Begriff: empfehlen
Aktualisiert: 02.01.2001

Projektrisiko

Niemand kann den Erfolg des Projekts garantieren, es gibt stets Risiken, durch die der "vorgesehene Ablauf oder Ziele des Projektes gefährdet werden" (DIN 69905). Ein Projektrisiko kann qualifiziert werden hinsichtlich seiner Eintrittswahrscheinlichkeit, seinen Auswirkungen (Verzögerung, Kostenerhöhung, Qualitätseinbuße) und dem von ihm verursachten Schaden. Für Risiken mit großen Auswirkungen und großer Wahrscheinlichkeit müssen adäquate Gegenmaßnahmen (Risikominimierung, Szenarien zur Schadensbegrenzung usw.) geplant werden.

Synonyme Risiko,
Englischer Begriff Risk
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
alle Spotlights Spotlight
Pragmatisches und effizientes Risikomanagement, bewährte Methoden, strategisches Risikomanagement

Wie manage ich Projektrisiken?

Jedes Projekt birgt Unsicherheiten. So kann z.B. ein Mitarbeiter ausfallen oder eine Lieferung zu spät ankommen. Risikomanagement ist deshalb eine Pflichtdisziplin für Projektmanager. In diesem Spotlight erfahren Sie, wie Sie auf pragmatische Weise... Mehr lesen

Fachbeitrag
Sicher ist sicher
Pragmatisches Risikomanagement für Projektleiter

Im Projekt kommt Risikomanagement oft zu kurz – dabei ist es eine der wichtigsten Aufgaben des Projektleiters. Andreas Wolf beschreibt in seinem Beitrag, wie sich Risiken pragmatisch identifizieren, vermeiden und verkleinern lassen. Außerdem zeigt er, wie sich Projektleiter mit Sofortmaßnahmen für den Eintritt von Risiken rüsten können. Mehr lesen

3.73684
38 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Management by Kolumbus
Teil 1: Projekte - Expeditionen ins Ungewisse

Kolumbus' Seefahrt nach Indien war ein voller Erfolg - dachte immerhin er selbst. Sehen wir einmal großzügig darüber hinweg, dass er sein eigentliches Ziel - nämlich Indien - nie erreichte, hat er sich als hervorragender Projektleiter erwiesen, insbesondere bei der Vorbereitung und beim Stakeholdermanagement. Aus Kolumbus' Vorgehen hat Markus Körner zwölf Lektionen für die Abwicklung von Projekten mit extremer Unsicherheit abgeleitet. Lesen Sie, was Veränderungsprojekte mit Expeditionen gemeinsam haben, wie Sie Könige überzeugen und Matrosen dazu bewegen, mit Ihnen bis ans Ende der Welt zu segeln. Mehr lesen

4
2 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Intuition: Zu weich im harten Projektgeschäft?

Im Projektgeschäft zählen vor allem Fakten. Dennoch entscheiden viele Führungskräfte nicht allein auf Basis harter Zahlen, sondern ziehen auch ihr "Bauchgefühl" zu Rate – berücksichtigen also ihre Intuition. Wenn vielleicht auch Sie in manchen Situationen ein "ungutes Gefühl" beschleicht, sollten sie das nicht ignorieren, sondern als mögliches Warnsignal Ihrer Intuition sehen. Dr. Andreas Zeuch erklärt in diesem Beitrag, wie Sie Ihre intuitive Wahrnehmung verbessern und mit der richtigen Balance zwischen Rationalität und Intuition Ihr Handeln professionalisieren. Mehr lesen

2.5
2 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Risikomanagement: Bewährte Methoden im Überblick

Risiken werden oft ignoriert. Dabei ist es bereits mit einfachen Mitteln möglich, Projektrisiken zu identifizieren und ihnen entgegen zu wirken. Lutz Friedrich Kischkat gibt in diesem Artikel einen Überblick über Methoden des Risikomanagements. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Wie mache ich mein Unternehmen krisenfest?
Teil 2: Von hoch zuverlässigen Organisationen lernen

Gefährliche Situationen ("Krisen") sind mit dem richtigen Instrumentarium vermeidbar. Das beweisen z.B. Fluggesellschaften und deren Crews oder Luft- und Raumfahrtunternehmen. Nachdem der erste Teil dieser Artikelfolge die Unterschiede zwischen Risiko- und Krisenmanagement geklärt hat, geht Dr. Martin Kärner im zweiten Teil der Frage nach, wie sich so genannte "hoch zuverlässige Organisationen" gegen Krisen wappnen. Er analysiert die charakteristischen Merkmale solcher Organisationen und untersucht, inwieweit sich diese auf die Projektarbeit übertragen lassen. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Wie mache ich mein Unternehmen krisenfest?
Teil 1: Bekannte und unbekannte Risiken

Krisen sind nicht immer zu verhindern, Unternehmen können aber lernen, mit einer Krise richtig umzugehen. Wie das geht, zeigen die Profis in Sachen Krisenvermeidung und -bewältigung, z.B. Flugzeugbauer und Kriseneinsatzteams. Dr. Martin Kärner schaut diesen Organisationen auf die Finger und überträgt deren Erfahrungen auf die Projektarbeit. Im ersten Teil der Artikelfolge stellt er den Unterschied zwischen Risiko- und Krisenmanagement dar. Diese werden häufig in einen Topf geworfen, benötigen aber unterschiedliche Strategien. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Woran IT-Projekte scheitern - und was man dagegen tun kann

Die Tatsache, dass IT-Projekte ihre Ziele oft nicht erreichen, ist nicht erst seit den Untersuchungen der Standish Group bekannt. Dabei sind die Ursachen, aus denen IT-Projekte scheitern, immer dieselben – das konnte auch Dr. Christoph Zahrnt während seiner langjährigen Tätigkeit für System- und Softwarehäuser feststellen. Um seinen Eindruck auf eine solide Basis zu stellen, befragte er über einen längeren Zeitraum Seminarteilnehmer zu deren Erfahrungen über Ursachen für das Scheitern von IT-Projekten. Im Gegensatz zu allgemeinen Umfragen, stellt der Autor in seinem Beitrag nicht nur das Ergebnis vor, sondern nennt auch Maßnahmen und erklärt, was sich daraus für das Projektmanagement von IT-Projekten ableiten lässt. Mehr lesen

2.666665
3 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Top oder Flop? Eine Bewertung historischer Großprojekte aus heutiger Sicht

Budgetüberschreitung und Terminverzug - das sind die Gemeinsamkeiten der bedeutenden Mega-Projekte der vergangenen 200 Jahre. Sowohl der Bau des Panama-Kanals als auch die Entwicklung der Concorde verschlangen ein Vielfaches des geplanten Budgets ohne dabei einen Nutzen zu generieren, der diesen finanziellen Aufwand rechtfertigen würde - zumindest hatte es lange Zeit diesen Anschein. Betrachtet man Mega-Projekte aus historischer Perspektive, müssen viele Negativ-Urteile revidiert werden. Wolfgang Stalder hat Daten zu bedeutenden Großprojekten gesammelt und zusammengestellt. In seinem Artikel analysiert er ihre Charakteristika und Gemeinsamkeiten und erläutert wichtige Einflussfaktoren. Nutzen und Wirtschaftlichkeit bewertet er aus historischer Sicht neu. Mehr lesen

4
3 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Achtung Stolperfallen!
Häufige Fehler in Software- und Multimedia-Projekten

Ein Projekt setzt alle Beteiligten großen Belastungen aus und manchmal trübt sich unter diesem Druck der Blick für das Wesentliche. Hier ist es sinnvoll, eine Liste der ganz persönlichen Stolperfallen anzulegen und während der Projektdurchführung immer wieder zu prüfen, ob wichtige Arbeitsschritte vergessen wurden oder sich altbekannte Fehler vielleicht erneut eingeschlichen haben. Frank Gürgens führt in seinem Artikel häufige Fehler von Projektleitern auf, bietet Lösungen an und liefert so die Vorlage für eine eigene Stolperfallen-Liste. Der Artikel bezieht sich zwar auf Projekte im Software- und Multimedia-Bereich, viele Ratschläge lassen sich aber auf andere Projekttypen übertragen. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Kommunikation in kritischen Projektsituationen

Gerät ein Projekt in Schwierigkeiten und können zugesagte Leistungen nicht erbracht werden, muss das früher oder später auch an den Kunden kommuniziert werden. Ob der Kunde daraufhin verärgert aus dem Vertrag aussteigt oder bereit ist, "im Boot" zu bleiben und den Auftragnehmer bei der Lösung der Probleme zu unterstützen, hängt entscheidend von der richtigen Kommunikationsstrategie ab. Ralf Wallner gibt in diesem Artikel praktische Tipps, was Sie als Projektleiter des Auftragnehmers bei der Kommunikation mit dem Kundenprojektleiter beachten sollten, wenn Ihr Projekt z.B. nicht planmäßig beendet werden kann oder wenn Leistungskürzungen anstehen. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Professionelle Aufwandschätzung
Teil 1: Schätzrisiken kurzfristig reduzieren

Jeder Projektverantwortliche kennt das Problem: Für ein anstehendes Projekt sollen frühzeitig möglichst zuverlässige Aussagen zu den voraussichtlichen Projektkosten gemacht werden - ohne allzu großen Aufwand und ohne detaillierte Informationen. Das Risiko ist groß, dass sich die geschätzten Werte später als falsch herausstellen und der Projekterfolg deshalb gefährdet ist. Dr. Achim Kindler zeigt, mit welchen einfachen Maßnahmen Sie die Schätzrisiken reduzieren können. Der erste Teil stellt vorrangig sechs einfache und schnell durchführbare Maßnahmen vor. Weitere Maßnahmen, die über die kurzfristigen Lösungsansätze hinausgehen, behandelt Teil 2 in einer der kommenden Ausgaben des Projekt Magazins. Mehr lesen

4
4 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Erfahrungsbericht: Erfolgsfaktoren bei der Zusammenführung unterschiedlicher SAP-Systeme

Studien zeigen immer wieder, dass komplexe Projekte häufig ihre Ziele nicht erreichen, ja sogar vielfach abgebrochen werden. Welche Versäumnisse liegen vor? Gibt es allgemein gültige Regeln bei der Durchführung eines Projekts? Oder ist es die Persönlichkeit des Projektleiters, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet? Helmut Krüger hatte die Gelegenheit, an einem komplexen IT-Projekt teilzunehmen, bei dem mehrere unterschiedliche SAP-Systeme erfolgreich zusammengeführt wurden. Warum es dort funktionierte und die Erwartungen vom Projektergebnis sogar noch übertroffen werden konnten, legt der Autor durch eine klare Analyse der Erfolgsfaktoren dar. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Projektrisiken für deutsche Automobilzulieferer auf dem US-Markt

Die Automobilindustrie als einer der bedeutendsten deutschen Wirtschaftszweige ist sehr exportorientiert. Für die Zulieferer ergibt sich daraus die nicht immer einfache Frage, ob sie das Exportland von Deutschland aus beliefern sollen oder ob ein Zweigwerk im Ausland die bessere Alternative darstellt. Prof. Dr.-Ing. Thomas Berndt und Dipl.-Wirtsch.-Ing. Susanne Bender haben die Projektrisiken für die Automobil-Zulieferindustrie beim Aufbau und Betrieb von Zweigwerken im Ausland systematisch untersucht und ausgewertet, um dem Praktiker eine fundierte Grundlage für die eigene Risikobetrachtung an die Hand zu geben. Dieser Artikel fasst die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchung zusammen. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Nerven bewahren, wenn es kracht
Projektkrisen erfolgreich bewältigen

Ein kühler Kopf ist in einer Projektkrise schon die halbe Miete. Nur ein Projektleiter, der die Nerven behält, kann trotz des Drucks in einer Krisensituation die richtigen Entscheidungen fällen. Im zweiten Teil seines Beitrags beschreibt Dr. Martin Kärner, Leiter des Fachgebiets Projektmanagement im Learning Campus der Siemens AG, wie ein Projektleiter drohende Krisen erkennt, was er im Krisenfall tun kann und welche Fähigkeiten er als Krisenmanager braucht. Am Beispiel eines anspruchsvollen Projekts, das er gemeinsam mit seinem Team erfolgreich aus einer Krise führte, gibt der Autor wertvolle Tipps im Umgang mit dieser Situation. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Handeln bevor es kracht
Projektkrisen erkennen und verhindern

Projektkrisen gefährden das Erreichen der Projektziele. Doch die meisten Krisensituationen sind vermeidbar. Dr. Martin Kärner, Leiter des Fachgebiets Projektmanagement im Learning Campus der Siemens AG, ist Experte für Krisenmanagement. Der erfahrene Projektleiter und Trainer, der gemeinsam mit seinem Team Führungskräften des Siemens-Konzerns Projektmanagement-Know-how vermittelt, beschreibt im ersten von zwei Beiträgen, was eine Projektkrise ist, wie Krisen entstehen, wann der Projektleiter eingreifen muss und mit welchen Mitteln er Krisensituationen verhindern kann. Mehr lesen

3.166665
6 Leserbewertungen | Artikel (3 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Projektmanagement-Qualität im Vergleich
Die Ergebnisse eines branchenübergreifenden Benchmarkings

Die erste Benchmarking-Studie der Severn Consultancy zur Qualität des Projektmanagements bei Finanzdienstleistern hat gezeigt: Es gibt in diesem Bereich noch große Potenziale für Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen. In einer zweiten Studie hat Severn den Teilnehmerkreis um Unternehmen erweitert, die nicht der Finanzdienstleistungsbranche angehören. Francisco Gomez Alvarez und Jörg Uwer stellen in ihrem Beitrag wesentliche Ergebnisse der beiden Teilnehmergruppen – Finanzdienstleister und Nicht-Finanzdienstleister – gegenüber. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Interview
Interview mit dem PM-Experten Bruno Jenny
Trends und Perspektiven im Projektmanagement

Ist Projektmanagement nur eine Modeerscheinung? Oder ist es ein innovatives Instrument, das uns dabei helfen kann, Kosten zu sparen und so die aktuellen Wirtschaftsprobleme zu lösen? Bruno Jenny, Schweizer PM-Experte und Buchautor, analysiert im Interview mit dem Projekt Magazin, was Projektmanagement wirklich bringt, und stellt die PM-Trends der Zukunft vor. Als Geschäftsführer eines Beratungsunternehmens begleitet und realisiert er seit vielen Jahren Projekte international aktiver Unternehmen und der öffentlichen Hand. Als Dozent und Prüfungsexperte ist er zudem ein Kenner der aktuellen Ausbildungsszene. Mehr lesen

3.25
8 Leserbewertungen | Artikel (1 Seite) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Mit der Entscheidungsrisiko-Analyse in schwierigen Situationen richtig urteilen

Wichtige Entscheidungen erfordern eine gründliche Vorbereitung. Zum Beispiel muss geklärt werden, welche Risiken mit der Entscheidung verbunden sind und welche Entscheidungsvariante das geringste Restrisiko mit sich bringt. Die Entscheidungsrisiko-Analyse eignet sich besonders gut, um diese Fragen zu klären. Mit Hilfe von Schätzungen werden die möglichen Risiken einheitlich bewertet. Daraus lassen sich Gegenmaßnahmen ableitet und deren Kosten abschätzen. In ihrem Beitrag beschreibt Cornelia Niklas Schritt für Schritt die Vorgehensweise bei der Entscheidungsrisiko-Analyse anhand eines Praxisbeispiels und erläutert Nutzen und Grenzen der Methode. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Theorie kontra Praxis: Wie offen lassen sich Projektrisiken kommunizieren?

Risikomanagement sichert den Projekterfolg, sagt die Fachliteratur. Doch ist es wirklich sinnvoll, alle Risiken offen zu kommunizieren? Die Realität zeigt: Im formalen Risikomanagement-Prozess kommt nur ein Teil der Risiken zur Sprache, andere werden totgeschwiegen. Vor allem verdeckte Interessen oder die Furcht vor Konsequenzen bei allzu ehrlicher Selbstoffenbarung setzen der Risikokommunikation Grenzen. Reinhard P. Oechtering zeigt in seinem Beitrag, welche Probleme die Risikokommunikation mit sich bringt und welche Strategien bei kritischen Punkten weiterhelfen können. Als Beispiel dient ein realitätsnahes Projekt aus der Software-Branche, das detailliert hinsichtlich der Risikokommunikation durchleuchtet wird. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Ergebnisse eines Branchen-Benchmarkings
Qualität des Projektmanagements im Finanzdienstleistungssektor

Viele Unternehmen bringen sich durch ein unzureichendes Projektmanagement um die Chance, auch kritische Projekte erfolgreich abzuschließen und aus den Ergebnissen zu lernen. Dies ergab eine unabhängige Benchmarking-Studie bei führenden Finanzdienstleistern in Deutschland. Als Hauptschwachstellen deckte die Studie Defizite im Risikomanagement, in der Qualitätssicherung der Projektergebnisse und in der Erfolgskontrolle auf. Da jedoch andere Prozesse einen höheren Reifegrad haben, wiegen sich viele Unternehmen in Scheinsicherheit. Francisco Gomez Alvarez, Kai M. Morscheck und Jörg Uwer analysieren in ihrem Beitrag die Ergebnisse der Studie und geben Empfehlungen zu deren Konsequenzen. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Emotionale Intelligenz: Meta-Fähigkeit für erfolgreiche Zusammenarbeit

Viele Projekte scheitern nicht an fehlender Fachkompetenz, sondern an zwischenmenschlichen Problemen. Hier kommt die emotionale Intelligenz ins Spiel – eine Meta-Fähigkeit, die darüber entscheidet, wie der Mensch seine vielfältigen Einzelfähigkeiten zu nutzen versteht. Das gilt auch für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Projekt. Jörg Meyer vermittelt in seinem Beitrag die Bedeutung der emotionalen Intelligenz für die Projektarbeit. Er erläutert ihre fünf grundlegenden Fähigkeiten, schildert problematische und ideale Mitarbeitertypen und analysiert anhand zahlreicher Beispiele deren Wirkung auf das Projektteam und seine Arbeit. Mehr lesen

4
2 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Trügerischer Schutz: Festpreise für Software-Entwicklungsprojekte

Unternehmen machen immer wieder die bittere Erfahrung, dass selbst Software-Entwicklungsprojekte auf Festpreis-Basis gegen Budgetüberschreitungen, Krisen oder Abbrüche mit hohen Verlusten auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite nicht gefeit sind. Trotzdem tendieren Auftraggeber häufig zu dieser Vertragsvariante. Reinhard P. Oechtering untersucht in seinem Beitrag kritisch die möglichen Wirkungen eines Festpreisvertrags auf die Projektabwicklung. Hierzu erläutert er die Grundzüge von Dienst- und Werkverträgen. Als mögliche Alternative skizziert der Autor das Target-Preis-Modell, das Unternehmen in der Praxis noch immer selten anwenden. Mehr lesen

4
2 Leserbewertungen | Artikel (1 Seite) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Den Zeitfressern auf der Spur

Manche Tätigkeiten entwickeln sich zu wahren "Zeitfressern". Häufig verzögern solche Aktivitäten Projekte so gravierend, dass der geplante Endtermin überschritten wird. Erkennen Mitarbeiter das Problem erst im Verlauf des Projekts, ist es für Gegenmaßnahmen oft schon zu spät. Deshalb empfiehlt es sich, frühzeitig und – wenn möglich – vorbeugend etwas gegen Zeitfresser zu unternehmen. Cornelia Niklas stellt Ihnen einige typische Vertreter dieser Spezies vor. Anhand von Praxisbeispielen zeigt sie, wie Sie Zeitfresser identifizieren und deren Ursachen herausfinden können. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (1 Seite) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Risikomanagement "light": Pragmatisch, praktisch, gut

Tatsächlich scheitern Projekte häufig an Problemen, die man mit gezieltem Risikomanagement hätte verhindern können. Doch gerade in mittelständischen Unternehmen wird Risikomanagement verhältnismäßig selten angewandt – und wenn, dann meist nur in Ansätzen. Oft erscheint der Aufwand dafür unverhältnismäßig hoch – im Gegensatz zu dem relativ geringen Nutzen, der erwartet wird. Darum verzichtet man lieber ganz darauf. Doch diese Annahme ist fatal. Risikomanagement lohnt sich immer, und sei es nur in einer "Light"-Version für kleine Projekte. Cornelia Niklas stellt Ihnen anhand eines Praxisbeispiels fünf wesentliche Vorteile für einen reibungslosen Projektablauf vor, die mit Risikomanagement zu erzielen sind. Mehr lesen

3.5
6 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Der Mensch als Risikofaktor im Projekt

Inzwischen ist allgemein bekannt, dass Projekte nicht an der Technik scheitern, sondern an den beteiligten Menschen. Deshalb kann der Mensch zum Risikofaktor im Projekt werden. Aber kann man dieses Risiko definieren? Cornelia Niklas stellt einen Ansatz vor, wie sich die Systematik des Risikomanagements auf die menschliche Seite des Projekts übertragen lässt. Sie unterscheidet verschiedene personelle Risiken und zeigt, mit welchen Maßnahmen man ihnen wirkungsvoll begegnen kann. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Risikomanagement einfach und effizient

Über ein einfaches Instrument, das Risikomanagement, können Probleme im Vorfeld identifiziert und bewertet werden. Und nur an einem bekannten Problem, lässt sich auch arbeiten. Das Team von Sun Microsystems hat erfolgreich ein Projekt-Risikomanagement aufgesetzt und betrieben. Einige der Erfahrungen, die es dabei gesammelt hat, stellt Dr. Peter Duwe hier vor. Wie sieht nun ein einfaches, pragmatisches und effizientes Risikomanagement für ein Projekt aus? Eine Checkliste und eine Vorlage für den Risikomanagement-Plan erleichtern die Durchführung. Mehr lesen

4.2
10 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Die Balanced Scorecard als effektives Frühwarnsystem

Häufig führen strategische Fehlentwicklungen wie Managementfehler und ein unzureichendes Projektmanagement zu Unternehmenskrisen. Das erfolgreiche Projektmanagement muss daher bestrebt sein, das bestehende Spannungsfeld zwischen Projektrisiko einerseits und Projekterfolg andererseits systematisch und zielorientiert auszugleichen. In ihrem Artikel zeigt Maria Elisabeth Schmidt, wie dazu die Managementinstrumente Balanced Scorecard (BSC) und Risk Management (RM) miteinander kombiniert werden. Mehr lesen

1
1 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Strategische Projektplanung mit Prognosen

Aufgabe des strategischen Projektmanagements ist es, Unternehmensziele in operativ handhabbare Teile aufzugliedern und Prioritäten für die Durchführung zu setzen. Gerade wenn mehrere Projekte geplant werden müssen, kommt der Abschätzung des Zeit- und Kostenaufwandes für das einzelne Projekt eine besondere Bedeutung zu, da der Einsatz knapper Ressourcen möglichst effizient zu erfolgen hat. Nur sehr eingeschränkt kommen bisher allerdings in Projektorganisationen bewährte Prognoseverfahren zum Einsatz, obwohl sich gerade hierdurch Unsicherheiten in der strategischen, prä-operativen Projektplanung stark reduzieren lassen. Autor ist Torsten Pritz von der Pcubed GmbH. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (3 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Risikomanagement bei Projekten mit Subunternehmen

Auftragnehmer, die ihren Kunden Full Service bieten, sitzen schnell zwischen zwei Stühlen: Zwischen der Vertragsbeziehung zum Kunden und der zu Subunternehmern, die zur Abwicklung des Projekts engagiert werden. In beiden Beziehungen lauern Risiken – vom Wegbrechen eines Vertragsverhältnisses vor Projektende bis zur fehlerhaften Leistungserbringung durch den Subunternehmer. Rechtsanwalt Christoph Hohenegg beleuchtet diese und anderen Risikofaktoren im Dreieck Kunde – Auftragnehmer – Subunternehmer. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Das Contingency-Reserve-Diagramm
Mehr Transparenz für Ihre Sicherheitsreserven

Um langwierige Diskussionen mit den Stakeholdern, insbesondere mit dem Projektauftraggeber zu vermeiden, weisen Projektleiter ihre Sicherheitsreserve häufig nicht transparent aus. Ein sinnvolles Werkzeug, das die notwendige Contingency Reserve für die Stakeholder nachvollziehbar macht, fehlte dem Projektleiter bisher. Beat R. Schybli hat eine Methode entwickelt, mit der er anhand konkreter Kriterien die Sicherheitsreserve bestimmt und diese in den Planungsdokumenten zur Zeit- und Kostenplanung nachvollziehbar angibt. Mehr lesen

3
3 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Zeitsparendes Risikomanagement mit einem standardisierten Risiko- und Maßnahmenkatalog

Risikomanagement ist oft mit einem hohen zeitlichen Aufwand verbunden, weshalb viele Projektleiter es als eine unnötige Belastung ansehen. Doch das Risikomanagement kann erfolgsentscheidend sein: Viele Projekte scheitern, weil die Risiken nicht gewissenhaft erhoben und bearbeitet wurden. Wie lässt sich also gutes Risikomanagement mit einem zeitlich vertretbaren Aufwand umsetzen? Roman Boutellier, Peter Gabriel, Berthold Barodte und Eric Montagne stellen eine einfache und praxiserprobte Methode vor, mit der Unternehmen mit Hilfe eines einheitlichen und standardisierten Risiko- und Maßnahmenkatalogs ein gutes und effizienteres Projektrisikomanagement durchführen können. Dem Artikel beigefügt ist ein entsprechendes Microsoft Excel-Tool, das zur Risikobearbeitung genutzt und editiert werden kann. Mehr lesen

3.727275
22 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Kleine Projekte
Teil 3: Unerwartete Ereignisse

Die Projektgröße alleine entscheidet nicht, ob unerwartete Ereignisse während der Projektdurchführung auftreten. Auch kleinere Projekte können beispielsweise unter Termintreue leiden. Neben den unerwarteten Ereignissen beschäftigt sich Olaf Clausen im 3. Teil der Artikelserie mit der Dokumentation während der Projektdurchführung. Außerdem prüft er, ob sich bekannte Vorgehensweisen aus dem Projektmanagement auch für kleinere Projekte eignen und sich deren Methoden den Projektanforderungen entsprechend übertragen lassen. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Erfolgreiches Vertrags- und Risikomanagement bei Multimedia-Produktionen

Die Realisierung von Multimedia-Produktionen ist besonders für Agenturen mit hohen wirtschaftlichen Risiken verbunden. Hauptgrund hierfür ist, dass die meisten Agenturen ihre Leistungen auf der Grundlage von Festpreisen erbringen, obwohl sie im Zeitpunkt der Angebotserstellung bzw. des Abschlusses des Produktionsvertrages mit ihrem Kunden mangels ausreichender Informationen den Projektverlauf und den Zeitaufwand nicht einmal annähernd einschätzen können. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Die häufigsten Fehler bei der Angebotserstellung in Multimedia-Projekten

Obwohl viele Projekte von vornherein nicht einmal kostendeckend sind, werden sie in alt bekannter – aber nicht unbedingt bewährter - "Augen-zu-und-durch-Manier" durchgezogen. Häufig jedoch mutieren Projekte zu reinen Stundengräbern. Überschreitungen des ursprünglich kalkulierten Zeitaufwands um das Zwei- bis Fünffache sind keine Seltenheit. Bei kleinen bis mittelgroßen Agenturen genügen in der Regel schon zwei bis drei solcher Projekte, damit der Weg in die Pleite geebnet ist. Rechtsanwalt Hohenegg gibt hilfreiche Tipps, was Sie bei der Abgabe von Angeboten beachten müssen. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (3 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Effiziente Vermeidung von Desastern
Teil 1: Integrierte Projektmanagement-Methoden

Die heutige Marktwirtschaft erlaubt keine Managementfehler mehr. Eine frühzeitige Warnung bei Desastern, die ein wirkungsvolles Eingreifen noch vor dem Eintritt schwerwiegender Folgen ermöglicht, ist daher eine dringende Notwendigkeit. Mit Hilfe eines integrierten Projektmanagements kann ein effizientes Frühwarnsystem etabliert werden. Der erste Teil des Artikels beschreibt die Grundelemente dieses Systems auf taktischer Ebene anhand der zyklischen Rückmeldung von Ist-Zuständen an den Projektmanager und der Herstellung von klaren Zuständigkeiten. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Projektrisiken begrenzen

Als Projektleiter sind Sie gleichzeitig Risikomanager. Je besser es Ihnen gelingt, Risiken rechtzeitig zu erkennen und zu entschärfen, desto seltener müssen Sie sich als Krisenmanager in Stress bringen lassen. Auch bei Softwareprojekten gilt: "Gefahr erkannt - Gefahr gebannt." Wenn Sie diese Checkliste von Hedwig Kellner bei Ihrer Projektplanung berücksichtigen, dürften Sie schon sehr gut auf eventuell eintretende Risiken vorbereitet sein. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp
Frühe Signale, die auf ein Projektrisiko hindeuten: Was tun, wenn Ihr Kunde seine Mitwirkungspflicht verweigert?

Bei Projekten, die sich als Desaster oder never Ending Story herausgestellt haben, erkennen Sie im Rückblick, dass es meist bereits beim ersten, spätestens aber beim zweiten Kundengespräch deutliche Signale gab. Sie hatten so ein komisches Gefühl im Magen, aber die Verlockung eines neuen Auftrags war stärker und hat die Warnung übertönt. Mehr lesen

2
1 Leserbewertungen | Artikel (1 Seite) | 1,00 € (0,00 € im Abo)
Tipp
Projektrisiken vermeiden mit einer Bilanz für Fehler und Learnings

In einem Projekt kommen oft Teammitglieder zusammen, die das erste Mal in dieser Konstellation zusammenarbeiten. Dazu gesellt sich die Neuheit des Themas, Ungewissheit über die eigene Position im Team und die Unsicherheit in der Aufgabenstellung des Projekts. Daraus können Projektrisiken entstehen. Mehr lesen

3.5
2 Leserbewertungen | Artikel (1 Seite) | 1,00 € (0,00 € im Abo)
Tipp
Risiken richtig formulieren

In der Praxis werden Projektrisiken oft ungenau, missverständlich oder sogar falsch formuliert. Das führt zu späteren Mehraufwänden oder sogar zum völligen Scheitern des Risikomanagements. Bernhard Schloß erklärt in seinem Tipp, auf was man achten sollte, wenn man Projektrisiken formuliert und welche häufigen Probleme sich so vermeiden lassen. Mehr lesen

2.875
8 Leserbewertungen | Artikel (2 Seiten) | 1,00 € (0,00 € im Abo)
Tipp
So überbringen Sie schlechte Nachrichten

Niemand überbringt gerne schlechte Nachrichten – aber um die Situation nicht schlimmer zu machen, als sie ohnehin schon ist, sollte man wenigstens wissen, wie man dabei am besten vorgeht. Wichtig ist, den richtigen Kommunikationsweg und die richtigen Worte zu wählen, um auf die Reaktion des Empfängers eingehen zu können, Schuldzuweisungen zu vermeiden und schnell eine konstruktive Lösung zu finden. Max L. J. Wolf erklärt in seinem Tipp, wie sich eine schlechte Nachricht am besten überbringen lässt. Mehr lesen

4.25
4 Leserbewertungen | Artikel (2 Seiten) | 1,00 € (0,00 € im Abo)
Tipp
Excel: Balkendiagramme mit Pfiff – Datenbeschriftungen frei verändern

Balkendiagramme haben meist die Aufgabe, quantitative Aussagen zu veranschaulichen, z.B. die Höhe der anfallenden Kosten oder des verbrauchten Budgets. Aber auch qualitative Informationen, wie z.B. die Projektpriorität, das geschätzte Risiko oder Kostentrends lassen sich problemlos in einem solchen Diagramm unterbringen. Dies gelingt mit einem kleinen Trick: Denn in Excel gibt es die Möglichkeit, die Datenbeschriftung von Balken frei zu verändern und stattdessen Inhalte aus anderen Zellen anzeigen zu lassen. Dieter Schiecke zeigt an einem Beispiel, wie Sie auf diese Weise informative Balkendiagramme erstellen. Mehr lesen

4.5
2 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 1,00 € (0,00 € im Abo)