Aufwandsnachweis

Wenn die Vergütung eines Auftrags nach Aufwand und nicht als Festpreis erfolgt, dann muss der Auftragnehmer dem Auftraggeber den "im Rahmen einer Aufgabe entstandenen Aufwand" nachweisen. Die Art und Weise dieses Nachweises sollte in Angebot, Auftragserteilung oder Vertrag festgelegt werden.

Normen/Standards DIN 69905:1997
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Fachbeitrag
Professionelle Aufwandschätzung
Teil 2: Schätzrisiken mittelfristig reduzieren

Mit einer zunehmenden Verschärfung des Wettbewerbs nimmt auch die Bedeutung einer professionellen Aufwandschätzung zu, da die geringen finanziellen Spielräume es nicht mehr erlauben, Schätzprobleme einfach durch Risikozuschläge bei der Kalkulation auszugleichen. Im zweiten und letzten Teil dieser Artikelfolge erläutert Dr. Achim Kindler vier zusätzliche Maßnahmen, um die Schätzergebnisse mittelfristig weiter zu verbessern. Darüber hinaus zeigt er, mit welcher Kritik Sie rechnen müssen, wenn Sie die beschriebenen Maßnahmen im eigenen Unternehmen umsetzen, und wie Sie darauf reagieren können. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Microsoft Excel: Projektformulare mit Datenarchivierung

Microsoft Excel bietet gute Möglichkeiten, um Daten mit Hilfe von Formularen einheitlich zu erfassen. Oft müssen diese Daten allerdings später umständlich manuell gesammelt und zusammengefasst werden, um sie auswerten zu können. Das Problem lässt sich elegant lösen, indem man die dezentral erfassten Daten automatisch in einer zentralen Datenbank, z.B. in einer Microsoft Excel-Tabelle speichert. Wie das geht, zeigt Tanja Kuhn in diesem Beitrag. Am Beispiel einer monatlichen Projektzeiten-Abrechnung für Mitarbeiter erfahren Sie, wie Sie eine gute Vorlage in Microsoft Excel aufbauen und die erfassten Daten für spätere statistische Auswertungen in einer Datenbank sammeln können. Die Autorin führt Sie dabei Schritt für Schritt durch den Erstellungsprozess und macht Sie auf Fallen und Hindernisse aufmerksam. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Microsoft Project Server 2002: Der Rückmeldeprozess für Projektzeiten und seine Besonderheiten

Microsoft Project Server 2002 bietet ein Rückmeldesystem an, mit dessen Hilfe die Projektmitarbeiter ihre Arbeitszeiten über einen Webclient an den Projektleiter melden können. Ralph Götze und Stavros Georgantzis zeigen den Rückmeldeprozess im Überblick, beschreiben welche Überwachungseinstellungen empfehlenswert sind und erläutern, auf welche Besonderheiten Sie achten sollten. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Arbeitspakete: Stabiles Fundament eines Projekts

Arbeitspakete sind die Grundbausteine eines Projekts. Nur wenn sie richtig definiert sind, steht das Projektgebäude stabil. Sie sind für die Arbeitsverteilung an die Mitarbeiter notwendig und ermöglichen effizientes Projekt-Controlling. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem Beitrag, wie Sie Arbeitspakete definieren und bei der Projektabwicklung für die Überwachung und vorausschauende Steuerung einsetzen können. Anhand eines Praxisbeispiels verdeutlicht er die entscheidende Rolle des Arbeitspakets im Projektkontext. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Trügerischer Schutz: Festpreise für Software-Entwicklungsprojekte

Unternehmen machen immer wieder die bittere Erfahrung, dass selbst Software-Entwicklungsprojekte auf Festpreis-Basis gegen Budgetüberschreitungen, Krisen oder Abbrüche mit hohen Verlusten auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite nicht gefeit sind. Trotzdem tendieren Auftraggeber häufig zu dieser Vertragsvariante. Reinhard P. Oechtering untersucht in seinem Beitrag kritisch die möglichen Wirkungen eines Festpreisvertrags auf die Projektabwicklung. Hierzu erläutert er die Grundzüge von Dienst- und Werkverträgen. Als mögliche Alternative skizziert der Autor das Target-Preis-Modell, das Unternehmen in der Praxis noch immer selten anwenden. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Microsoft Project:
Kostenplanung und -überwachung

Nur wer die Möglichkeiten kennt, die ein Software-Tool bietet, kann sie auch nutzen. Das gilt auch für die Werkzeuge, die Microsoft Project für die Kostenplanung und Überwachung bietet. Dieser Beitrag von Stavros Georgantzis und Johann Strasser gibt einen systematischen Überblick über die einzelnen Kostenfelder und liefert praktische Hinweise zu ihrer Verwendung. Sie erfahren, wie Sie sich einen detaillierten Überblick über den Kostenfortschritt verschaffen, wie Sie die Ist-Kosten nachträglich anpassen können und was bei Reisekosten, Übernachtung und Spesen zu beachten ist. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Projektoptimierung mit Hilfe eines Projekttagebuchs

"Beim nächsten Projekt wird alles anders!" – und dann passieren doch wieder dieselben Fehler wie beim letzten Mal. Ein guter Vorsatz garantiert eben noch keine Verbesserung. Wer aus gemachten Erfahrungen klug werden will, muss diese nachvollziehen, analysieren und bewerten können. Eine gute Grundlage hierfür liefert das Projekttagebuch. Gisela Müller zeigt in ihrem Artikel die verschiedenen Möglichkeiten, ein solches Projekttagebuch zu führen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Kleine Projekte
Teil 2: Wichtige Daten effizient erheben

Kleine Projekte stehen fast immer unter Zeitdruck. Darunter leidet oft die allgemeine Verwaltung – vor allem während der Durchführung des Projekts. Doch auch wenn wenig Zeit bleibt, können wir auf Verwaltung nicht verzichten, denn der Kunde erwartet auch bei einem kleineren Projektvolumen eine professionelle Begleitung. Olaf Clausen zeigt wie Sie während der Durchführung Ihrer Projekte effizient Daten erheben. Mehr lesen

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Tipp
Verpflegungskosten für Auslandsreisen abrechnen

Seit 1996 können bei beruflichen Reisen nicht mehr die tatsächlichen Verpflegungskosten steuerlich angesetzt werden. Stattdessen gibt es nur mehr Verpflegungspauschalen. Olaf Clausen beschreibt in seinem Tipp, was Sie bei der korrekten Abrechnung der Pauschbeträge beachten müssen. Mehr lesen

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