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Gemeinhin wird das Wasserfallmodel als ein Phasenmodell der Softwareentwicklung beschrieben, bei dem jede Phase autonom für sich existiert. Es übernimmt nur die Ergebnisse der Vorphase und übergibt nach Abschluss der eigenen Arbeit seine Ergebnisse an die nächste Phase. Diese Interpretation, die korrekt Stage-Gate-Prozess oder "Over the Wall Approach" genannt wird, entspricht jedoch nicht der Absicht seines Autors.
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| Autor: Dr. Georg Angermeier
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| Englischer Begriff |
Waterfall Model |
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| Verwandte und weiterführende Begriffe |
| Software Engineering; Spiralmodell; Over the Wall Approach; Stage-Gate Prozess; Prototyping; Agiles Projektmanagement; Extreme Programming |
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| Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin |

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Über Hürden zum Erfolg. Critical Chain im Praxiseinsatz
Kann Critical-Chain-Projektmanagement (CCPM) in der Praxis funktionieren? Als Kay Schulz die externe Projektleitung bei einem IT-Dienstleister übernahm, sah er nur mit dem Einsatz der Critical-Chain-Methode eine Chance, den sehr ehrgeizig gesetzten Termin zu halten. Allerdings musste er hierfür etliche Hürden überwinden. Nicht nur die Teammitglieder waren gegenüber der neuen Methode skeptisch, auch für die Geschäftsführung musste er so tun, als ob er auf traditionelle Art und Weise vorgehen würde. Lesen Sie, wie es ihm gelang, eine innovative Terminplanung nach CCPM in einem sehr komplexen und konservativen Umfeld erfolgreich in die Tat umzusetzen.
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Management by Kolumbus. Teil 2: Von Zielen, Königen und radikalen Lösungen
Nicht kleckern, sondern klotzen! So hätte das Motto von Kolumbus lauten können. Seine Ziele waren groß: Er wollte den direkten Seeweg nach Indien finden, Vizekönig werden und in die Geschichte eingehen. Seine Forderungen an seine Auftraggeber waren königlich, seine Methoden gewagt, seine Vorbereitungen vorbildlich. Für Projekte mit hoher Unsicherheit kann man aus Kolumbus' Expedition viel lernen. Markus Körner stellt fünf Lektionen vor.
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Softwareprojekte: Risiko senken durch inkrementelle Entwicklung
Vorgehensmodelle dienen dem Projektleiter als Leitgerüst und Orientierung für die Planung und Durchführung eines Projekts. Dabei bietet das inkrementorientierte Vorgehensmodell als Kernelement der so genannten "agilen Methoden" handfeste Entwicklungsvorteile. Umfragen zeigen allerdings, dass das Wasserfallmodell als prominenter Vertreter der sequenziellen Vorgehensweise immer noch eine dominante Stellung einnimmt. Reinhard P. Oechtering beschäftigt sich in diesem Artikel ausführlich mit der risikoreduzierenden Wirkung inkrementorientierter Vorgehensweisen und geht dem "Scheinargument" der mangelnden Planungssicherheit auf den Grund, das immer wieder gegen die inkrementorientierten Vorgehensweise vorgebracht wird.
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