Dauer

Der Begriff der "Dauer" bezeichnet nach DIN 69900 Teil 1 die "Zeitspanne vom Anfang bis zum Ende eines Vorgangs." Wie diese Zeitspanne zu bestimmen ist (z.B. Kalendertage oder Arbeitstage) legt die Norm nicht fest.

Der PMBOK(R) Guide 2004 definiert dagegen die "duration" als die Anzahl von Arbeitszyklen (d.h. Arbeitsstunden, Arbeitstage, Arbeitswochen u.ä.), die benötigt werden, um eine Aufgabe durchzuführen. Dabei werden arbeitsfreie Zeiten (d.h. Wochenenden, Betriebsferien usw.) nicht miteinbezogen. Gemäß PMBOK(R) Guide 2004 ist die "duration" somit abzugrenzen von der "elapsed time", d.h. der verstrichenen Zeit als Differenz zwischen Enddatum und Anfangsdatum.

Normen/Standards DIN 69900-1:1987
Abkürzung (Deutsch) D
Englischer Begriff Duration
Abkürzung (Englisch) DU, DUR
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
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Vorbereitung, Netzplantechnik, Critical Chain, Praxisberichte, Microsoft Project

Wie erstelle ich einen Terminplan?

Probleme und Verzögerungen gibt es in fast allen Projekten. Um den Abschlusstermin trotzdem zu halten, ist eine belastbare Terminplanung notwendig. Dafür braucht der Projektleiter einerseits das entsprechende methodische Handwerkszeug, andererseits... Mehr lesen

Fachbeitrag
Ressourcenmanagement mit Microsoft Project 2007

Microsoft Project bietet umfassende Funktionen für das Ressourcenmanagement. Doch wer die komplexen Möglichkeiten im Projektalltag richtig nutzen will, muss sich damit gut auskennen. Johann Strasser und Dr. Peter Nixdorf stellen das Ressourcenmanagement mit Project Standard und Professional (Client-Lösung) umfassend dar und geben praktische Tipps zur Anwendung. Dabei erfahren Sie alles Wissenswerte vom Anlegen der Ressourcen über das Arbeiten mit einem Ressourcenpool bis zum Erkennen und Beheben von Überlastungen. Der Artikel ist eine Neuauflage des dreiteiligen Beitrags aus dem Jahr 2001 und beschreibt alle Neuerungen, die bis zur Version 2007 von Microsoft Project in Bezug auf das Ressourcenmanagement eingeflossen sind. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Aufwände in Software-Projekten verlässlich und schnell schätzen

Software-Projekte sind berüchtigt dafür, dass sie immer wieder den gesetzten Zeitrahmen sprengen. Die Ursache liegt oft in einer falschen Einschätzung des Aufwands zu Projektbeginn, denn meist liegen zu diesem Zeitpunkt noch keine detaillierten Informationen zu den Anforderungen vor. Dirk Sandhorst beschreibt in diesem Artikel ein Verfahren zur Aufwandschätzung, das unter solchen Umständen trotzdem in kurzer Zeit verlässliche Aussagen liefert. Es hat sich in der Praxis bewährt und kann sofort eingesetzt werden. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Fixtermine versus geschätzte Termine: So behalten Sie die Übersicht in Ihrem Projektplan

Wohl jeder Projektleiter kennt den Konflikt, wenn extern vorgegebene Termine und geschätzter Zeitbedarf nicht in Einklang zu bringen sind. In einer solchen Situationen ist der Termin ein Ziel und nicht mehr Ergebnis einer Schätzung. Um das Problem zu lösen, müssen Terminziele und Projektschätzung getrennt betrachtet werden. Hilfreich ist dabei ein Projektplan, in dem sowohl die geschätzten Termine als auch die Fixtermine enthalten sind und der Pufferzeiten ebenso wie Terminkonflikte anzeigt. Josef Schwab beschreibt in seinem Artikel, wie Sie einen solchen Projektplan in Microsoft Project erstellen und zeigt, wie Sie die Pufferzeiten mit Hilfe einer selbst definierten Ansicht übersichtlich darstellen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Puffer im Projekt sinnvoll einsetzen

Puffer sind ein mächtiges Werkzeug in den Händen des Projektleiters. Werden sie falsch dimensioniert und eingesetzt, können sie aber auch einen erheblichen Schaden verursachen. Deshalb sind beim Umgang mit ihnen einige Regeln zu beachten. Dirk Heche zeigt in seinem Beitrag Gefahren und Probleme auf, erläutert die Wirkungsweise von Puffern und erklärt, wie man sie richtig einsetzt. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Einführung in die Netzplantechnik
Teil 1: Den Faktor Zeit beherrschen

Die Netzplantechnik ist ein wahrer Klassiker: Sie stammt aus Zeiten, in denen es den Begriff "Projektmanagement" noch gar nicht gab. Doch an ihrem ebenso einfachen wie genialen Grundprinzip hat sich bis heute nichts geändert. Das macht die Netzplantechnik zu einem unverzichtbaren Instrument für alle, die Projekte planen – vom Einsteiger bis zum Profi. Dr. Georg Angermeier stellt in dieser Artikelfolge die wesentlichen Prinzipien dieser Technik vor, erklärt die unterschiedlichen Planungsmethoden und beschreibt wie man sachgerecht einen einsatzfähigen Terminplan erstellt. Teil 1 beschreibt den Nutzen der Netzplantechnik und erklärt die Grundprinzipien. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Arbeitspakete: Stabiles Fundament eines Projekts

Arbeitspakete sind die Grundbausteine eines Projekts. Nur wenn sie richtig definiert sind, steht das Projektgebäude stabil. Sie sind für die Arbeitsverteilung an die Mitarbeiter notwendig und ermöglichen effizientes Projekt-Controlling. Dr. Georg Angermeier erläutert in seinem Beitrag, wie Sie Arbeitspakete definieren und bei der Projektabwicklung für die Überwachung und vorausschauende Steuerung einsetzen können. Anhand eines Praxisbeispiels verdeutlicht er die entscheidende Rolle des Arbeitspakets im Projektkontext. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Projektberechnung und Visualisierung mit Microsoft Excel
Teil 4: Projektdauer visualisieren per Balkendiagramm

Im vorletzten Teil dieser Serie zeigt Dieter Schiecke, wie Sie mit Microsoft Excel per Diagramm eine Übersicht über zeitliche Abläufe erstellen. Er beschreibt, wie Sie die Datentabelle aufbauen, formatieren und das Balkendiagramm bearbeiten können. Mehr lesen

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Tipp
Wie dimensioniere ich Vorgänge sinnvoll?

Ein Terminplan soll verlässlich sein, da er als Basis für Prognosen und für die Projektsteuerung dient. Damit er diese Voraussetzung erfüllt, müssen Umfang und Dauer von Vorgängen zweckmäßig festgelegt sein. Dr. Georg Angermeier erklärt in diesem Tipp, welche Kriterien Sie bei der Definition von Vorgängen beachten sollten, um ein möglichst verlässliches Ergebnis zu erhalten. Mehr lesen

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Tipp
Lange Projektzeiten flexibel berechnen

In der Artikelfolge "Projektberechnung und Visualisierung mit Microsoft Excel" (Projekt Magazin 3/02 bis 8/02) wurden bereits die Möglichkeiten von Microsoft Excel aufgezeigt, Zeitdifferenzen zu berechnen: Durch eine einfache Subtraktion (Projektende – Projektstart + 1) lässt sich z.B. die Anzahl der Kalendertage zwischen zwei Terminen ermitteln. Will man nicht alle Kalendertage, sondern nur die Anzahl der tatsächlichen Arbeitstage herausfinden, kann man die Tabellenfunktion NETTOARBEITSTAGE verwenden. Sie berücksichtigt neben den Wochenenden auch Feiertage oder andere arbeitsfreie Tage im Projekt, sofern diese in einer Liste mit angegeben werden. Mehr lesen

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