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Aktualisiert: 06.09.2005

Minimale Dauer

Die minimale Dauer ist nach DIN 69900 Teil 1 der "geringste Wert, auf den eine Dauer verkürzt werden kann." Ergänzt sollte werden: "unter Beibehaltung des Ergebnisses des Vorganges". In der Praxis kann die minimale Dauer nur dann erreicht werden, wenn zum einen alle Einzelprozesse des Vorgangs optimal ablaufen und zum anderen durch geeignete Maßnahmen dafür gesorgt wird, dass die an ihm beteiligten Projektmitarbeiter ausschließlich an ihm arbeiten.

Normen/Standards DIN 69900-1:1987
Abkürzung (Deutsch) MIND
Englischer Begriff Minimal Duration
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Fachbeitrag
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Teil 1: Den Faktor Zeit beherrschen

Die Netzplantechnik ist ein wahrer Klassiker: Sie stammt aus Zeiten, in denen es den Begriff "Projektmanagement" noch gar nicht gab. Doch an ihrem ebenso einfachen wie genialen Grundprinzip hat sich bis heute nichts geändert. Das macht die Netzplantechnik zu einem unverzichtbaren Instrument für alle, die Projekte planen – vom Einsteiger bis zum Profi. Dr. Georg Angermeier stellt in dieser Artikelfolge die wesentlichen Prinzipien dieser Technik vor, erklärt die unterschiedlichen Planungsmethoden und beschreibt wie man sachgerecht einen einsatzfähigen Terminplan erstellt. Teil 1 beschreibt den Nutzen der Netzplantechnik und erklärt die Grundprinzipien. Mehr lesen

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1 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)