Open Space Technology

Open Space Technology (OST) ist eine Moderationsmethode für Großgruppenprozesse. Sie ist bereits für kleine Gruppen (ab ca. 10 Personen) bis hin zu Großkonferenzen (über 1.000 Personen) einsetzbar.

Begründer der OST ist der Organisationsberater Harrison Owen, der Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts aus seinen Erfahrungen mit Konferenzgestaltungen diese Methode entwickelte. Mittlerweile ist sie weltweit verbreitet.

Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Fachbeitrag
Open Space – Freiraum für kreative Lösungen
Teil 2: Einsatzmöglichkeiten im Projekt und Grenzen

Die Open Space Technology (OST) ist eine Moderationsmethode für Großgruppen, welche bei Organisationsentwicklungsprojekten (OE-Projekten) zur Entwicklung von Lösungsansätzen und zur Akzeptanz der Veränderungen beitragen kann. Im zweiten Teil des Artikels zeigen Prof. Dr. Andreas Daum und Alina Lapp anhand eines fiktiven, aber praxisnahen Beispiels Einsatzmöglichkeiten für die OST in OE-Projekten auf. Abschließend skizzieren sie die Grenzen der Methode. Mehr lesen

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1 Leserbewertungen | Artikel (5 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Open Space – Freiraum für kreative Lösungen
Teil 1: Prinzipien, Vorbereitung und Ablauf

Die "Open Space Technology", eine Moderationsmethode für Großgruppen, gibt den Teilnehmern während einer Veranstaltung den Freiraum, in Kleingruppen selbstorganisiert Lösungen für dringliche und komplexe Probleme zu erarbeiten. Prof. Dr. Andreas Daum und Alina Lapp stellen die Prinzipien dieser Methode vor und schildern den Ablauf einer Open-Space-Veranstaltung sowie ihre Erfolgsfaktoren. Eine ausführliche Checkliste unterstützt Sie bei der Vorbereitung einer Veranstaltung für 20 bis 100 Teilnehmer. Mehr lesen

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4 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)