Vorgang
Mit Vorgang wird innerhalb der Netzplantechnik ein "Ablaufelement zur Beschreibung eines bestimmten Geschehens mit definiertem Anfang und Ende" (DIN 69900:2009) bezeichnet. Vorgänge werden je nach Netzplanart durch Pfeile oder durch Knoten symbolisiert. Im allgemeinen bilden die Arbeitspakete, die bei der Projektstrukturplanung definiert werden, die Grundlage für die Definition der Vorgänge in der Netzplantechnik. Die Vorgänge werden dann durch Anordnungsbeziehungen miteinander verknüpft.
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| Normen/Standards |
DIN 69900:2009-01, PMBOK 2008 |
| Englischer Begriff |
Activity, Schedule Activity |
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Schnelleinstieg in Microsoft Project 2003 und 2007
Teil 2: Terminmanagement
Im ersten Teil der Artikelfolge haben Sie erfahren, wie Sie Ihr Projekt anlegen und die zugehörigen Vorgänge passend gliedern. Um die Vorgangsplanung abzuschließen, müssen Sie den Projektablauf mit Hilfe von Anordnungsbeziehungen abbilden, Meilensteine definieren und Terminziele als feste Termine in den Plan einbauen. Wie Sie dazu vorgehen und was Sie beachten müssen, damit Ihr Plan übersichtlich und flexibel bleibt, erklärt Josef Schwab in diesem zweiten Teil der vierteiligen Artikelserie. Mehr lesen
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Schnelleinstieg in Microsoft Project 2003 und 2007
Teil 1: Vorgangsplanung
Microsoft Project kann Ihnen bei der Projektarbeit wertvolle Hilfe leisten – vorausgesetzt, Sie wissen, wie Sie das Programm richtig einsetzen. Neueinsteiger und Anwender, die das Tool nur gelegentlich nutzen, verzweifeln allerdings regelmäßig an dessen Komplexität. Damit Ihnen das nicht auch passiert, leitet Sie dieser vierteilige Schnelleinstieg Schritt für Schritt durch die Projektplanung, steuerung und –überwachung mit Microsoft Project 2003 und 2007. Im ersten Teil erklärt Josef Schwab, wie Sie ein neues Projekt anlegen, eine Vorgangsliste erstellen und den Kalender anpassen. Mehr lesen
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| Artikel (9 Seiten)
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2,50 € (0,00 € im Abo)
Microsoft Project: Terminpläne übersichtlicher strukturieren mit der "Black Box"-Technik
Bevor man mit der Durchführung eines Projekts beginnt, sollte eigentlich der Terminplan vorliegen. Zu diesem Zeitpunkt sind jedoch meist viele Details noch nicht bekannt. Deshalb muss man zunächst mit einer Grobplanung starten, die dann im Projektverlauf kontinuierlich verfeinert wird. Um dabei den Überblick nicht zu verlieren, sollte man den Projektablauf konsequent nach einem einheitlichen Schema strukturieren. Steffen Reister empfiehlt dafür die "Black Box"-Technik, die für übersichtliche Projektpläne sorgt. Am Beispiel von Microsoft Project zeigt er, wie Sie dazu vorgehen und was Sie beachten müssen. Mehr lesen
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| Artikel (4 Seiten)
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Multi-Projektmanagement mit Microsoft Project
Teil 2: Projektübergreifende Verknüpfungen
Teilt man große Projekte in mehrere Teilprojekte auf, muss man oft sachliche, technische oder organisatorische Abhängigkeiten abbilden. Dies wird mit projektübergreifenden Anordnungsbeziehungen erreicht, die Vorgänge aus externen Plänen mit denen des eigenen Projektplans verknüpfen. Eingehenden Termine müssen dabei "gekapselt" werden, damit sie nicht automatisch die eigene Planung verändern. Josef Schwab stellt die Technik vor, mit der man projektübergreifende Anordnungsbeziehungen einrichtet und Termine kapselt. Außerdem zeigt er, wie sich diese Vorgehensweise bei einer Multi-Level-Terminplanung anwenden lässt. Mehr lesen
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Projektmanagement-Software
Vorsicht bei automatisch berechneten Pufferzeiten!
In komplexen Projekten werden Terminabläufe in der Regel mit speziellen Software-Lösungen dargestellt. Anhand der vom Planer definierten Arbeitspakte und deren Abhängigkeiten berechnet die Software Termine und Pufferzeiten. Allerdings können viele der gängigen PM-Lösungen nur einfache Anordnungsbeziehungen festlegen, sodass sich nicht alle in der Praxis auftretenden zeitlichen Wechselwirkungen korrekt abbilden lassen. Raoul Rudloff erläutert, welche Probleme daraus bei der Planung entstehen und wie sie sich umgehen lassen. Darüber hinaus stellt er einen einfachen Lösungsansatz vor, mit dem diese Probleme grundlegend beseitigt werden können. Mehr lesen
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Schnelleinstieg Projektmanagement
Das erste Projekt erfolgreich meistern
Teil 1: Die wichtigsten Schritte zur Planung
Ihr Vorgesetzter hat Sie heute zum Projektleiter bestimmt und in einer Woche müssen Sie Ihr Konzept vorlegen? Sie haben noch nie ein Projekt geleitet und der PMBOK(R) Guide des PMI oder der ProjektManager der GPM sind Neuland für Sie? Für genau diese Situation bietet Ihnen der "Schnelleinstieg in das Projektmanagement" eine Lösung. Er zeigt, wie Sie ohne Vorkenntnisse die wichtigsten Projektmanagementaufgaben "Planen", "Überwachen" und "Steuern" auch in einem spontan entstandenen Projekt bewältigen können. Im ersten Teil beschreibt Dr. Georg Angermeier, welche Schritte für die Planung erforderlich sind. Mehr lesen
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Fixtermine versus geschätzte Termine: So behalten Sie die Übersicht in Ihrem Projektplan
Wohl jeder Projektleiter kennt den Konflikt, wenn extern vorgegebene Termine und geschätzter Zeitbedarf nicht in Einklang zu bringen sind. In einer solchen Situationen ist der Termin ein Ziel und nicht mehr Ergebnis einer Schätzung. Um das Problem zu lösen, müssen Terminziele und Projektschätzung getrennt betrachtet werden. Hilfreich ist dabei ein Projektplan, in dem sowohl die geschätzten Termine als auch die Fixtermine enthalten sind und der Pufferzeiten ebenso wie Terminkonflikte anzeigt. Josef Schwab beschreibt in seinem Artikel, wie Sie einen solchen Projektplan in Microsoft Project erstellen und zeigt, wie Sie die Pufferzeiten mit Hilfe einer selbst definierten Ansicht übersichtlich darstellen. Mehr lesen
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Einführung in die Netzplantechnik
Teil 3: Termine berechnen
Welches Projektergebnis möglich ist, hängt entscheidend von der Terminplanung ab. Dies gilt für alle Branchen, egal ob es sich um den Markteintritt eines neuen Automodells pünktlich zur Internationalen Automobilausstellung, um einen Wahlkampf oder um ein Software-Release handelt. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem dritten Beitrag zur Netzplantechnik anhand eines Beispiels die Vorgehensweise bei der Ablauf- und Terminplanung. Er erklärt wichtige Begriffe wie etwa den "Kritischen Weg" und zeigt, wie Vorwärts- und Rückwärtsrechnung funktionieren, Pufferzeiten ermittelt und Steuerungsmaßnahmen eingeleitet werden. Mehr lesen
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Einführung in die Netzplantechnik
Teil 2: Abhängigkeiten bestimmen und modellieren
Ist der Aufwand für eine genaue Terminplanung gerechtfertigt? Welche Arbeitsschritte sind Pflicht, wo beginnt die Kür? Jeder Projektmanager, der eine systematische Projektplanung betreiben möchte, sieht sich mit diesen Fragen konfrontiert. Die wahre Kunst besteht darin, sich nicht in Details zu verlieren, aber dennoch alle wesentlichen Zusammenhänge korrekt zu berücksichtigen. Wer dies beherrscht, für den ist die Netzplantechnik ein nützliches Prognoseinstrument. In Teil 2 dieser Artikelfolge zur Netzplantechnik beschreibt Dr. Georg Angermeier, wie in einem Netzplan die Abhängigkeiten der Vorgänge ermittelt und modelliert werden können. Mehr lesen
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Einführung in die Netzplantechnik
Teil 1: Den Faktor Zeit beherrschen
Die Netzplantechnik ist ein wahrer Klassiker: Sie stammt aus Zeiten, in denen es den Begriff "Projektmanagement" noch gar nicht gab. Doch an ihrem ebenso einfachen wie genialen Grundprinzip hat sich bis heute nichts geändert. Das macht die Netzplantechnik zu einem unverzichtbaren Instrument für alle, die Projekte planen – vom Einsteiger bis zum Profi. Dr. Georg Angermeier stellt in dieser Artikelfolge die wesentlichen Prinzipien dieser Technik vor, erklärt die unterschiedlichen Planungsmethoden und beschreibt wie man sachgerecht einen einsatzfähigen Terminplan erstellt. Teil 1 beschreibt den Nutzen der Netzplantechnik und erklärt die Grundprinzipien. Mehr lesen
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Arbeitspakete: Stabiles Fundament eines Projekts
Arbeitspakete sind die Grundbausteine eines Projekts. Nur wenn sie richtig definiert sind, steht das Projektgebäude stabil. Sie sind für die Arbeitsverteilung an die Mitarbeiter notwendig und ermöglichen effizientes Projekt-Controlling. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem Beitrag, wie Sie Arbeitspakete definieren und bei der Projektabwicklung für die Überwachung und vorausschauende Steuerung einsetzen können. Anhand eines Praxisbeispiels verdeutlicht er die entscheidende Rolle des Arbeitspakets im Projektkontext. Mehr lesen
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Projekt, Struktur, Plan: Projektstrukturpläne richtig einsetzen
Der Projektstrukturplan (PSP) leistet bei Projektplanung und -durchführung wertvolle Dienste. Er bietet Projektmanagern eine gute Möglichkeit, dem Projekt eine von allen akzeptierte Struktur zu geben und es professionell zu visualisieren. Doch in der Praxis ziehen viele Projektmanager den Balkenplan dem PSP vor. Grund ist oft die Unsicherheit darüber, wie ein "richtiger" Projektstrukturplan aussehen muss. Dr. Georg Angermeier nennt in seinem Artikel Argumente für den Einsatz des PSP. Er bescheibt seine Aufgaben und erläutert an einem anschaulichen Beispiel den Weg zum "Quick and Dirty"-PSP, bis hin zur systematischen Erstellung eines komplexen Projektstrukturplans für große Projekte. Mehr lesen
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Wie dimensioniere ich Vorgänge sinnvoll?
Ein Terminplan soll verlässlich sein, da er als Basis für Prognosen und für die Projektsteuerung dient. Damit er diese Voraussetzung erfüllt, müssen Umfang und Dauer von Vorgängen zweckmäßig festgelegt sein. Dr. Georg Angermeier erklärt in diesem Tipp, welche Kriterien Sie bei der Definition von Vorgängen beachten sollten, um ein möglichst verlässliches Ergebnis zu erhalten. Mehr lesen
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Projektpläne standardisieren mit Microsoft Project
Terminpläne müssen übersichtlich sein und einheitlich aussehen, um sie analysieren, zusammenführen und vergleichen zu können. Deshalb sind für die Gestaltung in Microsoft Project Standards und Regeln notwendig, damit sich auch unerfahrene Projektleiter schnell zurechtfinden. Johann Strasser erläutert im aktuellen Tipp, welche Schritte und Maßnahmen notwendig sind, um standardisierte Projektpläne zu erzeugen. Er erklärt, wie Standards für die Namensgebung, für Sammelvorgänge, Meilensteine und Vorgänge definiert sein sollten. Mehr lesen
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