Multiprojektmanagement

Multiprojektmanagement ist die übergreifende Planung, Überwachung, Koordination und Steuerung mehrerer Projekte einer Organisationseinheit durch deren Leitung. Die DIN 69901-5 definiert Multiprojektmanagement als "organisatorischer und prozessualer Rahmen für das Management mehrerer einzelner Projekte" und stellt es damit implizit einem Managementsystem gleich.

Sobald innerhalb einer Organisationseinheit mehrere Projekte gleichzeitig durchgeführt werden, hat die Leitung dieser Organisationseinheit automatisch die Aufgabe des Multiprojektmanagements. Zu diesen Aufgaben zählen unter anderem:

  • Abstimmung der Projekte mit den projektübergreifenden Managementaufgaben wie z.B. dem Qualitätsmanagement
  • Lösung von Ressourcenkonflikten
  • Koordination von Abhängigkeiten zwischen einzelnen Projekten
  • Identifizierung von Synergieeffekten

Multiprojektmanagement ist somit eine natürliche Aufgabe der Leitung einer Organisationseinheit, die Trägerorganisation von mehreren Projekten ist.

Abgrenzung von Projektportfoliomanagement und Programm-Management

Multiprojektmanagement ist ein Begriff, der in erster Linie im deutschsprachigen Raum verwendet wird. Das Management mehrerer Projekte innerhalb einer Organisationseinheit wird in den Richtlinien für Projektmanagement außerhalb des deutschen Sprachraums mit den Konzepten des Programm-Managements und Projektportfoliomanagements abgedeckt, wofür auch entsprechende Richtlinien vorliegen.

Die Abgrenzung von Multiprojektmanagement gegenüber Programm-Management kann eindeutig vorgenommen werden, da die Projekte innerhalb eines Programms eine gemeinsame, übergeordnete Zielsetzung haben, während das Multiprojektmanagement sämtliche Projekte einer Organisationseinheit umfasst.

Gegenüber den bestehenden Konzepten des Projektportfoliomanagements ist hingegen eine Abgrenzung des Begriffs Multiprojektmanagement nur schwer möglich. Die derzeit im Entwurfsstatus befindliche DIN 69909-1:2011-09 erhebt Multiprojektmanagement zum Oberbegriff von Projektportfolio- und Programm-Management. Eine tatsächliche, inhaltlich begründete Abgrenzung zwischen Multiprojektmanagement und Projektportfoliomanagement findet im Normentwurf jedoch nicht statt, da darin auch das Projektportfoliomanagement als "permanente Aufgabe" definiert wird, die "die Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und –mitteln für die übergreifende Planung und Steuerung von Projektportfolios einer Organisation oder eines Teils der Organisation" umfasst.

Erläuterungen und Kommentar

Der Begriff "Multiprojektmanagement" ist historisch älter als der aktuell diskutierte Begriff "Projektportfoliomanagement". Insofern ist es verständlich, dass im deutschen Sprachraum eine Unterscheidung zwischen diesen beiden Begriffen gesucht wird. Allerdings lassen sich alle Charakteristika, die dem Multiprojektmanagement zugeordnet werden, vollständig in den Konzepten des Projektportfoliomanagements wiederfinden. Die beiden international verbreiteten Richtlinien "The Standard for Portfolio Management" (PMI, 2008) und "Management of Portfolios" (OGC, 2011) enthalten alle in den deutschen Normentwürfen E DIN 69909-1 und E DIN 69909-2 "Multiprojektmanagement – Management von Projektportfolios, Programmen und Projekten" beschriebenen Aufgaben und Prozesse.

Insofern erscheint es schlüssig, den deutschen Begriff "Multiprojektmanagement" als Entsprechung für den Begriff "Projektportfoliomanagement" zu verwenden.

Normen/Standards DIN 69901-5:2009-01, E DIN 69909-1:2011-09 MPM Teil 1
Synonyme Mehrprojekttechnik, Mehrprojektmanagement, Projektportfoliomanagement,
Abkürzung (Deutsch) MPM
Englischer Begriff Multi Project Management, Project Portfolio Management
Abkürzung (Englisch) MPM
Weiterführende Web-Links Definition von Multiprojektmanagement im Gabler Wirtschaftslexikon
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Wie effizient ist Ihre Projektarbeit? Ist sie vollständig an der Unternehmensstrategie ausgerichtet? Reifegradmodelle beantworten diese Fragen und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf. Dieter Tappe gibt in diesem Beitrag einen Überblick zu den führenden Reifegradmodellen im Projektmanagement. Anhand des Organizational Project Management Maturity Models (OPM3®) des PMI zeigt er, wie sich damit der aktuelle Reifegrad des Managements von Portfolios, Programmen und Projekten in Unternehmen bestimmen lässt. OPM3® hilft Geschäfts- und Projektverantwortlichen zudem, mit einem Maßnahmenplan die Erfolgsquote der durchgeführten Projekte zu steigern. Mehr lesen

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Traditionellen PM-Paradigmen wie dem sofortigen Projektstart stellt Uwe Techt im zweiten Teil dieser Serie die zentralen Mechanismen des Critical Chain Project Management (CCPM) gegenüber. Taktgeber für den Projektstart bildet nunmehr die Engpassressource. Durch objektive Prioritätensetzung erhalten genau die Projekte die optimale Ressourcenausstattung, deren Bearbeitung am nützlichsten für das gesamte Projektportfolio und die Unternehmensstrategie ist. Erfahren Sie, wie Sie mit CCPM alle Projekte wesentlich schneller als bei traditioneller Planung durchführen und die Leistungsfähigkeit Ihrer Organisation maximieren. Mehr lesen

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Critical Chain Project Management (CCPM) verspricht, Projektlaufzeiten um bis zu 25% zu reduzieren und die Rentabilität von projektorientierten Unternehmen deutlich zu steigern. Hierfür sind etablierte Paradigmen, wie z.B. der sofortige Projektstart, zu überwinden. Auch müssen neue Strategien eingeführt werden, wie z.B. die Optimierung der Multiprojektumgebung als Ganzes. Uwe Techt beschreibt in dieser Artikelserie umsetzungsgerecht die Herangehensweisen und Methoden des CCPM. Erfahren Sie im ersten Teil, von welchen traditionellen Paradigmen Sie sich verabschieden müssen, damit diese die Projektarbeit nicht länger bremsen und Projektmitarbeiter frustrieren. Mehr lesen

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Viele Unternehmen behandeln die Themen Projekt- und Prozessmanagement als eigenständige, voneinander getrennte Disziplinen. Aber spätestens bei der Implementierung eines Prozessmanagementsystems oder dem Aufbau eines Multiprojektmanagements wird eine übergreifende Betrachtung erforderlich. Die standardisierte Beschreibung von Projekten als Geschäftsprozesse bildet hierfür die entscheidende Schnittstelle. Dies sichert einerseits eine qualitativ hochwertige Abwicklung von Projekten und andererseits ihre Vergleichbarkeit aus Sicht der Unternehmensführung. Gerald Zehrer und Karl Wagner zeigen eine in der Praxis bewährte Möglichkeit, um diese Schnittstelle zu gestalten und damit Projektmanagement in das Prozessmanagementsystem zu integrieren. Mehr lesen

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Wenn neue Projekte früher gestartet werden als es die Projektorganisation eines Unternehmens bewältigen kann, entsteht schädliches Multitasking. Dieses reduziert nicht nur die Leistungsfähigkeit der Projektorganisation sondern auch den Unternehmensgewinn. Projekte dürfen deshalb nur dann gestartet werden, wenn sie optimal mit Ressourcen ausgestattet werden können. In zweiten Teil dieses Artikels stellt Uwe Techt vor, wie diese Aufgabe mit dem Konzept der "Virtual Drum" aus der Theory of Constraints gelöst werden kann. Damit steigert das Unternehmen nicht nur Projektabschlussrate und Unternehmensgewinn, sondern verschafft sich zusätzlich den Freiraum für weitere Optimierungen bei der Projektplanung. Mehr lesen

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Theory of Constraints
Optimales Multiprojektmanagement
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In Multiprojekt-Organisationen bearbeiten Mitarbeiter meist mehrere Aufgaben gleichzeitig. Dieses Multitasking reduziert jedoch die Effizienz der Projektbearbeitung und verschlechtert die Performance des Unternehmens. Die Lösung ist einfach, aber schwer durchzusetzen: Es dürfen immer nur wenige Projekte gleichzeitig, dafür aber mit optimaler Ressourcenausstattung bearbeitet werden. Uwe Techt beschreibt, wie mit den aus der Theory of Constraints gewonnenen Erkenntnissen in der Praxis 20% mehr Projekte in der gleichen Zeit abgeschlossen werden können. Die entscheidende Rolle spielt dabei das Topmanagement: Es muss dafür sorgen, dass Projekte erst dann gestartet werden, wenn sie mit optimaler Effizienz vorangetrieben werden können. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Multi-Projektmanagement mit Microsoft Project
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Teilt man große Projekte in mehrere Teilprojekte auf, muss man oft sachliche, technische oder organisatorische Abhängigkeiten abbilden. Dies wird mit projektübergreifenden Anordnungsbeziehungen erreicht, die Vorgänge aus externen Plänen mit denen des eigenen Projektplans verknüpfen. Eingehenden Termine müssen dabei "gekapselt" werden, damit sie nicht automatisch die eigene Planung verändern. Josef Schwab stellt die Technik vor, mit der man projektübergreifende Anordnungsbeziehungen einrichtet und Termine kapselt. Außerdem zeigt er, wie sich diese Vorgehensweise bei einer Multi-Level-Terminplanung anwenden lässt. Mehr lesen

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SW-Anleitung
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Projekt-Priorisierung in einem dynamischen und inhomogenen Projektumfeld

Viele Unternehmen haben Probleme damit, ihre Projekte eindeutig zu priorisieren: Die Geschäftsführer und Entscheider haben meist so viele Wünsche und Projektideen, dass die Kapazitäten für deren Umsetzung bei weitem nicht ausreichen. Die 1&1 Internet AG setzt seit 2004 ein System ein, das es ermöglicht, Projekte zügig und klar zu priorisieren und die Ressourcen nach objektiven Kriterien zuzuteilen. Die Entscheider erhalten ein realistisches Bild der vorhandenen Kapazitäten und können nicht umhin, echte Prioritäten zu vergeben. Wolfram Müller stellt das System der 1&1 Internet AG vor und erklärt, warum es so erfolgreich ist. Mehr lesen

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Fachbeitrag
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Entwicklungszeiten verkürzen durch Prozessoptimierung in der Projektarbeit

Ein großes Budget und ausreichend Projektmitarbeiter – davon können viele Unternehmen nur träumen. Insbesondere Mittelständler und kleine Firmen müssen streng haushalten und stehen vor der Aufgabe, mit begrenzten Ressourcen ein modernes und leistungsfähiges Projektmanagement aufzubauen. Dass dieses Ziel erreicht werden kann, zeigt das Beispiel der Loewe AG, einem Hersteller von Fernsehgeräten. Dr. Jürgen Pfannenmüller und Werner Meyer beschreiben in ihrem Beitrag, wie die Projektarbeit bei Loewe in wirtschaftlich schwierigen Zeiten optimiert wurde. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Praxisbericht der METRO Cash & Carry International
Fünf Schritte zum Project Management Office

Für Führungskräfte und Entscheider wird es immer wichtiger, die Projektaktivitäten des Unternehmens zu kennen, ein Grund, weshalb man in vielen Firmen und Konzernen zentrale Anlaufstellen für das Projektgeschäft etabliert. Dr. Oliver Breiden erläutert in seinem Beitrag, wie der Aufbau des Project Management Office (PMO) in der METRO Cash & Carry International erfolgte, welche Ziele verfolgt wurden und welche Ansätze sich als erfolgreich erwiesen haben. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Studie der Technischen Universität Berlin
Qualität von Multiprojektmanagement messbar machen

"If you can´t measure it – you can´t manage it." Diese Aussage von Peter Drucker gilt auch für das Multiprojektmanagement (MPM). Henning Dammer und Prof. Hans Gemünden von der TU Berlin stellen in Ihrem Beitrag ein Konzept vor, mit dem die Qualität des MPM von Unternehmen in seiner Gesamtheit gemessen werden kann. Das Messmodell soll zum einen den Nutzen von MPM für Unternehmen erfassbar machen, zum anderen kann es dazu verwendet werden, den Reifegrad des unternehmensinternen MPM zu erhöhen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Kulturwandel erforderlich
Der lohnende Weg zum Multiprojektmanagement

Multiprojektmanagement (MPM) ermöglicht es den Unternehmen, die richtigen Projekte zur richtigen Zeit durchzuführen und auf diese Weise wettbewerbsfähig zu bleiben. Durch eine klar formulierte Firmenstrategie werden Entscheidungen transparenter. Doch genau diese Transparenz stößt insbesondere in mittelständischen Unternehmen häufig auf Widerstand. Hier ist ein Umdenken und ein Wandel der Unternehmenskultur erforderlich. Dr. Peter Duwe zeigt, welche Vorteile MPM in der Praxis bietet und wie man Widerstände überwinden kann. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Erfahrungsbericht eines Messtechnik-Herstellers:
Herausforderung Multiprojektmanagement in einem mittelständischen Unternehmen

Mit einschneidenden Veränderungen in seiner Aufbau- und Ablauforganisation sowie im Projektmanagement hat der Göttinger Messtechnikhersteller Mahr sich fit gemacht für den Wettbewerb. Das Ziel: kürzere Produktentwicklungszyklen und eine ertragsorientiertere Projektauswahl. Mahr stellte die Entwicklungsabteilung von Linien- auf Matrixorganisation um und führte gleichzeitig ein Multiprojektmanagement-System ein. Nicola Kellner erläutert in ihrem Beitrag das Vorgehen und die Erfahrungen, die Mahr dabei gemacht hat. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Genormtes Datenmodell für Projektmanagement:
Katalysator für eine projektorientierte Wirtschaft?

Projektmanagement überschreitet sowohl Abteilungs- als auch Unternehmensgrenzen. Aber der fehlerfreie und vollständige Austausch von Planungsdaten zwischen Projektpartnern scheitert an einem grundlegenden Hindernis: Es gibt kein unabhängiges Datenmodell für Projektmanagement. Nun haben sich zehn PM-Software-Anbieter zu einem Konsortium zusammengeschlossen und die Universität Osnabrück mit der Ausarbeitung eines ersten Datenmodells auf XML-Basis zur Einreichung beim DIN beauftragt. Dr. Georg Angermeier ist maßgeblich an dieser Initiative beteiligt und beschreibt in seinem Beitrag ihre Hintergründe, Chancen und Risiken. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Ergebnisse einer qualitativen Studie
Erfolgsfaktoren des Multiprojektmanagements

In der Vergangenheit wurde vor allem das Einzelprojekt-Management hinsichtlich seiner Qualitätskriterien und Erfolgsfaktoren untersucht, entsprechende Studien zum Multiprojekt-Management existieren hingegen nicht. Ein umfassendes Forschungsprojekt des Lehrstuhls für Innovations- und Technologiemanagement an der Technischen Universität Berlin soll diese Lücke schließen. Henning Dammer und Prof. Dr. Hans Georg Gemünden stellen in ihrem Artikel die Erkenntnisse einer ersten Untersuchung des Forschungsprojekts vor. Sie zeigen, wo die Kernprobleme des Multiprojekt-Managements liegen und welche Faktoren dessen Qualität beeinflussen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
GPM-Expertentagung zum Thema Projektportfolio- und Programm-Management

Durch eine zunehmende Projektorientierung in den Unternehmen liegt der Fokus nicht mehr nur auf dem einzelnen Projekt. In den Mittelpunkt rückt immer mehr das Management von Projekten mit ihren gegenseitigen Abhängigkeiten, also das Programm- und Portfoliomanagement. Ein Forum für den Erfahrungsaustausch zu diesem Thema bot die zehnte Projektmanagement-Expertentagung "Projektportfolio- und Programm-Management", die in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) am 6. und 7. Mai 2004 in Fulda stattfand. Esther Blaurock hat die Tagung besucht und das Wichtigste für Sie zusammengefasst. Mehr lesen

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Fachbeitrag
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Der Koordinierungsbedarf ist enorm, wenn ein Unternehmen viele kleinere oder mehrere große, komplexe Projekte gleichzeitig durchführt. Hier kommt Multiprojektmanagement (MPM) ins Spiel – mit definierten Aufgaben, klaren Verantwortlichkeiten und den entsprechenden Kompetenzen. Gero Lomnitz erläutert in seinem Beitrag, wie MPM im Unternehmen etabliert werden kann und welche Rolle der Multiprojektmanager dabei übernimmt. Zusammen mit dem Artikel steht eine Checkliste zum Download zur Verfügung, anhand derer Sie Ihr eigenes Rollenverständnis und Ihre Situation als Multiprojektmanager auf den Prüfstand stellen können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Projekte effizient koordinieren mit Projektportfolio- und Programm-Management

Unternehmen haben oft nur Einzelprojekte im Blick, nicht ihr gesamtes Projektportfolio. So verschenken sie Synergieeffekte und produzieren unnötige Kosten. Mit Projektportfolio- und Programm-Management (PPM-/PMM-Methode) können sie alle Projekte zeitgleich professionell steuern. PPM erlaubt es, Budgets und Ressourcen optimal zu verteilen, Risiken entgegenzuwirken, Doppelarbeiten zu vermeiden, Wissen zu übertragen und die Projekt-Abbruchraten zu senken. Simon A. Schmidt und Nicole Mertin beschreiben in ihrem Beitrag effizientes Portfoliomanagement und den damit verbundenen Steuerungsprozess. Mehr lesen

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Wer im Pharmageschäft erfolgreich sein will, muss schnell sein, sollte über nutzbringende Kooperationen nachdenken und prüfen, ob das Outsourcing bestimmter Entwicklungsstufen Kostenersparnis bringt. Forschung und Entwicklung werden immer komplexer und zwingen die Pharmaindustrie dazu, innovativ zu sein. Die Branche sucht nun nach Möglichkeiten, ihre F&E-Projekte effizienter zu steuern. Bernhard Wolf beschreibt in seinem Beitrag, wie sich die pharmazeutische Produktentwicklung verändert und was das für das Projektmanagement bedeutet. Mehr lesen

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Welche Faktoren machen die Zusammenarbeit von Projekt- und Linienorganisation erfolgreich? Diese Frage stellt sich, wenn Mitarbeiter zwar in Projekten arbeiten, aber – wie in der klassischen Matrixorganisation – den Fachabteilungen disziplinarisch unterstellt sind. Am Beispiel des Siemens-Geschäftsgebiets Magnetresonanz (Bereich Medical Solutions) zeigt Dr. Cornelius Becker, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Linie und Projekten erfolgreich organisieren lässt. Er führt als Beispiele die Projekt- und Multiprojektplanung, Prozessgestaltung, Mitarbeiterführung und Technologieentwicklung an und erklärt, welche Regeln für ein erfolgreiches Miteinander notwendig sind. Mehr lesen

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Interview
Interview mit dem PM-Experten Bruno Jenny
Trends und Perspektiven im Projektmanagement

Ist Projektmanagement nur eine Modeerscheinung? Oder ist es ein innovatives Instrument, das uns dabei helfen kann, Kosten zu sparen und so die aktuellen Wirtschaftsprobleme zu lösen? Bruno Jenny, Schweizer PM-Experte und Buchautor, analysiert im Interview mit dem Projekt Magazin, was Projektmanagement wirklich bringt, und stellt die PM-Trends der Zukunft vor. Als Geschäftsführer eines Beratungsunternehmens begleitet und realisiert er seit vielen Jahren Projekte international aktiver Unternehmen und der öffentlichen Hand. Als Dozent und Prüfungsexperte ist er zudem ein Kenner der aktuellen Ausbildungsszene. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Projektmanagement in multilokalen Projekten

Multilokale Projekte stellen selbst für erfahrene Projektleiter eine Herausforderung dar. Wie lassen sie sich effizient planen und steuern, wenn das Team verteilt an den verschiedensten Standorten arbeitet? Stefan Haffner beschreibt in diesem Beitrag typische Probleme in multilokalen Projekten und erläutert verschiedene Methoden zur Planung und Steuerung. Am Beispiel eines weltweiten Großprojekts aus dem Pharmabereich stellt der Autor einen konkreten Lösungsansatz vor und zeigt, welche Bedeutung einfache aber verbindliche Vereinbarungen auf globaler Ebene für den Projekterfolg haben. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Unternehmensweiter Rollout von Microsoft Project 2002
Das müssen Sie bei der Installation beachten

Erwägen Sie, Microsoft Project 2002 unternehmensweit einzuführen? Die Software, die früher primär als Desktop-Anwendung eingesetzt wurde, hat sich inzwischen zu einer Client/Server-basierten Lösung für unternehmensweites Projektmanagement weiterentwickelt. Mit dem erweiterten Funktionsumfang wuchsen gleichzeitig die Anforderungen für den Einführungsprozess. Ingo Meironke zeigt in seinem Beitrag, was Sie beim unternehmensweiten Rollout beachten müssen, auf welche Probleme Sie dabei stoßen können und wie Sie diese am Besten lösen. Außerdem erfahren Sie, welche zusätzlichen Voraussetzungen bei der Nachfolgeversion Microsoft Project 2003 zu berücksichtigen sind. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Blasendiagramme in Excel: Projektvergleich nach Quantität und Qualität

In den meisten Unternehmen laufen mehrere Projekte parallel. Projekt-Lenkungsgremien prüfen in periodischen Abständen die Effektivität der einzelnen Projekte und entscheiden über deren weitere Zukunft. Zur besseren Beurteilung lassen sich dabei sowohl quantitative als auch qualitative Parameter heranziehen. Für einen Vergleich müssen diese allerdings verständlich zusammengefasst und übersichtlich dargestellt werden. Dieter Schiecke zeigt, wie sich diese Aufgabe mit Hilfe eines Blasendiagramms in Microsoft Excel elegant lösen lässt. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Budgetoptimierung als Aufgabe des Project Office

Projektbudgets werden in wirtschaftlich angespannten Zeiten oft bedingungslos gekürzt. Soll diese Sparmaßnahme nicht alle Projekte gleichermaßen treffen, muss das Project Office den strategischen und ökonomischen Nutzen jedes einzelnen Projekts neu bewerten. Das Projektportfolio ist dafür jedoch nicht immer transparent genug oder die erforderlichen Projektkennzahlen sind nicht vorhanden. Somit fehlt die Grundlage für notwendige Entscheidungen. In diesem Artikel zeigt Campana & Schott, wie Sie das aktuelle Projektportfolio richtig bewerten und zukünftige Projektbudgets mit Hilfe des Project Management Return on Investment (PMRoI) optimieren können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Widerstände bei der Einführung von Multiprojektmanagement erkennen und abbauen

Immer mehr Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, die Projektlandschaft durch Multiprojektmanagement (MpM) qualifiziert zu planen und zu steuern. Doch das ist oft leichter gesagt als getan. Neben inhaltlichen Problemen treten häufig Widerstände auf, denn durch die Einführung von MpM wird das organisatorisch-politische Gleichgewicht im Unternehmen verändert. Der Artikel von Gero Lomnitz zeigt, wie Sie diese Widerstände erkennen und abbauen können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Die Pivot-Tabelle – Ein hilfreiches Werkzeug für die Projektleitung

Mit den Pivot-Tabellen bietet Microsoft Excel ein leistungsfähiges Werkzeug zur Darstellung umfangreicher Projektdaten. Dr. Rolf Kremer von der PAVONE AG erklärt, was Pivot-Tabellen sind, und wie sie bei der Projektarbeit nutzbringend eingesetzt werden. Entlang anschaulicher Beispiele wie der Überlastung von Ressourcen, freien Kapazitäten und Multi-Projektauswertungen zeigt unser Autor Schritt für Schritt, wie man Pivot-Tabellen erstellt und was man aus ihnen für die Projektarbeit ablesen kann. Mehr lesen

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Mit der Portfolioplanung sich auf die wesentlichen Unternehmensziele konzentrieren

Eine systematische und strategieorientierte Portfolioplanung ermöglicht es den Unternehmen, die wirklich notwendigen und wirtschaftlichen Projekte zu identifizieren und ein kostenoptimiertes Projektportfolio aufzustellen. Projekte, die als unverzichtbar gelten, müssen sich ebenso einer kritischen Prüfung unterziehen wie neue innovative Ideen. Stefan Weller von der Unternehmensberatung Mummert + Partner gliedert in seinem Artikel das Vorgehen bei der Portfolioplanung nach Vorbereitung, Bewertung, Priorisierung und Planung. Zum Schluss gibt er Tipps, wie typische Fehler vermieden werden. Mehr lesen

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Multi-Projektmanagement im Mittelstand
Datenquellen für das Controlling identifizieren

Unternehmen, die sich mit der Professionalisierung ihres Projektmanagements beschäftigen, gelangen schnell zur Frage, wie sich die Vielzahl von Projekten und deren Ressourcenabhängigkeiten sinnvoll steuern lassen. Dieser Artikel skizziert einen Fahrplan, um vom elementaren Projektmanagement zum umfassenden Multi-Projektmanagement zu gelangen. Zentraler Punkt ist der Aufbau eines einheitlichen Daten-Fundaments, das die wesentlichen Fragen zum Stand einzelner Projekte und des Projektportfolios beantwortet. Norman Frischmuth beschreibt, wie man die dafür benötigten Daten ermittelt und die verfügbaren Datenquellen identifiziert. Mehr lesen

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Fallstudie: Einführung von Microsoft Project bei einem Versicherungsunternehmen

Die Unternehmensberatung Campana & Schott berichtet in dieser Fallstudie über ihre Erfahrungen bei der Implementierung von Microsoft Project bei einem Versicherungsunternehmen mit spezieller Ausrichtung auf den Mittelstand. Mehr lesen

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