Ablaufplan

Ein Ablaufplan ist die Dokumentation des geplanten sachlichen und zeitlichen Projektablaufs. Im Ablaufplan sind die Ablaufelemente - d.h. Vorgänge und Meilensteine - unter Berücksichtigung der sachlogischen Zusammenhänge, der Randbedingungen und des Projektziels angeordnet.

Normen/Standards DIN 69901-5:2009-01
Synonyme Terminplan, Projektablaufplan
Englischer Begriff Bar Chart, Project Network Diagram, Project Schedule, Schedule
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Strategien und Methoden für Planung, Überwachung und Steuerung von Terminen

Wie bleibe ich termintreu?

Einen Terminplan gemäß Lehrbuch zu erstellen, reicht alleine nicht aus - denn wenn die versprochenen Ressourcen nicht zur Verfügung stehen oder niemand den Endtermin ernst nimmt, ist der Plan nutzlos. In der Realität gehören auch strategisches... Mehr lesen

Fachbeitrag
Critical Chain Project Management
Teil 3: Anleitung zur operativen Projektplanung

Die konkreten Schritte für Ihre Projektplanung nach Critical Chain erläutert Uwe Techt im letzten Teil dieser Serie. Mit optimierten Pufferzeiten wird sowohl die maximale Geschwindigkeit bei der Projektdurchführung erreicht als auch die Variabilität des Verlaufs berücksichtigt. Erfahren Sie auch, wie Sie mit Hilfe einer "Virtual Drum" dafür sorgen, dass nur so viele Projekte gleichzeitig "in progress" sind, wie Ihre Organisation bewältigen kann. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Critical Chain Project Management
Teil 2: Mehr Tempo für alle Projekte

Traditionellen PM-Paradigmen wie dem sofortigen Projektstart stellt Uwe Techt im zweiten Teil dieser Serie die zentralen Mechanismen des Critical Chain Project Management (CCPM) gegenüber. Taktgeber für den Projektstart bildet nunmehr die Engpassressource. Durch objektive Prioritätensetzung erhalten genau die Projekte die optimale Ressourcenausstattung, deren Bearbeitung am nützlichsten für das gesamte Projektportfolio und die Unternehmensstrategie ist. Erfahren Sie, wie Sie mit CCPM alle Projekte wesentlich schneller als bei traditioneller Planung durchführen und die Leistungsfähigkeit Ihrer Organisation maximieren. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Critical Chain Project Management
Teil 1: Herrschende PM-Paradigmen als Bremsklotz

Critical Chain Project Management (CCPM) verspricht, Projektlaufzeiten um bis zu 25% zu reduzieren und die Rentabilität von projektorientierten Unternehmen deutlich zu steigern. Hierfür sind etablierte Paradigmen, wie z.B. der sofortige Projektstart, zu überwinden. Auch müssen neue Strategien eingeführt werden, wie z.B. die Optimierung der Multiprojektumgebung als Ganzes. Uwe Techt beschreibt in dieser Artikelserie umsetzungsgerecht die Herangehensweisen und Methoden des CCPM. Erfahren Sie im ersten Teil, von welchen traditionellen Paradigmen Sie sich verabschieden müssen, damit diese die Projektarbeit nicht länger bremsen und Projektmitarbeiter frustrieren. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Schnelleinstieg in Microsoft Project 2003 und 2007
Teil 2: Terminmanagement

Im ersten Teil der Artikelfolge haben Sie erfahren, wie Sie Ihr Projekt anlegen und die zugehörigen Vorgänge passend gliedern. Um die Vorgangsplanung abzuschließen, müssen Sie den Projektablauf mit Hilfe von Anordnungsbeziehungen abbilden, Meilensteine definieren und Terminziele als feste Termine in den Plan einbauen. Wie Sie dazu vorgehen und was Sie beachten müssen, damit Ihr Plan übersichtlich und flexibel bleibt, erklärt Josef Schwab in diesem zweiten Teil der vierteiligen Artikelserie. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Der Terminplan-Machiavelli
Teil 2: Bei Terminänderungen geschickt taktieren

In jedem Projekt gibt es Verzögerungen. Sei es durch Scope-Änderungen, Krankheitsfälle, Kündigungen oder andere Probleme; Terminverschiebungen lassen sich in der Regel kaum vermeiden. Bei der Terminkorrektur stehen die Interessen von Auftraggeber und Auftraggeber einander meist entgegen. Im zweiten Teil seines Artikels zeigt Martin Okršlar, welche Möglichkeiten sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer haben, um ihre Interessen durchzusetzen. Wie im ersten Teil, in dem Taktiken für die Ausschreibungsphase vorgestellt wurden, geht es auch hier um politisches Kalkül. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Schnelleinstieg in Microsoft Project 2003 und 2007
Teil 1: Vorgangsplanung

Microsoft Project kann Ihnen bei der Projektarbeit wertvolle Hilfe leisten – vorausgesetzt, Sie wissen, wie Sie das Programm richtig einsetzen. Neueinsteiger und Anwender, die das Tool nur gelegentlich nutzen, verzweifeln allerdings regelmäßig an dessen Komplexität. Damit Ihnen das nicht auch passiert, leitet Sie dieser vierteilige Schnelleinstieg Schritt für Schritt durch die Projektplanung, steuerung und –überwachung mit Microsoft Project 2003 und 2007. Im ersten Teil erklärt Josef Schwab, wie Sie ein neues Projekt anlegen, eine Vorgangsliste erstellen und den Kalender anpassen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Der Terminplan-Machiavelli
Teil 1: Sich vor dem Projekt gut positionieren

Die Terminplanung ist oft ein Machtspiel: Sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer haben ihre eigene Wunschplanung und versuchen, diese gegenüber dem anderen durchzusetzen. Martin Okršlar zeigt in seinem zweiteiligen Beitrag, wie Sie als Auftraggeber bzw. Auftragnehmer die Terminplanung mit politischem Kalkül für sich positiv beeinflussen können. Im ersten Teil erfahren Sie, wie beide Seiten sich in der Ausschreibungsphase eine gute Position erarbeiten und wie Auftragnehmer bei engen Terminvorgaben zusätzliche Zeit gewinnen können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Erfolgsrezept im Hochbau: Die Planung planen

In Bauprojekten steht die Planung des Bauwerks unter hohem Zeitdruck. Um sie dennoch solide aufzusetzen, muss man sie sorgfältig vorbereiten – zugespitzt kann man hier von der "Planung der Planung" sprechen. Leider wird diese zugunsten eines möglichst raschen Starts der Bauplanung oft vernachlässigt, was zu Mehrarbeit, Zusatzkosten und Verzögerungen im eigentlichen Planungsprozess führen kann. Dr. Thomas Mathoi beschreibt in seinem Beitrag, welche Bedeutung die "Planung der Planung" für den Projekterfolg hat und wie man sie im Hochbau Schritt für Schritt umsetzt. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Critical Chain in der Praxis: Termintreue und Projektabwicklung in Rekordzeit

Critical Chain Projektmanagement (CCPM) ist mehr als nur eine innovative Methode der Terminplanung. Es beruht auf einem grundsätzlich anderen Verständnis der Projektabwicklung und setzt neue Paradigmen in der Unternehmensführung voraus. Das mittelständische Unternehmen Transtechnik führte CCPM vor vier Jahren ein. Anhand eines Projekts, bei dem die geplante Laufzeit um ein Drittel gekürzt werden musste, schildern Uwe Techt und Burkhard Mätzing, wie CCPM in der Praxis aussieht und welche Schwierigkeiten es dabei zu überwinden gilt. Die Erfahrungen bei Transtechnik beweisen, dass CCPM Projektlaufzeiten erheblich verkürzt und die Termintreue erhöht. Diese Erfolge müssen allerdings hart erarbeitet werden: CCPM funktioniert nur, wenn alle Projektbeteiligten davon überzeugt sind. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Kalender in Microsoft Project effektiv nutzen

Bei der Terminplanung von Projekten sind Kalender für Ressourcen, Vorgänge und Projekte eine wertvolle Hilfe. Wer z.B. mit den Kalendern in Microsoft Project arbeitet, kann unterschiedliche Einflüsse auf den Projektablauf wie Fehlzeiten oder vorgegebene Zeitfenster besser in der Planung berücksichtigen. So lassen sich Ressourcenüberlastungen oder unrealistische Terminziele frühzeitig erkennen und vermeiden. Renke Holert erklärt in seinem Beitrag, wie man die verschiedenen Kalendertypen in Microsoft Project effektiv für die Ressourcenplanung nutzt. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Schnelleinstieg Projektmanagement
Das erste Projekt erfolgreich meistern
Teil 2: Rollende Planung und Staffellaufprinzip

Der Schnelleinstieg "Projektmanagement" zeigt, wie Sie ohne Vorkenntnisse die wichtigsten Projektmanagementaufgaben "Planen", "Überwachen" und "Steuern" auch in einem spontan entstandenen Projekt bewältigen können. Im zweiten Teil beschreibt Dr. Georg Angermeier, wie Sie Ihr Projekt nach der Grobplanung zum Laufen bringen und wie Sie es mit klaren Regeln und weiteren Vereinfachungen traditioneller Methoden auf Zielkurs halten. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Schnelleinstieg Projektmanagement
Das erste Projekt erfolgreich meistern
Teil 1: Die wichtigsten Schritte zur Planung

Ihr Vorgesetzter hat Sie heute zum Projektleiter bestimmt und in einer Woche müssen Sie Ihr Konzept vorlegen? Sie haben noch nie ein Projekt geleitet und der PMBOK(R) Guide des PMI oder der ProjektManager der GPM sind Neuland für Sie? Für genau diese Situation bietet Ihnen der "Schnelleinstieg in das Projektmanagement" eine Lösung. Er zeigt, wie Sie ohne Vorkenntnisse die wichtigsten Projektmanagementaufgaben "Planen", "Überwachen" und "Steuern" auch in einem spontan entstandenen Projekt bewältigen können. Im ersten Teil beschreibt Dr. Georg Angermeier, welche Schritte für die Planung erforderlich sind. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Fixtermine versus geschätzte Termine: So behalten Sie die Übersicht in Ihrem Projektplan

Wohl jeder Projektleiter kennt den Konflikt, wenn extern vorgegebene Termine und geschätzter Zeitbedarf nicht in Einklang zu bringen sind. In einer solchen Situationen ist der Termin ein Ziel und nicht mehr Ergebnis einer Schätzung. Um das Problem zu lösen, müssen Terminziele und Projektschätzung getrennt betrachtet werden. Hilfreich ist dabei ein Projektplan, in dem sowohl die geschätzten Termine als auch die Fixtermine enthalten sind und der Pufferzeiten ebenso wie Terminkonflikte anzeigt. Josef Schwab beschreibt in seinem Artikel, wie Sie einen solchen Projektplan in Microsoft Project erstellen und zeigt, wie Sie die Pufferzeiten mit Hilfe einer selbst definierten Ansicht übersichtlich darstellen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Einführung in das Prozessmanagement: Analyse von Unternehmensprozessen

In vielen Unternehmen fehlen einheitliche und durchgängige Prozesse, die Basis für eine effiziente Organisation und Voraussetzung für hohe Qualität und Kundenorientierung sind. Um die bestehenden Organisations- und Prozessstrukturen zu verbessern, müssen diese jedoch zunächst analysiert und vollständig abgebildet werden. Tools zur Prozessvisualisierung helfen dabei, die meist komplexen Unternehmensprozesse übersichtlich darzustellen. Stefan Becker beschreibt in seinem Beitrag die wesentlichen Schritte der Prozessanalyse und zeigt am Beispiel von Microsoft Visio, wie Visualisierungssoftware sinnvoll eingesetzt werden kann. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Puffer im Projekt sinnvoll einsetzen

Puffer sind ein mächtiges Werkzeug in den Händen des Projektleiters. Werden sie falsch dimensioniert und eingesetzt, können sie aber auch einen erheblichen Schaden verursachen. Deshalb sind beim Umgang mit ihnen einige Regeln zu beachten. Dirk Heche zeigt in seinem Beitrag Gefahren und Probleme auf, erläutert die Wirkungsweise von Puffern und erklärt, wie man sie richtig einsetzt. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Einführung in die Netzplantechnik
Teil 3: Termine berechnen

Welches Projektergebnis möglich ist, hängt entscheidend von der Terminplanung ab. Dies gilt für alle Branchen, egal ob es sich um den Markteintritt eines neuen Automodells pünktlich zur Internationalen Automobilausstellung, um einen Wahlkampf oder um ein Software-Release handelt. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem dritten Beitrag zur Netzplantechnik anhand eines Beispiels die Vorgehensweise bei der Ablauf- und Terminplanung. Er erklärt wichtige Begriffe wie etwa den "Kritischen Weg" und zeigt, wie Vorwärts- und Rückwärtsrechnung funktionieren, Pufferzeiten ermittelt und Steuerungsmaßnahmen eingeleitet werden. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Einführung in die Netzplantechnik
Teil 2: Abhängigkeiten bestimmen und modellieren

Ist der Aufwand für eine genaue Terminplanung gerechtfertigt? Welche Arbeitsschritte sind Pflicht, wo beginnt die Kür? Jeder Projektmanager, der eine systematische Projektplanung betreiben möchte, sieht sich mit diesen Fragen konfrontiert. Die wahre Kunst besteht darin, sich nicht in Details zu verlieren, aber dennoch alle wesentlichen Zusammenhänge korrekt zu berücksichtigen. Wer dies beherrscht, für den ist die Netzplantechnik ein nützliches Prognoseinstrument. In Teil 2 dieser Artikelfolge zur Netzplantechnik beschreibt Dr. Georg Angermeier, wie in einem Netzplan die Abhängigkeiten der Vorgänge ermittelt und modelliert werden können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Einführung in die Netzplantechnik
Teil 1: Den Faktor Zeit beherrschen

Die Netzplantechnik ist ein wahrer Klassiker: Sie stammt aus Zeiten, in denen es den Begriff "Projektmanagement" noch gar nicht gab. Doch an ihrem ebenso einfachen wie genialen Grundprinzip hat sich bis heute nichts geändert. Das macht die Netzplantechnik zu einem unverzichtbaren Instrument für alle, die Projekte planen – vom Einsteiger bis zum Profi. Dr. Georg Angermeier stellt in dieser Artikelfolge die wesentlichen Prinzipien dieser Technik vor, erklärt die unterschiedlichen Planungsmethoden und beschreibt wie man sachgerecht einen einsatzfähigen Terminplan erstellt. Teil 1 beschreibt den Nutzen der Netzplantechnik und erklärt die Grundprinzipien. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Zeitplanung visualisieren in Projektpräsentationen

Egal, ob Sie ein Projekt starten, mitten in seiner Realisierung stehen oder es abschließen: Meist werden Sie bei Ihren Projektpräsentationen auch eine Übersicht über zeitliche Abläufe bereitstellen müssen. Viele Präsentatoren greifen dabei auf einfache Terminlisten in Gestalt gängiger Textfolien zurück. Doch es geht auch anders: Dieter Schiecke führt Sie in seinem Beitrag Schritt für Schritt durch die Erstellung von Microsoft PowerPoint-Folienlayouts, mit deren Hilfe Sie Projektphasen darstellen, Gantt-Diagramme nachstellen und Tabellen mit Monatskalendern erzeugen können. Die Beispiele, die Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen können, lassen sich leicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen und sparen Ihnen Zeit, wenn Sie Ihre eigene Präsentation erstellen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Arbeitspakete: Stabiles Fundament eines Projekts

Arbeitspakete sind die Grundbausteine eines Projekts. Nur wenn sie richtig definiert sind, steht das Projektgebäude stabil. Sie sind für die Arbeitsverteilung an die Mitarbeiter notwendig und ermöglichen effizientes Projekt-Controlling. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem Beitrag, wie Sie Arbeitspakete definieren und bei der Projektabwicklung für die Überwachung und vorausschauende Steuerung einsetzen können. Anhand eines Praxisbeispiels verdeutlicht er die entscheidende Rolle des Arbeitspakets im Projektkontext. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Microsoft Project: Terminkonflikte sichtbar machen

Eine der wichtigsten Aufgaben im Termin-Management besteht darin, Terminreserven und -überschreitungen oder drohende Verzögerungen von Terminen und deren Konsequenzen sichtbar zu machen. Obwohl Microsoft Project diesbezüglich über vielfältige Möglichkeiten verfügt, sind diese zum Teil verborgen und müssen erst aktiviert werden. Stavros Georgantzis gibt in diesem Artikel Tipps dazu, wie Sie den Project-Terminplan so einrichten können, dass Sie während des gesamten Projektverlaufs die Terminkontrolle behalten. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Schnelleinstieg in Microsoft Project 2003 und 2007
Teil 4: Projektüberwachung

Nachdem die ersten drei Teile der Artikelfolge das Thema Projektplanung systematisch beleuchtet haben, zeigt dieser vierte und abschließende Beitrag, wie Sie Microsoft Project für die Projektsteuerung in der Umsetzungsphase einsetzen können. Josef Schwab erklärt, welche Funktion der Basisplan hat, wie Sie ihn erstellen, vorhandene Ansichten und Tabellen optimal für die Überwachung anpassen, Ist-Daten erfassen und in Project eintragen und wie Sie Abweichungen vom Soll rechtzeitig erkennen und darauf reagieren können. Konkrete Beispiele verdeutlichen das typische Vorgehen bei der Projektkontrolle und bei Rückmeldungen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Einführung in das Projektmanagement
Teil 5: Projektplanung

Ein Projekt steht und fällt mit der richtigen Planung. Im letzten Teil der Einführungsserie in das Projektmanagement erfahren Sie, wie Sie ein Projekt zielgerichtet planen und welche Techniken und Hilfsmitteln Ihnen dafür zur Verfügung stehen. Die 21 Schritte des Projekterfolgs fassen übersichtlich die einzelnen Schritte innerhalb eines Projektablaufs zusammen. Mehr lesen

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Tipp
Wie dimensioniere ich Vorgänge sinnvoll?

Ein Terminplan soll verlässlich sein, da er als Basis für Prognosen und für die Projektsteuerung dient. Damit er diese Voraussetzung erfüllt, müssen Umfang und Dauer von Vorgängen zweckmäßig festgelegt sein. Dr. Georg Angermeier erklärt in diesem Tipp, welche Kriterien Sie bei der Definition von Vorgängen beachten sollten, um ein möglichst verlässliches Ergebnis zu erhalten. Mehr lesen

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13 Leserbewertungen | Artikel (2 Seiten) | 1,00 € (0,00 € im Abo)
Tipp
Projektpläne standardisieren mit Microsoft Project

Terminpläne müssen übersichtlich sein und einheitlich aussehen, um sie analysieren, zusammenführen und vergleichen zu können. Deshalb sind für die Gestaltung in Microsoft Project Standards und Regeln notwendig, damit sich auch unerfahrene Projektleiter schnell zurechtfinden. Johann Strasser erläutert im aktuellen Tipp, welche Schritte und Maßnahmen notwendig sind, um standardisierte Projektpläne zu erzeugen. Er erklärt, wie Standards für die Namensgebung, für Sammelvorgänge, Meilensteine und Vorgänge definiert sein sollten. Mehr lesen

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Tipp
Der Terminplan muss gestrafft werden - so geht´s

Der Projektleiter hat seinen Terminplan dem Lenkungsausschuss präsentiert und erhält die Aufgabe, diesen um einen bestimmten Zeitraum zu kürzen. Max L. J. Wolf erklärt in seinem Tipp, mit welchen Maßnahmen man dieses Ziel erreichen kann. Mehr lesen

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Tipp
Terminplanung im Team - mehr Verbindlichkeit und Anschaulichkeit mit einer Roadmap

Beim Planen komplexer Projekte gilt es oft, Bereiche und Menschen mit teils sehr unterschiedlichen Interessen zu integrieren. Einfach und für alle anschaulich gelingt dies mit der hier vorgestellten Methode, die zur Terminplanung lediglich einige Tapetenbahnen und Tischkärtchen erfordert und keinerlei PM-Kenntnisse voraussetzt. Als Ergebnis erhält man eine "Roadmap", die den Weg zum Projektziel bildhaft vor Augen führt. Stefan Bald beschreibt, wie die Methode funktioniert und welche Vorteile sie bringt. Mehr lesen

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