Finanzmittelverfügbarkeit

Neben der Verfügbarkeit von Einsatzmitteln ist die Finanzmittelverfügbarkeit eine der wesentlichen Einflussgrößen für die Terminplanung in Projekten.

Die DIN definiert die Finanzmittelverfügbarkeit als die "Zeitspanne, in der Finanzmittel als Gesamtbetrag oder bezogen auf Zeitabschnitte in bestimmter Höhe zur Verfügung stehen."

Normen/Standards DIN 69903:1987
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Fachbeitrag
Liquidität im Unternehmen
Teil 1: Projektbezogene Zahlungsstromrechnung

"Man sollte nicht mehr ausgeben, als man hat" lautet ein Sprichwort aus dem Volksmund. Was für den Normalbürger gilt, lässt sich auch auf Unternehmen übertragen. Allerdings ist es dort aufwendiger festzustellen, wie sich der Cash flow während eines Projekts entwickelt. Hier hilft die projektbezogene Zahlungsstromrechnung weiter, mit der Liquiditätsengpässe und Zahlungsmittelbedarf bestimmt werden können. Alexander Kogler stellt die Methode vor und zeigt, wie sich die Zahlungsströme im Projekt erfassen, steuern und optimieren lassen. Mehr lesen

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Leserbewertungen | Artikel (4 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)