Vertrag
Wenn in einem Projekt mehrere Unternehmen zusammenarbeiten, ist dringend anzuraten, dies in einem schriftlichen Vertrag zu regeln.
Neben allgemeinen Vertragsbestandteilen, die Bezahlung, Laufzeit, Kündigung usw. regeln, gehören zu einem Vertrag für ein Projekt folgende Dokumente:
- Lastenheft, ggf. Pflichtenheft
- Spezifikation des Projektergebnisses (in der Regel im Lastenheft enthalten)
- Geheimhaltungsvereinbarungen / Non Disclosure Agreement (NDA)
- Absichtserklärungen / Letters of Intent (LOI)
- sonstige projektrelevane Dokumente
Das Lastenheft, ggf. das Pflichtenheft, ist dabei von zentraler Bedeutung, da es die zu erbringende Leistung exakt beschreibt und Grundlage für die spätere Abnahme der Projektleistung ist.
Projekt Magazin-Abonnenten haben freien Zugang zu allen kostenpflichtigen Inhalten.
Bitte melden Sie sich an.
| Englischer Begriff |
Contract |
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Anbahnung, Abschluss, Einzelaspekte, Start ins Projekt
Was muss ich bei Projektverträgen beachten?
Wer rechtliche Aspekte im Projekt vernachlässigt oder übersieht, riskiert ungewollte Verbindlichkeiten, Verzugsstrafen und Mängelansprüche. Als Projektleiter sollten Sie deshalb mit den Grundzügen des Vertragsabschlusses vertraut sein und u.a.... Mehr lesen
Spotlight (83 Seiten)
|
16,95 € (0,00 € im Abo)
Partnerschaftlich verhandeln im Projekt
Teil 2: Harvard-Konzept – Techniken zur Umsetzung
In Verhandlungen fällt es häufig schwer, eine gemeinsame Lösung zu finden. Hierfür stehen den Verhandlungspartnern unterschiedliche Techniken zur Verfügung, die sie vor und während der Verhandlung einsetzen können. Diese Techniken orientieren sich am Grundprinzip des partnerschaftlichen Verhandelns, das auf das Harvard-Konzept zurückgeht. Praxisnah zeigt Dr. Tomas Bohinc im zweiten Teil dieser Artikelserie, wie die beteiligten Parteien mit Techniken wie "Aktivem Zuhören" oder dem Entwickeln von Szenarien auch in festgefahrenen Verhandlungen ein einvernehmliches Ergebnis erzielen. Mehr lesen
8 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Texte rechtssicher formulieren
Texte zu verfassen, gehört zum Arbeitsalltag eines Projektleiters. Diese sollen allerdings nicht nur sachlich richtig sein – genauso wichtig ist es, dass sie vollständig, verständlich und zielgerichtet formuliert sind. Ansonsten kann es zwischen den Vertragspartnern, z.B. bei externen Projekten, je nach Interessenlage schnell zu einem Streit über die Auslegung des Inhalts kommen. Rechtsanwalt Dr. Christoph Zahrnt erklärt, worauf es beim Formulieren ankommt und zeigt, was Sie im Zusammenhang mit Vertragstexten speziell beachten sollten. Mehr lesen
12 Leserbewertungen
| Artikel (5 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Projektverträge – Prüfsteine für den Projektmanager (nicht nur) im Anlagenbau
Ein Projektmanager muss die Inhalte des Projektvertrags kennen, sonst kann er Verzugsstrafen oder Mängelansprüchen des Kunden nicht vorbeugen. Für juristische Laien ist es allerdings schwierig, die wesentlichen Vertragsregelungen zu identifizieren und deren juristische Formulierungen zu verstehen. Als Orientierungshilfe – vor allem für Projektmanager im Anlagenbau – hat Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Kühnel die acht wichtigsten Punkte zusammengefasst, die in Verträgen zu beachten sind. Projektmanager gewinnen so an Beurteilungssicherheit, was u.a. für das Claimsmanagement hilfreich ist. Mehr lesen
11 Leserbewertungen
| Artikel (8 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Extern beauftragte IT-Projekte. Ergänzungen zum ProjektManager (2005) der GPM
Im ProjektManager der GPM (Ausgabe 2005) wird implizit davon ausgegangen, dass interne Projekte der Normalfall im Projektmanagement sind. Somit wird fast ausschließlich der Fall einer internen Projektbeauftragung behandelt. Das Vertragsmanagement von externen Projekten wird im ProjektManager nicht gesondert aufgegriffen, obwohl es sich in wesentlichen Punkten unterscheidet. Die vorliegende Sonderveröffentlichung von Dr. Christoph Zahrnt soll diese Lücke schließen. Mehr lesen
3 Leserbewertungen
| Artikel (26 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Ergebnisse einer Befragung
Was macht Einführungsprojekte von Standardsoftware erfolgreich? Antworten aus Auftragnehmersicht
Auf was sollen Kunde und Auftragnehmer achten, damit ein externes Software-Einführungsprojekt ein Erfolg wird? Dr. Christoph Zahrnt ging dieser Frage nach und befragte insgesamt mehr als 200 Personen - vorwiegend Projektmitarbeiter von Auftragnehmern - nach deren Erfahrungen. Ziel war zum einen, die Erfolgsfaktoren aus Auftragnehmersicht zu ermitteln, zum anderen herauszufinden, wer letztendlich die Verantwortung für deren Umsetzung trägt. Der Beitrag stellt die Ergebnisse der Befragung vor. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
IT-Projektverträge
Die Abnahmeregelung: Wichtiger Hebel für erfolgreiches IT-Outsourcing
Lagert ein Unternehmen IT-Systeme und Services aus, werden diese zunächst an den externen Dienstleister übertragen. Mit der Abnahme bestätigt der Kunde, dass diese Migration erfolgreich verlaufen ist und alle Voraussetzungen für einen erfolgreichen Regelbetrieb vorliegen. Die Abnahme ist somit ein wichtiger Schritt im Projektverlauf. Um Streitigkeiten, teure Nachbesserungen und Probleme beim Regelbetrieb zu vermeiden, sollte der Kunde nicht nur eine ausdrückliche Abnahme sondern auch das Abnahmeverfahren mit dem Dienstleister vertraglich festlegen. Thorsten Reuter erläutert, was der Kunde dabei beachten sollte, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Mehr lesen
2 Leserbewertungen
| Artikel (5 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Haftungsrecht für selbstständige Projektmitarbeiter: So sichern Sie sich ab
Selbstständige Projektmitarbeiter müssen – sofern sie keine entsprechenden Vereinbarungen getroffen haben – für Ihre Versäumnisse und Fehler gegenüber dem Auftraggeber voll einstehen. Da es in Projekten oft um hohe Summen geht, ist es sinnvoll, sich gegen den Haftungsfall abzusichern. Tanja Kaul und Thomas Diegelmann erläutern in ihrem Beitrag, welche Möglichkeiten der Absicherung es für selbstständige Projektmitarbeiter gibt. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Rechtssicherheit im Projekt
Projektverträge richtig aufsetzen
Ein Projektvertrag bietet den Geschäftspartnern rechtliche Sicherheit. Häufig wird er von Anwälten aufgesetzt. Insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen ist es aber auch oft der Projektleiter, der den Vertrag formuliert. Prof. Dr. Uwe Braehmer erklärt, unter welchen Bedingungen man einen Vertrag ohne juristische Beratung erstellen kann und liefert eine Checkliste mit den Regelungen, die ein Vertrag enthalten sollte. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Rechtssicherheit bei der Vertragsanbahnung
Teil 2: Formulierungen für einen Letter of Intent
Im ersten Teil dieses Beitrags wurden Möglichkeiten vorgestellt, ungewollten rechtlichen Bindungen im Vorfeld von Vertragsverhandlungen vorzubeugen. So können die potenziellen Projektpartner z.B. einen Letter of Intent (LoI)aufsetzen, um sich gegen etwaige Schadensersatzansprüche abzusichern. Im zweiten Teil ihres Beitrags liefern Tanja Kaul und Thomas Diegelmann zahlreiche Formulierungsbeispiele, die in einen LoI aufgenommen werden können, um grundsätzliche Sachverhalte zu regeln. Mehr lesen
2 Leserbewertungen
| Artikel (4 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Rechtssicherheit bei der Vertragsanbahnung
Teil 1: So vermeiden Sie ungewollte Verbindlichkeiten
Häufig sind es die Projektleiter, die mögliche Projektpartner kontaktieren und die Vertragsverhandlungen führen. Sie sind fachlich hoch qualifiziert, im Umgang mit rechtlichen Fragen und Problemen jedoch meist unerfahren. So ist vielen z.B. nicht bewusst, dass schon im Vorfeld von Verhandlungen Schadensersatzpflichten ausgelöst werden können. Tanja Kaul und Thomas Diegelmann zeigen, was man bei der Vertragsanbahnung grundsätzlich beachtet sollte und wie man mit einem Letter of Intent ungewollte rechtliche Bindungen vermeidet. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Woran IT-Projekte scheitern - und was man dagegen tun kann
Die Tatsache, dass IT-Projekte ihre Ziele oft nicht erreichen, ist nicht erst seit den Untersuchungen der Standish Group bekannt. Dabei sind die Ursachen, aus denen IT-Projekte scheitern, immer dieselben – das konnte auch Dr. Christoph Zahrnt während seiner langjährigen Tätigkeit für System- und Softwarehäuser feststellen. Um seinen Eindruck auf eine solide Basis zu stellen, befragte er über einen längeren Zeitraum Seminarteilnehmer zu deren Erfahrungen über Ursachen für das Scheitern von IT-Projekten. Im Gegensatz zu allgemeinen Umfragen, stellt der Autor in seinem Beitrag nicht nur das Ergebnis vor, sondern nennt auch Maßnahmen und erklärt, was sich daraus für das Projektmanagement von IT-Projekten ableiten lässt. Mehr lesen
3 Leserbewertungen
| Artikel (4 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Achtung Stolperfallen!
Häufige Fehler bei Angebot und Pitch
Für das Verfassen von Angeboten gilt: Kleiner Fehler - große Wirkung! Frank Gürgens beschreibt in seinem Artikel häufige Stolperfallen bei der Erstellung von Angeboten und Pitch-Teilnahmen, in die auch so manch gestandener Projektmanager hin und wieder tritt. Die aufgeführten Beispiele beziehen sich auf Projekte im Bereich Software und Multimedia, die Tipps und Ratschläge lassen sich jedoch auch auf andere Projekte übertragen. Mehr lesen
4 Leserbewertungen
| Artikel (8 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Ein Lastenheft professionell erstellen
Das Lastenheft beschreibt das angestrebte Projektergebnis. Es wird vom Auftraggeber erstellt und ist eines der zentralen und unverzichtbaren Projektdokumente. Dennoch scheuen viele vor dem Aufwand zurück, der mit seiner Erstellung verbunden ist. Der Nutzen eines professionellen Lastenhefts übertrifft aber diesen Aufwand bei weitem. Zudem enthält bei einem systematischen Vorgehen das Lastenheft ausschließlich Informationen der ohnehin nötigen Projektplanung. Dr. Georg Angermeier beschreibt in diesem Artikel, was ein Lastenheft genau ist, welchen Nutzen es hat und was alles in ihm enthalten sein sollte. Mehr lesen
13 Leserbewertungen
| Artikel (8 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Effizient Texte verfassen - Schreiben für Projektarbeiter
Projektanträge, Lastenhefte, Arbeitspaketbeschreibungen, Protokolle, Berichte – Projektverantwortliche verfassen laufend Texte. Die Verständlichkeit und Eindeutigkeit dieser Texte hat entscheidenden Einfluss auf den Projekterfolg: Schriftliche Projektdokumente haben im Zweifelsfall immer Vorrang vor mündlichen Absprachen. Dr. Georg Angermeier stellt einfache Methoden vor, mit denen es auch "Schreib-Muffeln" gelingt, ihre Anliegen und Ergebnisse in Schriftform verständlich zu übermitteln. Mehr lesen
3 Leserbewertungen
| Artikel (5 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Ressourcenprobleme – was tun?
Ihr Projekt hat höchste Priorität. Doch die personellen Ressourcen reichen nicht aus, um es erfolgreich zum Ziel zu führen. Was ist zu tun? Gero Lomnitz beschäftigt sich in diesem Beitrag mit Ursachen von Ressourcenproblemen und Möglichkeiten zu deren Vermeidung. Er zeigt, was Sie tun können, um eine klare Ressourcenvereinbarung zu erreichen, auf was Sie bei der Personalauswahl achten sollten und wie Sie vorgehen, wenn während des Projekts dennoch Probleme auftauchen. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (1 Seite)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Trügerischer Schutz: Festpreise für Software-Entwicklungsprojekte
Unternehmen machen immer wieder die bittere Erfahrung, dass selbst Software-Entwicklungsprojekte auf Festpreis-Basis gegen Budgetüberschreitungen, Krisen oder Abbrüche mit hohen Verlusten auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite nicht gefeit sind. Trotzdem tendieren Auftraggeber häufig zu dieser Vertragsvariante. Reinhard P. Oechtering untersucht in seinem Beitrag kritisch die möglichen Wirkungen eines Festpreisvertrags auf die Projektabwicklung. Hierzu erläutert er die Grundzüge von Dienst- und Werkverträgen. Als mögliche Alternative skizziert der Autor das Target-Preis-Modell, das Unternehmen in der Praxis noch immer selten anwenden. Mehr lesen
2 Leserbewertungen
| Artikel (1 Seite)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Schutz vor wirtschaftlichem Desaster
Rahmenverträge - Vorstufe zum Projektvertrag
Am Anfang eines Projekts stehen immer die Fragen: Was will der Kunde und was muss er dafür bezahlen? Beide Fragen sind zumeist schwer zu beantworten, da der Kunde gerade im Projektgeschäft häufig nicht genau weiß, was er will. Die Preisbemessung gleicht einem Glücksspiel: Greift der Auftragnehmer mit dem Preis zu hoch, läuft er Gefahr, dass der Kunde abspringt – ist der angebotene Preis zu niedrig, besteht das Risiko, dass das Projekt unrentabel oder gar zum wirtschaftlichen Desaster wird. Rechtsanwalt Christoph Hohenegg empfiehlt in seinem Artikel, sich mit verbindlichen Angeboten zunächst zurückzuhalten und als Vorstufe zum Projektvertrag einen Rahmenvertrag abzuschließen. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (5 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Krisenmanagement für Dienstleister
Ein Kunde übt an allem nur noch massiv Kritik, nimmt Projektleistungen nicht ab und zahlt letztlich nicht; langwierige Verhandlungen führen zu keinem konkreten Ergebnis – Symptome für ein in die Krise geratenes Projekt. Ähnliches hat fast jeder Dienstleister (ob Agentur, Berater oder Freiberufler) schon erleben müssen. Rechtsanwalt Christoph Hohenegg schildert in seinem Artikel Maßnahmen für ein funktionierendes Krisenmanagement: zur Verhinderung, Früherkennung und Bewältigung von Krisen. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (4 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Risikomanagement bei Projekten mit Subunternehmen
Auftragnehmer, die ihren Kunden Full Service bieten, sitzen schnell zwischen zwei Stühlen: Zwischen der Vertragsbeziehung zum Kunden und der zu Subunternehmern, die zur Abwicklung des Projekts engagiert werden. In beiden Beziehungen lauern Risiken – vom Wegbrechen eines Vertragsverhältnisses vor Projektende bis zur fehlerhaften Leistungserbringung durch den Subunternehmer. Rechtsanwalt Christoph Hohenegg beleuchtet diese und anderen Risikofaktoren im Dreieck Kunde – Auftragnehmer – Subunternehmer. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (4 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Partnerschaftlich verhandeln im Projekt
Teil 1: Die Grundsätze des Harvard-Konzepts
In Projekten muss der Projektleiter häufig Verhandlungen führen. Er handelt den Projektauftrag aus und verhandelt mit Lieferanten, dem Linienmanagement und mit Mitarbeitern. Dabei sollte der Projektleiter darauf achten, beim Verhandeln nicht nur das Maximum für sein Projekt herauszuholen, sondern auch eine faire Lösung für beide Seiten zu erzielen. Wie das geht, zeigt Dr. Tomas Bohinc im ersten Teil dieser Artikelserie anhand des Harvard-Konzepts und beschreibt typische Verhandlungssituationen, in denen Sie diese Methode sinnvoll anwenden. Mehr lesen
13 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Falsches Vertragskonzept kann Geschäfte verhindern
Bereits die Art und Weise, wie man sich - rein vertragstechnisch betrachtet – an den Kunden "heranrobbt", kann darüber entscheiden, ob man einen Auftrag erhält oder nicht. Wer hat nicht schon davon gehört, dass ein lukratives Geschäft nur deshalb geplatzt ist, weil sich der Kunde von dem ihm übersandten, äußerst umfangreichen Vertrag "erschlagen" fühlte und das Weite suchte? Fälle dieser Art ereignen sich in der täglichen Praxis sehr häufig. Deshalb ist es wichtig, sich über das eigene Vertragskonzept konkrete Gedanken zu machen. Rechtsanwalt Hohenegg gibt Empfehlungen, was Sie bei Art und Umfang von Verträgen beachten müssen. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (2 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Urheberrecht: Das müssen Sie wissen!
Das Urheberrecht gehört zum Kompliziertesten, was das bundesdeutsche Recht zu bieten hat. Rechtsanwalt Christoph Hohenegg zeigt in seiner leicht verständlichen Einführung, wie man die Verletzung von Urheberrechten vermeidet. In seinen Beispielen geht er besonders auf die Probleme im Software- und Multimedia-Bereich ein. Beigefügt ist ein Formulierungsbeispiel für eine Nutzungsklausel. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (5 Seiten)
|
4,50 € (0,00 € im Abo)
Extreme Programming - eine Einführung
Teil 2: Einsatzgebiete und Ziele
Warum ist Software zu teuer, kommt zu spät, tut nicht genug oder ist einfach schlecht? Extreme Programming (XP) zeigt Wege, ein Projekt auch unter klassisch schwierigen Bedingungen auf Qualität und Effizienz zu optimieren. Diese ausführliche Einführung umfasst drei Teile. Im ersten Teil standen die Grundlagen und die Motivation von Extreme Programming sowie die wichtigsten Prinzipien im Vordergrund. Dieser zweite Teil stellt nach einem Blick auf Entstehungsgeschichte die Einsatzgebiete und Ziele vor. Abschließend werden die Verfahren, die XP zur Projektplanung einsetzt, erläutert. Die Verfahren zur "Extremen" Softwareentwicklung sowie die bisherigen Erfahrungen mit XP schließen im dritten Teil diese Einführung ab. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (1 Seite)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Checkliste für Multimedia-Produktionsverträge
Viele Multimedia-Projekte geraten in die Krise oder scheitern sogar, weil die Vertragspartner vor Abschluss des Produktionsvertrags die wirklich wichtigen Fragen entweder überhaupt nicht besprochen oder nicht explizit im schriftlichen Produktionsvertrag geregelt haben. Die ausführliche Checkliste von Rechtsanwalt Hohenegg klärt die Frage, was Sie mit Ihrem Auftraggeber immer explizit vereinbaren sollten. Sie deckt einen großen Teil der bedeutsamsten Verhandlungspunkte vor Abschluss eines Multimedia-Produktionsvertrags ab. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (4 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Erfolgreiches Vertrags- und Risikomanagement bei Multimedia-Produktionen
Die Realisierung von Multimedia-Produktionen ist besonders für Agenturen mit hohen wirtschaftlichen Risiken verbunden. Hauptgrund hierfür ist, dass die meisten Agenturen ihre Leistungen auf der Grundlage von Festpreisen erbringen, obwohl sie im Zeitpunkt der Angebotserstellung bzw. des Abschlusses des Produktionsvertrages mit ihrem Kunden mangels ausreichender Informationen den Projektverlauf und den Zeitaufwand nicht einmal annähernd einschätzen können. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (4 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Die häufigsten Fehler bei der Angebotserstellung in Multimedia-Projekten
Obwohl viele Projekte von vornherein nicht einmal kostendeckend sind, werden sie in alt bekannter – aber nicht unbedingt bewährter - "Augen-zu-und-durch-Manier" durchgezogen. Häufig jedoch mutieren Projekte zu reinen Stundengräbern. Überschreitungen des ursprünglich kalkulierten Zeitaufwands um das Zwei- bis Fünffache sind keine Seltenheit. Bei kleinen bis mittelgroßen Agenturen genügen in der Regel schon zwei bis drei solcher Projekte, damit der Weg in die Pleite geebnet ist. Rechtsanwalt Hohenegg gibt hilfreiche Tipps, was Sie bei der Abgabe von Angeboten beachten müssen. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (3 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Scheinselbstständigkeit: Darauf müssen Sie achten!
Projektmitarbeiter, die nicht fest angestellt sind, stellen einen finanziellen Risikofaktor dar. Denn die Sozialversicherungsträger wollen möglichst viele Unternehmen und Beschäftigte dazu verdonnern, Beiträge zur Sozialversicherung zu bezahlen, und unterstellen deshalb gerne Scheinselbständigkeit. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf Sie achten müssen, damit Ihr Unternehmen und Ihre Beschäftigten keine ungerechtfertigten Nachzahlungen aufgebrummt bekommen. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (3 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Fallstricke in Multimedia-Produktionsverträgen
Immer häufiger kommt es bei der Realisierung von Multimedia-Projekten zu ernsthaften Streitereien der Agenturen mit ihren Kunden. Denn noch vor Vertragsabschluss sind das fachliche Know-how und das Verhandlungsgeschick der Agentur gefragt. In der Praxis ist zu beobachten, dass Agenturen gerade in dieser Phase einer Multimedia-Produktion die meisten grundlegenden Fehler machen, die sich später wie ein roter Faden durch das gesamte Projekt ziehen und häufig zu dessen Scheitern führen. Rechtsanwalt Christoph Hohenegg nennt Ihnen in seinem Artikel die häufigsten Fehler und gibt Ihnen anhand einer Checkliste Tipps, wie Sie diese Fehler in Zukunft vermeiden können. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (3 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Das Pflichtenheft in der Softwareentwicklung
Lästiges Übel oder unverzichtbare Notwendigkeit? Im Bereich der Softwareentwicklung wird die Erstellung eines qualifizierten Pflichtenhefts oft mit geringer Priorität behandelt. Doch der Katzenjammer kommt meist hinterher, wenn immer wieder neue Forderungen die Entwicklungskosten in das Unermessliche treiben oder zugesagte Funktionen fehlen. Bernd Hilgenberg erläutert die wichtigen Bestandteile eines Pflichtenhefts. Eine fertig erstellte Vorlage zum Downloaden führt Sie Schritt für Schritt durch die Pflichtenhefterstellung. Mehr lesen
4 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
4,50 € (0,00 € im Abo)
Vereinbaren Sie in Projektverträgen die Schriftform und halten Sie diese ein
Projektpartner regeln in ihren Verträgen häufig, dass alle Vereinbarungen der Schriftform bedürfen. Trotz solcher Klauseln werden in der Praxis viele Vereinbarungen mündlich getroffen – das ist erst einmal unkomplizierter und erspart Arbeit. In Streitfällen kann ein solches Vorgehen jedoch Probleme verursachen. Rechtsanwalt Dr. Christoph Zahrnt erklärt in seinem Tipp, weshalb es sinnvoll ist, die Schriftform zu wahren und auf was Sie achten sollten, damit entsprechende Vereinbarungen Bestand haben. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (2 Seiten)
|
1,00 € (0,00 € im Abo)
Werkvertrag contra Dienst- und Kaufvertrag: Worauf es in der Praxis ankommt
Häufig besteht die Meinung, dass der Kunde bei externen Projekten dem Auftragnehmer gegenüber besser gestellt ist, wenn er mit diesem statt eines Dienst- oder eines Kaufvertrags einen Werkvertrag abschließt. So kann er das Projektrisiko scheinbar auf den Auftragnehmer abschieben. Wichtiger ist jedoch, dass Sie regeln, welche Leistungen wie erbracht werden sollen. Daraus ergibt sich der Vertragstyp. Rechtsanwalt Dr. Zahrnt schafft in seinem Tipp Klarheit über die rechtliche und praktische Bedeutung eines Werkvertrags im Vergleich zu einem Dienstvertrag oder einem Kaufvertrag, damit Sie die Frage nach dem Vertragstyp künftig sachgerecht handhaben können. Mehr lesen
4 Leserbewertungen
| Artikel (2 Seiten)
|
1,00 € (0,00 € im Abo)
Achten Sie auf grundsätzliche Besonderheiten von IT-Auftragsprojekten
IT-Auftragsprojekte unterscheiden sich wesentlich von internen IT-Projekten. Das wird im Interesse der gemeinsamen Arbeit gerne verdrängt, insbesondere seitens des Auftragnehmers. Daraus entstehen jedoch enorme Risiken. Rechtanwalt Dr. Christoph Zahrnt beschreibt in diesem Tipp, worauf es grundsätzlich ankommt, um solche Risiken bei Auftragsprojekten zu vermeiden. Mehr lesen
3 Leserbewertungen
| Artikel (2 Seiten)
|
1,00 € (0,00 € im Abo)
Auftragsklärung - Klare Sicht für den Projektstart
Zu Beginn eines Projekts stürzen sich viele Projektleiter sofort in die Arbeit. Wer aber zu schnell in die Projektinhalte eintaucht, übersieht leicht wichtige Zusammenhänge oder Einflussgrößen. Man sollte deshalb zunächst mit kühler Distanz auf das Projekt blicken und eine umfassende Auftragsklärung vornehmen. Ina Wohlgemuth zeigt in ihrem Tipp, wie man dabei am besten vorgeht. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (2 Seiten)
|
1,00 € (0,00 € im Abo)
So regeln Sie die Mitwirkung des Kunden bei IT-Projekten
Mangelnde Mitwirkung des Kunden kann in IT-Projekten zu unnötigen Reibungsverlusten führen und den Terminplan gefährden. Diese Probleme lassen sich jedoch verringern, wenn der Auftragnehmer im Vorfeld wesentliche Punkte der Mitwirkung vertraglich regelt und erläutert, welches Engagement notwendig ist. Rechtsanwalt Dr. Christoph Zahrnt erklärt in diesem Tipp, was Sie im Vertrag berücksichtigen müssen, damit Sie den Kunden angemessen in das Projekt einbinden. Die Empfehlungen gelten nicht nur für IT-Projekte, sondern auch für andere Projekttypen, die eine ähnlich intensive Mitwirkung des Kunden erfordern. Mehr lesen
2 Leserbewertungen
| Artikel (2 Seiten)
|
1,00 € (0,00 € im Abo)
So geht der Auftraggeber mit den AGB des Auftragnehmers richtig um
Auftragnehmer legen Angeboten in der Regel ihre eigenen Lieferbedingungen in Form der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zugrunde. Der Auftraggeber gewinnt dadurch leicht den Eindruck, dass er Regelungen akzeptieren soll, die ihn benachteiligen. Rechtsanwalt Christoph Zahrnt erklärt, wie der Auftraggeber mit den AGB des Auftragnehmers umgehen sollte, um sich gegen nachteilige Klauseln abzusichern. Die Ratschläge richten sich insbesondere an Auftraggeber von IT-Projekten, gelten grundsätzlich aber auch für andere Projektarten. Mehr lesen
2 Leserbewertungen
| Artikel (2 Seiten)
|
1,00 € (0,00 € im Abo)