Projektziel
Gemäß der nicht mehr gültigen DIN 69901:1987 ist das Projektziel "nachzuweisendes Ergebnis und vorgegebene Realisierungsbedingungen der Gesamtaufgabe eines Projektes", wobei nicht näher erläutert wird, was unter "Gesamtaufgabe eines Projektes" zu verstehen ist. Innerhalb der Fachliteratur haben sich folgende Eigenschaften des Projektzieles herauskristallisiert, die als "common ground" gelten können:
- Das Projektziel muss eindeutig und allgemein verständlich formuliert sein.
- Es muss realistisch sein und mit den vorgegebenen Randbedingungen erreichbar sein.
- Es darf den Lösungsweg nicht vorschreiben.
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| Normen/Standards |
DIN 69901:1987, DIN 69905:1997 |
| Synonyme |
Ziel, |
| Abkürzung (Deutsch) |
PZ |
| Englischer Begriff |
Objective, Aim, Project Scope, Scope, Project Objective, Goal |
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Projektziele, Anforderungen, Lastenheft, Pflichtenheft, Projektauftrag
Wie vereinbare ich ein Ergebnis?
Projekte haben nur einen Zweck: Sie sollen das vereinbarte Ergebnis liefern. Auftraggeber und Auftragnehmer müssen sich vor Projektbeginn aber nicht nur auf dieses Ergebnis, sondern auch auf Abnahmekriterien, Lösungsweg, Kosten und Termine einigen.... Mehr lesen
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Einführung von Requirements-Management
Pilotprojekte – Testballon zur Risikominimierung
In Pilotprojekten wird die Umsetzung eines Projektinhalts im Kleinen getestet. So sollen Risiken erkannt und minimiert werden, um das anschließende Hauptprojekt möglichst reibungslos durchzuführen. Dr. Stefan Queins und Martina Ludwig erläutern u.a. den besonderen Stellenwert der Vorbereitungsphase bei Pilotprojekten und zeigen, worauf bei der Kommunikation mit den Stakeholdern zu achten ist. Basis sind ihre Erfahrungen aus der Einführung neuer Requirements-Engineering und Management-Ansätze. Mehr lesen
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Hinderliche Verhaltensmuster in Projekten
Featuritis: Merkmale, Vorbeugung und Heilung
Sie entwickeln gerade ein kleines Tool, das bestimmte Arbeiten erleichtern soll. Die dafür erforderlichen Funktionalitäten sind klar, Ihre Kollegen und Vorgesetzten haben aber darüber hinaus noch jede Menge zusätzlicher Wünsche. Vorsicht – hier besteht Featuritis-Gefahr! Die Software droht von Anforderungen überfrachtet zu werden. Die Folgen sind erhöhte Kosten, verlängerte Laufzeiten und eine schlechtere Bedienbarkeit. Christof Geißel und Matthias Strößner zeigen Ihnen, woran Sie Featuritis erkennen und wie Sie sie bekämpfen. Mehr lesen
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Management by Kolumbus
Teil 2: Von Zielen, Königen und radikalen Lösungen
Nicht kleckern, sondern klotzen! So hätte das Motto von Kolumbus lauten können. Seine Ziele waren groß: Er wollte den direkten Seeweg nach Indien finden, Vizekönig werden und in die Geschichte eingehen. Seine Forderungen an seine Auftraggeber waren königlich, seine Methoden gewagt, seine Vorbereitungen vorbildlich. Für Projekte mit hoher Unsicherheit kann man aus Kolumbus' Expedition viel lernen. Markus Körner stellt fünf Lektionen vor. Mehr lesen
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Management by Kolumbus
Teil 1: Projekte - Expeditionen ins Ungewisse
Kolumbus' Seefahrt nach Indien war ein voller Erfolg - dachte immerhin er selbst. Sehen wir einmal großzügig darüber hinweg, dass er sein eigentliches Ziel - nämlich Indien - nie erreichte, hat er sich als hervorragender Projektleiter erwiesen, insbesondere bei der Vorbereitung und beim Stakeholdermanagement. Aus Kolumbus' Vorgehen hat Markus Körner zwölf Lektionen für die Abwicklung von Projekten mit extremer Unsicherheit abgeleitet. Lesen Sie, was Veränderungsprojekte mit Expeditionen gemeinsam haben, wie Sie Könige überzeugen und Matrosen dazu bewegen, mit Ihnen bis ans Ende der Welt zu segeln. Mehr lesen
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Die Rolle des Auftraggebers im Projektmanagement
Teil 1: Aufgaben und Verantwortung in internen Projekten
Die Rolle des Auftraggebers wird in Literatur und Praxis gegenüber der Rolle des Projektleiters vernachlässigt. Zu Unrecht – wie Reinhard P. Oechtering in seinem zweiteiligen Artikel darlegt. Der Auftraggeber ist für den Projekterfolg mindestens genauso wichtig wie der Projektleiter. Im ersten Teil leitet Oechtering die Auftraggeberverantwortung bei internen Projekten systematisch her und beschreibt sie im Zusammenspiel mit dem Projektleiter. Dabei plädiert er dafür, die Rolle des Auftraggebers klar zu definieren und zu leben. Mehr lesen
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Zwischen Ergebnisdruck und Innovation: Das Management von IT-Forschungsprojekten
Der erfolgreiche Abschluss wissenschaftlicher IT-Projekte ist oft dadurch gefährdet, dass das Ziel nicht hinreichend konkret formuliert ist, ein geeignetes Vorgehensmodell fehlt oder die fachliche und disziplinarische Führung der Mitarbeiter vernachlässigt wird. Dr. Timo Borst erklärt in seinem Beitrag anhand eines Beispiels, wie man diese Gefahren in der Praxis minimieren kann, indem man auf diesen Projekttyp angepasste PM-Methoden einsetzt. Mehr lesen
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Praxisbeispiel der DORMA Gruppe
Effizienz und Effektivität von Projekten messen und erhöhen
Wertvernichtung in der Projektarbeit, das gibt es nur bei anderen. So dachten auch die Mitarbeiter des Unternehmens DORMA - bis sie die Effizienz und Effektivität ihrer eigenen Projektarbeit selbst überprüften. Anlass dafür war eine Studie von Prof. Dr. Manfred Gröger, der 2004 alarmierende Zahlen über die Wertvernichtung durch Projekte veröffentlichte. Die Untersuchungsergebnisse der DORMA-Mitarbeiter bescheinigten dem Unternehmen zwar überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit, blieben aber weit hinter der eigenen Einschätzung zurück. DORMA reagierte sofort: Es entwickelte und implementierte eine Methode, um Schwachstellen in der Projektarbeit sowie deren Ursachen zu identifizieren. Christopher Nimsch beschreibt die Methode und erklärt, wie die Wirksamkeit der Projektarbeit erhöht werden kann. Mehr lesen
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Kein Projektmanagement ohne Leadership
Von Projektleitern, Leitwölfen und Visionären
Die Führungspersönlichkeit eines Projektleiters zeigt sich darin, wie er für das Projektziel eintritt, sich für sein Team einsetzt oder gegenüber dem Management agiert. Sein Verhalten und seine innere Einstellung werden von den Beteiligten meist unbewusst wahrgenommen, beeinflussen jedoch ihr Handeln und dadurch den Projekterfolg. Diese Aspekte von Führung werden oft unter dem schillernden Begriff "Leadership" zusammengefasst. Insbesondere Projektleiter, die ihr Team ohne formelle Befugnisse führen, müssen über Leadership verfügen. Cornelia Niklas erklärt, aus welchen wichtigen Bausteinen sich Leadership zusammensetzt und warum erfolgreiche Projektleiter in sich einen Leitwolf und einen Visionär vereinen. Mehr lesen
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Mitarbeitermotivation zahlt sich aus: Preisgekröntes Projekt bei O2
Die Entwicklungszeit um 20% reduzieren, den größten bisherigen Kundenzuwachs erzielen und ein Rekordquartalsergebnis vorweisen – das gelang O2 mit seinem Projekt "Hermes", wobei der Bereich "Technical Delivery" einen entscheidenden Beitrag lieferte. Das Geheimrezept für die Höchstleistung hieß dort nicht Leistungsdruck und "Peitsche", sondern Motivation und "Zuckerbrot". Entscheidend für den Erfolg war, die Methoden zur Mitarbeitermotivation konsequent anzuwenden und sie zu einem integralen Bestandteil des Projektmanagements zu machen. Das Projekt "Hermes – Technical Delivery" erhielt dafür den deutschen PM Award 2005 der GPM. Josef G. Gigl beschreibt die Maßnahmen, die zur Motivationssteigerung beigetragen haben. Mehr lesen
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Projektmanagement in Non-Profit-Organisationen
Der Logical Framework Approach in der internationalen Zusammenarbeit
Das Projektmanagement im Non-Profit-Bereich zeigt viele Parallelen zum "kommerziellen" Projektmanagement, allerdings gibt es auch einige Besonderheiten. Zu diesen gehört z.B. der Logical Framework Approach (LFA), ein wichtiges Instrument zur Planung und Durchführung von Projekten, das in der Wirtschaft weitgehend unbekannt ist. Der LFA wird von überstaatlichen und nationalen Organisationen eingesetzt, darunter die UN-Organisationen, die EU-Kommission und die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). Dr. Franz Donhauser stellt den LFA vor und erläutert seinen Einsatz am Beispiel eines fiktiven Projekts. Mehr lesen
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Fähigkeiten, Wissen, Equipment, Wollen
Vier Parameter für den Projekterfolg
Viele Unternehmen haben Projektmanagement eingeführt, ihre Mitarbeiter geschult, professionelles Equipment bereitgestellt und für eine motivierende Unternehmenskultur gesorgt – und trotzdem scheitern immer wieder Projekte. Eine mögliche Ursache ist, dass die Parameter Fähigkeiten, Wissen, Equipment und Wollen unzureichend miteinander verknüpft wurden. Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein beschreiben in ihrem Beitrag, wie diese Parameter den Projekterfolg beeinflussen und warum es wichtig ist, sie gemeinsam zu betrachten. Mehr lesen
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Neuinterpretation eines Symbols
Das Magische Dreieck als Controlling-Instrument
Das Magische Dreieck: Jede PM-Einführung präsentiert es als Symbol für den Balanceakt zwischen Zeit, Aufwand und Ergebnis. In der Praxis aber bestimmen abstrakte Methoden wie die Earned Value Analyse die Projektarbeit. Dabei könnte man mit dem Magischen Dreieck und seiner einprägsamen Visualisierung die Überwachung und Steuerung von Projekten sehr viel intuitiver gestalten. Dr. Georg Angermeier zeigt, welche Möglichkeiten in dem Symbol stecken. Mehr lesen
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Die Rolle des Top-Managements in der Projektarbeit: Anspruch und Wirklichkeit
Viele Projektleiter beklagen die mangelnde Unterstützung durch ihr Top-Management: Die Führungskräfte erscheinen nicht zu Meetings, ignorieren Problemmeldungen oder sind nicht zu erreichen. Die Projektleiter fühlen sich im Stich gelassen. Dabei ist das Engagement des Top-Managements ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der Projektarbeit. Daniela Dollinger beschreibt in ihrem Beitrag die Aufgaben der Führungskräfte bei der Projektabwicklung und zeigt, welche Möglichkeiten Projektleiter haben, sie in die Pflicht zu nehmen und zu einem größeren Engagement im Projekt zu bewegen. Mehr lesen
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Projektmanagement in der Forschung
Analysiert man Probleme und Misserfolge in Forschungsprojekten, so sind diese oft auf mangelndes Projektmanagement zurückzuführen. Viele Wissenschaftler betrachten ihr Projekt ausschließlich aus fachlicher Sicht. Management- und Führungsaufgaben, die wesentlich zum Projekterfolg beitragen können, werden nur unzureichend wahrgenommen. Dr. Daniel Baumann, Dr. Olga Pardo Escher und Urs Witschi zeigen in ihrem Beitrag, wie Projektmanagement den Forschungsprozess unterstützen kann und welche Besonderheiten dabei zu beachten sind. Mehr lesen
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Das Pflichtenheft - Basis für den Projekterfolg
Lastenheft und Pflichtenheft bilden gemeinsam den Grundstein eines Projekts. Der Auftraggeber beschreibt im Lastenheft, was er will, der Auftragnehmer im Pflichtenheft, wie er es macht. Die korrekte Erstellung von Lastenheft und Pflichtenheft fördert einen reibungslosen Projektverlauf und reduziert somit die Projektrisiken. Viele Projektverantwortliche wissen aber nicht, nach welchen Kriterien sie diese Dokumente erstellen sollen. Dr. Georg Angermeier gibt Orientierung und beschreibt in seinem Artikel die Erstellung des Pflichtenhefts als Antwort auf das Lastenheft. Mehr lesen
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Ein Lastenheft professionell erstellen
Das Lastenheft beschreibt das angestrebte Projektergebnis. Es wird vom Auftraggeber erstellt und ist eines der zentralen und unverzichtbaren Projektdokumente. Dennoch scheuen viele vor dem Aufwand zurück, der mit seiner Erstellung verbunden ist. Der Nutzen eines professionellen Lastenhefts übertrifft aber diesen Aufwand bei weitem. Zudem enthält bei einem systematischen Vorgehen das Lastenheft ausschließlich Informationen der ohnehin nötigen Projektplanung. Dr. Georg Angermeier beschreibt in diesem Artikel, was ein Lastenheft genau ist, welchen Nutzen es hat und was alles in ihm enthalten sein sollte. Mehr lesen
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Cross Company Collaboration Projektmanagement (C3PM)
Sisyphusarbeit in der automobilen Wertschöpfungskette
Obwohl die Zukunftsaussichten in der Automobilindustrie vielversprechend sind, herrscht dort eher Krisenstimmung und Verunsicherung. Durch starke Konkurrenz und immer kürzere Innovationszyklen wächst der Druck auf die Automobilhersteller, den diese direkt an die Zulieferer weitergeben. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit bleibt dabei oft auf der Strecke. Reinhard Wagner analysiert die schwierige Situation und zeigt Lösungswege auf. Mehr lesen
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Zeit sparen, Kosten senken
Systematisches Informationsmanagement im Projekt
Informationen nützen nur etwas, wenn sie schnell zu finden sind. Durch systematisches Informationsmanagement sollte die Projektleitung deshalb sicherstellen, dass jeder Mitarbeiter schnell auf alles Wichtige zugreifen kann. Dazu müssen zu Projektbeginn alle Abläufe und Strukturen des Informationssystems definiert und an die Bedürfnisse der Projektbeteiligten angepasst werden. Jürgen Rohr stellt eine Architektur für ein systematisches Informationsmanagement in Projekten vor und gibt Tipps für die Umsetzung. Mehr lesen
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Project Scorecard: Mehr Transparenz für strategische Projekte
Projekte, die nicht klar an die Unternehmensstrategie gekoppelt sind, geraten leicht in Schwierigkeiten. Abhilfe kann die Project Scorecard schaffen. Mit der Methode – einer Weiterentwicklung der Balanced Scorecard – lassen sich Projekte zur Umsetzung von Unternehmens- oder Bereichsstrategien initialisieren und steuern. Die Project Scorecard soll diese Projekte transparenter machen, damit Probleme frühzeitig erkennbar werden. Markus Selders und Luz Märkle stellen in diesem Beitrag den Management Prozess der Project Scorecard vor, erläutern die Komponenten und die Vorgehensweise und zeigen, wann es sinnvoll ist, die Project Scorecard einzusetzen. Mehr lesen
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Von der Vision zum Ergebnis: Projektziele definieren
Wer eine Reise plant, muss nicht nur das Ziel kennen, sondern auch wissen, wo es losgehen soll. Denn wer am falschen Ort startet, kann auch realistische Ziele nicht erreichen. Nicht anders ist es bei der Planung eines Projekts: Erst wenn Start- und Zielpunkt geklärt sind, lassen sich Aufgaben, Zeiten und Ressourcen planen. Dr. Georg Angermeier verdeutlicht anhand eines Praxisbeispiels den Weg von der Projektidee bis zur Definition eines belastbaren Projektziels. Er erklärt die Vorgehensweise bei der Stärken/Schwächen-Analyse (SWOT-Analyse), die zur Analyse von Ausgangs- und Zielsituation dient und veranschaulicht den Unterschied zwischen Vision, Ziel, Projektgegenstand, Lieferobjekt und Ergebnis anhand einer übersichtlichen Aufstellung. Mehr lesen
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Projekt, Struktur, Plan: Projektstrukturpläne richtig einsetzen
Der Projektstrukturplan (PSP) leistet bei Projektplanung und -durchführung wertvolle Dienste. Er bietet Projektmanagern eine gute Möglichkeit, dem Projekt eine von allen akzeptierte Struktur zu geben und es professionell zu visualisieren. Doch in der Praxis ziehen viele Projektmanager den Balkenplan dem PSP vor. Grund ist oft die Unsicherheit darüber, wie ein "richtiger" Projektstrukturplan aussehen muss. Dr. Georg Angermeier nennt in seinem Artikel Argumente für den Einsatz des PSP. Er bescheibt seine Aufgaben und erläutert an einem anschaulichen Beispiel den Weg zum "Quick and Dirty"-PSP, bis hin zur systematischen Erstellung eines komplexen Projektstrukturplans für große Projekte. Mehr lesen
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Strategisches Projektcontrolling
Teil 3: Nutzwertanalyse
Häufig reicht es nicht aus, nur "harte" Bewertungskriterien wie Kosten für die Auswahl eines Projekts heranzuziehen. Gerade im betriebswirtschaftlichen Bereich müssen auch qualitative Einflussgrößen berücksichtigt werden, wie z.B. Kundenzufriedenheit, strategische Eignung und Erhöhung der Flexibilität . In diesem Fall liefern die rein quantitativ ausgerichteten Wirtschaftlichkeitsverfahren kein befriedigendes Ergebnis. Eine gute Entscheidungsgrundlage kann man sich mit der Nutzwertanalyse erarbeiten, die Prof. Dr. Rudolf Fiedler im dritten und letzten Teil dieser Serie vorstellt. Mehr lesen
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Kritischer Erfolgsfaktor: Kommunikation im Projekt
Der Artikel von Petra Berleb beschreibt, wie Projekte effektiver und zielgerichteter ablaufen, wenn von Beginn an eine offene Kommunikation mit dem Auftraggeber stattfindet, die Erwartungen exakt definiert und fortlaufend überprüft werden. Sie erfahren außerdem, wie Sie durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit die Bedeutung Ihres Projekts erhöhen und so Ihren Projekterfolg sicherstellen können. Mehr lesen
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Die häufigsten Probleme im IT-Projektmanagement
Obwohl IT-Projekte sehr unterschiedlich sind, ähneln sich die auftretenden Probleme. Regina Wolf beschreibt in ihrem Artikel die kritischen Faktoren, von denen abhängt, ob Projekte scheitern oder erfolgreich sind. Mehr lesen
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Die Kunst, virtuelle Teams zu leiten
Was tun, wenn Ihr Team über ganz Deutschland, Europa oder die Welt verteilt ist? Wenn Sie als Projektmanager, ein Team zusammenstellen und steuern müssen, ohne dass dieses Team sich näher kennt, ohne gemeinsame Sitzungen oder direkten mündlichen Austausch? Damit dieses Vorhaben funktioniert, ist ein sehr spezifisches Projektmanagement notwendig. Bevor Sie sich also entscheiden, ein "virtuelles Team" zu leiten, müssen einige Details besonders sorgfältig geprüft und eingerichtet werden. Helga Schubert beschreibt in ihrem Artikel, worauf Sie achten müssen und gibt konkrete Tipps, wie Sie Ihr virtuelles Team sicher zum Projekterfolg führen. Mehr lesen
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Die Erfolgsfaktoren sind "weich"
Thomas Brunschede erläutert in seinem Artikel, wie die menschlichen, "weichen" Faktoren ein Projekt zum Erfolg bzw. zum Misserfolg werden lassen. Erfahrungsgemäß werden diese so genannten Soft Facts im Projektgeschäft weitaus weniger berücksichtigt als Hard Facts. Deshalb nimmt Brunschede in dieser Ausgabe die Erfolgsfaktoren Top-Management, Projektleiter, Team, Zieldefinition, Partizipation, Kommunikation, Planung und Steuerung genauer unter die Lupe. Mehr lesen
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Der Wert des Wissens
Teil 1: Der Projekt Startup Workshop
Der Autor geht in diesem Zweiteiler auf zwei sehr kritische Kernbereiche ein, die selbst bei aussichtsreichen Projekten immer wieder zu Problemen geführt haben. Der erste Bereich ist das "Aufsetzen" eines Projekts, also das Strukturieren, das Verpflichten von Ressourcen, das Gewinnen der Unterstützung durch das Management sowie das "Bepreisen". Dieses Thema wird im ersten Teil des Artikels behandelt: Der Projekt Startup Workshop. Mehr lesen
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Der Projektauftrag
Ein Projekt hat immer zwei Parteien: Einen Auftraggeber und einen Projektleiter. Beide Parteien haben innerhalb des Projekts eine definierte Rolle. Damit beide Parteien ein Projekt mit den gleichen Vorstellungen und Wünschen beginnen, ist es notwendig einen Projektauftrag zu definieren. Bernd Hilgenberg erläutert deshalb in seinem Artikel, was genau unter einem Projektauftrag zu verstehen ist und ab welcher Projektgröße er Anwendung findet. Dabei definiert er die kritischen Erfolgsfaktoren sowie die Rollen des Auftraggebers und Projektleiters im Projektauftrag. Abgerundet wird der Artikel durch eine Vorlage für die Erstellung eines Projektauftrags als RTF-Datei, die Sie Ihren Bedürfnissen entsprechend ändern können. Mehr lesen
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Methoden zur Zielformulierung in Projekten
Eine exakte Zieldefinition ist eines der wichtigsten Schritte innerhalb der Projektinitiierung. Alles, was hier an Vorarbeit versäumt wird, muss hinterher bitter gebüßt bzw. nachgeholt werden. Nur durch ein eindeutig definiertes Projektziel wird eine realistische Planung erst möglich. Regina Wolf stellt hier eingehend fundierte Methoden zur Zielfindung und Gewichtung vor. Mehr lesen
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Einführung in das Projektmanagement
Teil 5: Projektplanung
Ein Projekt steht und fällt mit der richtigen Planung. Im letzten Teil der Einführungsserie in das Projektmanagement erfahren Sie, wie Sie ein Projekt zielgerichtet planen und welche Techniken und Hilfsmitteln Ihnen dafür zur Verfügung stehen. Die 21 Schritte des Projekterfolgs fassen übersichtlich die einzelnen Schritte innerhalb eines Projektablaufs zusammen. Mehr lesen
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Nehmen Sie nur Projekte an, mit deren Zielen Sie sich identifizieren können!
Nehmen Sie keine Projekte an, mit deren Zielen Sie sich nicht vereinbaren können. Diese Projekte können nicht erfolgreich sein. Nur, wenn die Zielsetzung klar und deutlich formuliert ist und jedes einzelne Teammitglied – vor allem der Projektleiter – sich damit zu 100% identifizieren kann, hat das Projekt eine Aussicht auf Erfolg. Mehr lesen
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Wie Sie Ihre Ziele erreichen
Wie schwer es sogar Profis fällt, Empfehlungen für ein gutes Selbstmanagement umzusetzen, schildert der Autor Alec Mackenzie in seinem Klassiker "Die Zeitfalle": In seinen Zeitmanagement-Seminaren brachte er anderen bei, Ziele zu erreichen. Er selbst musste jedoch gestehen, dass er sein Ziel, neue Kunden zu akquirieren, aus den Augen verlor. Mehr lesen
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Ziele in heterogenen Projektteams klären
Besonders IT-Infrastrukturprojekte bringen Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen an einen Tisch. Die verschiedenen Sichtweisen der Projektbeteiligten und das noch nicht etablierte Vertrauen untereinander führt häufig zu einer schwammigen Projektbeschreibung, die eine konkrete Umsetzung erschwert. Mehr lesen
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Anforderungsanalyse: In 5 Schritten zum klaren Projektziel
Die (heimlichen) Erwartungen der künftigen Anwender an das Projektergebnis bereiten Projektleitern so manche böse Überraschung. Präsentiert das Team erste Ergebnisse, heißt es plötzlich: "Das haben wir uns ganz anders vorgestellt." Die Folge sind Verzögerungen, Zusatzkosten, Akzeptanzprobleme und oft sogar der Projektabbruch. Hedwig Kellner beschreibt in diesem Tipp, wie Sie Anforderungen in fünf Schritten erfassen, filtern, festhalten und den Betroffenen vermitteln bzw. präsentieren. Checklisten helfen Ihnen dabei, die richtigen Fragen zu stellen. Im Fokus steht dabei der Workshop zur Erwartungsabfrage. Mehr lesen
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Aufwand schätzen, aber richtig – die vier wichtigsten Schritte zur Vorbereitung
Welcher Aufwand ist notwendig, um ein vorgegebenes Projektziel zu erreichen? Um diese Frage zu beantworten, bieten sich verschiedene Schätzmethoden an, die in der Literatur umfassend beschrieben sind. In der Praxis führen diese Methoden jedoch nicht immer zu den gewünschten Ergebnissen, weil nicht ausreichend darauf geachtet wurde, eine solide Grundlage für deren Anwendung zu schaffen. Berta Schreckeneder weist in diesem Tipp auf die Probleme in der Praxis hin und zeigt, wie Sie in vier Schritten eine solide Basis für eine aussagekräftige Aufwandsschätzung schaffen. Mehr lesen
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Qualitätsmanagement - was nutzt es dem Projekt?
Das Qualitätsmanagement steht außerhalb der eigentlichen Projektarbeit und bedeutet immer einen administrativen Mehraufwand für die Teammitglieder. Der Nutzen dieser zusätzlichen Arbeit ist dem Einzelnen oft nur schwer ersichtlich, weshalb Qualitätsmanagement in der Projektpraxis häufig vernachlässigt wird. Regina Wolf legt dar, welchen Nutzen ein gutes Qualitätsmanagement für das Projekt hat und liefert praktische Ratschläge zu seiner Umsetzung. Mehr lesen
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Auftragsklärung - Klare Sicht für den Projektstart
Zu Beginn eines Projekts stürzen sich viele Projektleiter sofort in die Arbeit. Wer aber zu schnell in die Projektinhalte eintaucht, übersieht leicht wichtige Zusammenhänge oder Einflussgrößen. Man sollte deshalb zunächst mit kühler Distanz auf das Projekt blicken und eine umfassende Auftragsklärung vornehmen. Ina Wohlgemuth zeigt in ihrem Tipp, wie man dabei am besten vorgeht. Mehr lesen
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Auf zu neuen Zielen - Zielvereinbarungen im Projekt
Mitarbeiterziele sind Basis für die Erfolgsmessung im Unternehmen. Sie dienen der persönliche Bewertung der Arbeitsleistung und –qualität und sind Richtwert für den Einsatz möglicher Leistungsanreize. In der Regel werden die Ziele mit dem Linienvorgesetzten besprochen. Bei Ressourcenknappheit treten Projektziele deshalb in den Hintergrund, bleiben oft liegen und verzögern sich. Dr. Günter Rattay erläutert, wie man mit einer übergreifenden Zielvereinbarung von Projekt und Linie auch Projektziele für die Mitarbeiter erstrebenswert gestalten kann. Mehr lesen
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Nur scheinbar banal – einfache Erfolgsfaktoren bei Organisationsentwicklungsprojekten
Organisationsentwicklungsprojekte laufen oft aus dem Ruder, weil einfache, offensichtliche Erfolgsfaktoren nicht beachtet werden. Max L. J. Wolf listet scheinbar selbstverständliche, aber in der Praxis oft vernachlässigte Erfolgsfaktoren auf und begründet, warum man sie nicht außer Acht lassen darf. Mehr lesen
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Auftragsklärung mit elf Fragen
Es ist oft schwierig, herauszufinden, was ein Kunde will. Viele Kunden verwenden Fachbegriffe falsch, machen widersprüchliche Angaben, überschätzen die technischen Möglichkeiten oder wissen nicht genau, was sie wollen. Für einen Projektleiter steckt die Auftragsklärung also voller Stolpersteine. Wer sich auf die Angaben des Kunden verlässt oder dessen schwammige Erläuterungen interpretiert, hat bei der Abnahme des Projektergebnisses oft Probleme, weil der Kunde sich in Wahrheit etwas ganz anderes gewünscht hat. Wilfried Reiter erklärt, wie Sie als Projektleiter herausfinden können, was Ihr Kunde wirklich will. Mehr lesen
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Mit Moving Targets sinnvoll umgehen
In Projekten kommt es häufig vor, dass nach der Festlegung der Projektziele weitere Anforderungen an das Produkt gestellt werden, sei es durch Kundenwünsche oder Veränderungen des Marktes. Thorsten Reichert gibt Ihnen in seinem Tipp wertvolle Hinweise, wie Sie flexibel mit diesen sog. "Moving Targets" umgehen und sicherstellen, dass Ihre Termin- und Budgetplanung im Rahmen bleibt. Mehr lesen
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Wie erstelle ich ein Projekthandbuch?
Das Projekthandbuch ist das verbindliche Regelwerk in einem Projekt. Zudem enthält es alle Informationen, die für die Projektabwicklung unverzichtbar sind, wie z.B. Angaben über die Projektorganisation, Informationen zum Projektplan oder zum Risikomanagement. Doch wie geht man bei der Erstellung am besten vor? Und was sollte das Projekthandbuch überhaupt alles enthalten? Diese Fragen beantworten Dr. Georg Angermeier und Petra Berleb in diesem Tipp und stellen eine Checkliste zum Download bereit. Mehr lesen
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