Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement ist der Oberbegriff für alle Tätigkeiten, Führungsaufgaben und Methoden, die zur Planung, Sicherung, Verbesserung und Prüfung der Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung gehören. Der PMBOK(R) Guide 2004 zählt zum Project Quality Management die drei Prozesse Quality Planning, Perform Quality Assurance und Perform Quality Control.
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| Abkürzung (Deutsch) |
QM |
| Englischer Begriff |
Project Quality Management |
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Prozesse und Qualität im Griff
Lean Sigma – Grundzüge und Nutzen
Lean Sigma ist ein projektorientierter Managementansatz, der Geschäftsprozesse beschleunigen und gleichzeitig ihre Qualität erhöhen soll. Hierzu kombiniert er Aspekte aus dem Lean Management und Six Sigma. Trotz hoher Investitionskosten bei der Einführung versprechen Lean-Sigma-Projekte schnelle und hohe Rentabilität. Mittlerweile setzen auch mittelständische Unternehmen diese Methode ein. Markus H. Dahm und Christoph Haindl stellen Ihnen die Grundzüge von Lean Sigma vor und beschreiben, wie Sie damit Nutzen für Ihr Unternehmen erzielen. Mehr lesen
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Funktionale Sicherheit – Herausforderung bei Entwicklungsprojekten
Immer häufiger findet man in Produkten elektronische Komponenten und Software zur Funktionssteuerung. Damit bei einem Ausfall oder einer Fehlfunktion keine Personen zu Schaden kommen, muss der Hersteller für die Funktionale Sicherheit (FuSi) seiner Produkte sorgen. Das beginnt bereits bei der Produktentwicklung, wodurch für den Leiter eines Entwicklungsprojekts zusätzliche Aufgaben entstehen. Dr. Pierre Metz stellt das Konzept der Funktionalen Sicherheit vor, leitet wichtige Konsequenzen für das Projektmanagement ab und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Projektverantwortlichen. Mehr lesen
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Lean Sigma im Praxiseinsatz: Schnelles Recruiting mit schlanken Prozessen
Prozesse zu verschlanken und qualitativ zu verbessern – das ist das Ziel von Lean Sigma. Die Methode leitet sich aus Lean Management und Six Sigma ab und vereint wesentliche Aspekte beider Ansätze. Kay Schulz stellt Ursprünge und Ziele von Lean Sigma kurz vor und beschreibt anschließend ausführlich, wie Lean Sigma in einem Großunternehmen eingesetzt wurde, um den Recruiting-Prozess zu verkürzen. Mehr lesen
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Qualitätssicherung in der Software-Entwicklung
Technische Reviews
Teil 2: Voraussetzungen und Rentabilität
Mit einem technischen Review ist es möglich, Fehler bei der Software-Entwicklung frühzeitig zu entdecken und teure Nachbesserungen zu vermeiden. Im ersten Teil dieses Beitrags beschrieb Olivier Sutz, wie ein Review in der Praxis abläuft. In Teil 2 stellt er nun die Voraussetzungen für effiziente Reviews vor; außerdem zeigt er anhand von Beispielen, welche Kosteneinsparungen sich mit Reviews realisieren lassen. Mehr lesen
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Qualitätssicherung in der Software-Entwicklung
Technische Reviews
Teil 1: Rollen und Vorgehen
Je später ein Fehler während der Software-Entwicklung entdeckt wird, desto teurer ist es, ihn zu beheben. Es lohnt sich deshalb, bereits in den ersten Projektphasen mit der Qualitätssicherung zu beginnen. Eine geeignete Maßnahme hierfür sind technische Reviews. Olivier Sutz beschreibt im ersten Teil seines Artikels, wie technische Reviews ablaufen, wer daran beteiligt ist und wo die Erfolgsfaktoren liegen. Mehr lesen
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Testmanagement in IT-Projekten
Teil 2: Ein einfaches Testwerkzeug auf Excel-Basis
Da IT-Projekte selten ohne Fehler verlaufen, kommt man um ein Testmanagement nicht herum. Kommerzielle Test-Suiten sind jedoch als Test-Werkzeug meist überdimensioniert, da ihr Leistungsumfang die Anforderungen vieler IT-Projekte übersteigt. Dass oft auch einfache Mittel ausreichen, zeigt Bernhard Schloß in diesem zweiten und letzten Teil der Artikelfolge: Er stellt eine einfache Excel-Lösung vor, die alle grundlegenden Funktionen und Inhalte eines Testwerkzeugs bietet. Die mitgelieferte Beispieldatei kann der Anwender leicht an seine spezifischen Fragestellungen anpassen und weiterentwickeln. Mehr lesen
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Testmanagement in IT-Projekten
Teil 1: Organisation und Ablauf
Tests sind elementarer Bestandteil von IT-Projekten. Um den Aufwand dafür zu reduzieren, verwenden viele Unternehmen standardisierte Testverfahren. Allerdings sind IT-Projekte oft so unterschiedlich, dass Standards den individuellen Gegebenheiten nicht gerecht werden. Um dieses Dilemma zu lösen, empfiehlt Bernhard Schloß, nur den Rahmen des Testmanagements und der Testorganisation festzulegen. Dieser Rahmen gilt für alle Projekte und kann schnell auf unterschiedliche projektspezifische Bedürfnisse angepasst werden. Im ersten Teil seines Beitrags erklärt Bernhard Schloß, anhand welcher Fragen man einen verlässlichen Rahmen für Tests von Software-Systemen erstellen kann. Mehr lesen
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Hinderliche Verhaltensmuster in Projekten
Der schleichende Tod der Qualitätssicherung
Zu Projektbeginn waren die begleitende Qualitätssicherung und die regelmäßigen Statustreffen noch fest beschlossene Sache. Im Projektverlauf jedoch geraten solche eher mittel- und langfristig wirkenden Maßnahmen nach und nach in Vergessenheit - bis die Diskrepanz zwischen Anforderung und Ergebnis zum Problem wird. Claudia Kellermann-Lindskog und Dirk Schüpferling erläutern, durch welche typischen Verhaltensmuster sich diese Disziplinlosigkeit einschleicht und wie Projektverantwortliche dafür sorgen können, dass projektbegleitende Maßnahmen nicht unter den Tisch fallen. Mehr lesen
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ITIL-Prozesse einführen - aber wie?
Die IT Infrastructure Library (ITIL) enthält eine Sammlung von Best-Practice-Ansätzen zur Planung, Erbringung und Unterstützung von IT Services. Sie beschreibt das WAS der Prozessgestaltung, aber nicht das WIE. Somit bleibt auch die Frage offen, wie ITIL-Prozesse eingeführt werden sollen. Martin Kittel, Torsten J. Koerting und Dirk Schött greifen dieses Manko auf und beschreiben, wie eine Implementierungsmethode ausgewählt werden kann. Das Vorgehen wird anhand eines Projekts erläutert, das die Autoren bei einem mittelständischen IT-Dienstleister durchgeführt haben. Mehr lesen
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Qualitätssicherung an Schnittstellen
Die Staffelübergabe innerhalb des Projekts
Unerwartete Probleme entstehen häufig bei der Übergabe von Zwischenergebnissen innerhalb eines Projekts. An diesen Schnittstellen können inhaltliche Lücken auftreten, manchmal wurden auch Arbeiten doppelt ausgeführt. Um die Lücken zu schließen bzw. Überschneidungen zu klären, ist zusätzlicher, ungeplanter Arbeitsaufwand erforderlich. Dirk Heche erklärt, wie ein Projektleiter mit einem angepassten Regelwerk die Qualitätssicherung an Schnittstellen gewährleisten und dadurch den zusätzlichen Aufwand minimieren kann. Mehr lesen
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Schnellere Systemanalyse
Nichtfunktionale Anforderungen strukturiert erfassen und wieder verwenden
Bei der Systementwicklung in Softwareprojekten wird die Formulierung nichtfunktionaler Anforderungen (NFA) oft vernachlässigt. In der Folge kann es geschehen, dass das Endprodukt zwar alle funktionalen Anforderungen erfüllt, aber umständlich zu bedienen ist oder nicht in die bestehende Systemarchitektur integriert werden kann. Es ist deshalb wichtig, die NFA solide zu erstellen. Das ist zwar aufwändig, doch NFA von hoher Qualität können gesammelt und in Folgeprojekten erneut verwendet werden. Das spart Zeit und Kosten. Chris Rupp und Christof Geißel stellen ein Verfahren vor, mit dem NFA entsprechend angepasst für andere Systementwicklungen wieder verwendet werden können. Mehr lesen
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Qualitätsmanagement beim Finanzinstitut UBS
Bessere Projektarbeit durch Project Management Improvement
Probleme in Projekten sollten schnell und möglichst auf Dauer gelöst werden. Um dies zu erreichen, setzt das Finanzinstitut UBS ein siebenstufiges Projektmanagement-Audit zur Erarbeitung konkreter Verbesserungsmaßnahmen ein. UBS nennt dieses Verfahren betriebsintern "Project Management Improvement" (PMI). Dieses Instrument wird erfolgreich im Bereich IT eingesetzt, so dass die Projektabwicklung verbessert und die Kundenzufriedenheit erhöht werden konnte. Verena Korn stellt das PMI vor und beschreibt Ziele, Ablauf und Einsatzmöglichkeiten. Mehr lesen
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Kennzahlensysteme
Teil 1: Qualität in der Projektarbeit messen und steuern
Wie man systematische Schwächen in der Organisation und der Projektabwicklung frühzeitig erkennt und vermeidet, darüber wird in vielen Unternehmen häufig zu spät nachgedacht. "Hätten wir das nur rechtzeitig gewusst ..." Wenn dieser Ausspruch fällt, ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und das Projekt wird meistens teurer als geplant. Ein nützliches Frühwarninstrument sind Kennzahlen. Im ersten Teil seines Artikels erklärt Dr. Martin Kärner, wann der Einsatz von Kennzahlensystemen sinnvoll ist, wie man sie gestaltet und worauf man bei ihrer Einführung achten sollte. Im zweiten Teil wird anhand eines Fallbeispiels die praktische Anwendung beschrieben. Mehr lesen
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Einfach, schnell und selbstgemacht
Projektergebnisse mit Microsoft Excel testen und dokumentieren
Mit dem Testen verhält es sich wie mit dem Projektmanagement: Nur wer sein Ziel kennt, kann den richtigen Weg gehen. Eine vorausschauende Planung, Dokumentation und Durchführung von Testfällen ist wichtig, um nachträgliche Kosten der Fehlerausbesserung zu vermeiden. Nicht jedes Unternehmen verfügt aber über spezielle Testsoftware, viele Projektleiter greifen deshalb auf Standardwerkzeuge wie Microsoft Excel zurück. Markus Massar beschreibt in seinem Artikel eine einfache, aber wirkungsvolle Lösung, um Testfälle in Microsoft Excel schnell und unkompliziert zu erfassen, durchzuführen und auszuwerten. Die Beispieldatei können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen. Mehr lesen
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Arbeitspakete: Stabiles Fundament eines Projekts
Arbeitspakete sind die Grundbausteine eines Projekts. Nur wenn sie richtig definiert sind, steht das Projektgebäude stabil. Sie sind für die Arbeitsverteilung an die Mitarbeiter notwendig und ermöglichen effizientes Projekt-Controlling. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem Beitrag, wie Sie Arbeitspakete definieren und bei der Projektabwicklung für die Überwachung und vorausschauende Steuerung einsetzen können. Anhand eines Praxisbeispiels verdeutlicht er die entscheidende Rolle des Arbeitspakets im Projektkontext. Mehr lesen
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Erfolgsmessung bei Mitarbeitern
Nicht immer lässt sich Erfolg auf die einfache Formel reduzieren: "Wer mehr verkauft, der ist erfolgreicher und verdient mehr". Wirtschaftlicher Erfolg ist zwar entscheidend. Für den Projektleiter ist es aber genauso wichtig zu wissen, welcher Mitarbeiter welche Aufgaben erfolgreich durchgeführt hat. Nur wenn Sie einen Mitarbeiter nach vordefinierten Qualitätsmerkmalen beurteilen, können Sie ihn auch sinnvoll einsetzen. Olaf Clausen stellt einige Ansätze zur Erfolgsmessung bei Mitarbeitern vor und zeigt die praktische Vorgehensweise. Mehr lesen
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Gute Seiten - schlechte Seiten
Teil 4: Abschlusstests und neuer Produktzyklus
Damit die Website im realen Betrieb so läuft wie geplant, müssen in Testläufen Fehler aufgespürt und beseitigt werden. Dr. Georg Angermeier stellt im letzten Teil dieser Serie ein systematisches Testkonzept vor, das Testarten und -aufgaben (use cases) festlegt und unterschiedliche Konfigurationen berücksichtigt. Außerdem zeigt er, wie Sie bei der weiteren Produktentwicklung Zeit und Kosten sparen und mit der Website die Zufriedenheit Ihrer Kunden ermitteln können. Mehr lesen
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Gute Seiten - schlechte Seiten
Teil 3: Qualität umsetzen
Bei der Umsetzung eines Qualitätsplans in die Realität sind meist Kompromisse notwendig. Diese müssen dokumentiert werden, sonst verliert man schnell den Überblick über das Projekt. Hilfreich sind dabei die Methoden des Konfigurationsmanagements. Dr. Georg Angermeier zeigt im dritten Teil dieser Serie, wie man mit Änderungswünschen und Verbesserungsvorschlägen umgeht, Verzögerungen vermeidet und den Projektverlauf nachvollziehbar dokumentiert. Die vorgestellte einfache Dokumentations-Lösung kann dabei als wirkungsvolles Instrument eingesetzt werden. Mehr lesen
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Gute Seiten - schlechte Seiten
Teil 2: Qualität planen
Was nützt der schönste Webauftritt, wenn der Kunde nicht findet, was er sucht? Eine konsequente Umsetzung des Corporate Designs und technische Raffinessen genügen nicht. Sollen die gesetzten Geschäftsziele mit einem möglichst geringen Aufwand erreicht werden, kommt man um ein Qualitätsmanagement nicht herum. Dr. Georg Angermeier beschreibt im zweiten Teil dieser Serie, wie sich aus Qualitätsmerkmalen und Geschäftszielen klare Forderungen für die Webgestaltung ergeben. An konkreten Beispielen zeigt er, zu welchen Fehlern deren Missachtung führen kann. Mehr lesen
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Gute Seiten - schlechte Seiten
Teil 1: Warum Qualität im E-Business?
Web-Sites zum kommerziellen Erfolg führen bedeutet, die maximale Kundenzufriedenheit mit möglichst geringen Kosten zu erreichen. Dazu ist ein Qualitätsmanagement notwendig, das zwischen den Geschäftszielen und den Kundenanforderungen vermittelt. Dr. Georg Angermeier zeigt im ersten Artikel dieser Serie, wie sich der Begriff "Qualität" in konkrete Zielvorgaben umsetzen lässt, und in welchem Zusammenhang Qualität, Kundenzufriedenheit und kommerzieller Erfolg bei Internetangeboten stehen. Mehr lesen
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Six Sigma die neue Zauberformel für Qualität?
Teil 2: Was sagen die Experten dazu?
In einer unserer letzten Ausgaben stellte Dr. Georg Angermeier den Qualitätsmanagement-Ansatz Six Sigma vor. Im zweiten Teil hat er fünf Six-Sigma-Spezialisten zu ihren Erfahrungen in der Praxis befragt. Lesen Sie, was kritische Experten zu Six Sigma sagen und worin für ein Unternehmen der wirtschaftliche Nutzen des Einsatzes von Six Sigma bestehen kann. Mehr lesen
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Six Sigma - die neue Zauberformel für Qualität?
Teil 1: Was ist Six Sigma?
Total Quality Management als umfassendes Managementkonzept fasst in Deutschland nur mühsam Fuß. Aber damit ist Schluss, wenn man den Anhängern von Six Sigma Glauben schenken darf. Wer Six Sigma einsetzt, der schafft das Unmögliche: Nur noch drei Fehler bei einer Million produzierter Waren oder erbrachter Dienstleistungen! Aber vor allem: konkret nachgewiesene Einsparungen in einer Höhe, die keine Frage mehr nach den Kosten der Qualität aufkommen lassen. Im ersten Teil dieser Serie erklärt Dr. Georg Angermeier, was Six Sigma bedeutet und was es mit Projektmanagement zu tun hat. Mehr lesen
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Kleine Projekte
Teil 4: Projektanalyse mit Kennzahlen
Das Projekt ist abgeschlossen, die Software läuft beim Kunden. Aber war das Projekt erfolgreich? In diesem Artikel über kleine Projekte stellt Ihnen Olaf Clausen einen Vorschlag zur Erfolgsmessung von Projekten vor. Er geht außerdem auf die Behandlung von Bugfixes, Updates und Supportanfragen ein. Mehr lesen
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Extreme Programming - eine Einführung
Teil 2: Einsatzgebiete und Ziele
Warum ist Software zu teuer, kommt zu spät, tut nicht genug oder ist einfach schlecht? Extreme Programming (XP) zeigt Wege, ein Projekt auch unter klassisch schwierigen Bedingungen auf Qualität und Effizienz zu optimieren. Diese ausführliche Einführung umfasst drei Teile. Im ersten Teil standen die Grundlagen und die Motivation von Extreme Programming sowie die wichtigsten Prinzipien im Vordergrund. Dieser zweite Teil stellt nach einem Blick auf Entstehungsgeschichte die Einsatzgebiete und Ziele vor. Abschließend werden die Verfahren, die XP zur Projektplanung einsetzt, erläutert. Die Verfahren zur "Extremen" Softwareentwicklung sowie die bisherigen Erfahrungen mit XP schließen im dritten Teil diese Einführung ab. Mehr lesen
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Reviews - der erste Schritt zur projektbegleitenden Qualitätssicherung
Reviews sind eine unkomplizierte, bewährte und schnell anwendbare Technik zur wirksamen Prüfung von Entwurfsdokumenten, Quellcode und anderen umfangreichen Projektunterlagen. Mit kaum einer anderen Qualitätssicherungsmaßnahme lassen sich bei vergleichbar geringem Aufwand Fehler ähnlich erfolgreich bekämpfen und ausmerzen. Der Artikel zeigt am Beispiel Softwareentwicklung, wie die Review-Technik eingeführt und als projektbegleitendes Qualitätssicherungsinstrument eingesetzt werden kann. Mehr lesen
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Quality Function Deployment für E-Commerce
Teil 2: Das House of Quality
Der Autor, Dr. Georg Angermeier, beschreibt in diesem Mehrteiler den systematischen Aufbau einer Webpräsenz nach dem Modell des Quality Function Deployment (QFD). Er führt anhand eines durchgehenden Praxisbeispiels anschaulich und leicht verständlich durch das Thema. Angermeier erklärt, wie sich Kundenanforderungen und Funktionen mit dem QFD-Modell zusammenbringen lassen und Sie somit die maßgeschneiderte Internet-Präsenz für Ihren Kunden finden. Mehr lesen
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2,50 € (0,00 € im Abo)
Quality Function Deployment für E-Commerce
Teil 1: Das Was und das Wie
Der Autor, Dr. Georg Angermeier, beschreibt in diesem Mehrteiler den systematischen Aufbau einer Webpräsenz nach dem Modell des Quality Function Deployment (QFD). Er führt anhand eines durchgehenden Praxisbeispiels anschaulich und leicht verständlich durch das Thema. Angermeier erklärt, wie sich Kundenanforderungen und Funktionen mit dem QFD-Modell zusammenbringen lassen und Sie somit die maßgeschneiderte Internet-Präsenz für Ihren Kunden finden. Mehr lesen
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Kundenerwartungen erfolgreich managen
Kunden oder Anwender verbinden meist bestimmte Erwartungen mit einem Projekt. Diese zu managen, ist für alle Projekte wichtig, gewinnt aber bei großen, sichtbaren, politischen bzw. kritischen Projekten eine besondere Bedeutung. Wenn Erwartungen gut gemanagt werden, können alle Beteiligten dem Ergebnis zuversichtlich entgegensehen, selbst wenn im Projekt Änderungen und unvorhergesehene Herausforderungen auftreten. Andernfalls kann es passieren, dass das Projektergebnis nicht als Erfolg angesehen wird, selbst wenn das Projekt zeit- und kostengerecht abgeschlossen wurde. Mehr lesen
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Qualitätsmanagement - was nutzt es dem Projekt?
Das Qualitätsmanagement steht außerhalb der eigentlichen Projektarbeit und bedeutet immer einen administrativen Mehraufwand für die Teammitglieder. Der Nutzen dieser zusätzlichen Arbeit ist dem Einzelnen oft nur schwer ersichtlich, weshalb Qualitätsmanagement in der Projektpraxis häufig vernachlässigt wird. Regina Wolf legt dar, welchen Nutzen ein gutes Qualitätsmanagement für das Projekt hat und liefert praktische Ratschläge zu seiner Umsetzung. Mehr lesen
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