Kundennutzen
Der Kundennutzen ist die Gegenleistung für den vom Kunden bezahlten Preis. Jedes Produkt und jede Dienstleistung muss deshalb danach beurteilt werden, welchen Nutzen es bei seinen potentiellen Kunden realisiert. Beispielsweise erbringt ein PKW für sich genommen noch keinen Kundennutzen. Ohne die entsprechende Infrastruktur (Straßen, Tankstellen usw.) ist er wertlos.
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| Englischer Begriff |
Customer Benefit, Customer Value |
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Methodeneinsatz alleine ist nicht genug
Der Anforderungsmanager als Vermittler zwischen den Welten
Um die Anforderungen und Wünsche des Kunden lückenlos zu erfassen, ist ein sauber aufgesetztes Anforderungsmanagement unverzichtbar. Die entsprechenden Methoden zu kennen und formal richtig anzuwenden, reicht alleine jedoch nicht aus. Damit die zukünftigen Anwender gut eingebunden werden, muss der Anforderungsmanager noch weitere Anforderungen erfüllen. Welche das sind, erklären Dr. Peter Duwe und Michèle Mégroz in diesem Beitrag. Mehr lesen
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Value Engineering bei Bauprojekten
Mit Value Management ist es möglich, unnötige Projektkosten zu identifizieren und so eine höhere Kostensicherheit zu gewährleisten. Im Baubereich wird das Value Management als Value Engineering bezeichnet und ist insbesondere im anglo-amerikanischen Sprachraum bereits Bestandteil der Projektabwicklung im öffentlichen Bereich. Ein zentraler Aspekt ist die Einbindung des bauausführenden Auftragnehmers. Gemeinsam können Planer und Ausführende leichter neue Wege finden, um Kosten einzusparen und das Projektergebnis verbessern. Dr. Thomas Mathoi stellt das Value Engineering vor. Mehr lesen
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Das Pflichtenheft - Basis für den Projekterfolg
Lastenheft und Pflichtenheft bilden gemeinsam den Grundstein eines Projekts. Der Auftraggeber beschreibt im Lastenheft, was er will, der Auftragnehmer im Pflichtenheft, wie er es macht. Die korrekte Erstellung von Lastenheft und Pflichtenheft fördert einen reibungslosen Projektverlauf und reduziert somit die Projektrisiken. Viele Projektverantwortliche wissen aber nicht, nach welchen Kriterien sie diese Dokumente erstellen sollen. Dr. Georg Angermeier gibt Orientierung und beschreibt in seinem Artikel die Erstellung des Pflichtenhefts als Antwort auf das Lastenheft. Mehr lesen
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Gute Seiten - schlechte Seiten
Teil 2: Qualität planen
Was nützt der schönste Webauftritt, wenn der Kunde nicht findet, was er sucht? Eine konsequente Umsetzung des Corporate Designs und technische Raffinessen genügen nicht. Sollen die gesetzten Geschäftsziele mit einem möglichst geringen Aufwand erreicht werden, kommt man um ein Qualitätsmanagement nicht herum. Dr. Georg Angermeier beschreibt im zweiten Teil dieser Serie, wie sich aus Qualitätsmerkmalen und Geschäftszielen klare Forderungen für die Webgestaltung ergeben. An konkreten Beispielen zeigt er, zu welchen Fehlern deren Missachtung führen kann. Mehr lesen
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Gute Seiten - schlechte Seiten
Teil 1: Warum Qualität im E-Business?
Web-Sites zum kommerziellen Erfolg führen bedeutet, die maximale Kundenzufriedenheit mit möglichst geringen Kosten zu erreichen. Dazu ist ein Qualitätsmanagement notwendig, das zwischen den Geschäftszielen und den Kundenanforderungen vermittelt. Dr. Georg Angermeier zeigt im ersten Artikel dieser Serie, wie sich der Begriff "Qualität" in konkrete Zielvorgaben umsetzen lässt, und in welchem Zusammenhang Qualität, Kundenzufriedenheit und kommerzieller Erfolg bei Internetangeboten stehen. Mehr lesen
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Solution Selling – Projekte lösungsorientiert verkaufen
Wohl jeder Projektleiter steht gelegentlich vor dem Problem, einen Auftraggeber von den Vorzügen eines neuen Projekts überzeugen zu müssen. Keine leichte Aufgabe. Solution Selling ist eine Technik, mit der man Projekte durch eine Orientierung an den Bedürfnissen des Auftraggebers erfolgreich verkaufen kann. Grundpfeiler des Solution Selling bilden positive menschliche Qualitäten wie genaues Hinhören, präzises Fragen und Einfühlungsvermögen In seinem Artikel zeigt Stephan Heinrich die Methoden des Solution Selling für die erfolgreiche Darstellung, den Verkauf und die Rechtfertigung von Projekten. Mehr lesen
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Quality Function Deployment für E-Commerce
Teil 2: Das House of Quality
Der Autor, Dr. Georg Angermeier, beschreibt in diesem Mehrteiler den systematischen Aufbau einer Webpräsenz nach dem Modell des Quality Function Deployment (QFD). Er führt anhand eines durchgehenden Praxisbeispiels anschaulich und leicht verständlich durch das Thema. Angermeier erklärt, wie sich Kundenanforderungen und Funktionen mit dem QFD-Modell zusammenbringen lassen und Sie somit die maßgeschneiderte Internet-Präsenz für Ihren Kunden finden. Mehr lesen
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Quality Function Deployment für E-Commerce
Teil 1: Das Was und das Wie
Der Autor, Dr. Georg Angermeier, beschreibt in diesem Mehrteiler den systematischen Aufbau einer Webpräsenz nach dem Modell des Quality Function Deployment (QFD). Er führt anhand eines durchgehenden Praxisbeispiels anschaulich und leicht verständlich durch das Thema. Angermeier erklärt, wie sich Kundenanforderungen und Funktionen mit dem QFD-Modell zusammenbringen lassen und Sie somit die maßgeschneiderte Internet-Präsenz für Ihren Kunden finden. Mehr lesen
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| Artikel (5 Seiten)
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