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Pionierarbeit im Wilden Westen des Projektmanagements
Vor einigen Jahren trat Kay Schulz eine Stelle als Projektleiter in der IT-Abteilung eines ausländischen Unternehmens an. Da die Firma einen sehr guten Ruf hatte, ging er davon aus, dass der Reifegrad des Projektmanagements sehr hoch wäre. Doch die Realität sah anders aus: Projektmanagement erfolgte nach dem Motto "Jeder macht was er will, keiner was er soll, aber alle machen mit!". Kay Schulz nahm sich vor, mit der Wild-West-Mentalität aufzuräumen und professionelles Projektmanagement einzuführen. In seinem Artikel berichtet er, warum das nicht so einfach war und wie es dennoch gelang.
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Das neue PRINCE2 – Mit sieben Prinzipien Projekte managen
Das Vorgehensmodell PRINCE2 wird derzeit überarbeitet. Im Frühjahr 2009 soll die neue Version erscheinen, in der Anforderungen von Anwendern aus aller Welt umgesetzt werden. Eine gestraffte Struktur der Prozesse und Wissensgebiete soll den Einsatz von PRINCE2 vereinfachen. Neu gestaltete Handbücher und zusätzliche Arbeitshilfen werden die Einführung und die alltägliche Projektarbeit nach PRINCE2 erleichtern. Stefanie Eilhardt gibt einen Überblick über das neue PRINCE2 und beschreibt, auf welche Neuerungen sich PRINCE2-Anwender einrichten müssen.
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Pareto-Prinzip für IT-Projekte. Die Anforderungen auf das Machbare reduzieren
Ein großer Mobilfunkanbieter stand 2007 vor dem Problem, dass die Fachabteilungen immer mehr Anforderungen an die Neu- und Weiterentwicklung der internen IT-Systeme stellten. Arbeitskapazität und Budget der IT-Abteilung reichten aber nicht aus, um diese umzusetzen. Es wurde deshalb ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Projektinhalt und –umfang reduzieren und an die Ressourcensituation anpassen lassen. Dabei werden die besonders nützlichen Funktionsanforderungen herausgefiltert und umgesetzt, Anforderungen mit einem niedrigeren Nutzen fallen weg. Das Verfahren basiert auf dem Pareto-Prinzip und wird im Unternehmen deshalb als Pareto-Analyse bezeichnet. Tim Krüger stellt Ablauf und Nutzen der Pareto-Analyse vor.
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Management by Kolumbus. Teil 2: Von Zielen, Königen und radikalen Lösungen
Nicht kleckern, sondern klotzen! So hätte das Motto von Kolumbus lauten können. Seine Ziele waren groß: Er wollte den direkten Seeweg nach Indien finden, Vizekönig werden und in die Geschichte eingehen. Seine Forderungen an seine Auftraggeber waren königlich, seine Methoden gewagt, seine Vorbereitungen vorbildlich. Für Projekte mit hoher Unsicherheit kann man aus Kolumbus' Expedition viel lernen. Markus Körner stellt fünf Lektionen vor.
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Zwischen Ergebnisdruck und Innovation: Das Management von IT-Forschungsprojekten
Der erfolgreiche Abschluss wissenschaftlicher IT-Projekte ist oft dadurch gefährdet, dass das Ziel nicht hinreichend konkret formuliert ist, ein geeignetes Vorgehensmodell fehlt oder die fachliche und disziplinarische Führung der Mitarbeiter vernachlässigt wird. Dr. Timo Borst erklärt in seinem Beitrag anhand eines Beispiels, wie man diese Gefahren in der Praxis minimieren kann, indem man auf diesen Projekttyp angepasste PM-Methoden einsetzt.
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PRINCE2-Tag 2006: Britisches Management-Modell auf dem Vormarsch
PRINCE2 ist auf dem Vormarsch. Das aus Großbritannien stammende Management-Modell, ein prozessorientierter Handlungsrahmen für Projektmanagement, setzt sich international immer mehr durch. Auch in Deutschland wächst das Interesse: Auf dem zweiten PRINCE2-Tag, der Anfang Juli 2006 in Köln stattfand, konnten sich Anwender und Interessierte über die Anwendung von PRINCE2 in der Praxis informieren. Dr. Georg Angermeier hat die Tagung besucht und die Inhalte sowie die wichtigsten Hintergrundinformationen über PRINCE2 für Sie zusammengefasst.
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Der neue PMBOK Guide 2004
Der PMBOK Guide – eine der wichtigsten Orientierungsquellen für Projektmanager – ist nicht nur das Standardwerk des Project Management Institute (PMI), sondern wurde auch vom American National Standard Institute (ANSI) zur Norm erhoben. Diese Tatsache sowie die weite Verbreitung führen in der Projektmanagement-Community zu einer lebhaften Diskussion über die Inhalte und - als Folge davon - zu deren Anpassung und Aktualisierung. Vor kurzem wurde im Rahmen des PMI Global Congress 2004 für Nordamerika die dritte Auflage des PMBOK Guide präsentiert. Steffi Triest gibt in diesem Beitrag einen kurzen Einblick, welche Neuerungen Sie erwarten.
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Softwareprojekte: Risiko senken durch inkrementelle Entwicklung
Vorgehensmodelle dienen dem Projektleiter als Leitgerüst und Orientierung für die Planung und Durchführung eines Projekts. Dabei bietet das inkrementorientierte Vorgehensmodell als Kernelement der so genannten "agilen Methoden" handfeste Entwicklungsvorteile. Umfragen zeigen allerdings, dass das Wasserfallmodell als prominenter Vertreter der sequenziellen Vorgehensweise immer noch eine dominante Stellung einnimmt. Reinhard P. Oechtering beschäftigt sich in diesem Artikel ausführlich mit der risikoreduzierenden Wirkung inkrementorientierter Vorgehensweisen und geht dem "Scheinargument" der mangelnden Planungssicherheit auf den Grund, das immer wieder gegen die inkrementorientierten Vorgehensweise vorgebracht wird.
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Interview mit Jürgen Schott, Vorsitzender der PM@Siemens Academy. Projektförderung bei Siemens: Ziele und Erwartungen der Initiative PM@Siemens
Der Trend in großen Unternehmen, mehr Bewusstsein für die Bedeutung des Projektmanagements zu schaffen, findet bei Siemens seinen Widerhall in der groß angelegten Initiative PM@Siemens. Teil dieser Initiative ist die PM@Siemens Academy, die Jürgen Schott als Vorsitzender leitet. Dr. Alexander Gleich sprach mit ihm über die Ziele und Erwartungen von PM@Siemens und deren Auswirkungen auf die Stellung des Projektleiters im Unternehmen.
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Projektmanagement-Qualität im Vergleich: Die Ergebnisse eines branchenübergreifenden Benchmarkings
Die erste Benchmarking-Studie der Severn Consultancy zur Qualität des Projektmanagements bei Finanzdienstleistern hat gezeigt: Es gibt in diesem Bereich noch große Potenziale für Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen. In einer zweiten Studie hat Severn den Teilnehmerkreis um Unternehmen erweitert, die nicht der Finanzdienstleistungsbranche angehören. Francisco Gomez Alvarez und Jörg Uwer stellen in ihrem Beitrag wesentliche Ergebnisse der beiden Teilnehmergruppen – Finanzdienstleister und Nicht-Finanzdienstleister – gegenüber.
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Begegnung zweier Welten: Der 17. IPMA Weltkongress in Moskau
Rund 600 Teilnehmer aus 38 Nationen trafen sich beim diesjährigen Kongress der International Project Management Association (IPMA) in Moskau, der unter dem Motto "Project oriented business and society" stand. Die Wahl des Tagungsorts sollte gleichzeitig die Annäherung von östlicher und westlicher PM-Welt fördern. Diskutiert wurden Themen wie der zu geringe Einfluss der PM-Verbände weltweit, die mangelnde Praxistauglichkeit der immer komplexer werdenden PM-Modelle des Westens und die sehr verschiedenen Erwartungen von Ost und West an das Projektmanagement. Dr. Peter Duwe war dort und hat die wesentlichen Punkte für Sie zusammengefasst.
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Fallstudie: Einführung eines PM-Systems mit Methoden der Organisationsentwicklung
Die Einführung eines neuen, einheitlichen PM-Systems in eine gewachsene Unternehmensstruktur erfordert massive Veränderungen. Nicht nur Organisationsformen und Prozesse, sondern auch die Unternehmenskultur ist davon berührt. Widerstände von betroffenen Mitarbeitern können das Projekt zu Fall bringen. Begleiten die Projektverantwortlichen diesen Veränderungsprozess aber mit Methoden und Prinzipien der Organisationsentwicklung (OE), sind Akzeptanz und Identifikation bei den Betroffenen deutlich höher. Uwe Feddern und Andreas Winkelmann beschreiben in ihrem Praxisbericht am Beispiel der Deutsche Post Express GmbH, wie eine erfolgreiche Systemeinführung aussehen kann.
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Project Management Offices im Unternehmen einführen
Project Management Offices (PMOs) sind mittlerweile in vielen Unternehmen etabliert. Sie dienen als zentrale Anlaufstelle für alle PM-Fragen. Die Unternehmen erhoffen sich, dass sie mit Hilfe von PMOs typische Fehler wie den Mangel an einheitlichen Planungsstandards, schlechte Vergleichbarkeit von Projekten, ungenügende Entscheidungsunterstützung für das Management oder Ressourcen-Überlastung mangels Transparenz vermeiden können. Marc Lappe erläutert in seinem Beitrag, was Sie bei der Einrichtung eines PMOs bezüglich Positionierung im Unternehmen, Organisation, Aufgabenzuordnung und Anforderungen an die Mitarbeiter beachten sollten.
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Wie Sie Projektmanagement zur Kernkompetenz Ihres Unternehmens machen
Die Zeiten, in denen Projektmanagement nur als Methode für große, seltene Vorhaben fernab vom normalen Betriebsgeschehen galt, sind vorbei. Der professionelle Umgang mit Projekten sollte heute jedem Unternehmen geläufig sein. Doch das falsche Verständnis von Projektmanagement als "gesunder Menschenverstand, angereichert um einige Methoden" ist noch immer weit verbreitet. Heinz Scheuring räumt in seinem Artikel mit diesem Irrglauben auf und zeigt, wie Sie Projektmanagement in Ihrer Organisation verankern können, worauf Sie bei der Gestaltung und Optimierung achten sollten und wie Sie gefährliche Klippen umschiffen.
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Projektmanagement mit PRINCE2. Teil 2: Anwendung in einem IT-Projekt
Nachdem im ersten Teil die Grundzüge der Projektmanagement-Methode PRINCE2 vorgestellt wurden, beschreibt dieser abschließende zweite Teil die praktischen Erfahrungen mit PRINCE2 beim Projekt "ProCon", einem Projekt zur Einführung eines Content Management-Systems (CMS) bei der Fraport AG. Dabei werden Prozessmodell und Projektmanagement-Organisation nach PRINCE2 ausführlich dargestellt.
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Projektmanagement mit PRINCE2. Teil 1: Erfahrungsbericht über die Einführung bei der Fraport AG
Wer schon mal mit britischen Projekten in Berührung gekommen ist, kennt vielleicht die Projektmanagement-Methode PRINCE2. In Großbritannien ist sie vor allem bei öffentlichen Projekten stark verbreitet. PRINCE2 beschreibt umfassend eine Management-Sichtweise auf ein Projekt und legt dar, wie ein Projekt über Business Case, Aufteilung in Managementphasen, definierte Managementrollen und Lenkungsprozesse beherrscht werden kann. Oliver Buhr stellt im ersten Teil dieser zweiteiligen Artikelfolge die Methode PRINCE2 am Beispiel der Einführung bei der Fraport AG vor.
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