Projektbewertung
Die Projektbewertung ist nach DIN 69905 die "Beurteilung des Zustands eines Projekts ... nach festgelegten Maßstäben zu einem Stichtag". Die Projektbewertung ist Hauptgegenstand des Projekt-Controllings, das dem Projektleiter oder Lenkungsausschuss eine schnelle und zuverlässige Aussage über den Projektstatus liefern muss. Die einfachste Art der Bewertung ist das Ampelschema: 'Grün' bedeutet, dass das Projekt innerhalb der erlaubten Abweichungen (definierte Puffer) verläuft, 'Gelb' bedeutet, dass die Extrapolation des momentanen Verlaufes zu nicht erlaubten Abweichungen führen würde und 'Rot' bedeutet, dass Vereinbarungen bereits verletzt oder nicht mehr einzuhalten sind.
Projekt Magazin-Abonnenten haben freien Zugang zu allen kostenpflichtigen Inhalten.
Bitte melden Sie sich an.
| Normen/Standards |
DIN 69905:1997, ICB 2.0, PMF 2003 |
| Synonyme |
Evaluation, |
| Englischer Begriff |
Project Appraisal, Project Assessment |
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
Projekte priorisieren und auswählen, Projektportfolio bewerten und optimieren
Wie finde ich die richtigen Projekte?
Werden Projekte nach Bauchgefühl priorisiert, kann es passieren, dass ein Projekt viele Mitarbeiter zugeteilt bekommt, obwohl ein anderes Projekt für das Unternehmen wichtiger und nutzbringender wäre. Mit einem systematischen Multiprojektmanagement... Mehr lesen
Spotlight (110 Seiten)
|
16,95 € (0,00 € im Abo)
Systematischer Abschluss, Abnahme, Abbruch, Lessons learned
Wie schließe ich ein Projekt ab?
Ein Projekt richtig abzuschließen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Vor allem muss der Projektleiter vom Auftraggeber die Abnahme der Projektergebnisse einholen. Darüber hinaus muss er aber auch z.B. das Projektteam auflösen, eine Nachkalkulation... Mehr lesen
Spotlight (93 Seiten)
|
16,95 € (0,00 € im Abo)
Projekt-Evaluation - schlicht und einfach
In bestimmten Situationen kann es vorkommen, dass Sie sich als Projekt-Externer einen Überblick über ein Projekt verschaffen müssen. Egal, ob Sie ein laufendes Projekt übernehmen, eine Analyse aktueller Projekte erstellen oder als Mitarbeiter der internen Revision den ungeschönten Projektstatus erheben sollen – wichtig ist, dass es schnell und einfach geht. Norbert Hanke hat einige praxiserprobte Methoden zusammengetragen, mit denen Sie mit geringstmöglichem Aufwand zum Ziel kommen. Mehr lesen
7 Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Erfolg und Misserfolg unter der Lupe
Projektretrospektiven
Teil 2: Praktische Durchführung
Ein systematischer Rückblick auf ein gerade abgeschlossenes Projekt lohnt sich: Das Team erkennt Erfolgs- und Fehlerursachen und kann dieses Wissen in nachfolgenden Projekten einsetzen. Der erste Teil dieses Beitrags zeigte, welche Vorbereitungen für Projektretrospektiven notwendig sind. Im zweiten und abschließenden Teil beschreiben Chris Rupp und Alexander N. Steiner, wie eine Retrospektive in der Praxis abläuft und welche Methoden dabei eingesetzt werden können. Mehr lesen
8 Leserbewertungen
| Artikel (9 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Erfolg und Misserfolg unter der Lupe
Projektretrospektiven
Teil 1: Nutzen und Vorbereitung
Fehler passieren in jedem Projekt – dumm nur, wenn sie sich im nächsten Projekt wiederholen. Um aus abgeschlossenen Projekten zu lernen, ist eine sorgfältige Rückschau notwendig. Die einzelnen Projektphasen müssen konsequent und systematisch ausgewertet werden, nur so lässt sich methodisches und organisatorisches Projektwissen sichern und Veränderungspotential für die Zukunft ableiten. Chris Rupp und Alexander N. Steiner beschreiben in Teil 1 ihres Beitrags, welchen Nutzen eine systematische Projektretrospektive hat und wie sie vorbereitet wird. Mehr lesen
10 Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Pragmatisches Projektcontrolling für KMU
Teil 4: Portfoliobewertung - wie riskant sind Ihre Projekte?
Eine aussagekräftige Portfoliodarstellung sollte nicht nur Wirtschaftlichkeit und Strategieausrichtung der im Unternehmen abgewickelten Projekte verdeutlichen, sondern auch deren Risiken und Chancen. Letzteres ist notwendige Voraussetzung, um Projektvorschläge nach strategischen Gesichtspunkten auszuwählen. Im vierten Teil dieser Artikelfolge erklärt Cornelia Niklas, wie Sie ein Risikoportfolio erarbeiten. In Kombination mit dem Attraktivitätsportfolio (Teil 3) erlaubt dieses eine Bewertung der geplanten sowie der laufenden Projekte aus Unternehmenssicht. Damit ist die Basis für ein wirkungsvolles strategisches Projektcontrolling geschaffen. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (9 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
ITIL-Prozesse einführen - aber wie?
Die IT Infrastructure Library (ITIL) enthält eine Sammlung von Best-Practice-Ansätzen zur Planung, Erbringung und Unterstützung von IT Services. Sie beschreibt das WAS der Prozessgestaltung, aber nicht das WIE. Somit bleibt auch die Frage offen, wie ITIL-Prozesse eingeführt werden sollen. Martin Kittel, Torsten J. Koerting und Dirk Schött greifen dieses Manko auf und beschreiben, wie eine Implementierungsmethode ausgewählt werden kann. Das Vorgehen wird anhand eines Projekts erläutert, das die Autoren bei einem mittelständischen IT-Dienstleister durchgeführt haben. Mehr lesen
2 Leserbewertungen
| Artikel (11 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Pragmatisches Projektcontrolling für KMU
Teil 3: Portfoliobewertung - sind Ihre Projekte attraktiv?
Eine Portfoliobewertung gibt einen Überblick über die Projekte im Unternehmen und ermöglicht es, für das operative Controlling Schwerpunkte festzulegen. Im dritten Teil ihrer Serie über Projektcontrolling zeigt Cornelia Niklas, wie ein so genanntes Attraktivitätsportfolio erarbeitet und analysiert werden kann. Dieses stellt den geplanten Beitrag der Projekte zu den wirtschaftlichen und strategischen Zielen des Unternehmens dar. Mehr lesen
6 Leserbewertungen
| Artikel (9 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Pragmatisches Projektcontrolling für KMU
Teil 2: Ein maßgeschneidertes Konzept entwickeln
Ein Controlling-Konzept darf weder starres Korsett noch übertriebener Formalismus sein, wenn es im Unternehmen akzeptiert werden soll. Damit Projektcontrolling gelebt wird und die angestrebte Transparenz bewirkt, kommt es vor allem auf eine klare Linie mit leicht verständlichen Anforderungen an. Wie Sie ein solches Konzept erstellen und auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpassen, zeigt Cornelia Niklas in diesem zweiten Teil der vierteiligen Artikelfolge. Als Grundlagen dienen das Ergebnis des Fragebogens aus dem ersten Teil und eine Microsoft Word-Vorlage, die Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen können. Mehr lesen
4 Leserbewertungen
| Artikel (11 Seiten)
|
4,50 € (0,00 € im Abo)
Das Projektportfolio strategisch steuern
Projektpriorisierung bei der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG
Bei der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG wurden in der Vergangenheit durch kontinuierliche Maßnahmen zur Effizienzverbesserung und "Lean Process"-Programme die internen, für Projekte zur Verfügung stehenden Ressourcen deutlich reduziert. Um die knappen Ressourcen den richtigen Projekten zuordnen zu können, wird eine an der Unternehmensstrategie ausgerichtete Projektpriorisierung vorgenommen. Gerald Wieder stellt den Projektpriorisierungs-Prozess vor und beschreibt die bei der Ein- und Durchführung gemachten Erfahrungen. Mehr lesen
5 Leserbewertungen
| Artikel (8 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Praxisbeispiel der DORMA Gruppe
Effizienz und Effektivität von Projekten messen und erhöhen
Wertvernichtung in der Projektarbeit, das gibt es nur bei anderen. So dachten auch die Mitarbeiter des Unternehmens DORMA - bis sie die Effizienz und Effektivität ihrer eigenen Projektarbeit selbst überprüften. Anlass dafür war eine Studie von Prof. Dr. Manfred Gröger, der 2004 alarmierende Zahlen über die Wertvernichtung durch Projekte veröffentlichte. Die Untersuchungsergebnisse der DORMA-Mitarbeiter bescheinigten dem Unternehmen zwar überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit, blieben aber weit hinter der eigenen Einschätzung zurück. DORMA reagierte sofort: Es entwickelte und implementierte eine Methode, um Schwachstellen in der Projektarbeit sowie deren Ursachen zu identifizieren. Christopher Nimsch beschreibt die Methode und erklärt, wie die Wirksamkeit der Projektarbeit erhöht werden kann. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (9 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Mitarbeitermotivation zahlt sich aus: Preisgekröntes Projekt bei O2
Die Entwicklungszeit um 20% reduzieren, den größten bisherigen Kundenzuwachs erzielen und ein Rekordquartalsergebnis vorweisen – das gelang O2 mit seinem Projekt "Hermes", wobei der Bereich "Technical Delivery" einen entscheidenden Beitrag lieferte. Das Geheimrezept für die Höchstleistung hieß dort nicht Leistungsdruck und "Peitsche", sondern Motivation und "Zuckerbrot". Entscheidend für den Erfolg war, die Methoden zur Mitarbeitermotivation konsequent anzuwenden und sie zu einem integralen Bestandteil des Projektmanagements zu machen. Das Projekt "Hermes – Technical Delivery" erhielt dafür den deutschen PM Award 2005 der GPM. Josef G. Gigl beschreibt die Maßnahmen, die zur Motivationssteigerung beigetragen haben. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Kennzahlensysteme
Teil 1: Qualität in der Projektarbeit messen und steuern
Wie man systematische Schwächen in der Organisation und der Projektabwicklung frühzeitig erkennt und vermeidet, darüber wird in vielen Unternehmen häufig zu spät nachgedacht. "Hätten wir das nur rechtzeitig gewusst ..." Wenn dieser Ausspruch fällt, ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und das Projekt wird meistens teurer als geplant. Ein nützliches Frühwarninstrument sind Kennzahlen. Im ersten Teil seines Artikels erklärt Dr. Martin Kärner, wann der Einsatz von Kennzahlensystemen sinnvoll ist, wie man sie gestaltet und worauf man bei ihrer Einführung achten sollte. Im zweiten Teil wird anhand eines Fallbeispiels die praktische Anwendung beschrieben. Mehr lesen
7 Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Ergebnisse einer Studie
Projektmanagement: Abenteuer Wertvernichtung
Nur 13% der Projektarbeit in deutschen Organisationen sind wertschöpfend. Das ist das Ergebnis der Langzeitstudie "Projektmanagement: Abenteuer Wertvernichtung" von Prof. Dr. Manfred Gröger. Grund für die Wertvernichtung sind Unzulänglichkeiten in der Projektabwicklung und mangelnde PM-Kompetenz. Prof. Dr. Manfred Gröger stellt die Studie vor und zeigt Verbesserungspotenziale auf. Mehr lesen
4 Leserbewertungen
| Artikel (8 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Gute Gründe für einen systematischen Projektabschluss
Ein systematischer Projektabschluss bringt viele Vorteile. Er sorgt zum Beispiel für Rechtssicherheit und erleichtert den Start in Folgeprojekte. Dennoch ist für viele Organisationen der "Projektabschluss" nicht viel mehr als der Tag, an dem der Kunde das Arbeitsergebnis bekommt. Damit liegen versteckte Potenziale brach, die sich leicht nutzen ließen. Anna Adler und Heiko Bartlog beschreiben in ihrem Beitrag Zweck und Ziele, Ausgestaltungsmöglichkeiten und den richtigen Zeitpunkt für den Projektabschlussprozess und geben einen Überblick über die notwendigen Aktivitäten. Mehr lesen
3 Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Mehr Effizienz und Effektivität bei IT-Projekten:
Projektportfolio-Management bei der BayWA AG
Steigende Anforderungen an das Einzel-Projektmanagement führten beim international tätigen Handels- und Dienstleistungskonzern BayWA zu einer Inflation von Vorhaben und Projekten. Die Folge: Engpässe, ein starker Ressourcenwettstreit zwischen den Projekten und erhöhte Projektrisiken. Die BayWa AG reagierte und implementierte im Jahr 2004 für die IT-Vorhaben und Projektplanung ein Projektportfolio-Management als Methode. Günter Fleidl und Frank Hurtmanns beschreiben in ihrem Artikel Ausgangssituation, Vorgehensmodell und Phasen. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Top oder Flop? Eine Bewertung historischer Großprojekte aus heutiger Sicht
Budgetüberschreitung und Terminverzug - das sind die Gemeinsamkeiten der bedeutenden Mega-Projekte der vergangenen 200 Jahre. Sowohl der Bau des Panama-Kanals als auch die Entwicklung der Concorde verschlangen ein Vielfaches des geplanten Budgets ohne dabei einen Nutzen zu generieren, der diesen finanziellen Aufwand rechtfertigen würde - zumindest hatte es lange Zeit diesen Anschein. Betrachtet man Mega-Projekte aus historischer Perspektive, müssen viele Negativ-Urteile revidiert werden. Wolfgang Stalder hat Daten zu bedeutenden Großprojekten gesammelt und zusammengestellt. In seinem Artikel analysiert er ihre Charakteristika und Gemeinsamkeiten und erläutert wichtige Einflussfaktoren. Nutzen und Wirtschaftlichkeit bewertet er aus historischer Sicht neu. Mehr lesen
3 Leserbewertungen
| Artikel (8 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Interview mit Jürgen Schott, Vorsitzender der PM@Siemens Academy
Projektförderung bei Siemens: Ziele und Erwartungen der Initiative PM@Siemens
Der Trend in großen Unternehmen, mehr Bewusstsein für die Bedeutung des Projektmanagements zu schaffen, findet bei Siemens seinen Widerhall in der groß angelegten Initiative PM@Siemens. Teil dieser Initiative ist die PM@Siemens Academy, die Jürgen Schott als Vorsitzender leitet. Dr. Alexander Gleich sprach mit ihm über die Ziele und Erwartungen von PM@Siemens und deren Auswirkungen auf die Stellung des Projektleiters im Unternehmen. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Multiprojektmanagement: Die Projektlandschaft erfolgreich planen und steuern
Der Koordinierungsbedarf ist enorm, wenn ein Unternehmen viele kleinere oder mehrere große, komplexe Projekte gleichzeitig durchführt. Hier kommt Multiprojektmanagement (MPM) ins Spiel – mit definierten Aufgaben, klaren Verantwortlichkeiten und den entsprechenden Kompetenzen. Gero Lomnitz erläutert in seinem Beitrag, wie MPM im Unternehmen etabliert werden kann und welche Rolle der Multiprojektmanager dabei übernimmt. Zusammen mit dem Artikel steht eine Checkliste zum Download zur Verfügung, anhand derer Sie Ihr eigenes Rollenverständnis und Ihre Situation als Multiprojektmanager auf den Prüfstand stellen können. Mehr lesen
6 Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
4,50 € (0,00 € im Abo)
Praxisbericht
Eine Non-profit-Organisation führt erfolgreich Projektmanagement ein
Non-profit-Organisationen konkurrieren zunehmend um immer knappere Fördergelder. Doch sparsam zu sein reicht nicht, um die Zukunft zu sichern. Deshalb setzen sie ihre Hoffnung nun auf methodisches Projektmanagement. Projektentwicklerin Gertrude Henn skizziert in ihrem Praxisbericht, wie sie Projektmanagement in einem kirchlichen Wohlfahrtsverband einführte. Sie schildert Probleme und Widerstände, mit denen sie zu kämpfen hatte. Ihr größter Erfolg: Alle Beteiligten waren nach dem erfolgreichen Abschluss von der neuen Arbeitsweise überzeugt. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Project Scorecard: Mehr Transparenz für strategische Projekte
Projekte, die nicht klar an die Unternehmensstrategie gekoppelt sind, geraten leicht in Schwierigkeiten. Abhilfe kann die Project Scorecard schaffen. Mit der Methode – einer Weiterentwicklung der Balanced Scorecard – lassen sich Projekte zur Umsetzung von Unternehmens- oder Bereichsstrategien initialisieren und steuern. Die Project Scorecard soll diese Projekte transparenter machen, damit Probleme frühzeitig erkennbar werden. Markus Selders und Luz Märkle stellen in diesem Beitrag den Management Prozess der Project Scorecard vor, erläutern die Komponenten und die Vorgehensweise und zeigen, wann es sinnvoll ist, die Project Scorecard einzusetzen. Mehr lesen
6 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Projektkosten analysieren und auswerten mit Excel
Teil 2: Eine Übersicht erstellen
Im ersten Teil dieses Beitrags wurden am Beispiel einer Halbjahres-Auswertung Techniken vorgestellt, um mit Microsoft Excel eine Liste von Projektkosten nach unterschiedlichen Kriterien auszuwerten. Oft ist es jedoch nicht erwünscht, Veränderungen direkt in der Datenbasis vorzunehmen. In diesem zweiten Teil zeigt Dieter Schiecke, wie Sie die Kosten in separaten Arbeitsblättern, getrennt nach Projekt, Monat und Kostenart auswerten und mit aussagekräftigen Diagrammen ergänzen können. Zusätzlich werden Pivot-Tabellen verwendet, um die Auswertungen flexibel darzustellen. Mehr lesen
1 Leserbewertungen
| Artikel (7 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Projektkosten analysieren und auswerten mit Excel
Teil 1: Techniken und Funktionen
Wenn es in Projekten um die Untersuchung der Kosten geht, führt auch beim Einsatz ausgefeilter Projektmanagement-Software kaum ein Weg an Microsoft Excel vorbei. Dieter Schiecke erläutert in seinem Beitrag am Beispiel einer Halbjahresauswertung, mit welchen Techniken und Funktionen Sie in Microsoft Excel komprimierte, übersichtliche und punktgenaue Auswertungen zu den Projektkosten erstellen können. Im ersten Teil erfahren Sie, wie Sie eine Liste mit Projektkosten nach Projekten, Monaten bzw. Kostenarten auswerten und dabei mit Filtern, der Gliederungsfunktion und der Anzeige von Teilergebnissen arbeiten. Teil 2 beschreibt, wie Sie prägnante Übersichten und aussagekräftige Diagramme Ihrer Daten in einem gesonderten Arbeitsblatt erzeugen. Diese Form der Auswertung eignet sich vor allem für umfangreiche Übersichten und Präsentationen. Mehr lesen
2 Leserbewertungen
| Artikel (6 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Blasendiagramme in Excel: Projektvergleich nach Quantität und Qualität
In den meisten Unternehmen laufen mehrere Projekte parallel. Projekt-Lenkungsgremien prüfen in periodischen Abständen die Effektivität der einzelnen Projekte und entscheiden über deren weitere Zukunft. Zur besseren Beurteilung lassen sich dabei sowohl quantitative als auch qualitative Parameter heranziehen. Für einen Vergleich müssen diese allerdings verständlich zusammengefasst und übersichtlich dargestellt werden. Dieter Schiecke zeigt, wie sich diese Aufgabe mit Hilfe eines Blasendiagramms in Microsoft Excel elegant lösen lässt. Mehr lesen
2 Leserbewertungen
| Artikel (5 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Budgetoptimierung als Aufgabe des Project Office
Projektbudgets werden in wirtschaftlich angespannten Zeiten oft bedingungslos gekürzt. Soll diese Sparmaßnahme nicht alle Projekte gleichermaßen treffen, muss das Project Office den strategischen und ökonomischen Nutzen jedes einzelnen Projekts neu bewerten. Das Projektportfolio ist dafür jedoch nicht immer transparent genug oder die erforderlichen Projektkennzahlen sind nicht vorhanden. Somit fehlt die Grundlage für notwendige Entscheidungen. In diesem Artikel zeigt Campana & Schott, wie Sie das aktuelle Projektportfolio richtig bewerten und zukünftige Projektbudgets mit Hilfe des Project Management Return on Investment (PMRoI) optimieren können. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (5 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Erfolgsmessung bei Mitarbeitern
Nicht immer lässt sich Erfolg auf die einfache Formel reduzieren: "Wer mehr verkauft, der ist erfolgreicher und verdient mehr". Wirtschaftlicher Erfolg ist zwar entscheidend. Für den Projektleiter ist es aber genauso wichtig zu wissen, welcher Mitarbeiter welche Aufgaben erfolgreich durchgeführt hat. Nur wenn Sie einen Mitarbeiter nach vordefinierten Qualitätsmerkmalen beurteilen, können Sie ihn auch sinnvoll einsetzen. Olaf Clausen stellt einige Ansätze zur Erfolgsmessung bei Mitarbeitern vor und zeigt die praktische Vorgehensweise. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (1 Seite)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Mit der Portfolioplanung sich auf die wesentlichen Unternehmensziele konzentrieren
Eine systematische und strategieorientierte Portfolioplanung ermöglicht es den Unternehmen, die wirklich notwendigen und wirtschaftlichen Projekte zu identifizieren und ein kostenoptimiertes Projektportfolio aufzustellen. Projekte, die als unverzichtbar gelten, müssen sich ebenso einer kritischen Prüfung unterziehen wie neue innovative Ideen. Stefan Weller von der Unternehmensberatung Mummert + Partner gliedert in seinem Artikel das Vorgehen bei der Portfolioplanung nach Vorbereitung, Bewertung, Priorisierung und Planung. Zum Schluss gibt er Tipps, wie typische Fehler vermieden werden. Mehr lesen
2 Leserbewertungen
| Artikel (5 Seiten)
|
2,50 € (0,00 € im Abo)
Das Erfolgstagebuch: Motivieren, Wissen managen und vieles mehr
Sehen Sie am Ende eines langen Arbeitstags nur die riesige To-Do-Liste von morgen? Dabei könnten Sie doch stolz auf sich sein, weil Sie heute schon einen Großteil Ihres Wochenpensums geschafft haben. Im Arbeitsalltag verblassen oft die errungenen Erfolge gegen die Aufgabenbelastung, die noch zu bewältigen ist. Ein gutes Hilfsmittel, einen Gegenpol für den Arbeitsdruck zu schaffen, ist ein Erfolgstagebuch. Welche Vorteile es bringt und wie Sie es selbstverständlich in Ihren Tagesablauf einbauen können, beschreibt Astrid Pfeiffer in ihrem aktuellen Tipp. Mehr lesen
Leserbewertungen
| Artikel (2 Seiten)
|
1,00 € (0,00 € im Abo)