Brainwriting
Das Brainwriting ist eine Modifikation des Brainstorming. Während beim Brainstorming die gegenseitige Stimulation innerhalb der Gruppe stark über das Sprechen und Hören der Begriffe erreicht wird, schreiben beim Brainwriting die Teilnehmer ihre Assoziationen selbst auf einen großen Bogen Papier. Bei größeren Teilnehmergruppen ist es empfehlenswert, das Papier nicht an einer Moderationstafel zu befestigen, sondern auf einem großen Tisch, so dass mehrere Personen gleichzeitig schreiben können.
Durch das Schreiben ist es möglich, mehrere unabhängige Assoziationsketten gleichzeitig durchzuführen, während beim Brainstorming die Gefahr besteht, dass der Lauteste den Gedankengang dominiert. Nachteil des Schreibens ist, dass nicht alle gleichzeitig alles wahrnehmen können.
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Mind Mapping
Teil 1: Einführung
Eigentlich haben Sie alles im Kopf, was Sie für Ihren persönlichen Erfolg brauchen. Aber wahrscheinlich haben Sie trotzdem Schwierigkeiten, Ihre Gedanken übersichtlich zu ordnen. Bei der Entwicklung neuer Projekte gehen Ideen verloren, weil Sie sich in Details verzetteln. Für diese Probleme bietet Ihnen Mind Mapping Lösungen an, die leicht zu erlernen sind und auch noch Spaß machen. In dieser Artikelserie stellen wir Ihnen Einsatzmöglichkeiten von Mind Maps im Projektmanagement vor. Mehr lesen
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Ideenbewertung: 100 Ideen – Was nun?
Um neue Wege zu gehen, werden innovative Ideen benötigt. Häufig finden zu diesem Zweck Brainstorming-Sitzungen statt, bei denen kreative Einfälle, z.B. für ein neuartiges Produkt, neue Absatzwege oder Einsparpotentiale gesammelt werden. Nur, was macht man mit der Fülle an Ideen, die dabei entsteht? Diese Anleitung soll Ihnen dabei helfen, die besten Ideen aus einer umfangreichen Ideensammlung auszuwählen und Schritt für Schritt auf ihr Potential und ihre Umsetzbarkeit hin zu prüfen. Mehr lesen
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