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Aktualisiert: 05.09.2002

Zahlungsbedingungen

Bei Projekten, die in einem Auftragsverhältnis durchgeführt werden, sollten die Rechte und Pflichten der Gechäftspartner in einem schriftlichen Vertrag festgelegt werden.

Die vom Auftragnehmer zu erbringende Leistung wird im sogenannten Lastenheft beschrieben, das Teil des Vertrages ist. Falls vorhanden, ist das Pflichtenheft ebenfalls Vertragsbestandteil.

Die vom Auftraggeber zu erbringende Gegenleistung ist die Honorierung der Arbeiten des Auftragnehmers. Umfang und Art der Honorierung wird im Vertragstext geregelt.

Die Zahlungsbedingungen beschreiben, wie das vereinbarte Honorar vom Auftraggeber an den Auftragnehmer zu übermitteln ist.

Englischer Begriff Terms of Payment, Payment Terms, Conditions of Payment
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Fachbeitrag
Trügerischer Schutz: Festpreise für Software-Entwicklungsprojekte

Unternehmen machen immer wieder die bittere Erfahrung, dass selbst Software-Entwicklungsprojekte auf Festpreis-Basis gegen Budgetüberschreitungen, Krisen oder Abbrüche mit hohen Verlusten auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite nicht gefeit sind. Trotzdem tendieren Auftraggeber häufig zu dieser Vertragsvariante. Reinhard P. Oechtering untersucht in seinem Beitrag kritisch die möglichen Wirkungen eines Festpreisvertrags auf die Projektabwicklung. Hierzu erläutert er die Grundzüge von Dienst- und Werkverträgen. Als mögliche Alternative skizziert der Autor das Target-Preis-Modell, das Unternehmen in der Praxis noch immer selten anwenden. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Liquidität im Unternehmen
Teil 2: Zahlungsstromrechung in den Projektphasen

Sie wollen wissen, wie attraktiv ein potentielles Kundenprojekt ist und welches finanzielle Risiko Sie damit eingehen? Die notwendigen Informationen liefert Ihnen eine projektbezogene Zahlungsstromrechnung. Alexander Kogler stellte die Grundlagen des Instruments in Teil 1 vor. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie es in den einzelnen Projektphasen als Entscheidungshilfe, als Controllinginstrument und als wichtige Informationsquelle für zukünftige Projekte nutzen können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Liquidität im Unternehmen
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"Man sollte nicht mehr ausgeben, als man hat" lautet ein Sprichwort aus dem Volksmund. Was für den Normalbürger gilt, lässt sich auch auf Unternehmen übertragen. Allerdings ist es dort aufwendiger festzustellen, wie sich der Cash flow während eines Projekts entwickelt. Hier hilft die projektbezogene Zahlungsstromrechnung weiter, mit der Liquiditätsengpässe und Zahlungsmittelbedarf bestimmt werden können. Alexander Kogler stellt die Methode vor und zeigt, wie sich die Zahlungsströme im Projekt erfassen, steuern und optimieren lassen. Mehr lesen

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