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Aktualisiert: 26.06.2002

Rentabilitätsrechnung

Die Rentabilitätsrechnung bezweckt eine absolute Aussage über die Wirtschaftlichkeit eines Projektes, indem sie den prognostizierten Gewinn auf das eingesetzte Kapital bezieht. Sie beruht auf den Daten der Kosten- und Gewinnvergleichsrechnung. Alternativ können statt der Erlöse auch die prognostizierten Kostenersparnisse verwendet werden.

Die Genehmigung eines Projekts hängt dann davon ab, dass ein strategisch festgelegter Mindestprozentsatz erreicht wird.

Englischer Begriff Profitability Calculation
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Fachbeitrag
Business Case Management
Teil 2: Mit Expertise den ROI von Projekten garantieren

Ein Projekt trägt nur dann zum Unternehmenserfolg bei, wenn sein Ergebnis mehr einbringt als dessen Erstellung insgesamt kostet. Ob dies der Fall ist, bewertet der so genannte Business Case (BC). Ein erfolgreiches Projektmanagement garantiert noch keinen profitablen BC. Erforderlich ist hierfür ein Business Case Management (BCM), das die Perspektive bei der Bewilligung, Durchführung und Bewertung eines Projekts über dessen Dauer auf die gesamte Nutzungsphase des Projektergebnisses ausdehnt. Thomas Baumann erläutert, wie BCM in einem Unternehmen zu gestalten ist. Den Schwerpunkt legt er auf die Rollen, Phasen und Prozesse sowie auf die Frage, wie die notwendige Expertise zu gewährleisten ist. Mehr lesen

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3 Leserbewertungen | Artikel (14 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Business Case Management
Teil 1: Warum erfolgreiche Projekte noch lange nicht profitabel sein müssen

Auch wenn ein Projekt erfolgreich abgeschlossen wird, kann es unrentabel sein. Grund dafür ist ein fehlerhafter Business Case. Wurde dieser z.B. lückenhaft oder unrealistische kalkuliert, stimmt am Ende die Produktrendite nicht. Im ersten Teil seines Artikels zeigt Thomas Baumann, wie Projekterfolg und Business Case zusammenhängen und welche häufigen Fehler zu einem falschen Business Case führen können. Mehr lesen

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3 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Top oder Flop? Eine Bewertung historischer Großprojekte aus heutiger Sicht

Budgetüberschreitung und Terminverzug - das sind die Gemeinsamkeiten der bedeutenden Mega-Projekte der vergangenen 200 Jahre. Sowohl der Bau des Panama-Kanals als auch die Entwicklung der Concorde verschlangen ein Vielfaches des geplanten Budgets ohne dabei einen Nutzen zu generieren, der diesen finanziellen Aufwand rechtfertigen würde - zumindest hatte es lange Zeit diesen Anschein. Betrachtet man Mega-Projekte aus historischer Perspektive, müssen viele Negativ-Urteile revidiert werden. Wolfgang Stalder hat Daten zu bedeutenden Großprojekten gesammelt und zusammengestellt. In seinem Artikel analysiert er ihre Charakteristika und Gemeinsamkeiten und erläutert wichtige Einflussfaktoren. Nutzen und Wirtschaftlichkeit bewertet er aus historischer Sicht neu. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Budgetoptimierung als Aufgabe des Project Office

Projektbudgets werden in wirtschaftlich angespannten Zeiten oft bedingungslos gekürzt. Soll diese Sparmaßnahme nicht alle Projekte gleichermaßen treffen, muss das Project Office den strategischen und ökonomischen Nutzen jedes einzelnen Projekts neu bewerten. Das Projektportfolio ist dafür jedoch nicht immer transparent genug oder die erforderlichen Projektkennzahlen sind nicht vorhanden. Somit fehlt die Grundlage für notwendige Entscheidungen. In diesem Artikel zeigt Campana & Schott, wie Sie das aktuelle Projektportfolio richtig bewerten und zukünftige Projektbudgets mit Hilfe des Project Management Return on Investment (PMRoI) optimieren können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Strategisches Projektcontrolling
Teil 2: Wirtschafltichkeitsverfahren

Im zweiten Teil dieser Serie stellt Prof. Dr. Rudolf Fiedler Verfahren vor, mit denen sich die Wirtschaftlichkeit von Projekten bestimmen lässt. Er erklärt, wie man eine Kosten- und Gewinnvergleichsrechnung, eine Break-Even-Analyse oder eine Rentabilitätsberechnung durchführt. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Projekte, die sich lohnen
Effektives Nutzencontrolling am Beispiel der TUI AG

Nicht jedes Projekt ist gleichermaßen nützlich. Um in Zeiten des hohen Kostendrucks zu gewährleisten, dass sich die Aufwände für ein Projekt auch tatsächlich lohnen, setzen viele Unternehmen ein Nutzencontrolling ein. Die Ausprägungen dieser Systeme sind sehr unterschiedlich; das Spektrum reicht von der rein qualitativen Nutzenbegründung bis hin zur ausgereiften Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Volker Voigt und Armin Knapp erklären, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um ein Nutzencontrolling zu implementieren. Darüber hinaus zeigen sie am Beispiel der TUI AG, wie es in der Praxis eingesetzt werden kann. Mehr lesen

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2 Leserbewertungen | Artikel (12 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)