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Die Projektablaufanalyse ist nach DIN 69905 "der Teil einer Projektanalyse, der sich auf die Projektablaufstruktur bezieht." Die Projektablaufanalyse hat somit das Ziel, die Arbeitsprozesse des Projektes (Work-Flow) zu optimieren.
 
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| Autor: Dr. Georg Angermeier
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| Norm |
DIN 69905 |
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| Verwandte und weiterführende Begriffe |
| Projektanalyse; Ablauforganisation; Rollende Planung |
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| Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin |

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Erfolg und Misserfolg unter der Lupe. Projektretrospektiven Teil 2: Praktische Durchführung
Ein systematischer Rückblick auf ein gerade abgeschlossenes Projekt lohnt sich: Das Team erkennt Erfolgs- und Fehlerursachen und kann dieses Wissen in nachfolgenden Projekten einsetzen. Der erste Teil dieses Beitrags zeigte, welche Vorbereitungen für Projektretrospektiven notwendig sind. Im zweiten und abschließenden Teil beschreiben Chris Rupp und Alexander N. Steiner, wie eine Retrospektive in der Praxis abläuft und welche Methoden dabei eingesetzt werden können.
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Erfolg und Misserfolg unter der Lupe. Projektretrospektiven Teil 1: Nutzen und Vorbereitung
Fehler passieren in jedem Projekt – dumm nur, wenn sie sich im nächsten Projekt wiederholen. Um aus abgeschlossenen Projekten zu lernen, ist eine sorgfältige Rückschau notwendig. Die einzelnen Projektphasen müssen konsequent und systematisch ausgewertet werden, nur so lässt sich methodisches und organisatorisches Projektwissen sichern und Veränderungspotential für die Zukunft ableiten. Chris Rupp und Alexander N. Steiner beschreiben in Teil 1 ihres Beitrags, welchen Nutzen eine systematische Projektretrospektive hat und wie sie vorbereitet wird.
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Top oder Flop? Eine Bewertung historischer Großprojekte aus heutiger Sicht
Budgetüberschreitung und Terminverzug - das sind die Gemeinsamkeiten der bedeutenden Mega-Projekte der vergangenen 200 Jahre. Sowohl der Bau des Panama-Kanals als auch die Entwicklung der Concorde verschlangen ein Vielfaches des geplanten Budgets ohne dabei einen Nutzen zu generieren, der diesen finanziellen Aufwand rechtfertigen würde - zumindest hatte es lange Zeit diesen Anschein. Betrachtet man Mega-Projekte aus historischer Perspektive, müssen viele Negativ-Urteile revidiert werden. Wolfgang Stalder hat Daten zu bedeutenden Großprojekten gesammelt und zusammengestellt. In seinem Artikel analysiert er ihre Charakteristika und Gemeinsamkeiten und erläutert wichtige Einflussfaktoren. Nutzen und Wirtschaftlichkeit bewertet er aus historischer Sicht neu.
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Einführung in die Netzplantechnik. Teil 1: Den Faktor Zeit beherrschen
Die Netzplantechnik ist ein wahrer Klassiker: Sie stammt aus Zeiten, in denen es den Begriff "Projektmanagement" noch gar nicht gab. Doch an ihrem ebenso einfachen wie genialen Grundprinzip hat sich bis heute nichts geändert. Das macht die Netzplantechnik zu einem unverzichtbaren Instrument für alle, die Projekte planen – vom Einsteiger bis zum Profi. Dr. Georg Angermeier stellt in dieser Artikelfolge die wesentlichen Prinzipien dieser Technik vor, erklärt die unterschiedlichen Planungsmethoden und beschreibt wie man sachgerecht einen einsatzfähigen Terminplan erstellt. Teil 1 beschreibt den Nutzen der Netzplantechnik und erklärt die Grundprinzipien.
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Praxisbericht über das Scheitern einer Kooperation
Voller Euphorie begann die Kooperation eines Softwareentwicklers mit einem Berater aus dem Gesundheitswesen. Nach 18 Monaten wurde die Produktentwicklung kurz vor der Fertigstellung abgebrochen; beide Partner waren vom Verlauf des Projekts extrem enttäuscht. Olaf Clausen zeigt in seinem Praxisbericht, warum das Projekt gescheitert ist und gibt Tipps für die Zusammenarbeit in Kooperationen.
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