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Veränderungsmanagement, Change Management oder auch Management of Change ist ein nicht exakt abgrenzbarer Begriff aus dem Bereich der Organisationsentwicklung.
Der größte gemeinsame Nenner aller Interpretationen besteht in der Definition als "Führung von Veränderungsprozessen in Unternehmen". Da alle modernen Unternehmen beständigen Veränderungsprozessen unterworfen sind, kann insofern Change Management auch als Bestandteil normalen unternehmerischen Handelns angesehen werden.
Zu den Auslösern für die Entwicklung von Change Management zählen das Business Process Reengineering und das Qualitätsmanagement mit Konzepten wie Total Quality Management oder Six Sigma.
Diese Konzepte erfordern massive Veränderungen in den Arbeitsabläufen und ggf. auch in den Organisationsstrukturen. Die fachlichen Konzepte scheitern jedoch, wenn die Unternehmensführung sie nicht durch alle Organisationseinheiten und auf allen Führungsebenen überzeugend einführt. Für diese anspruchsvolle Leitungsaufgabe werden meist externe Berater, sogenannte "Change Agents" hinzugezogen.
Veränderungsprozesse führen stets zu Verunsicherungen sowohl bei den betroffenen Mitarbeitern als auch bei den verantwortlichen Führungskräften. Diese Verunsicherungen und Winderstände in eine positive Unterstützung des Veränderungsprozesses umzuwandeln ist Aufgabe des sog. Akzeptanzmanagements.
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| Autor: Dr. Georg Angermeier
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| Englischer Begriff |
Change Management |
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| Verwandte und weiterführende Begriffe |
| Business Process Reengineering; Management by Projects; Problem; Real Time Strategic Change Conference; Reengineering; Total Quality Management; Führung; Geschäftsprozess; Lernende Organisation; Turnaround Management; Unternehmenskultur; Reorganisation; Akzeptanzmanagement |
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| Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin |

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Gemeinsame Werte und Regeln schaffen. Unternehmenskultur - unterschätzter Erfolgsfaktor bei Firmenfusionen
Ob die Fusion zweiter Unternehmen erfolgreich ist, hängt u.a. davon ab, wie kompatibel die Unternehmenskulturen sind. Wenn die Mitarbeiter der beiden Firmen beispielsweise ein unterschiedliches Selbst- und Hierarchieverständnis haben oder verschiedene Kommunikationswege nutzen, erschwert das die Zusammenführung erheblich; die Kosten steigen. Barbara Brecht-Hadraschek befragte Experten für Mergers & Acquisitions, wie man die kulturelle Integration fördern kann. In ihrem Beitrag stellt sie deren Erfahrungen und Empfehlungen vor.
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Änderungsmanagement. So holen Sie Skeptiker ins Boot
Wer in einem Unternehmen eine Veränderung umsetzen möchte, muss mit Widerstand rechnen. Es gibt immer Personen, die der Veränderung misstrauisch oder sogar ablehnend gegenüberstehen. Diese so genannten "Skeptiker" können das Projekt gefährden – insbesondere wenn sie viel Einfluss im Unternehmen haben. Die Change Managerin Angelika Collisi stellt verschiedene Typen von Skeptikern vor und beschreibt Maßnahmen, um sie für das Projekt zu gewinnen oder – falls das nicht möglich ist – ihren negativen Einfluss zu minimieren.
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Hohe Dynamik in Projekten. Wo Methodenwissen nicht mehr weiter hilft
Früher konnten Unternehmen durch Globalisierung wachsen. Heute sind die globalen Märkte eng – Firmen machen sich stattdessen mit Ideen Konkurrenz. Das bringt schnelle Veränderungen und erzeugt eine hohe Dynamik. Für den wachsenden dynamischen Anteil von Projekten sind die üblichen Projektmanagement Methoden jedoch nutzlos. Zur Wertschöpfung sind "dynamikrobuste" Projekte erforderlich. Dr. Gerhard Wohland erklärt, wie sich hohe Dynamik meistern lässt und was dynamikrobuste Projekte auszeichnet.
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Fusion der Unternehmenskulturen: Aus vier Landeseinrichtungen entsteht Dataport
Der IT-Dienstleister Dataport arbeitet für die öffentlichen Verwaltungen von vier Bundesländern – im öffentlich-rechtlichen Bereich ein immer noch einzigartiges Beispiel. Dataport entstand in einer mehrstufigen Fusion aus Einrichtungen der Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen. Insgesamt waren rund 1.500 Menschen von den Fusionen betroffen. Ziel des Projekts war es, die zuvor verteilten Fachkompetenzen länderübergreifend zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig sollte die Effizienz durch die gemeinsame Benutzung von Infrastrukturen gesteigert werden. Dr. Sebastian Saxe beschreibt, wie in einem langfristig angelegten Organisationsentwicklungsprozess die bestehenden Unternehmenskulturen der Landeseinrichtungen in das neue Unternehmen Dataport integriert wurden.
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Krisen in IT-Projekten bewältigen. Der "Turnaround-Tower" - Teil 2: Einführung, Fallstricke und Erfolgsfaktoren
Ein häufiger Grund für krisenhafte Verläufe in IT-Projekten ist die weitgehende Entkoppelung von Projektgeschehen und Unternehmensleitung. Der Turnaround-Tower – ein übergeordnetes Change-Projekt auf Ebene der Geschäftsleitung – dient dazu, die Entkopplung aufzuheben und dafür zu sorgen, dass die Unternehmensleitung die Projektarbeit aktiv unterstützt. Nachdem der erste Teil des Beitrags Grundidee und Funktionsweise des Turnaround-Towers vorstellte, beschreibt dieser zweite Teil das konkrete Vorgehen bei der Einführung und zeigt wesentliche Erfolgsfaktoren und mögliche Fallstricke auf.
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Wie lässt sich das Verhalten meiner Mitarbeiter ändern?
Führungskräfte machen oft die Erfahrung, dass Mitarbeiter ihr Verhalten selbst dann nicht ändern, wenn eine Verhaltensänderung aus wichtigen Gründen geboten ist. Warum ist das so? Man sollte doch meinen, dass Menschen eine Situation sachlich bewerten und entsprechend handeln. Der Hirnforscher und Philosoph Prof. Dr. Dr. Roth erklärt, warum es uns oft irrational erscheint, was andere tun und warum es so schwierig ist, das Verhalten von Menschen zu ändern.
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Projektfeindliche Unternehmenskultur – was tun? Teil 2: Freie Bahn für neue Werte
Es gibt Unternehmenskulturen, die eine erfolgreiche Projektarbeit verhindern. Diese Problematik sowie Beispiele für das Phänomen hat Dr. Frank Lüschow im ersten Teil dieses Artikels beschrieben. Im zweiten Teil erklärt er, wie man die Unternehmenskultur dahingehend entwickeln kann, dass sie eine verbesserte Projektarbeit ermöglicht. Entsprechende Maßnahmen setzen sowohl auf Unternehmensebene als auch auf der Ebene der Mitarbeiter an.
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Keine Veränderung ohne Akzeptanz: So klappt die Einführung eines PM-Systems
Bei der Einführung eines Projektmanagement-Systems konzentrieren sich viele Unternehmen nur auf die harten Faktoren, also u.a. auf Strategie, Struktur und Systeme. Die weichen Faktoren wie eine gemeinsame Sicht der Problemlage oder eine von den Mitarbeitern getragene Lösung werden wenig oder gar nicht beachtet. Das kann dazu führen, dass die Lösung von den Mitarbeitern nicht akzeptiert wird. Christoph Bauer stellt in seinem Beitrag ein Modell für Veränderungsprozesse vor, das die weichen Faktoren berücksichtigt. Um das Vorgehen in der Praxis zu veranschaulichen, erläutert er die einzelnen Modellphasen anhand eines Fallbeispiels aus der Software-Entwicklung.
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Management by Kolumbus. Teil 1: Projekte - Expeditionen ins Ungewisse
Kolumbus' Seefahrt nach Indien war ein voller Erfolg - dachte immerhin er selbst. Sehen wir einmal großzügig darüber hinweg, dass er sein eigentliches Ziel - nämlich Indien - nie erreichte, hat er sich als hervorragender Projektleiter erwiesen, insbesondere bei der Vorbereitung und beim Stakeholdermanagement. Aus Kolumbus' Vorgehen hat Markus Körner zwölf Lektionen für die Abwicklung von Projekten mit extremer Unsicherheit abgeleitet. Lesen Sie, was Veränderungsprojekte mit Expeditionen gemeinsam haben, wie Sie Könige überzeugen und Matrosen dazu bewegen, mit Ihnen bis ans Ende der Welt zu segeln.
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Externe Projektleiter in der Produktentwicklung: Voraussetzungen und Chancen
Effektives Projektmanagement ist eine wesentliche Voraussetzung, um Entwicklungspartnerschaften zu steuern und komplexe Produkte schnell auf den Markt zu bringen. In vielen Unternehmen fehlen jedoch die dafür nötigen Projektmanagement-Spezialisten. Abhilfe schaffen hier externe Fachleute, die als eigenverantwortliche Projektleiter mit ihren Erfahrungen und erprobten Methoden innovative Produkte bis zur Serienreife bringen. Gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit, bestehende Prozesse von diesen externen Mitarbeitern prüfen zu lassen und für zukünftige Vorhaben zu optimieren. Udo Mathee, Mathias Mach und Dirk Zint beschreiben die Erfolgsfaktoren für eine gewinnbringende Zusammenarbeit und zeigen Möglichkeiten sowie Grenzen eines solchen Einsatzes auf.
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Raus aus der Komfortzone - rein in die Realität. Das Management von Veränderungsprojekten
Viele Unternehmen geraten durch den globalen Wettbewerb in wirtschaftliche Bedrängnis. Um weiter am Markt bestehen zu können, müssen sie schnell reagieren und einen tief greifenden Wandel vollziehen. Die Mitarbeiter werden dabei plötzlich mit neuen Ansprüchen und Arbeitsbedingungen konfrontiert, auf die sie oft weder emotional noch von ihrer beruflichen Qualifikation her vorbereitet sind. Damit entsprechende Veränderungsprojekte nicht am Widerstand der Mitarbeiter scheitern, muss nicht nur das "harte Projektziel" umgesetzt, sondern auch die Ebene der "weichen Faktoren" erfolgreich bearbeitet werden. Dr. Frank Lüschow erläutert in seinem Beitrag, welche Rolle die Psychologie in Veränderungsprojekten spielt und wie sich diese Erkenntnisse für den Projekterfolg nutzen lassen.
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Einführung in das Prozessmanagement: Analyse von Unternehmensprozessen
In vielen Unternehmen fehlen einheitliche und durchgängige Prozesse, die Basis für eine effiziente Organisation und Voraussetzung für hohe Qualität und Kundenorientierung sind. Um die bestehenden Organisations- und Prozessstrukturen zu verbessern, müssen diese jedoch zunächst analysiert und vollständig abgebildet werden. Tools zur Prozessvisualisierung helfen dabei, die meist komplexen Unternehmensprozesse übersichtlich darzustellen. Stefan Becker beschreibt in seinem Beitrag die wesentlichen Schritte der Prozessanalyse und zeigt am Beispiel von Microsoft Visio, wie Visualisierungssoftware sinnvoll eingesetzt werden kann.
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Unternehmen im Wandel: Das Management von Unsicherheit
Im Zuge der Globalisierung und der steigenden Vernetzungsdichte sind viele Unternehmen gezwungen, alte Konzepte zu überdenken und sich auf grundlegende Veränderungen einzulassen. Aber Veränderungsbereitschaft ist nicht selbstverständlich. Häufig wird der Umgestaltungsprozess erst begonnen, wenn das Unternehmen schon in der Krise steckt. Das Management hat die Aufgabe, Neuerungen frühzeitig einzuleiten und die dadurch entstehende Unsicherheit kreativ zu nutzen. Dies setzt Vision und Eigeninitiative voraus. Prof. Dr. Peter Kruse zeigt an einfachen Beispielen, wie sich durch elementare Veränderungen neue Leistungshorizonte eröffnen können und gibt hilfreiche Anregungen für den richtigen Umgang mit Unsicherheit.
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Interview mit Uwe Böning, Böning-Consult AG: Coaching als Frischzellenkur in Reorganisationsprojekten
Wenn Firmen sich in Form einer Reorganisation häuten, geht für viele oft auch die Schutzschicht ihrer Arbeitsplätze verloren. Reorganisationen entfachen viel Brisanz, an der sie oftmals scheitern können. Um die schwierigen Umbruchprozesse in einer Reorganisation erfolgreich zu meistern, holen Unternehmen sich oft externe Coaches als Helfer. Doch kann ein Coach tatsächlich das Dynamit entschärfen, das bei einer Reorganisation entsteht? Georg von Stein sprach mit Uwe Böning, der als Coach seit knapp 20 Jahren Unternehmen bei der Reorganisation nach Fusionen und Akquisitionen begleitet, darüber, was er zum Erfolg eines Reorganisationsprojekts beiträgt und wie er dabei vorgeht.
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Projektmanagement auf dem Prüfstand
"Projektmanagement ist stark renovierungsbedürftig." Davon ist Karsten Trebesch nach mehr als 30 Berufsjahren als Projektmanager, Coach und Wissenschaftler überzeugt. Seinen ursprünglichen Nutzen habe es längst verloren. Doch wo liegen die Ursachen für diesen Negativtrend? Und wie lässt er sich stoppen? Karsten Trebesch nimmt das Projektmanagement in seinem Beitrag kritisch unter die Lupe und nennt Wege, es wieder zu dem zu machen, was es einmal war: ein unternehmerisch orientiertes Managementverfahren für neuartige, umfangreiche und einmalige Aufgaben.
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Zwischen Linien- und Projektorganisation: Praxiserprobte Personalkonzepte im Überblick
Qualifizierte Mitarbeiter sind der Motor eines Projekts – wenn sie ausreichend motiviert sind. Damit die Verantwortung dafür nicht alleine auf den Schultern des Projektleiters lastet, nutzen Unternehmen eine Reihe personalwirtschaftlicher Instrumente, wie z.B. Zielvereinbarungs- oder Prämiensysteme. Dabei geht es jedoch nicht immer konfliktfrei zu, vor allem, wenn im Unternehmen Projekt- und Linienorganisation nebeneinander bestehen. Christina Becker beschreibt in dieser Übersicht, wo die Probleme liegen und welche Lösungsmöglichkeiten sich in der Praxis bewährt haben. Die Ergebnisse basieren auf einer empirischen Studie, die an der Universität Essen durchgeführt wurde.
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Interview mit dem PM-Experten Bruno Jenny: Trends und Perspektiven im Projektmanagement
Ist Projektmanagement nur eine Modeerscheinung? Oder ist es ein innovatives Instrument, das uns dabei helfen kann, Kosten zu sparen und so die aktuellen Wirtschaftsprobleme zu lösen? Bruno Jenny, Schweizer PM-Experte und Buchautor, analysiert im Interview mit dem Projekt Magazin, was Projektmanagement wirklich bringt, und stellt die PM-Trends der Zukunft vor. Als Geschäftsführer eines Beratungsunternehmens begleitet und realisiert er seit vielen Jahren Projekte international aktiver Unternehmen und der öffentlichen Hand. Als Dozent und Prüfungsexperte ist er zudem ein Kenner der aktuellen Ausbildungsszene.
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Tipp: Wie Sie Veränderungsmuffel entlarven und Prozesse in Gang bringen
Wer Projekte managed, muss nicht nur Fakten und Daten managen, sondern auch Prozesse. Zum Beispiel Umstrukturierungsprozesse, die während eines Projekts in der Produktion oder Organisation auftauchen.
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Tipps für das Topmanagement - Was Vorstandsmitglieder, Geschäftsführer und Behördenchefs für erfolgreiche Projektarbeit tun können
Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Projektmanagement ist die Unterstützung der Unternehmensführung. In vielen Unternehmen hat das Topmanagement dies aber noch nicht erkannt. Prof. Dr. Heinz Schelle, Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM), gibt Vorstandsmitgliedern, Geschäftsführern und Behördenchefs Tipps, was sie für eine erfolgreiche Projektarbeit tun können.
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Erfolgreiche Systemeinführung beim Kunden
Sie haben ihrem Kunden eine perfekte Software geliefert, ein reibungslos funktionierendes System aufgesetzt. Dennoch boykottieren dessen Mitarbeiter das tadellose Produkt. Warum ist das so? Was können Sie dagegen unternehmen? Wie müssen Sie Ihr Projekt planen, damit die Benutzer es von Beginn an akzeptieren? Astrid Pfeiffer gibt Ihnen Tipps, wie Sie am besten vorgehen.
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