Ereignisknoten-Netzplan

Nach DIN 69900, Teil 1 ist ein Ereignisknoten-Netzplan ein "Netzplan nach einem Verfahren, bei dem vorwiegend Ereignisse beschrieben und durch Knoten dargestellt werden."

Die grafische Darstellungsart des EKN besteht also im wesentlichen aus Ereignissen bzw. Meilensteinen, die durch Anordnungsbeziehungen miteinander verknüpft sind. Aktuelle Hauptanwendung dieser Darstellung ist der Meilensteinplan, bei dem es nur um die grobe Sicht auf den Projektablauf geht.

Normen/Standards DIN 69900-1:1987
Abkürzung (Deutsch) EKN
Englischer Begriff Event-On-Node
Abkürzung (Englisch) EON
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Fachbeitrag
Einführung in die Netzplantechnik
Teil 1: Den Faktor Zeit beherrschen

Die Netzplantechnik ist ein wahrer Klassiker: Sie stammt aus Zeiten, in denen es den Begriff "Projektmanagement" noch gar nicht gab. Doch an ihrem ebenso einfachen wie genialen Grundprinzip hat sich bis heute nichts geändert. Das macht die Netzplantechnik zu einem unverzichtbaren Instrument für alle, die Projekte planen – vom Einsteiger bis zum Profi. Dr. Georg Angermeier stellt in dieser Artikelfolge die wesentlichen Prinzipien dieser Technik vor, erklärt die unterschiedlichen Planungsmethoden und beschreibt wie man sachgerecht einen einsatzfähigen Terminplan erstellt. Teil 1 beschreibt den Nutzen der Netzplantechnik und erklärt die Grundprinzipien. Mehr lesen

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1 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)