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Das fünfstufige Capability Maturity Model ist ein Qualitätsmanagement-Tool für die Software-Entwicklung. Auf den Bereich Projektmanagement wurde es 1993 vom Software Engineering Institute der Carnegie Mellon Universität (www.sei.cmu.edu) in Form des Project Management Maturity Models übertragen. Bezogen auf einen Projektmanagementprozess beschreibt es dessen Reifegrad in der Organisation mit fünf Stufen:
- Für den Prozess ist nur eine rudimentäre, meist nicht dokumentierte Definition vorhanden
- Der Prozess und seine mitgeltenden Standards liegen dokumentiert vor
- Der Prozess ist institutionalisiert und organisatorische Standards wurden implementiert
- Der Prozess wird ordnungsgemäß umgesetzt und betreut
- Der Prozess ist ausgereift und wird regelmäßig angepasst bzw. optimiert
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| Autor: Dr. Georg Angermeier
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| Abkürzung |
PMMM |
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| Verwandte und weiterführende Begriffe |
| Capability Maturity Model; Benchmarking; Project Management Body of Knowledge; Projektmanagementhandbuch; Projektkultur; Management by Projects; Projektbewertung; PM-Kanon; IPMA Competence Baseline; Project Management Return on Invest; Vorgehensmodell; Projektmanagement; Strategisches Projektmanagement; EFQM-Modell für Excellence; Agiles Projektmanagement; Organizational Project Management Maturity Model; Reifegrad |
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| Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin |

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CMMI - die Reifeprüfung für IT-Projektmanagement
Das CMMI-Prozessmodell, vorwiegend im angelsächsischen Raum verbreitet, dient zur Beurteilung der Prozessqualität bei der Software-, System- oder Hardware-Entwicklung. Es wird aber auch als Kriterium für die Auswahl von Dienstleistern verwendet. Insbesondere beim Offshoring ist es üblich, potenzielle Partnerunternehmen nach ihrem CMMI-Reifegrad zu bewerten. Damit eine optimale Zusammenarbeit gewährleistet werden kann, sollte aber auch der Auftraggeber CMMI zertifiziert sein. Kay Schulz stellt in seinem Beitrag die Grundlagen von CMMI vor und erklärt, worauf bei seiner Einführung zu achten ist.
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Tipp: Projektitis bekämpfen
Projektitis ist eine gefürchtete Krankheit. Sie führt dazu, dass Vorhaben, die mit einer einfachen To-Do-Liste bewältigt werden könnten, wie Großprojekte geplant, überwacht und gesteuert werden. In Unternehmen, die von Projektitis befallen sind, ist die Projektarbeit oft vollständig blockiert. Dr. Georg Angermeier erklärt in seinem Tipp die Ursache für Projektitis, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.
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Prozessbewertung und -verbesserung mit SPICE
Im Qualitäts- und Prozessmanagement sind diverse Normen und Methoden etabliert, wie z.B. die DIN ISO 9000, das Capability Maturity Model (CMM) oder die SPICE Norm mit Elementen der beiden zuerst genannten Modelle. SPICE ist vor allem in der Automobilindustrie verbreitet, wird jedoch zunehmend auch in anderen Branchen, z.B. Informationstechnologie, Finanzdienstleistung, Aerospace und Medizin eingesetzt. Ralf-Peter Frick erklärt in diesem Artikel die Grundlagen von SPICE, erläutert seinen Nutzen und beschreibt, wie ein SPICE-Assessment in der Praxis abläuft.
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Neue ISPRI-Studie. PM-Standards: Was nutzen sie? Wo werden sie verwendet? Welche sind wichtig?
Welchen Nutzen bringen Projektmanagement-Standards? In welchen Bereichen werden sie verwendet? Welche Standards sind am weitesten verbreitet? Das Forschungszentrum für Informationssysteme in Projekt- und Innovationsnetzwerken (ISPRI) hat den tatsächlichen Einsatz von PM-Standards in Unternehmen untersucht und dabei Potenziale und Defizite aufgedeckt. Aus den Ergebnissen der Studie lassen sich für Entwickler von Standards und Anwender hilfreiche Handlungs- bzw. Auswahlempfehlungen ableiten.
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Qualitätsmanagement beim Finanzinstitut UBS. Bessere Projektarbeit durch Project Management Improvement
Probleme in Projekten sollten schnell und möglichst auf Dauer gelöst werden. Um dies zu erreichen, setzt das Finanzinstitut UBS ein siebenstufiges Projektmanagement-Audit zur Erarbeitung konkreter Verbesserungsmaßnahmen ein. UBS nennt dieses Verfahren betriebsintern "Project Management Improvement" (PMI). Dieses Instrument wird erfolgreich im Bereich IT eingesetzt, so dass die Projektabwicklung verbessert und die Kundenzufriedenheit erhöht werden konnte. Verena Korn stellt das PMI vor und beschreibt Ziele, Ablauf und Einsatzmöglichkeiten.
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Interview mit Gregory Balestrero, CEO des PMI: "PM-Verbände müssen zusammenarbeiten"
Er ist immer unterwegs: Gregory Balestrero, Chief Executive Officer des Project Management Institutes (PMI), bereist die Welt und setzt sich dafür ein, dass Projektmanagement in Unternehmen der Stellenwert eingeräumt wird, der ihm gebührt. Nun war Gregory Balestrero zu Besuch in München, wo er am 11. Mai 2005 das PMI-Chapter besuchte. Im Vorfeld dieser Veranstaltung hatte das Projekt Magazin Gelegenheit, ihn zu den neuesten Entwicklungen und Trends im Projektmanagement zu befragen. Er berichtete über die Pläne des PMI und beantwortete Fragen zu den Neuerungen des PMBOK® und dem OPM3®-Standard.
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GPM-Expertentagung zum Thema Projektportfolio- und Programm-Management
Durch eine zunehmende Projektorientierung in den Unternehmen liegt der Fokus nicht mehr nur auf dem einzelnen Projekt. In den Mittelpunkt rückt immer mehr das Management von Projekten mit ihren gegenseitigen Abhängigkeiten, also das Programm- und Portfoliomanagement. Ein Forum für den Erfahrungsaustausch zu diesem Thema bot die zehnte Projektmanagement-Expertentagung "Projektportfolio- und Programm-Management", die in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) am 6. und 7. Mai 2004 in Fulda stattfand. Esther Blaurock hat die Tagung besucht und das Wichtigste für Sie zusammengefasst.
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Projektmanagement organisationsweit einführen mit OPM3
Betreibt Ihr Unternehmen professionelles Projektmanagement? Zugegeben: Es ist schwierig, das richtig einzuschätzen. Das Project Management Institute hat vor kurzem einen neuen Standard herausgebracht: OPM3 (Organizational Project Management Maturity Model). Er unterstützt Unternehmen dabei, ihren Reifegrad im Projektmanagement festzustellen und zu erhöhen. Dieses Modell soll Projektverantwortliche befähigen, Vorhaben mit strategischem Nutzen auszuwählen und erfolgreiche Projekte wiederholbar zu machen. Es ist eine umfassende Sammlung von Projektmanagementpraktiken, -konzepten und -methoden, die miteinander vernetzt wurden. Simone Weilacher erläutert in ihrem Beitrag, wie OPM3 funktioniert.
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Ergebnisse eines Branchen-Benchmarkings: Qualität des Projektmanagements im Finanzdienstleistungssektor
Viele Unternehmen bringen sich durch ein unzureichendes Projektmanagement um die Chance, auch kritische Projekte erfolgreich abzuschließen und aus den Ergebnissen zu lernen. Dies ergab eine unabhängige Benchmarking-Studie bei führenden Finanzdienstleistern in Deutschland. Als Hauptschwachstellen deckte die Studie Defizite im Risikomanagement, in der Qualitätssicherung der Projektergebnisse und in der Erfolgskontrolle auf. Da jedoch andere Prozesse einen höheren Reifegrad haben, wiegen sich viele Unternehmen in Scheinsicherheit. Francisco Gomez Alvarez, Kai M. Morscheck und Jörg Uwer analysieren in ihrem Beitrag die Ergebnisse der Studie und geben Empfehlungen zu deren Konsequenzen.
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Budgetoptimierung als Aufgabe des Project Office
Projektbudgets werden in wirtschaftlich angespannten Zeiten oft bedingungslos gekürzt. Soll diese Sparmaßnahme nicht alle Projekte gleichermaßen treffen, muss das Project Office den strategischen und ökonomischen Nutzen jedes einzelnen Projekts neu bewerten. Das Projektportfolio ist dafür jedoch nicht immer transparent genug oder die erforderlichen Projektkennzahlen sind nicht vorhanden. Somit fehlt die Grundlage für notwendige Entscheidungen. In diesem Artikel zeigt Campana & Schott, wie Sie das aktuelle Projektportfolio richtig bewerten und zukünftige Projektbudgets mit Hilfe des Project Management Return on Investment (PMRoI) optimieren können.
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Das Project Management Maturity Model
Das Project Management Maturity Model (PMMM) ist eine Methode, um die aktuelle Performance des Projektmanagements zu ermitteln. Alle Unternehmensprozesse, die das Projektmanagement betreffen, werden dazu in neun verschiedene Bereiche eingeteilt und anhand von fünf Leistungsstufen bewertet. Durch dieses Benchmarking schafft die PMMM-Methode eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse, zum Beispiel für den externen Vergleich mit anderen Unternehmen oder den internen Vergleich zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen. Campana & Schott zeigt an einem konkreten Beispiel, wie dieser Prozess in einem Münchener Versicherungsunternehmen durchgeführt wurde und wie sich aus dem Ergebnis konkrete Verbesserungsmaßnahmen ableiten ließen.
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Kleine Projekte. Teil 4: Projektanalyse mit Kennzahlen
Das Projekt ist abgeschlossen, die Software läuft beim Kunden. Aber war das Projekt erfolgreich? In diesem Artikel über kleine Projekte stellt Ihnen Olaf Clausen einen Vorschlag zur Erfolgsmessung von Projekten vor. Er geht außerdem auf die Behandlung von Bugfixes, Updates und Supportanfragen ein.
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Effiziente Vermeidung von Desastern. Teil 2
Integrierte Projektmanagement-Methoden helfen, Managementfehler in Projekten rechtzeitig zu erkennen. Ein wirksames Desaster-Frühwarnsystem bilden der strategische und der taktische Projektmanagement-Zyklus, den Stefan Heinrich (Niku Software) in der letzten Ausgabe des Projekt Magazins beschrieben hat. Diesmal steht der strategische Warnzyklus im Mittelpunkt. Er stellt die Grundlage dar für das Capability Maturity Modell (CMM), eine vom US-Verteidigungsministerium entwickelte Qualitäts-Sicherungsmethode für Unternehmen. Heinrich erklärt, wie der strategische Warnzyklus funktioniert, was CMM bringt, und welche Anforderungen ein integriertes PM-System erfüllen muss.
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