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Aktualisiert: 01.10.2003

Grobplanung

Die Grobplanung ist der erste Schritt der Top-Down-Planung. In ihr werden Phasen, Meilensteine und das Projektbudget festgelegt. Ebenso werden Projektgegenstand, Projektziel und Projektergebnis mit ihren wesentlichen Eigenschaften spezifiziert. Die Grobplanung dient dazu, zunächst die Chancen zur Verwirklichung des Projekts bestimmen zu können, bevor weiterer Arbeitsaufwand für die Detailplanung entsteht.

Englischer Begriff Conceptual Design, Conceptual Project Planning, Broadbrush Planning
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Fachbeitrag
Professionelle Aufwandschätzung
Teil 1: Schätzrisiken kurzfristig reduzieren

Jeder Projektverantwortliche kennt das Problem: Für ein anstehendes Projekt sollen frühzeitig möglichst zuverlässige Aussagen zu den voraussichtlichen Projektkosten gemacht werden - ohne allzu großen Aufwand und ohne detaillierte Informationen. Das Risiko ist groß, dass sich die geschätzten Werte später als falsch herausstellen und der Projekterfolg deshalb gefährdet ist. Dr. Achim Kindler zeigt, mit welchen einfachen Maßnahmen Sie die Schätzrisiken reduzieren können. Der erste Teil stellt vorrangig sechs einfache und schnell durchführbare Maßnahmen vor. Weitere Maßnahmen, die über die kurzfristigen Lösungsansätze hinausgehen, behandelt Teil 2 in einer der kommenden Ausgaben des Projekt Magazins. Mehr lesen

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4 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Einführung in die Netzplantechnik
Teil 2: Abhängigkeiten bestimmen und modellieren

Ist der Aufwand für eine genaue Terminplanung gerechtfertigt? Welche Arbeitsschritte sind Pflicht, wo beginnt die Kür? Jeder Projektmanager, der eine systematische Projektplanung betreiben möchte, sieht sich mit diesen Fragen konfrontiert. Die wahre Kunst besteht darin, sich nicht in Details zu verlieren, aber dennoch alle wesentlichen Zusammenhänge korrekt zu berücksichtigen. Wer dies beherrscht, für den ist die Netzplantechnik ein nützliches Prognoseinstrument. In Teil 2 dieser Artikelfolge zur Netzplantechnik beschreibt Dr. Georg Angermeier, wie in einem Netzplan die Abhängigkeiten der Vorgänge ermittelt und modelliert werden können. Mehr lesen

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1 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Erfahrungsbericht: Erfolgsfaktoren bei der Zusammenführung unterschiedlicher SAP-Systeme

Studien zeigen immer wieder, dass komplexe Projekte häufig ihre Ziele nicht erreichen, ja sogar vielfach abgebrochen werden. Welche Versäumnisse liegen vor? Gibt es allgemein gültige Regeln bei der Durchführung eines Projekts? Oder ist es die Persönlichkeit des Projektleiters, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet? Helmut Krüger hatte die Gelegenheit, an einem komplexen IT-Projekt teilzunehmen, bei dem mehrere unterschiedliche SAP-Systeme erfolgreich zusammengeführt wurden. Warum es dort funktionierte und die Erwartungen vom Projektergebnis sogar noch übertroffen werden konnten, legt der Autor durch eine klare Analyse der Erfolgsfaktoren dar. Mehr lesen

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1 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Herausforderungen einer Matrixorganisation
Zusammenspiel von Linie und Projekt als Erfolgsfaktor für Entwicklungsprojekte

Welche Faktoren machen die Zusammenarbeit von Projekt- und Linienorganisation erfolgreich? Diese Frage stellt sich, wenn Mitarbeiter zwar in Projekten arbeiten, aber – wie in der klassischen Matrixorganisation – den Fachabteilungen disziplinarisch unterstellt sind. Am Beispiel des Siemens-Geschäftsgebiets Magnetresonanz (Bereich Medical Solutions) zeigt Dr. Cornelius Becker, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Linie und Projekten erfolgreich organisieren lässt. Er führt als Beispiele die Projekt- und Multiprojektplanung, Prozessgestaltung, Mitarbeiterführung und Technologieentwicklung an und erklärt, welche Regeln für ein erfolgreiches Miteinander notwendig sind. Mehr lesen

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2 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
SW-Anleitung
Zeitplanung visualisieren in Projektpräsentationen

Egal, ob Sie ein Projekt starten, mitten in seiner Realisierung stehen oder es abschließen: Meist werden Sie bei Ihren Projektpräsentationen auch eine Übersicht über zeitliche Abläufe bereitstellen müssen. Viele Präsentatoren greifen dabei auf einfache Terminlisten in Gestalt gängiger Textfolien zurück. Doch es geht auch anders: Dieter Schiecke führt Sie in seinem Beitrag Schritt für Schritt durch die Erstellung von Microsoft PowerPoint-Folienlayouts, mit deren Hilfe Sie Projektphasen darstellen, Gantt-Diagramme nachstellen und Tabellen mit Monatskalendern erzeugen können. Die Beispiele, die Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen können, lassen sich leicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen und sparen Ihnen Zeit, wenn Sie Ihre eigene Präsentation erstellen. Mehr lesen

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4 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp
Fehler beim Runden in Microsoft Excel vermeiden

Zum Runden von Zahlen bietet Microsoft Excel unter anderem die einfach zu handhabende Funktion "VRUNDEN". Sie wird oft dazu verwendet, Beträge in einer bestimmten Schrittweite zu runden. Trotz der einfachen Syntax hat die Funktion einen Haken: Sie liefert nicht immer ein korrektes Ergebnis. Tanja Kuhn und Kathrin Rykart zeigen Ihnen, wie Sie das Problem elegant umgehen können. Mehr lesen

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Leserbewertungen | Artikel (2 Seiten) | 1,00 € (0,00 € im Abo)