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Aktualisiert: 02.05.2002

Multiple Cause Diagram

Zur Ursachenforschung von Problemen wird neben dem Ishikawa-Diagramm auch das weniger formalisierte Multiple Cause Diagram eingesetzt.

Je nach Ausprägung wird es entweder als streng hierarchisches Baum-Diagramm (ähnlich einem Organigramm) oder als ein assoziatives Pfeildiagramm (ähnlich einer Mindmap) erstellt.

Ausgehend von der Formulierung des Problems werden primäre Ursachen benannt und um das Problemfeld herum notiert. Pfeile verbinden dabei die Ursachen mit dem Problem. Nach und nach werden dann weitere, tiefer liegende Ursachen hinzugefügt und mit Pfeilen mit ihrer jeweiligen Wirkung verbunden.

Tiefer gehend als das Multiple Cause Diagram sind die Funktionsmodellierung und die Objektmodellierung, da mit ihnen das betrachtete System umfassender modelliert wird.

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Zwei effektive Methoden zur Identifizierung von Fehlerursachen

Im Qualitätsmanagement wird das bewährte Fishbone-Modell von Ishikawa zur Suche von Fehler-Ursachen verwendet. Das Multiple Cause Diagram hat einen anderen Ansatz: Es versucht, die Hauptursache eines Missstands herauszufinden. Regina Wolf stellt in ihrem Artikel die beiden einfachen Methoden vor und zeigt, wie mit ihrer Hilfe das Problem "schlecht organisierte Projektmeetings" gelöst werden kann. Mehr lesen

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6 Leserbewertungen | Artikel (3 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)