördern Sie die aktive Teilnahme Ihrer Mitarbeiter
Teambesprechungen sind dann am produktivsten, wenn die Teilnehmer sich aktiv in die Diskussion einbringen, Argumente austauschen und so ein klares Bild des Sachverhalts erarbeiten. Oft verhalten sich Mitarbeiter in Besprechungen aber sehr zurückhaltend. Dr. Tomas Bohinc zeigt in seinem Tipp, wie Sie als Projektleiter dafür sorgen können, dass die Teilnehmer aktiv in die Besprechung eingebunden werden und so gemeinsam zu einem tragfähigen Ergebnis finden. Mehr lesen
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Die 3-Sekunden-Regel – im Gespräch mehr erfahren
Wenn Teammitglieder bei der Übergabe eines Arbeitspakets nicht alle ihre Fragen dazu stellen oder Auftraggeber ihre Wünsche an das Projektergebnis nicht vollständig darlegen, entgehen dem Projektmanager wichtige Informationen. Für ihn ist es also wichtig, dass alle Projektbeteiligten in Gesprächen möglichst offen mit ihm kommunizieren. Nur wie stellt er das an? Die 3-Sekunden-Regel hilft. Dr. Michael Franz stellt die Regel vor und zeigt, wie man sie einsetzt. Mehr lesen
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Vorsätze erfolgreich umsetzen
Immer wieder fallen einem Dinge auf, die man gerne verbessern würde. Sei es, dass man sich effizientere Meetings wünscht, eine übersichtlichere Datenablage oder eine verlässlichere E-Mail-Kommunikation im Team. Solche Ziele sind oft nicht leicht zu erreichen: Man muss sich disziplinieren und alte Gewohnheiten mühsam ablegen – von den Gewohnheiten der anderen ganz zu schweigen. Da ist man oft nahe dran, das Handtuch zu werfen und alles beim Alten zu lassen. Jessika Herrmann erläutert in ihrem Tipp, mit welchen Unterstützungsmaßnahmen Sie Ihre Vorsätze erfolgreich umsetzen können. Mehr lesen
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Umstandskrämer – ausufernde Gespräche in den Griff bekommen
Mit Umstandskrämern zu arbeiten ist schwierig. Sie kommen vom Hundertsten ins Tausendste und ziehen Besprechungen unendlich in die Länge. Das ist überaus hinderlich, wenn eine Entscheidung getroffen werden muss oder das Projekt vorankommen soll. Lassen Sie sich von der konfusen Gesprächsweise eines Umstandskrämers jedoch nicht beeindrucken, sondern übernehmen Sie die Gesprächsführung und sorgen Sie für Struktur. Gitte Härter zeigt Ihnen, wie das geht. Mehr lesen
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Vereinbaren Sie in Besprechungen "Next Steps"
Damit Besprechungen handfeste Resultate haben, muss man festhalten, welche Aufgaben anstehen und wer diese Aufgaben bis wann erledigen soll. Das mag banal erscheinen, in der Praxis gibt es jedoch viele Treffen, an deren Ende niemand weiß, wer was zu tun hat. Nicolai Andler beschreibt, wie man Aufgaben als "Next Steps" aussagekräftig und ergebnisorientiert formuliert, um zügig zu Ergebnissen zu kommen. Außerdem zeigt er, wie "Next Steps" verwendet werden können, um nach einer Beschlussfassung Bedenken und Einwände von Besprechungsteilnehmern auszuräumen. Mehr lesen
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