Priorisierung
Priorisierung bedeutet die quantitative Bewertung von Elementen nach einem einheitlichen Maßstab und die anschließende Sortierung nach der so ermittelten Kennzahl in einer eindeutigen Reihenfolge. Zweck der Priorisierung ist es, die für ein bestimmtes Ziel wichtigsten Elemente (z.B. Aufgaben, Projekte, Produkte usw.) zu ermitteln und entsprechend zu berücksichtigen.
Projekt Magazin-Abonnenten haben freien Zugang zu allen kostenpflichtigen Inhalten.
Bitte melden Sie sich an.
| Englischer Begriff |
Priorisation |
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Leitstand für das Projektgeschäft
Project Management Offices implementieren und Akzeptanz sichern
Immer mehr Organisationen wollen ihr Projektgeschäft mit Hilfe eines Project Management Office (PMO) nachhaltig verbessern und so ihre Position im Wettbewerb stärken. Häufig treten jedoch bei der Implementierung erhebliche Widerstände auf, welche die Erfolge schmälern oder sogar verhindern. Astrid Kuhlmey und Dr. Wolfram von Schneyder schildern praxisnah, welche Herausforderungen bei der Implementierung eines PMO zu bewältigen sind. Sie stellen Projekt- und Geschäftsverantwortlichen pragmatische Ansätze für die Implementierung und Akzeptanzsicherung von PMOs vor. Mehr lesen
13 Leserbewertungen
| Artikel (10 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Theory of Constraints
Optimales Multiprojektmanagement
Teil 3: Projekte vollständig vorbereiten
Auftraggeber und Projektleiter drängen üblicherweise darauf, Arbeiten an einem Projekt unverzüglich zu beginnen, selbst wenn es noch nicht vollständig vorbereitet wurde. In der Folge kommt es unweigerlich zu Unterbrechungen und Verzögerungen; die Kosten steigen. Im Critical Chain Projektmanagement dürfen Projekte nur gestartet werden, wenn die Vorbereitung abgeschlossen ist. Dies gewährleistet ein so genannter Full-Kit-Manager, der direkt der Geschäftsführung unterstellt ist. Obwohl die Projekte später starten, schließen sie durch das Full-Kit-Managmenet früher und kostengünstiger ab als vorzeitig gestartete Projekte. Uwe Techt beschreibt, wie Full-Kit-Management funktioniert und wie es in eine laufende Projektorganisation eingeführt wird. Mehr lesen
9 Leserbewertungen
| Artikel (9 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
High-Speed-Projektmanagement bei 1&1
Teil 2: So funktioniert es in der Praxis
Eine Projektorganisation, die in hohem Maß auf Eigenverantwortlichkeit, Kooperationsbereitschaft und vollständiges Vertrauen zwischen den Teammitgliedern setzt, ermöglicht, Projekte in einer Geschwindigkeit durchführen, die mit traditionellen Methoden nur schwer erreichbar wäre. Wolfram Müller stellt ein Vorgehensmodell für ein solches High-Speed-Projektmanagement vor und verdeutlicht die Vorgehensweise anhand eines ehrgeizigen Projekts bei der 1&1 Internet AG, bei dem die Projektlaufzeit von sechs Monaten auf sechs Wochen verkürzt werden konnte. Mehr lesen
16 Leserbewertungen
| Artikel (14 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
To-Do-Liste in Microsoft Outlook
Teil 1: Tipps und Tricks für die Aufgabenverwaltung
Microsoft Outlook eignet sich hervorragend für die Organisation von Aufgaben. Viele Anwender kennen aber nur einen Teil der Funktionen, die das Programm dafür bereit stellt. Burkhard Heidenberger zeigt in seinem zweiteiligen Beitrag, wie Sie die Möglichkeiten von Outlook ausschöpfen, Ihre Aufgaben bequem verwalten und übersichtlich darstellen. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Praxistipps für das Zeitmanagement. Mehr lesen
7 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Pragmatisches Projektcontrolling für KMU
Teil 3: Portfoliobewertung - sind Ihre Projekte attraktiv?
Eine Portfoliobewertung gibt einen Überblick über die Projekte im Unternehmen und ermöglicht es, für das operative Controlling Schwerpunkte festzulegen. Im dritten Teil ihrer Serie über Projektcontrolling zeigt Cornelia Niklas, wie ein so genanntes Attraktivitätsportfolio erarbeitet und analysiert werden kann. Dieses stellt den geplanten Beitrag der Projekte zu den wirtschaftlichen und strategischen Zielen des Unternehmens dar. Mehr lesen
6 Leserbewertungen
| Artikel (9 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Das Projektportfolio strategisch steuern
Projektpriorisierung bei der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG
Bei der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG wurden in der Vergangenheit durch kontinuierliche Maßnahmen zur Effizienzverbesserung und "Lean Process"-Programme die internen, für Projekte zur Verfügung stehenden Ressourcen deutlich reduziert. Um die knappen Ressourcen den richtigen Projekten zuordnen zu können, wird eine an der Unternehmensstrategie ausgerichtete Projektpriorisierung vorgenommen. Gerald Wieder stellt den Projektpriorisierungs-Prozess vor und beschreibt die bei der Ein- und Durchführung gemachten Erfahrungen. Mehr lesen
5 Leserbewertungen
| Artikel (8 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Erfahrungsbericht der 1&1 Internet AG
Projekt-Priorisierung in einem dynamischen und inhomogenen Projektumfeld
Viele Unternehmen haben Probleme damit, ihre Projekte eindeutig zu priorisieren: Die Geschäftsführer und Entscheider haben meist so viele Wünsche und Projektideen, dass die Kapazitäten für deren Umsetzung bei weitem nicht ausreichen. Die 1&1 Internet AG setzt seit 2004 ein System ein, das es ermöglicht, Projekte zügig und klar zu priorisieren und die Ressourcen nach objektiven Kriterien zuzuteilen. Die Entscheider erhalten ein realistisches Bild der vorhandenen Kapazitäten und können nicht umhin, echte Prioritäten zu vergeben. Wolfram Müller stellt das System der 1&1 Internet AG vor und erklärt, warum es so erfolgreich ist. Mehr lesen
11 Leserbewertungen
| Artikel (9 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Mehr Effizienz und Effektivität bei IT-Projekten:
Projektportfolio-Management bei der BayWA AG
Steigende Anforderungen an das Einzel-Projektmanagement führten beim international tätigen Handels- und Dienstleistungskonzern BayWA zu einer Inflation von Vorhaben und Projekten. Die Folge: Engpässe, ein starker Ressourcenwettstreit zwischen den Projekten und erhöhte Projektrisiken. Die BayWa AG reagierte und implementierte im Jahr 2004 für die IT-Vorhaben und Projektplanung ein Projektportfolio-Management als Methode. Günter Fleidl und Frank Hurtmanns beschreiben in ihrem Artikel Ausgangssituation, Vorgehensmodell und Phasen. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Strategien erfolgreich umsetzen mit systematischer Vorhabenplanung
Unternehmen verfolgen oftmals zu viele Vorhaben gleichzeitig und stimmen diese nicht genügend mit der Unternehmensstrategie ab. Ein optimaler Ausgleich zwischen Ressourcenbedarf und -angebot lässt sich jedoch nur erreichen, wenn man die geplanten Aktivitäten in Abstimmung mit der Strategie priorisiert, dabei Synergien nutzt und Konkurrenzsituationen eliminiert. Alexander Knöss und Markus Kreßmann beschreiben, wie man diese Abstimmung durch eine strukturierte und standardisierte Vorhabenplanung erreichen kann und stellen ein Drei-Stufen-Modell dafür vor. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Ergebnisse einer qualitativen Studie
Erfolgsfaktoren des Multiprojektmanagements
In der Vergangenheit wurde vor allem das Einzelprojekt-Management hinsichtlich seiner Qualitätskriterien und Erfolgsfaktoren untersucht, entsprechende Studien zum Multiprojekt-Management existieren hingegen nicht. Ein umfassendes Forschungsprojekt des Lehrstuhls für Innovations- und Technologiemanagement an der Technischen Universität Berlin soll diese Lücke schließen. Henning Dammer und Prof. Dr. Hans Georg Gemünden stellen in ihrem Artikel die Erkenntnisse einer ersten Untersuchung des Forschungsprojekts vor. Sie zeigen, wo die Kernprobleme des Multiprojekt-Managements liegen und welche Faktoren dessen Qualität beeinflussen. Mehr lesen
2 Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Verbindlichkeit in der Projektarbeit fördern
Die Verbindlichkeit als Maß für die Übereinstimmung von Sagen und Tun ist der Zement der Projektarbeit. Von seiner Qualität hängt die Stabilität des Gebäudes ab. Doch leider gehört in vielen Unternehmen eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Unverbindlichkeit zum Alltag bei der Projektarbeit. In diesem Artikel beschreibt Gero Lomnitz die Ursachen für mangelnde Verbindlichkeit, gibt Empfehlungen für den Umgang damit und zeigt, wie Sie die Verbindlichkeit im Entscheidungsprozess steigern können. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Meisterhaftes Projektmanagement: Wie mentale Modelle den Projekterfolg beeinflussen
Beherrschen Sie Ihr Projekt oder beherrscht Ihr Projekt Sie? – das ist die Schlüsselfrage, wenn es darum geht, die Qualität eines Projektmanagers zu messen. Immer häufiger werden erfolgreichen Projektmanagern immer komplexere Projekte überantwortet, so dass die Gefahr der Überforderung mit der Aufgabe stetig wächst. Oliver Grasl zeigt in seinem Beitrag einen Weg auf, wie sich dieser Entwicklung schon rein mental Einhalt gebieten lässt: Die bewusste Arbeit an unseren mentalen Modellen, welche unsere täglichen Verhaltensweisen sonst unreflektiert bestimmen, versetzen nicht zuletzt Projektmanager wieder in die Lage, ihre beruflichen Herausforderungen besser zu meistern. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Erfahrungsbericht: Erfolgsfaktoren bei der Zusammenführung unterschiedlicher SAP-Systeme
Studien zeigen immer wieder, dass komplexe Projekte häufig ihre Ziele nicht erreichen, ja sogar vielfach abgebrochen werden. Welche Versäumnisse liegen vor? Gibt es allgemein gültige Regeln bei der Durchführung eines Projekts? Oder ist es die Persönlichkeit des Projektleiters, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet? Helmut Krüger hatte die Gelegenheit, an einem komplexen IT-Projekt teilzunehmen, bei dem mehrere unterschiedliche SAP-Systeme erfolgreich zusammengeführt wurden. Warum es dort funktionierte und die Erwartungen vom Projektergebnis sogar noch übertroffen werden konnten, legt der Autor durch eine klare Analyse der Erfolgsfaktoren dar. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Multiprojektmanagement: Die Projektlandschaft erfolgreich planen und steuern
Der Koordinierungsbedarf ist enorm, wenn ein Unternehmen viele kleinere oder mehrere große, komplexe Projekte gleichzeitig durchführt. Hier kommt Multiprojektmanagement (MPM) ins Spiel – mit definierten Aufgaben, klaren Verantwortlichkeiten und den entsprechenden Kompetenzen. Gero Lomnitz erläutert in seinem Beitrag, wie MPM im Unternehmen etabliert werden kann und welche Rolle der Multiprojektmanager dabei übernimmt. Zusammen mit dem Artikel steht eine Checkliste zum Download zur Verfügung, anhand derer Sie Ihr eigenes Rollenverständnis und Ihre Situation als Multiprojektmanager auf den Prüfstand stellen können. Mehr lesen
6 Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
4,50 € (0,00 € im Abo)
Prioritäten planen mit Microsoft Outlook
Fast jeder Arbeitstag beginnt mit guten Vorsätzen was die Erledigung der anstehenden Aufgaben angeht. Viele dieser guten Vorsätze scheitern allerdings daran, dass man sie nicht konsequent genug umsetzt. Dabei reicht ein einfaches Bordmittel, wie z.B. Microsoft Outlook, um seine tägliche Arbeit besser zu organisieren. Schließlich gilt es nicht nur, von außen gesetzte Termine einzuhalten, sondern auch Überstunden zu vermeiden und abends seinen wohlverdienten Feierabend mit dem guten Gefühl zu genießen, dass man das Arbeitspensum ohne größeren Zeitdruck bewältigt hat. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (5 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Prioritäten nicht nur planen, sondern auch umsetzen
"Ich hechle meinem Zeitplan ständig hinterher," sagte ein Projektmanager während eines Zeitmanagementkurses. "Ich habe keine Ahnung, wie ich irgendetwas fertigstellen soll, bei all dem, was ich zu tun habe. In Ruhe zu arbeiten, davon träume ich nur." Kommt Ihnen das bekannt vor? Jutta Voss zeigt in ihrem Artikel, dass effektives und gelassenes Arbeiten kein Wunschtraum bleiben muss. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (2 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
So unterstützen Sie Vorgesetzte und Auftraggeber bei der Entscheidungsfindung
Ihr Projekt kommt nicht voran, weil Sie seit Tagen oder Wochen auf eine wichtige Entscheidung Ihres Auftraggebers warten? Dieses Problem haben viele Projektleiter. Es gibt jedoch Möglichkeiten, den Auftraggeber zu unterstützen und so schneller eine Entscheidung herbeizuführen. Klaus D. Tumuscheit zeigt in seinem Tipp, was Sie dafür tun können. Mehr lesen
3 Leserbewertungen
| Artikel (2 Seiten)
|
1,00 € (0,00 € im Abo)
So bekommen Sie den Kopf frei
Manchmal haben wir so viel Arbeit, dass wir gar nicht wissen, wo wir anfangen sollen. Wir müssen an viele Dinge gleichzeitig denken, alles erscheint dringend und wichtig. An manchen Tagen kommen wir gut damit zurecht, aber an anderen Tagen lasten Druck und Verantwortung schwer auf uns. Ralf Senftleben stellt eine einfache Methode vor, mit der Sie Ihren Kopf wieder frei bekommen und Gefühle von Druck und Überforderung auflösen können. Mehr lesen
23 Leserbewertungen
| Artikel (2 Seiten)
|
1,00 € (0,00 € im Abo)
Mit Moving Targets sinnvoll umgehen
In Projekten kommt es häufig vor, dass nach der Festlegung der Projektziele weitere Anforderungen an das Produkt gestellt werden, sei es durch Kundenwünsche oder Veränderungen des Marktes. Thorsten Reichert gibt Ihnen in seinem Tipp wertvolle Hinweise, wie Sie flexibel mit diesen sog. "Moving Targets" umgehen und sicherstellen, dass Ihre Termin- und Budgetplanung im Rahmen bleibt. Mehr lesen
6 Leserbewertungen
| Artikel (4 Seiten)
|
1,00 € (0,00 € im Abo)
Einfach anfangen
Aufschieberitis mit der richtigen Strategie besiegen
Im Projektalltag stauen sich schnell viele verschiedene Aufgaben an. Die Erledigung dieser Aufgaben wird dabei gerne verschoben und mündet schnell in dem allseits bekannten Phänomen der "Aufschieberitis". Für dieses Problem hat Martin Geiger eine einfache Methode entwickelt: die Tennis-Tableau-Strategie. Ziel dabei ist, zunächst mit einer einfachen Aufgabe zu beginnen, um auf diese Weise "in Bewegung" zu kommen. Dann fällt es auch leichter, komplexe Aufgaben anzugehen und erfolgreich zu erledigen. Mehr lesen
12 Leserbewertungen
| Artikel (4 Seiten)
|
1,00 € (0,00 € im Abo)