Projektantrag
Der Projektantrag ist nach DIN 69905 der "Antrag auf Projektgründung", d.h. auf den Beschluss, das benannte Projekt durchzuführen. Bestandteile eines solchen Antrags sind in der Regel die Benennung des Projektziels, der Laufzeit, der Projektkosten und des angestrebten Nutzens. Die Ausführlichkeit eines Projektantrages hängt von den Forderungen des Entscheidungsgremiums ab.
Die Stellung eines Projektantrags ist typisch für interne Projekte oder öffentlich geförderte Projekte. Bei privatwirtschaftlichen Projekten im externen Auftragsverhältnis wird das Projekt in der Folge von Ausschreibung, Angebot und Auftrag gegründet.
Projekt Magazin-Abonnenten haben freien Zugang zu allen kostenpflichtigen Inhalten.
Bitte melden Sie sich an.
| Normen/Standards |
DIN 69905:1997 |
| Englischer Begriff |
Project Initiation, Project Proposal |
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Pragmatisches Projektcontrolling für KMU
Teil 4: Portfoliobewertung - wie riskant sind Ihre Projekte?
Eine aussagekräftige Portfoliodarstellung sollte nicht nur Wirtschaftlichkeit und Strategieausrichtung der im Unternehmen abgewickelten Projekte verdeutlichen, sondern auch deren Risiken und Chancen. Letzteres ist notwendige Voraussetzung, um Projektvorschläge nach strategischen Gesichtspunkten auszuwählen. Im vierten Teil dieser Artikelfolge erklärt Cornelia Niklas, wie Sie ein Risikoportfolio erarbeiten. In Kombination mit dem Attraktivitätsportfolio (Teil 3) erlaubt dieses eine Bewertung der geplanten sowie der laufenden Projekte aus Unternehmenssicht. Damit ist die Basis für ein wirkungsvolles strategisches Projektcontrolling geschaffen. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (9 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Mehr Effizienz und Effektivität bei IT-Projekten:
Projektportfolio-Management bei der BayWA AG
Steigende Anforderungen an das Einzel-Projektmanagement führten beim international tätigen Handels- und Dienstleistungskonzern BayWA zu einer Inflation von Vorhaben und Projekten. Die Folge: Engpässe, ein starker Ressourcenwettstreit zwischen den Projekten und erhöhte Projektrisiken. Die BayWa AG reagierte und implementierte im Jahr 2004 für die IT-Vorhaben und Projektplanung ein Projektportfolio-Management als Methode. Günter Fleidl und Frank Hurtmanns beschreiben in ihrem Artikel Ausgangssituation, Vorgehensmodell und Phasen. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Ein Lastenheft professionell erstellen
Das Lastenheft beschreibt das angestrebte Projektergebnis. Es wird vom Auftraggeber erstellt und ist eines der zentralen und unverzichtbaren Projektdokumente. Dennoch scheuen viele vor dem Aufwand zurück, der mit seiner Erstellung verbunden ist. Der Nutzen eines professionellen Lastenhefts übertrifft aber diesen Aufwand bei weitem. Zudem enthält bei einem systematischen Vorgehen das Lastenheft ausschließlich Informationen der ohnehin nötigen Projektplanung. Dr. Georg Angermeier beschreibt in diesem Artikel, was ein Lastenheft genau ist, welchen Nutzen es hat und was alles in ihm enthalten sein sollte. Mehr lesen
13 Leserbewertungen
| Artikel (8 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
PM im Mittelstand
Der Projektausschuss als zentrale Entscheidungsinstanz
Ähnlich wie bei großen Unternehmen wachsen die Anforderungen an das Projektmanagement auch im Mittelstand. Kürzere Produktlebenszyklen und zunehmender internationaler Wettbewerb führen zu immer mehr Projekten, die unter gleichen Voraussetzungen abgewickelt werden müssen. Planung und Steuerung von Projektportfolios rücken somit in den Vordergrund. Für diese Aufgaben hat sich ein einfacher und in der Praxis erprobter Ansatz bewährt: Die Einrichtung eines Projektausschusses als zentrale Projektmanagement-Instanz. Oliver Verspohl erklärt in seinem Beitrag, welche Aufgaben ein Projektausschuss hat und wie dieser arbeitet. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (4 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Solution Selling – Projekte lösungsorientiert verkaufen
Wohl jeder Projektleiter steht gelegentlich vor dem Problem, einen Auftraggeber von den Vorzügen eines neuen Projekts überzeugen zu müssen. Keine leichte Aufgabe. Solution Selling ist eine Technik, mit der man Projekte durch eine Orientierung an den Bedürfnissen des Auftraggebers erfolgreich verkaufen kann. Grundpfeiler des Solution Selling bilden positive menschliche Qualitäten wie genaues Hinhören, präzises Fragen und Einfühlungsvermögen In seinem Artikel zeigt Stephan Heinrich die Methoden des Solution Selling für die erfolgreiche Darstellung, den Verkauf und die Rechtfertigung von Projekten. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Der Wert des Wissens
Teil 1: Der Projekt Startup Workshop
Der Autor geht in diesem Zweiteiler auf zwei sehr kritische Kernbereiche ein, die selbst bei aussichtsreichen Projekten immer wieder zu Problemen geführt haben. Der erste Bereich ist das "Aufsetzen" eines Projekts, also das Strukturieren, das Verpflichten von Ressourcen, das Gewinnen der Unterstützung durch das Management sowie das "Bepreisen". Dieses Thema wird im ersten Teil des Artikels behandelt: Der Projekt Startup Workshop. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (3 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Die Zehn-Folien-Regel für die Präsentation eines Projekts
Viele mittelständische Unternehmen verzichten auf schriftliche Projektanträge, stattdessen stellt der Projektleiter in spe seiner Geschäftsleitung das Vorhaben in einer Microsoft PowerPoint-Präsentationen vor. Dabei ist es wichtig, die Präsentation so zu gestalten, dass sie als Grundlage für eine verbindliche Projektvereinbarung dienen kann. Dr. Uwe Braehmer erklärt in seinem Tipp, wie Sie die wichtigsten Projektinformationen auf zehn Folien kurz und vollständig darstellen können. Mehr lesen
7 Leserbewertungen
| Artikel (2 Seiten)
|
1,00 € (0,00 € im Abo)