Myers-Briggs-Typenindikator

Carl Gustav Jung, ein Schüler Sigmund Freuds, benennt in seinem 1921 erschienenen Buch "Psychologische Typen" drei Dispositionspaare, die bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt sind (Denken - Fühlen; Empfinden - Intuition; Extrovertiertheit - Introvertierheit).

1962 publiziert die amerikanische Psychologin Katharine Myers gemeinsam mit ihrer Tochter Isabel Myers-Briggs den Myers-Briggs Type-Indicator. Neben den drei Jungschen Dispositionspaaren führen sie mit "judgment - perception" (Urteilen- Wahrnehmen) ein weiteres Dispositionspaar ein. Aus den vier Dispositionspaaren ergeben sich 16 Grundtypen von Persönlichkeitstypen.

Abkürzung (Deutsch) MBTI
Englischer Begriff Myers-Briggs Type-Indicator
Abkürzung (Englisch) MBTI
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4 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Die Collective-Mind-Methode
"Weiche Faktoren" im Projekt bewusst gestalten
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18 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
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