Entscheidungsrisiko

Beim Start und bei jedem Meilenstein eines Projekts sind Entscheidungen zu treffen. In der Regel sind die Entscheidungen auf der Basis unzureichender Informationen zu treffen. Insbesondere, wenn sie auf Prognosen oder Annahmen über die Wettbewerbssituation beruhen, bergen sie stets ein gewisses Risko.

Englischer Begriff Decision Risk
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Fachbeitrag
Der Weg zu qualifizierten Projektentscheidungen
Teil 2: Die neun Schritte der Entscheidungsanalyse

Wer optimale Entscheidungen treffen möchte, braucht einen standardisierten Prozess der Entscheidungsfindung. Im Rahmen dieses Prozesses müssen alle Entscheidungsalternativen auf der Grundlage objektiver Kriterien bewertet und verglichen werden. Im zweiten Teil des Artikels stellt Christian Wilkens die neun Schritte der Entscheidungsfindung vor und zeigt, welche typischen Herausforderungen für Projektleitung und Team damit verbunden sind. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Der Weg zu qualifizierten Projektentscheidungen
Teil 1: Fundierte Entscheidungen treffen

Bei jeder Entscheidung während eines Projekts muss der Projektleiter eine Vielzahl von Interessen aus allen Fachbereichen, seitens des Kunden, Lieferanten und regulativen Institutionen berücksichtigen. Dabei sind Qualität und Schnelligkeit der Entscheidungen von großer Bedeutung; fällt eine Projektentscheidung nicht optimal aus, lässt sich das durch eine noch so effiziente Projektumsetzung in der Regel nicht mehr kompensieren. Die Fähigkeit eines Unternehmens zu systematischen, schnellen Projektentscheidungen ist deshalb ein essentielles Merkmal der Wettbewerbsfähigkeit, das auch in Führungskreisen häufig unterschätzt wird. Christian Wilkens erläutert in seinem Artikel Wesen und Bedeutung von Projektentscheidungen und erklärt, auf welcher Grundlage qualifizierte Projektentscheidungen möglich sind. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Mit der Entscheidungsrisiko-Analyse in schwierigen Situationen richtig urteilen

Wichtige Entscheidungen erfordern eine gründliche Vorbereitung. Zum Beispiel muss geklärt werden, welche Risiken mit der Entscheidung verbunden sind und welche Entscheidungsvariante das geringste Restrisiko mit sich bringt. Die Entscheidungsrisiko-Analyse eignet sich besonders gut, um diese Fragen zu klären. Mit Hilfe von Schätzungen werden die möglichen Risiken einheitlich bewertet. Daraus lassen sich Gegenmaßnahmen ableitet und deren Kosten abschätzen. In ihrem Beitrag beschreibt Cornelia Niklas Schritt für Schritt die Vorgehensweise bei der Entscheidungsrisiko-Analyse anhand eines Praxisbeispiels und erläutert Nutzen und Grenzen der Methode. Mehr lesen

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Fachbeitrag
"Nicht-Entscheiden" hat System – Ursachen erkennen und richtig reagieren

Auch wer sich nicht entscheidet, der entscheidet. Doch die Konsequenzen aufgeschobener oder verweigerter Entscheidungen für ein Projekt können drastisch sein. Die Projektleitung muss solche Entscheidungsprobleme frühzeitig erkennen, die inhaltlichen, emotionalen und politischen Ursachen verstehen und Entscheidungen vom Auftraggeber bzw. vom Lenkungsausschuss einfordern. Gero Lomnitz wirft in diesem Beitrag einen Blick hinter die Kulissen von Entscheidungsprozessen. Er zeigt den Nutzen von nicht getroffenen Entscheidungen, analysiert das vielfältige Repertoire von Nicht-Entscheidern und zeigt Möglichkeiten auf, notwendige Entscheidungen dennoch herbeizuführen. Mehr lesen

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Tipp
So unterstützen Sie Vorgesetzte und Auftraggeber bei der Entscheidungsfindung

Ihr Projekt kommt nicht voran, weil Sie seit Tagen oder Wochen auf eine wichtige Entscheidung Ihres Auftraggebers warten? Dieses Problem haben viele Projektleiter. Es gibt jedoch Möglichkeiten, den Auftraggeber zu unterstützen und so schneller eine Entscheidung herbeizuführen. Klaus D. Tumuscheit zeigt in seinem Tipp, was Sie dafür tun können. Mehr lesen

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Tipp
Nur scheinbar banal – einfache Erfolgsfaktoren bei Organisationsentwicklungsprojekten

Organisationsentwicklungsprojekte laufen oft aus dem Ruder, weil einfache, offensichtliche Erfolgsfaktoren nicht beachtet werden. Max L. J. Wolf listet scheinbar selbstverständliche, aber in der Praxis oft vernachlässigte Erfolgsfaktoren auf und begründet, warum man sie nicht außer Acht lassen darf. Mehr lesen

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