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Aktualisiert: 10.10.2003

Ereignis

Innerhalb der Netzplantechnik ist ein Ereignis ein "Ablaufelement, das das Eintreten eines bestimmten Zustandes beschreibt." Ein Ereignis wird im Netzplan durch einen Knoten dargestellt. Ein Netzplan, der im wesentlichen nur die Ereignisse und ihre Anordnungsbeziehungen darstellt, heißt Ereignisknotennetzplan (EKN). Die bekannteste Form des Ereignisses ist der Meilenstein (Schlüsselereignis), der nur aus Meilensteinen bestehende EKN dementsprechend Meilensteinplan. Für die auf Managementsicht reduzierte Form des Meilensteinplans hat sich der Begriff "Road Map" eingebürgert.

Normen/Standards DIN 69900-1:1987
Englischer Begriff Event
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Fachbeitrag
Fixtermine versus geschätzte Termine: So behalten Sie die Übersicht in Ihrem Projektplan

Wohl jeder Projektleiter kennt den Konflikt, wenn extern vorgegebene Termine und geschätzter Zeitbedarf nicht in Einklang zu bringen sind. In einer solchen Situationen ist der Termin ein Ziel und nicht mehr Ergebnis einer Schätzung. Um das Problem zu lösen, müssen Terminziele und Projektschätzung getrennt betrachtet werden. Hilfreich ist dabei ein Projektplan, in dem sowohl die geschätzten Termine als auch die Fixtermine enthalten sind und der Pufferzeiten ebenso wie Terminkonflikte anzeigt. Josef Schwab beschreibt in seinem Artikel, wie Sie einen solchen Projektplan in Microsoft Project erstellen und zeigt, wie Sie die Pufferzeiten mit Hilfe einer selbst definierten Ansicht übersichtlich darstellen. Mehr lesen

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2 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Einführung in die Netzplantechnik
Teil 2: Abhängigkeiten bestimmen und modellieren

Ist der Aufwand für eine genaue Terminplanung gerechtfertigt? Welche Arbeitsschritte sind Pflicht, wo beginnt die Kür? Jeder Projektmanager, der eine systematische Projektplanung betreiben möchte, sieht sich mit diesen Fragen konfrontiert. Die wahre Kunst besteht darin, sich nicht in Details zu verlieren, aber dennoch alle wesentlichen Zusammenhänge korrekt zu berücksichtigen. Wer dies beherrscht, für den ist die Netzplantechnik ein nützliches Prognoseinstrument. In Teil 2 dieser Artikelfolge zur Netzplantechnik beschreibt Dr. Georg Angermeier, wie in einem Netzplan die Abhängigkeiten der Vorgänge ermittelt und modelliert werden können. Mehr lesen

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1 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Einführung in die Netzplantechnik
Teil 1: Den Faktor Zeit beherrschen

Die Netzplantechnik ist ein wahrer Klassiker: Sie stammt aus Zeiten, in denen es den Begriff "Projektmanagement" noch gar nicht gab. Doch an ihrem ebenso einfachen wie genialen Grundprinzip hat sich bis heute nichts geändert. Das macht die Netzplantechnik zu einem unverzichtbaren Instrument für alle, die Projekte planen – vom Einsteiger bis zum Profi. Dr. Georg Angermeier stellt in dieser Artikelfolge die wesentlichen Prinzipien dieser Technik vor, erklärt die unterschiedlichen Planungsmethoden und beschreibt wie man sachgerecht einen einsatzfähigen Terminplan erstellt. Teil 1 beschreibt den Nutzen der Netzplantechnik und erklärt die Grundprinzipien. Mehr lesen

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1 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)