Begriff: empfehlen
Aktualisiert: 08.01.2010

Meilenstein

Das antike Römische Reich war das erste europäische Staatswesen, das sein Territorium durch systematischen Straßenbau erschloss. Die römischen Straßen zeichneten sich unter anderem durch regelmäßig aufgestellte Meilensteine (milliarium) aus, die den Abstand zum Forum Romanum (dort stand der "milliarium aureum") in römischen Meilen (mille passuum) angaben.

Als technische Errungenschaft verliert der physische Meilenstein durch das Global Positioning System immer mehr an Bedeutung. In seiner übertragenen Bedeutung als ein herausragendes Vorkommnis oder entscheidendes Ergebnis wird ihn aber auch das GPS nicht ersetzen.

"Meilenstein" ist auch einer der bekanntesten Fachbegriffe des Projektmanagements. Die DIN 69900:2009 definiert ihn als "Ereignis besonderer Bedeutung". Der PMBOK(R) Guide 2004 ergänzte dies um "usually completion of a major deliverable", d.h. die Fertigstellung eines bedeutenden Projektergebnisses. Im PMBOK(R) Guide 2008 wird der "Milestone" nur noch als "significant point or event in the project" bezeichnet.

Meilenstein in der DIN 69901:2009

Im Prozessmodell der DIN 69901-2 gibt es den eigenen Prozess "Meilensteine definieren" (Prozess D.1.1). Dieser Prozess benötigt die Projektziele, Projektinhalte und die Grobstruktur als Eingangsgrößen. In ihm werden die Meilensteine definiert und beschrieben sowie ein Meilensteinplan mit (vorläufigen) Terminen erstellt. Dieser Meilensteinplan ist Eingangsgröße für den Prozess "Terminplan erstellen" (Prozess P.1.2).

Meilenstein im PMBOK(R) Guide

Im Prozess "Define Activities" wird neben der Vorgangsliste mit Vorgangsattributen ebenfalls die Meilensteinliste erstellt. Unterschieden wird dabei zwischen verpflichtenden Meilensteinen, z.B. aufgrund von Vertragsvereinbarungen, und optionalen Meilensteinen. Die Meilensteinliste ist Eingangsgröße für den Prozess "Sequence Activities".

Meilenstein bei PRINCE2

Während PRINCE2 bis zur Version 2005 den Begriff des Meilensteins nicht einmal im Stichwortverzeichnis hatte, greift die aktuelle Version 2009 das Arbeiten mit Meilensteinen explizit auf. Bis einschließlich Version 2005 traten an Stelle der traditionellen Meilensteine bei PRINCE2 die Phasenübergänge und das Produktflussdiagramm. Durch Einführung des Begriffs "Control Point", der sowohl Meilensteine als auch Phasenübergänge übergreifend bezeichnet, schafft PRINCE2:2009 eine begriffliche und methodische Schnittstelle zu den anderen PM-Systemen. Im Thema "Pläne" setzt PRINCE2 die Meilensteine allerdings erst ein, nachdem der Terminplan erstellt wurde. Die Logik dabei ist, dass der Terminplan durch das Produktflussdiagramm und die Ressourcenverfügbarkeit bestimmt wird, während die Meilensteine geeignet gesetzte Überwachungspunkte sind. Meilensteine dienen dementsprechend bei PRINCE2 lediglich der Fortschrittsüberwachung, Entscheidungen über Fortführung oder Beendigung des Projekts werden nach wie vor an den Phasenübergängen getroffen.

Meilenstein in der ICB 3.0

Die ICB 3.0 führt im Kompetenzelement "Time & Project Phases" nicht explizit die Definition von Meilensteinen als möglichen Prozessschritt auf. Aber sie erwähnt Meilensteine als Möglichkeit, um bestimmte Ziele terminlich festzulegen oder um Phasengrenzen zu definieren.

Erläuterungen und Kommentar

Normen/Standards DIN 69900-1:1987, ICB 2.0, DIN 69900:2009-01, DIN 69901-2:2009-01
Englischer Begriff Milestone, Schedule Milestone
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
alle Spotlights Spotlight
Vorbereitung, Netzplantechnik, Critical Chain, Praxisberichte, Microsoft Project

Wie erstelle ich einen Terminplan?

Probleme und Verzögerungen gibt es in fast allen Projekten. Um den Abschlusstermin trotzdem zu halten, ist eine belastbare Terminplanung notwendig. Dafür braucht der Projektleiter einerseits das entsprechende methodische Handwerkszeug, andererseits... Mehr lesen

Fachbeitrag
Meilensteine – Orientierungspunkte im Projekt
Teil 2: Einfaches Werkzeug zur Planung und Steuerung

Meilensteine können auf vielfältige Weise eingesetzt werden. Sie sind ein wichtiges und einfaches Instrument zur Planung und Steuerung – für Projektauftraggeber, Projektmanager und Terminplaner. Doch wie viele Meilensteine benötigt ein Projekt? Wie kann ich Meilensteine für Multiprojektmanagement und Controlling einsetzen? Diese und andere Fragen beantwortet Dr. Georg Angermeier im zweiten Teil der Artikelserie mit wertvollen Praxistipps. Mehr lesen

5
2 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Meilensteine – Orientierungspunkte im Projekt
Teil 1: Ein Meilenstein ist mehr als ein Termin

Meilensteine sind besondere Ereignisse im Projekt, die als Orientierungspunkte im Projektplan dienen. Nur wenn sie vollständig definiert und diese Informationen allen relevanten Beteiligten zugänglich sind, ermöglichen sie es dem Projektleiter, das Projekt richtig zu steuern und den Fortschritt zu überwachen. Orientiert an Standards und Best Practices zeigt Dr. Georg Angermeier im ersten Teil der Artikelserie, wie Sie Meilensteine systematisch beschreiben, damit sie den gewünschten Nutzen bringen. Mehr lesen

3.5
8 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Letzte Rettung Projektmanagement – Mit Ist-Analyse, Ampelsystem und Arbeitspaketen zum Abitur

Das Abitur war nur noch ein Jahr entfernt, doch die Noten des 17-jährigen Tobias fielen trotz erhöhtem Lernaufwand immer weiter ab. Um die schulischen Leistungen zu verbessern, startete Tobias mit seinem Vater das Projekt "Abitur". Sie führten wöchentliche Projektbesprechungen ein, definierten Arbeitspakte und überwachten den Projektfortschritt mit einem Ampelsystem. Das Projekt wurde ein Erfolg. Sabine Stadler, Tobias' Mutter und Stakeholder, berichtet, wie ihr Sohn mit Hilfe von Projektmanagement lernte, strukturiert und zielorientiert zu lernen. Mehr lesen

4.227275
22 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
SW-Anleitung
Microsoft Project: Terminpläne übersichtlicher strukturieren mit der "Black Box"-Technik

Bevor man mit der Durchführung eines Projekts beginnt, sollte eigentlich der Terminplan vorliegen. Zu diesem Zeitpunkt sind jedoch meist viele Details noch nicht bekannt. Deshalb muss man zunächst mit einer Grobplanung starten, die dann im Projektverlauf kontinuierlich verfeinert wird. Um dabei den Überblick nicht zu verlieren, sollte man den Projektablauf konsequent nach einem einheitlichen Schema strukturieren. Steffen Reister empfiehlt dafür die "Black Box"-Technik, die für übersichtliche Projektpläne sorgt. Am Beispiel von Microsoft Project zeigt er, wie Sie dazu vorgehen und was Sie beachten müssen. Mehr lesen

3.666665
18 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Fixtermine versus geschätzte Termine: So behalten Sie die Übersicht in Ihrem Projektplan

Wohl jeder Projektleiter kennt den Konflikt, wenn extern vorgegebene Termine und geschätzter Zeitbedarf nicht in Einklang zu bringen sind. In einer solchen Situationen ist der Termin ein Ziel und nicht mehr Ergebnis einer Schätzung. Um das Problem zu lösen, müssen Terminziele und Projektschätzung getrennt betrachtet werden. Hilfreich ist dabei ein Projektplan, in dem sowohl die geschätzten Termine als auch die Fixtermine enthalten sind und der Pufferzeiten ebenso wie Terminkonflikte anzeigt. Josef Schwab beschreibt in seinem Artikel, wie Sie einen solchen Projektplan in Microsoft Project erstellen und zeigt, wie Sie die Pufferzeiten mit Hilfe einer selbst definierten Ansicht übersichtlich darstellen. Mehr lesen

5
2 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Kleine Projekte stemmen

Kleine Projekte führen oft ein Schattendasein. Sie werden als "Nebenbei"-Arbeiten betrachtet und in ihrem Zeitaufwand häufig unterschätzt. Immer noch haftet ihnen der Mythos an, sie würden ohne Organisation und somit ohne Projektmanagement auskommen. Unklare Ziele, Überschneidungen bei den Ressourcen, eine ungeklärte Rolle des Projektleiters und so fort führen dazu, dass gerade kleine Projekte häufig scheitern oder im Sande verlaufen. Max L.J. Wolf beschreibt in seinem Beitrag, wie solche Vorhaben geplant und durchgeführt werden müssen, um erfolgreich zu sein und zeigt, wo die Fallstricke liegen. Mehr lesen

3.5
10 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Einführung in die Netzplantechnik
Teil 2: Abhängigkeiten bestimmen und modellieren

Ist der Aufwand für eine genaue Terminplanung gerechtfertigt? Welche Arbeitsschritte sind Pflicht, wo beginnt die Kür? Jeder Projektmanager, der eine systematische Projektplanung betreiben möchte, sieht sich mit diesen Fragen konfrontiert. Die wahre Kunst besteht darin, sich nicht in Details zu verlieren, aber dennoch alle wesentlichen Zusammenhänge korrekt zu berücksichtigen. Wer dies beherrscht, für den ist die Netzplantechnik ein nützliches Prognoseinstrument. In Teil 2 dieser Artikelfolge zur Netzplantechnik beschreibt Dr. Georg Angermeier, wie in einem Netzplan die Abhängigkeiten der Vorgänge ermittelt und modelliert werden können. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Projektcontrolling: Den Controllingprozess vereinfachen und standardisieren

Projektcontrolling ist die Basis des Projekterfolgs. Doch was bringt es, wenn ein übertriebener Controllingaufwand das Budget sprengt und die Mitarbeiter von ihrer fachlichen Projektarbeit abhält? Nichts als Ärger und Akzeptanzprobleme für das Controllingsystem. Deshalb ist es wichtig, Controllingprozesse zu standardisieren und zu vereinfachen. Dr. Martin Kärner beschreibt in seinem Beitrag, wie Projektleiter dabei am besten vorgehen und gibt zahlreiche Praxistipps. Mehr lesen

3
3 Leserbewertungen | Artikel (3 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Einführung in die Netzplantechnik
Teil 1: Den Faktor Zeit beherrschen

Die Netzplantechnik ist ein wahrer Klassiker: Sie stammt aus Zeiten, in denen es den Begriff "Projektmanagement" noch gar nicht gab. Doch an ihrem ebenso einfachen wie genialen Grundprinzip hat sich bis heute nichts geändert. Das macht die Netzplantechnik zu einem unverzichtbaren Instrument für alle, die Projekte planen – vom Einsteiger bis zum Profi. Dr. Georg Angermeier stellt in dieser Artikelfolge die wesentlichen Prinzipien dieser Technik vor, erklärt die unterschiedlichen Planungsmethoden und beschreibt wie man sachgerecht einen einsatzfähigen Terminplan erstellt. Teil 1 beschreibt den Nutzen der Netzplantechnik und erklärt die Grundprinzipien. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Erfahrungsbericht: Erfolgsfaktoren bei der Zusammenführung unterschiedlicher SAP-Systeme

Studien zeigen immer wieder, dass komplexe Projekte häufig ihre Ziele nicht erreichen, ja sogar vielfach abgebrochen werden. Welche Versäumnisse liegen vor? Gibt es allgemein gültige Regeln bei der Durchführung eines Projekts? Oder ist es die Persönlichkeit des Projektleiters, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet? Helmut Krüger hatte die Gelegenheit, an einem komplexen IT-Projekt teilzunehmen, bei dem mehrere unterschiedliche SAP-Systeme erfolgreich zusammengeführt wurden. Warum es dort funktionierte und die Erwartungen vom Projektergebnis sogar noch übertroffen werden konnten, legt der Autor durch eine klare Analyse der Erfolgsfaktoren dar. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Herausforderungen einer Matrixorganisation
Zusammenspiel von Linie und Projekt als Erfolgsfaktor für Entwicklungsprojekte

Welche Faktoren machen die Zusammenarbeit von Projekt- und Linienorganisation erfolgreich? Diese Frage stellt sich, wenn Mitarbeiter zwar in Projekten arbeiten, aber – wie in der klassischen Matrixorganisation – den Fachabteilungen disziplinarisch unterstellt sind. Am Beispiel des Siemens-Geschäftsgebiets Magnetresonanz (Bereich Medical Solutions) zeigt Dr. Cornelius Becker, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Linie und Projekten erfolgreich organisieren lässt. Er führt als Beispiele die Projekt- und Multiprojektplanung, Prozessgestaltung, Mitarbeiterführung und Technologieentwicklung an und erklärt, welche Regeln für ein erfolgreiches Miteinander notwendig sind. Mehr lesen

3.5
2 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Plan und Realität effizient vergleichen: Projektcontrolling mit Earned Value Management

Wo steht das Projekt? Passt der Projektfortschritt zu den bisherigen Ausgaben und dem Zeitaufwand? Wenn der Kunde dem Projektteam diese Fragen stellt, bekommt er unterschiedliche Antworten – je nachdem, ob er mit dem Arbeitspaketverantwortlichen, dem Buchhalter oder dem Terminplaner spricht. Mittels Earned Value Management, der Projektsteuerung nach Fertigstellungswert, ist dagegen eine schnelle, einheitliche Positionsbestimmung möglich. Planung und Realität werden über einfache Messgrößen verglichen. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem Beitrag, wie diese Controlling-Methode funktioniert. Falls Sie die Methode gleich selber ausprobieren möchten, können Sie dazu die mitgelieferte Microsoft Excel-Vorlage verwenden. Mehr lesen

3.2
5 Leserbewertungen | Artikel (1 Seite) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Meilenstein-Trendanalyse (MTA): Hausmittel gegen Terminrisiken

International kaum beachtet, fristet die Meilenstein-Trendanalyse (MTA) ein bescheidenes Dasein in einigen deutschen Lehrbüchern und Schulungsunterlagen. Zu Unrecht, denn diese Methode zur Überwachung des Zeitplans ist einfach anzuwenden und gibt einen Überblick über die wesentlichen Stationen des Projekts. Für Präsentationszwecke eignet sie sich besonders gut, da sie die Informationsflut auf die entscheidenden Aussagen reduziert. Dr. Georg Angermeier beschreibt in seinem Beitrag das praktische Vorgehen bei der MTA und zeigt anhand verschiedener Beispiele, welche Warnsignale Sie beim Kurvenverlauf beachten sollten. Das mitgelieferte Microsoft Excel-Beispiel gibt eine Anregung, wie Sie die Kurven ansprechend darstellen können. Mehr lesen

4.214285
14 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Die kritische Kette: Ein praxistaugliches Konzept?

Die kritische Kette ist eine revolutionäre Neuerung im Projektmanagement. So sieht zumindest die englischsprachige Literatur die PM-Methode, die der US-Autor Eliyahu Goldratt mit seinem Wirtschafts-Roman "Critical Chain. A Business Novel" eingeführt hat (deutsche Übersetzung: "Die Kritische Kette – Das neue Konzept im Projektmanagement"). Doch was nützt die kritische Kette wirklich? Wie sinnvoll ist es, die bewährte Meilensteintechnik fallenzulassen und was halten die Mitarbeiter davon, unter permanenten Zeitdruck gesetzt zu werden? Reinhard P. Oechtering hinterfragt in diesem Artikel die Praxistauglichkeit der kritischen Kette im Projektalltag. Mehr lesen

2.333335
3 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Liquidität im Unternehmen
Teil 1: Projektbezogene Zahlungsstromrechnung

"Man sollte nicht mehr ausgeben, als man hat" lautet ein Sprichwort aus dem Volksmund. Was für den Normalbürger gilt, lässt sich auch auf Unternehmen übertragen. Allerdings ist es dort aufwendiger festzustellen, wie sich der Cash flow während eines Projekts entwickelt. Hier hilft die projektbezogene Zahlungsstromrechnung weiter, mit der Liquiditätsengpässe und Zahlungsmittelbedarf bestimmt werden können. Alexander Kogler stellt die Methode vor und zeigt, wie sich die Zahlungsströme im Projekt erfassen, steuern und optimieren lassen. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Der Statusbericht – ein mächtiges Instrument in der Projektarbeit
Teil 1: Bedeutung und Zielgruppen

Der Statusbericht hilft, Entscheidungen systematisch vorzubereiten und auftretende Probleme zu dokumentieren. Als notwendiger Bestandteil des Projektmanagements sichert er sowohl die Projektleitung als auch den Auftraggeber über den gesamten Projektverlauf ab. Bernd Hilgenberg beantwortet in diesem ersten Teil allgemeine Fragen nach der Notwendigkeit, dem Zeitpunkt der Erstellung und den Empfängern. Mehr lesen

2.8
10 Leserbewertungen | Artikel (3 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Grundlagen des Termin- und Kostencontrollings

Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Grundlagen des Kosten- und Termincontrollings. Nach einer Übersicht über mögliche Abweichungen im Rahmen der Termin-, Kapazitäts- und Kostenplanung lernen Sie grundlegende Instrumente des Kosten- und Termincontrollings kennen. Denn: Ohne eine zielorientierte und systematische Planung und Überwachung von Terminen und Kosten haben Projekte nur eine geringe Erfolgschance! Mehr lesen

3
3 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Kleine Projekte
Teil 1: Wichtige Planungsschritte

Die klassischen Methoden und Verfahren des Projektmanagements sind häufig nur bei größeren Projekten sinnvoll, kleine Projekte bereiten dagegen oft Probleme. Dieser Artikel widmet sich deshalb speziell den kleineren Projekten und ihrer Planung. Er ist Teil einer Serie von Olaf Clausen, die sich mit verschiedenen Aspekten des Projektmanagements für kleine Projekte von der Angebotserstellung bis zur Auswertung befasst. Clausen stellt Ihnen diesmal neben wichtigen Planungsschritten das Projektmanagement-Konzept 'AnKer Pro' für kleine Projekte vor. In der nächsten Folge erfahren Sie mehr über die Besonderheiten bei der Projektdurchführung und erhalten Tipps zur Optimierung der Arbeitsabläufe. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Reviews - der erste Schritt zur projektbegleitenden Qualitätssicherung

Reviews sind eine unkomplizierte, bewährte und schnell anwendbare Technik zur wirksamen Prüfung von Entwurfsdokumenten, Quellcode und anderen umfangreichen Projektunterlagen. Mit kaum einer anderen Qualitätssicherungsmaßnahme lassen sich bei vergleichbar geringem Aufwand Fehler ähnlich erfolgreich bekämpfen und ausmerzen. Der Artikel zeigt am Beispiel Softwareentwicklung, wie die Review-Technik eingeführt und als projektbegleitendes Qualitätssicherungsinstrument eingesetzt werden kann. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (3 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Tipps für das Topmanagement
Was Vorstandsmitglieder, Geschäftsführer und Behördenchefs für erfolgreiche Projektarbeit tun können

Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Projektmanagement ist die Unterstützung der Unternehmensführung. In vielen Unternehmen hat das Topmanagement dies aber noch nicht erkannt. Prof. Dr. Heinz Schelle, Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM), gibt Vorstandsmitgliedern, Geschäftsführern und Behördenchefs Tipps, was sie für eine erfolgreiche Projektarbeit tun können. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (2 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Der Projektauftrag

Ein Projekt hat immer zwei Parteien: Einen Auftraggeber und einen Projektleiter. Beide Parteien haben innerhalb des Projekts eine definierte Rolle. Damit beide Parteien ein Projekt mit den gleichen Vorstellungen und Wünschen beginnen, ist es notwendig einen Projektauftrag zu definieren. Bernd Hilgenberg erläutert deshalb in seinem Artikel, was genau unter einem Projektauftrag zu verstehen ist und ab welcher Projektgröße er Anwendung findet. Dabei definiert er die kritischen Erfolgsfaktoren sowie die Rollen des Auftraggebers und Projektleiters im Projektauftrag. Abgerundet wird der Artikel durch eine Vorlage für die Erstellung eines Projektauftrags als RTF-Datei, die Sie Ihren Bedürfnissen entsprechend ändern können. Mehr lesen

2.444445
9 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Einführung in das Projektmanagement
Teil 5: Projektplanung

Ein Projekt steht und fällt mit der richtigen Planung. Im letzten Teil der Einführungsserie in das Projektmanagement erfahren Sie, wie Sie ein Projekt zielgerichtet planen und welche Techniken und Hilfsmitteln Ihnen dafür zur Verfügung stehen. Die 21 Schritte des Projekterfolgs fassen übersichtlich die einzelnen Schritte innerhalb eines Projektablaufs zusammen. Mehr lesen

4.625
8 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp
Projektstatusabfragen erfolgreich durchführen

Stellen Sie sich vor, Sie sind Programm Manager und haben die Verantwortung für mehrere Projekte. Ihre Aufgabe ist es, die Projekte zu überwachen und gegenüber dem Lenkungsausschuss zu berichten. Dazu müssen Sie regelmäßig den Status der einzelnen Projekte vom jeweiligen Projektleiter erfragen. Doch dieser stellt sein Projekt möglicherweise besser dar, als es der Wirklichkeit entspricht. Petra Berleb beschreibt in diesem Tipp, was Sie tun können, um dennoch den tatsächlichen Status des Projekts herauszufinden. Mehr lesen

2.142855
7 Leserbewertungen | Artikel (2 Seiten) | 1,00 € (0,00 € im Abo)
Tipp
Projektpläne standardisieren mit Microsoft Project

Terminpläne müssen übersichtlich sein und einheitlich aussehen, um sie analysieren, zusammenführen und vergleichen zu können. Deshalb sind für die Gestaltung in Microsoft Project Standards und Regeln notwendig, damit sich auch unerfahrene Projektleiter schnell zurechtfinden. Johann Strasser erläutert im aktuellen Tipp, welche Schritte und Maßnahmen notwendig sind, um standardisierte Projektpläne zu erzeugen. Er erklärt, wie Standards für die Namensgebung, für Sammelvorgänge, Meilensteine und Vorgänge definiert sein sollten. Mehr lesen

3.6
5 Leserbewertungen | Artikel (1 Seite) | 1,00 € (0,00 € im Abo)
Tipp
Terminplanung im Team - mehr Verbindlichkeit und Anschaulichkeit mit einer Roadmap

Beim Planen komplexer Projekte gilt es oft, Bereiche und Menschen mit teils sehr unterschiedlichen Interessen zu integrieren. Einfach und für alle anschaulich gelingt dies mit der hier vorgestellten Methode, die zur Terminplanung lediglich einige Tapetenbahnen und Tischkärtchen erfordert und keinerlei PM-Kenntnisse voraussetzt. Als Ergebnis erhält man eine "Roadmap", die den Weg zum Projektziel bildhaft vor Augen führt. Stefan Bald beschreibt, wie die Methode funktioniert und welche Vorteile sie bringt. Mehr lesen

3.42857
7 Leserbewertungen | Artikel (3 Seiten) | 1,00 € (0,00 € im Abo)