Begriff: empfehlen
Aktualisiert: 23.04.2003

Risikosteuerung

Die Risikosteuerung entscheidet im laufenden Projekt aufgrund der von der Risikoüberwachung gelieferten Daten über die im Rahmen der Risikovorsorge entwickelten Maßnahmen zur Verhinderung des Eintretens von Projektrisiken und zur Verminderung des von ihnen verursachten Schadens.

Neben einer funktionierenden Risikoüberwachung ist die Definition von Risikoplänen (Alternativpläne, Fallback-Pläne) Voraussetzung für effektive Risikosteuerung.

Englischer Begriff Risk Control
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Fachbeitrag
Sicher ist sicher
Pragmatisches Risikomanagement für Projektleiter

Im Projekt kommt Risikomanagement oft zu kurz – dabei ist es eine der wichtigsten Aufgaben des Projektleiters. Andreas Wolf beschreibt in seinem Beitrag, wie sich Risiken pragmatisch identifizieren, vermeiden und verkleinern lassen. Außerdem zeigt er, wie sich Projektleiter mit Sofortmaßnahmen für den Eintritt von Risiken rüsten können. Mehr lesen

3.73684
38 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Eskalation statt Resignation
Probleme richtig eskalieren

Nicht alle Probleme kann ein Projektleiter selbst lösen. Sind die Grenzen seiner Einflussmöglichkeit erschöpft, muss er ein Problem an die Entscheidungsträger im Projekt eskalieren, um eine klare Entscheidung zu erhalten. Was in der Theorie einfach klingt, erfordert in der Praxis ein solides Handwerkszeug, um mögliche Fallgruben zu umgehen und mit dem gewünschten Ergebnis statt einem Bündel offener Themen wieder ins Projektteam zurückzukehren. Gero Lomnitz zeigt, auf was es ankommt, damit eine Eskalation erfolgreich verläuft. Mehr lesen

4.25
8 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Wie mache ich mein Unternehmen krisenfest?
Teil 1: Bekannte und unbekannte Risiken

Krisen sind nicht immer zu verhindern, Unternehmen können aber lernen, mit einer Krise richtig umzugehen. Wie das geht, zeigen die Profis in Sachen Krisenvermeidung und -bewältigung, z.B. Flugzeugbauer und Kriseneinsatzteams. Dr. Martin Kärner schaut diesen Organisationen auf die Finger und überträgt deren Erfahrungen auf die Projektarbeit. Im ersten Teil der Artikelfolge stellt er den Unterschied zwischen Risiko- und Krisenmanagement dar. Diese werden häufig in einen Topf geworfen, benötigen aber unterschiedliche Strategien. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Issue Tracking im Projektmanagement
Teil 2: Die wichtigsten Kriterien für die Tool-Auswahl

Welche Vorteile Issue Tracking – also der Umgang mit Aufgaben, Änderungen und Problemen sowie deren Überwachung – für das Projektmanagement hat, zeigte Gerhard Großberger im ersten Teil dieser Artikelserie. Im zweiten Teil gibt er Hilfestellung bei der systematischen Auswahl eines geeigneten Tools. Mit Hilfe dieses Leitfadens kann der Leser eine eigene Anforderungsliste erstellen und als Grundlage für die Software-Entscheidung verwenden. Zusätzlich liefert der Autor eine Übersicht über aktuelle (kommerzielle und nicht-kommerzielle) Issue-Tracking-Systeme mit relevanten Produktinformationen. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Issue Tracking im Projektmanagement
Teil 1: Vorteile und Anwendungsbereiche

Auch wenn Ihnen der Begriff Issue Tracking nicht geläufig sein sollte, arbeiten Sie vermutlich täglich damit: Sie verfolgen Aufgaben und Probleme, bis diese erledigt bzw. gelöst sind. Im Prinzip reichen dazu Papier und Stift. Wenn Sie Issue Tracking jedoch systematisch betreiben wollen, kommen Sie um eine Software-Lösung nicht herum. Gerhard Großberger zeigt im ersten Teil der mehrteiligen Artikelfolge, welche Vorteile systematisches Issue Tracking bringt, welche Anforderungen ein entsprechendes Software-System erfüllen muss und wie Sie sich eine einfache Lösung in Microsoft Excel selbst erstellen können (die Microsoft Excel-Datei können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen). Teil 2 bringt eine repräsentative Marktübersicht der verfügbaren Tools. Mehr lesen

3.5
4 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Top oder Flop? Eine Bewertung historischer Großprojekte aus heutiger Sicht

Budgetüberschreitung und Terminverzug - das sind die Gemeinsamkeiten der bedeutenden Mega-Projekte der vergangenen 200 Jahre. Sowohl der Bau des Panama-Kanals als auch die Entwicklung der Concorde verschlangen ein Vielfaches des geplanten Budgets ohne dabei einen Nutzen zu generieren, der diesen finanziellen Aufwand rechtfertigen würde - zumindest hatte es lange Zeit diesen Anschein. Betrachtet man Mega-Projekte aus historischer Perspektive, müssen viele Negativ-Urteile revidiert werden. Wolfgang Stalder hat Daten zu bedeutenden Großprojekten gesammelt und zusammengestellt. In seinem Artikel analysiert er ihre Charakteristika und Gemeinsamkeiten und erläutert wichtige Einflussfaktoren. Nutzen und Wirtschaftlichkeit bewertet er aus historischer Sicht neu. Mehr lesen

4
3 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Kommunikation in kritischen Projektsituationen

Gerät ein Projekt in Schwierigkeiten und können zugesagte Leistungen nicht erbracht werden, muss das früher oder später auch an den Kunden kommuniziert werden. Ob der Kunde daraufhin verärgert aus dem Vertrag aussteigt oder bereit ist, "im Boot" zu bleiben und den Auftragnehmer bei der Lösung der Probleme zu unterstützen, hängt entscheidend von der richtigen Kommunikationsstrategie ab. Ralf Wallner gibt in diesem Artikel praktische Tipps, was Sie als Projektleiter des Auftragnehmers bei der Kommunikation mit dem Kundenprojektleiter beachten sollten, wenn Ihr Projekt z.B. nicht planmäßig beendet werden kann oder wenn Leistungskürzungen anstehen. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Denkanstöße für Projektverantwortliche
Zurück zur Einfachheit im Projektgeschäft

Aus Sorge vor Fehlern und Risiken werden in der Projektpraxis immer kompliziertere Formalismen geschaffen, die höhere Sicherheit gewährleisten sollen. Das Ergebnis sind komplexe und undurchsichtige Projektmanagementsysteme, die hohe bürokratische Anforderungen an die Projektteams stellen – die eigentliche Projektarbeit leidet. Volker Schönichen analysiert in seinem Artikel, warum Projektmanagementsysteme immer komplexer werden und plädiert für eine Rückbesinnung auf die Einfachheit. Beispielhaft zeigt er, wie sich durch mehr Eigenverantwortung und unternehmerisches Denken der Mitarbeiter Systeme vereinfachen lassen. Mehr lesen

4
4 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Softwareprojekte: Risiko senken durch inkrementelle Entwicklung

Vorgehensmodelle dienen dem Projektleiter als Leitgerüst und Orientierung für die Planung und Durchführung eines Projekts. Dabei bietet das inkrementorientierte Vorgehensmodell als Kernelement der so genannten "agilen Methoden" handfeste Entwicklungsvorteile. Umfragen zeigen allerdings, dass das Wasserfallmodell als prominenter Vertreter der sequenziellen Vorgehensweise immer noch eine dominante Stellung einnimmt. Reinhard P. Oechtering beschäftigt sich in diesem Artikel ausführlich mit der risikoreduzierenden Wirkung inkrementorientierter Vorgehensweisen und geht dem "Scheinargument" der mangelnden Planungssicherheit auf den Grund, das immer wieder gegen die inkrementorientierten Vorgehensweise vorgebracht wird. Mehr lesen

3.333335
3 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Projektrisiken für deutsche Automobilzulieferer auf dem US-Markt

Die Automobilindustrie als einer der bedeutendsten deutschen Wirtschaftszweige ist sehr exportorientiert. Für die Zulieferer ergibt sich daraus die nicht immer einfache Frage, ob sie das Exportland von Deutschland aus beliefern sollen oder ob ein Zweigwerk im Ausland die bessere Alternative darstellt. Prof. Dr.-Ing. Thomas Berndt und Dipl.-Wirtsch.-Ing. Susanne Bender haben die Projektrisiken für die Automobil-Zulieferindustrie beim Aufbau und Betrieb von Zweigwerken im Ausland systematisch untersucht und ausgewertet, um dem Praktiker eine fundierte Grundlage für die eigene Risikobetrachtung an die Hand zu geben. Dieser Artikel fasst die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchung zusammen. Mehr lesen

4
1 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Risikomanagement "light": Pragmatisch, praktisch, gut

Tatsächlich scheitern Projekte häufig an Problemen, die man mit gezieltem Risikomanagement hätte verhindern können. Doch gerade in mittelständischen Unternehmen wird Risikomanagement verhältnismäßig selten angewandt – und wenn, dann meist nur in Ansätzen. Oft erscheint der Aufwand dafür unverhältnismäßig hoch – im Gegensatz zu dem relativ geringen Nutzen, der erwartet wird. Darum verzichtet man lieber ganz darauf. Doch diese Annahme ist fatal. Risikomanagement lohnt sich immer, und sei es nur in einer "Light"-Version für kleine Projekte. Cornelia Niklas stellt Ihnen anhand eines Praxisbeispiels fünf wesentliche Vorteile für einen reibungslosen Projektablauf vor, die mit Risikomanagement zu erzielen sind. Mehr lesen

3.5
6 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Risikomanagement einfach und effizient

Über ein einfaches Instrument, das Risikomanagement, können Probleme im Vorfeld identifiziert und bewertet werden. Und nur an einem bekannten Problem, lässt sich auch arbeiten. Das Team von Sun Microsystems hat erfolgreich ein Projekt-Risikomanagement aufgesetzt und betrieben. Einige der Erfahrungen, die es dabei gesammelt hat, stellt Dr. Peter Duwe hier vor. Wie sieht nun ein einfaches, pragmatisches und effizientes Risikomanagement für ein Projekt aus? Eine Checkliste und eine Vorlage für den Risikomanagement-Plan erleichtern die Durchführung. Mehr lesen

4.2
10 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Einsatz in der Praxis
Risikomanagement konform zu SPICE

Projektleiter und Risikomanager, die Risikomanagement in ihrem Unternehmen etablieren wollen, suchen dafür oft eine geeignete Handlungsanleitung. Eine solche bietet der Prozess "Risikomanagement" des internationalen und branchenübergreifenden Standards SPICE. Ralf-Peter Frick zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Sie den Prozess in der Praxis korrekt anwenden können. Dadurch erhalten Sie eine Vorstellung davon, wie sich Risikomanagement in ihrem Unternehmen aufbauen oder in einem Projekt etablieren lässt. Mehr lesen

4
4 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Zeitsparendes Risikomanagement mit einem standardisierten Risiko- und Maßnahmenkatalog

Risikomanagement ist oft mit einem hohen zeitlichen Aufwand verbunden, weshalb viele Projektleiter es als eine unnötige Belastung ansehen. Doch das Risikomanagement kann erfolgsentscheidend sein: Viele Projekte scheitern, weil die Risiken nicht gewissenhaft erhoben und bearbeitet wurden. Wie lässt sich also gutes Risikomanagement mit einem zeitlich vertretbaren Aufwand umsetzen? Roman Boutellier, Peter Gabriel, Berthold Barodte und Eric Montagne stellen eine einfache und praxiserprobte Methode vor, mit der Unternehmen mit Hilfe eines einheitlichen und standardisierten Risiko- und Maßnahmenkatalogs ein gutes und effizienteres Projektrisikomanagement durchführen können. Dem Artikel beigefügt ist ein entsprechendes Microsoft Excel-Tool, das zur Risikobearbeitung genutzt und editiert werden kann. Mehr lesen

3.727275
22 Leserbewertungen | Artikel (8 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Projektrisiken begrenzen

Als Projektleiter sind Sie gleichzeitig Risikomanager. Je besser es Ihnen gelingt, Risiken rechtzeitig zu erkennen und zu entschärfen, desto seltener müssen Sie sich als Krisenmanager in Stress bringen lassen. Auch bei Softwareprojekten gilt: "Gefahr erkannt - Gefahr gebannt." Wenn Sie diese Checkliste von Hedwig Kellner bei Ihrer Projektplanung berücksichtigen, dürften Sie schon sehr gut auf eventuell eintretende Risiken vorbereitet sein. Mehr lesen

0
Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)