Projektnachkalkulation
Nach Abschluss des Projekts liegen alle tatsächlichen Aufwände und Kosten vor. Falls die Aufwandserfassung projektbezogen erfolgte, erlaubt dies die nachträgliche finanzielle Bewertung aller Arbeitspakete und des gesamten Projekts. In dieser Projektnachkalkulation werden den ursprünglichen Planwerten die endgültigen Ist-Werte gegenüber gestellt.
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Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Unsicherheiten bei der Angebotskalkulation berücksichtigen
Jede Preiskalkulation ist mit einer Unsicherheit behaftet, da verschiedene Faktoren die Kosten beeinflussen können. Die üblichen Methoden zur Preisberechnung berücksichtigen das Wissen über diese Unsicherheiten nicht ausreichend, da sie ausschließlich mit festen Kennzahlen arbeiten. Abhilfe für dieses Problem schaffen Methoden, die mit Wahrscheinlichkeiten rechnen, denn sie ermöglichen, das vorhandene Wissen in die Preisbildung einzubeziehen. Christian Flemming stellt eine solche Methode vor und erläutert, wie sich diese auch ohne tiefgehende Statistik-Kenntnisse anwenden lässt. Mehr lesen
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Wichtige Informationen auf einen Blick
Die Bedingte Formatierung in Excel 2007
Teil 1: Daten einfach und schnell hervorheben
Wenn eine Tabelle zu groß wird, geht schnell die Übersicht verloren. Abhilfe schafft die "Bedingte Formatierung" in Excel, mit der Sie wichtige Informationen stets im Blick behalten. In Version 2007 hat Microsoft den Umfang dieser Funktion deutlich erweitert und zugleich die Bedienung erleichtert. Wie Sie mit der Bedingten Formatierung arbeiten und mit wenigen Mausklicks z.B. doppelte Datensätze, identische Zahlenwerte, Projekttermine im kommenden Monat oder Daten außerhalb bestimmter Grenzen hervorheben, zeigt Dieter Schiecke im ersten Teil dieses Beitrags. Im zweiten und abschließenden Teil erfahren Sie, wie Sie die neuen Funktionen wie Datenbalken, Farbskalen und Symbole individuell anpassen und verwenden. Mehr lesen
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Business Case Management
Teil 2: Mit Expertise den ROI von Projekten garantieren
Ein Projekt trägt nur dann zum Unternehmenserfolg bei, wenn sein Ergebnis mehr einbringt als dessen Erstellung insgesamt kostet. Ob dies der Fall ist, bewertet der so genannte Business Case (BC). Ein erfolgreiches Projektmanagement garantiert noch keinen profitablen BC. Erforderlich ist hierfür ein Business Case Management (BCM), das die Perspektive bei der Bewilligung, Durchführung und Bewertung eines Projekts über dessen Dauer auf die gesamte Nutzungsphase des Projektergebnisses ausdehnt. Thomas Baumann erläutert, wie BCM in einem Unternehmen zu gestalten ist. Den Schwerpunkt legt er auf die Rollen, Phasen und Prozesse sowie auf die Frage, wie die notwendige Expertise zu gewährleisten ist. Mehr lesen
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Business Case Management
Teil 1: Warum erfolgreiche Projekte noch lange nicht profitabel sein müssen
Auch wenn ein Projekt erfolgreich abgeschlossen wird, kann es unrentabel sein. Grund dafür ist ein fehlerhafter Business Case. Wurde dieser z.B. lückenhaft oder unrealistische kalkuliert, stimmt am Ende die Produktrendite nicht. Im ersten Teil seines Artikels zeigt Thomas Baumann, wie Projekterfolg und Business Case zusammenhängen und welche häufigen Fehler zu einem falschen Business Case führen können. Mehr lesen
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Gute Gründe für einen systematischen Projektabschluss
Ein systematischer Projektabschluss bringt viele Vorteile. Er sorgt zum Beispiel für Rechtssicherheit und erleichtert den Start in Folgeprojekte. Dennoch ist für viele Organisationen der "Projektabschluss" nicht viel mehr als der Tag, an dem der Kunde das Arbeitsergebnis bekommt. Damit liegen versteckte Potenziale brach, die sich leicht nutzen ließen. Anna Adler und Heiko Bartlog beschreiben in ihrem Beitrag Zweck und Ziele, Ausgestaltungsmöglichkeiten und den richtigen Zeitpunkt für den Projektabschlussprozess und geben einen Überblick über die notwendigen Aktivitäten. Mehr lesen
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Achtung Stolperfallen!
Häufige Fehler bei Angebot und Pitch
Für das Verfassen von Angeboten gilt: Kleiner Fehler - große Wirkung! Frank Gürgens beschreibt in seinem Artikel häufige Stolperfallen bei der Erstellung von Angeboten und Pitch-Teilnahmen, in die auch so manch gestandener Projektmanager hin und wieder tritt. Die aufgeführten Beispiele beziehen sich auf Projekte im Bereich Software und Multimedia, die Tipps und Ratschläge lassen sich jedoch auch auf andere Projekte übertragen. Mehr lesen
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Zahlen analysieren und optimieren: Der Solver in Microsoft Excel
Das Lösen komplexer Rechenprobleme kostet in der Regel Zeit und manchmal Nerven. Wer es sich einfacher machen möchte, kann auf den Solver von Microsoft Excel zurückgreifen. Er ist der große Bruder der Zielwertsuche und ermöglicht es, auch umfangreiche Optimierungsaufgaben zu lösen. Im Gegensatz zur Zielwertsuche kann er mehrerer Variablen gleichzeitig verändern, bis das gewünschte Ergebnis gefunden ist. Dabei berücksichtigt er zusätzliche Nebenbedingungen. Anhand eines Beispiels erklären Tanja Kuhn und Kathrin Rykart in ihrem Artikel, wie Sie den Solver für Optimierungen einsetzen können und wie Sie Schnelligkeit und Genauigkeit beeinflussen. Mehr lesen
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Das Pflichtenheft - Basis für den Projekterfolg
Lastenheft und Pflichtenheft bilden gemeinsam den Grundstein eines Projekts. Der Auftraggeber beschreibt im Lastenheft, was er will, der Auftragnehmer im Pflichtenheft, wie er es macht. Die korrekte Erstellung von Lastenheft und Pflichtenheft fördert einen reibungslosen Projektverlauf und reduziert somit die Projektrisiken. Viele Projektverantwortliche wissen aber nicht, nach welchen Kriterien sie diese Dokumente erstellen sollen. Dr. Georg Angermeier gibt Orientierung und beschreibt in seinem Artikel die Erstellung des Pflichtenhefts als Antwort auf das Lastenheft. Mehr lesen
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Projektkosten analysieren und auswerten mit Excel
Teil 2: Eine Übersicht erstellen
Im ersten Teil dieses Beitrags wurden am Beispiel einer Halbjahres-Auswertung Techniken vorgestellt, um mit Microsoft Excel eine Liste von Projektkosten nach unterschiedlichen Kriterien auszuwerten. Oft ist es jedoch nicht erwünscht, Veränderungen direkt in der Datenbasis vorzunehmen. In diesem zweiten Teil zeigt Dieter Schiecke, wie Sie die Kosten in separaten Arbeitsblättern, getrennt nach Projekt, Monat und Kostenart auswerten und mit aussagekräftigen Diagrammen ergänzen können. Zusätzlich werden Pivot-Tabellen verwendet, um die Auswertungen flexibel darzustellen. Mehr lesen
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Projektkosten analysieren und auswerten mit Excel
Teil 1: Techniken und Funktionen
Wenn es in Projekten um die Untersuchung der Kosten geht, führt auch beim Einsatz ausgefeilter Projektmanagement-Software kaum ein Weg an Microsoft Excel vorbei. Dieter Schiecke erläutert in seinem Beitrag am Beispiel einer Halbjahresauswertung, mit welchen Techniken und Funktionen Sie in Microsoft Excel komprimierte, übersichtliche und punktgenaue Auswertungen zu den Projektkosten erstellen können. Im ersten Teil erfahren Sie, wie Sie eine Liste mit Projektkosten nach Projekten, Monaten bzw. Kostenarten auswerten und dabei mit Filtern, der Gliederungsfunktion und der Anzeige von Teilergebnissen arbeiten. Teil 2 beschreibt, wie Sie prägnante Übersichten und aussagekräftige Diagramme Ihrer Daten in einem gesonderten Arbeitsblatt erzeugen. Diese Form der Auswertung eignet sich vor allem für umfangreiche Übersichten und Präsentationen. Mehr lesen
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Arbeitspakete: Stabiles Fundament eines Projekts
Arbeitspakete sind die Grundbausteine eines Projekts. Nur wenn sie richtig definiert sind, steht das Projektgebäude stabil. Sie sind für die Arbeitsverteilung an die Mitarbeiter notwendig und ermöglichen effizientes Projekt-Controlling. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem Beitrag, wie Sie Arbeitspakete definieren und bei der Projektabwicklung für die Überwachung und vorausschauende Steuerung einsetzen können. Anhand eines Praxisbeispiels verdeutlicht er die entscheidende Rolle des Arbeitspakets im Projektkontext. Mehr lesen
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Trügerischer Schutz: Festpreise für Software-Entwicklungsprojekte
Unternehmen machen immer wieder die bittere Erfahrung, dass selbst Software-Entwicklungsprojekte auf Festpreis-Basis gegen Budgetüberschreitungen, Krisen oder Abbrüche mit hohen Verlusten auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite nicht gefeit sind. Trotzdem tendieren Auftraggeber häufig zu dieser Vertragsvariante. Reinhard P. Oechtering untersucht in seinem Beitrag kritisch die möglichen Wirkungen eines Festpreisvertrags auf die Projektabwicklung. Hierzu erläutert er die Grundzüge von Dienst- und Werkverträgen. Als mögliche Alternative skizziert der Autor das Target-Preis-Modell, das Unternehmen in der Praxis noch immer selten anwenden. Mehr lesen
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Liquidität im Unternehmen
Teil 2: Zahlungsstromrechung in den Projektphasen
Sie wollen wissen, wie attraktiv ein potentielles Kundenprojekt ist und welches finanzielle Risiko Sie damit eingehen? Die notwendigen Informationen liefert Ihnen eine projektbezogene Zahlungsstromrechnung. Alexander Kogler stellte die Grundlagen des Instruments in Teil 1 vor. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie es in den einzelnen Projektphasen als Entscheidungshilfe, als Controllinginstrument und als wichtige Informationsquelle für zukünftige Projekte nutzen können. Mehr lesen
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Grundlagen des Termin- und Kostencontrollings
Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Grundlagen des Kosten- und Termincontrollings. Nach einer Übersicht über mögliche Abweichungen im Rahmen der Termin-, Kapazitäts- und Kostenplanung lernen Sie grundlegende Instrumente des Kosten- und Termincontrollings kennen. Denn: Ohne eine zielorientierte und systematische Planung und Überwachung von Terminen und Kosten haben Projekte nur eine geringe Erfolgschance! Mehr lesen
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Der Projektabschluss
Teil 2: Die Projektaufbereitung
Die Bedeutung des Projektabschlusses für das Projekt wird häufig unterschätzt. Nachdem Bernd Hilgenberg im ersten Teil den formale Abschluss behandelt hat, widmet er sich in diesem Beitrag der Aufbereitung des Projekts. Dabei werden Ergebnisse reflektiert und Schlüsse für folgende Projekte gezogen. Mehr lesen
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Mittelwerte in Excel berechnen – aber richtig!
Wenn Sie mit Microsoft Excel ein arithmetisches Mittel berechnen möchten, können Sie dafür die "Mittelwert"-Funktion verwenden. Doch diese hat gewisse Eigenheiten – wer sie nicht beachtet, erhält leicht ein falsches Ergebnis. Dieter Schiecke beschreibt, wie Sie Fehler vermeiden und wie Sie mit Hilfe einer Matrixformel auch gewichtete Mittelwerte einfach berechnen können. Mehr lesen
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So kalkulieren Sie mit Dummy-Positionen
Auftraggeber halten das Budget oft knapp und bewilligen auch keine finanziellen Puffer. Erfahrene Projektleiter verschaffen sich deshalb oft mit Hilfe von Dummy-Positionen in der Projektkalkulation Handlungsfreiheit und betreiben damit zugleich aktive Risikovorsorge. Dr. Georg Angermeier erklärt in seinem Tipp, wie man mit diesen Positionen arbeitet. Mehr lesen
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