Projektgegenstand
Der Projektgegenstand ist nach der nicht mehr gültigen DIN 69905:1997 das "durch die Aufgabenstellung geforderte materielle oder immaterialle Ergebnis der Projektarbeit".
Die aktuelle DIN 69901-5 verwendet statt "Projektgegenstand" den Begriff "Projektinhalt".
Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet "Projektgegenstand" allgemeiner das Objekt oder die Aufgabenstellung, mit dem sich das Projekt befasst. Beispielsweise kann das Qualitätsmanagement eines Unternehmens als Gegenstand eines Verbesserungsprojekts angesehen werden, wobei das Projektergebnis eine definierte, niedrigere Fehlerquote ist.
Siehe Projektinhalt.
Projekt Magazin-Abonnenten haben freien Zugang zu allen kostenpflichtigen Inhalten.
Bitte melden Sie sich an.
| Normen/Standards |
DIN 69905:1997 |
| Synonyme |
Projektgegenstand, |
| Englischer Begriff |
Project Scope, Scope |
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Projektziele, Anforderungen, Lastenheft, Pflichtenheft, Projektauftrag
Wie vereinbare ich ein Ergebnis?
Projekte haben nur einen Zweck: Sie sollen das vereinbarte Ergebnis liefern. Auftraggeber und Auftragnehmer müssen sich vor Projektbeginn aber nicht nur auf dieses Ergebnis, sondern auch auf Abnahmekriterien, Lösungsweg, Kosten und Termine einigen.... Mehr lesen
Spotlight (127 Seiten)
|
16,95 € (0,00 € im Abo)
Hinderliche Verhaltensmuster in Projekten
Featuritis: Merkmale, Vorbeugung und Heilung
Sie entwickeln gerade ein kleines Tool, das bestimmte Arbeiten erleichtern soll. Die dafür erforderlichen Funktionalitäten sind klar, Ihre Kollegen und Vorgesetzten haben aber darüber hinaus noch jede Menge zusätzlicher Wünsche. Vorsicht – hier besteht Featuritis-Gefahr! Die Software droht von Anforderungen überfrachtet zu werden. Die Folgen sind erhöhte Kosten, verlängerte Laufzeiten und eine schlechtere Bedienbarkeit. Christof Geißel und Matthias Strößner zeigen Ihnen, woran Sie Featuritis erkennen und wie Sie sie bekämpfen. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (4 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Projektbegleitendes Anforderungsmanagement: unnötige Kosten und Ärger vermeiden
Die Anforderungen an ein Projektergebnis werden während des Projektverlaufs häufig geändert, ergänzt oder präzisiert. Um zu vermeiden, dass diese Änderungen unerwartete Auswirkungen auf das Projekt haben, ist es wichtig, sie sorgfältig zu prüfen und koordiniert umzusetzen. Dafür ist ein fundiertes Anforderungsmanagement notwendig. In vielen Unternehmen ist ein solches aber nicht implementiert, stattdessen werden die Änderungswünsche bestimmter Personen oder Abteilungen oft spontan von einzelnen Projektmitarbeitern umgesetzt. Dirk Heche und Oliver Ollech erläutern, welche Erfolgsfaktoren man beachten sollte, um ein Anforderungsmanagement effizient und nutzbringend umzusetzen und welche Probleme sich so vermeiden lassen. Mehr lesen
4 Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Mehr Effizienz und Effektivität bei IT-Projekten:
Projektportfolio-Management bei der BayWA AG
Steigende Anforderungen an das Einzel-Projektmanagement führten beim international tätigen Handels- und Dienstleistungskonzern BayWA zu einer Inflation von Vorhaben und Projekten. Die Folge: Engpässe, ein starker Ressourcenwettstreit zwischen den Projekten und erhöhte Projektrisiken. Die BayWa AG reagierte und implementierte im Jahr 2004 für die IT-Vorhaben und Projektplanung ein Projektportfolio-Management als Methode. Günter Fleidl und Frank Hurtmanns beschreiben in ihrem Artikel Ausgangssituation, Vorgehensmodell und Phasen. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Arbeitspakete: Stabiles Fundament eines Projekts
Arbeitspakete sind die Grundbausteine eines Projekts. Nur wenn sie richtig definiert sind, steht das Projektgebäude stabil. Sie sind für die Arbeitsverteilung an die Mitarbeiter notwendig und ermöglichen effizientes Projekt-Controlling. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem Beitrag, wie Sie Arbeitspakete definieren und bei der Projektabwicklung für die Überwachung und vorausschauende Steuerung einsetzen können. Anhand eines Praxisbeispiels verdeutlicht er die entscheidende Rolle des Arbeitspakets im Projektkontext. Mehr lesen
11 Leserbewertungen
| Artikel (8 Seiten)
|
4,50 € (0,00 € im Abo)
Projekt, Struktur, Plan: Projektstrukturpläne richtig einsetzen
Der Projektstrukturplan (PSP) leistet bei Projektplanung und -durchführung wertvolle Dienste. Er bietet Projektmanagern eine gute Möglichkeit, dem Projekt eine von allen akzeptierte Struktur zu geben und es professionell zu visualisieren. Doch in der Praxis ziehen viele Projektmanager den Balkenplan dem PSP vor. Grund ist oft die Unsicherheit darüber, wie ein "richtiger" Projektstrukturplan aussehen muss. Dr. Georg Angermeier nennt in seinem Artikel Argumente für den Einsatz des PSP. Er bescheibt seine Aufgaben und erläutert an einem anschaulichen Beispiel den Weg zum "Quick and Dirty"-PSP, bis hin zur systematischen Erstellung eines komplexen Projektstrukturplans für große Projekte. Mehr lesen
14 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Der Wert des Wissens
Teil 1: Der Projekt Startup Workshop
Der Autor geht in diesem Zweiteiler auf zwei sehr kritische Kernbereiche ein, die selbst bei aussichtsreichen Projekten immer wieder zu Problemen geführt haben. Der erste Bereich ist das "Aufsetzen" eines Projekts, also das Strukturieren, das Verpflichten von Ressourcen, das Gewinnen der Unterstützung durch das Management sowie das "Bepreisen". Dieses Thema wird im ersten Teil des Artikels behandelt: Der Projekt Startup Workshop. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (3 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Methoden zur Zielformulierung in Projekten
Eine exakte Zieldefinition ist eines der wichtigsten Schritte innerhalb der Projektinitiierung. Alles, was hier an Vorarbeit versäumt wird, muss hinterher bitter gebüßt bzw. nachgeholt werden. Nur durch ein eindeutig definiertes Projektziel wird eine realistische Planung erst möglich. Regina Wolf stellt hier eingehend fundierte Methoden zur Zielfindung und Gewichtung vor. Mehr lesen
10 Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Das Pflichtenheft in der Softwareentwicklung
Lästiges Übel oder unverzichtbare Notwendigkeit? Im Bereich der Softwareentwicklung wird die Erstellung eines qualifizierten Pflichtenhefts oft mit geringer Priorität behandelt. Doch der Katzenjammer kommt meist hinterher, wenn immer wieder neue Forderungen die Entwicklungskosten in das Unermessliche treiben oder zugesagte Funktionen fehlen. Bernd Hilgenberg erläutert die wichtigen Bestandteile eines Pflichtenhefts. Eine fertig erstellte Vorlage zum Downloaden führt Sie Schritt für Schritt durch die Pflichtenhefterstellung. Mehr lesen
4 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
4,50 € (0,00 € im Abo)