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Aktualisiert: 13.09.2005

Finanzmittelbestand

Für das operative Projektgeschäft, insbesondere für das Beschaffungswesen, ist die Menge der verfügbaren Finanzmittel, d.h. die Liquidität, von großer Bedeutung. Nur wenn die "Höhe der zu einem Zeitpunkt vorhandenen Finanzmittel einer oder mehrerer Finanzmittelarten" (DIN 69903) ausreicht, um die fälligen Rechnungen zu bezahlen, kann das Projekt ohne Verzögerung vorangetrieben werden.

Um dies zu gewährleisten, ist es zum einen erforderlich durch eine Zahlungsstromanalyse den zeitbezogenen Finanzmittelbedarf des Projekts zu ermitteln, zum anderen muss der Projektmanager geeignet sicherstellen, dass die bewilligten Finanzmittel tatsächlich zum gewünschten Zeitpunkt verfügbar sind und nicht kurzfristig anderweitig disponiert werden.

Normen/Standards DIN 69903:1987
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Fachbeitrag
Liquidität im Unternehmen
Teil 1: Projektbezogene Zahlungsstromrechnung

"Man sollte nicht mehr ausgeben, als man hat" lautet ein Sprichwort aus dem Volksmund. Was für den Normalbürger gilt, lässt sich auch auf Unternehmen übertragen. Allerdings ist es dort aufwendiger festzustellen, wie sich der Cash flow während eines Projekts entwickelt. Hier hilft die projektbezogene Zahlungsstromrechnung weiter, mit der Liquiditätsengpässe und Zahlungsmittelbedarf bestimmt werden können. Alexander Kogler stellt die Methode vor und zeigt, wie sich die Zahlungsströme im Projekt erfassen, steuern und optimieren lassen. Mehr lesen

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Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)