Häufigste Dauer

Die häufigste Dauer ist die "Dauer eines Vorganges, die unter üblichen Bedingungen meistens vorkommt."

Unbeantwortet bleibt, wie man diesen Wert bestimmen kann. In der Praxis versucht man es z.B. mit der Befragung der Mitarbeiter, die mit der Bearbeitung dieses Vorganges betraut sein werden und multipliziert sie mit einem Sicherheitsfaktor zwischen 1,5 und 2,5.

Korrekt kann sie nur ermittelt werden, wenn die Zeitdauern ausreichend vieler gleichartiger Vorgänge gemessen und dann statistisch analyisiert werden.

Normen/Standards DIN 69900-1:1987
Abkürzung (Deutsch) HD
Englischer Begriff Most Likely Duration
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Fachbeitrag
Einführung in die Netzplantechnik
Teil 1: Den Faktor Zeit beherrschen

Die Netzplantechnik ist ein wahrer Klassiker: Sie stammt aus Zeiten, in denen es den Begriff "Projektmanagement" noch gar nicht gab. Doch an ihrem ebenso einfachen wie genialen Grundprinzip hat sich bis heute nichts geändert. Das macht die Netzplantechnik zu einem unverzichtbaren Instrument für alle, die Projekte planen – vom Einsteiger bis zum Profi. Dr. Georg Angermeier stellt in dieser Artikelfolge die wesentlichen Prinzipien dieser Technik vor, erklärt die unterschiedlichen Planungsmethoden und beschreibt wie man sachgerecht einen einsatzfähigen Terminplan erstellt. Teil 1 beschreibt den Nutzen der Netzplantechnik und erklärt die Grundprinzipien. Mehr lesen

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1 Leserbewertungen | Artikel (7 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)