Projektmanagementwerkzeug

Die DIN 69905 prägt den Begriff "Projektmanagementwerkzeug" für "Arbeitsmittel (insbesondere Software) zur Durchführung von Aufgaben im Projektmanagement". Dies ist zum einen notwendig, um den Ausdruck "Projektmanagementsystem" für das Regelwerk des Projektmanagements zu reservieren, andererseits macht er auch deutlich, dass Software und andere Arbeitsmittel (Formulare, Checklisten, Arbeitsanweisungen usw.) als Werkzeuge in die Hand kompetenter Projektmanager gehören. "Projektmanagementsystem" ist somit analog zu verstehen wie die Begriffe "Qualitätsmanagementsystem" oder "Konfigurationsmanagementsystem".

Englischer Begriff Project Management Tool, Project Management Software
Weiterführende Beiträge im Projekt Magazin
alle Spotlights Spotlight
Kosten und Nutzen, Akzeptanz, PM-Software-Markt, Einsatz einfacher Software

Wie hilft mir Software im Projektmanagement?

Eine Projektmanagement-Software qualifiziert ihren Anwender genauso wenig zum Projektmanager, wie ein Textverarbeitungssystem ihn zum Schriftsteller machen würde. Bevor man sich also für den Kauf einer Software entscheidet, müssen zuerst die... Mehr lesen

SW-Anleitung
Hilfreiche Neuerungen in PowerPoint 2007
Teil 1: SmartArt-Grafiken

Präsentationen gehören zum Projektgeschäft – allerdings nicht immer zum angenehmen Teil der Arbeit. Oft fehlen die Praxis im Umgang mit PowerPoint und das Wissen, wie man Informationen ansprechend darstellt. Die Version 2007 von PowerPoint bietet einige Neuerungen, die Anwendern dabei helfen, Projektinformationen schnell, ansprechend und optisch einheitlich aufzubereiten. Dieter Schiecke stellt in dieser dreiteilige Artikelfolge die wichtigsten neuen Funktionen vor und zeigt, wie Sie diese in der Praxis einsetzen. Mehr lesen

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Anwenderbericht der Rodenstock GmbH
Für eine effiziente Planung: Einführung von Microsoft Project Server

Zeitraubende Abstimmungen, ein umständliches Planungstool und zum Teil uneinheitliche Daten – unter diesen Voraussetzungen war bei der Rodenstock GmbH aus München keine ausreichend effiziente Projektplanung möglich. Das Unternehmen handelte und ersetzte die bestehende Software-Lösung durch den Microsoft Project Server 2007. Dr. Wolfgang Glitscher und Dr. Herbert Zinner beschreiben, wie die Rodenstock GmbH den Project Server einführte, an ihr Prozessmodell anpasste und die Projektplanung dadurch deutlich effizienter gestalten konnte. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Microsoft Project mit den richtigen Grundeinstellungen sicher im Griff

Microsoft Project wird von vielen Anwendern als komplex wahrgenommen. Legt man aber die Grundeinstellungen richtig fest, lässt sich die Bedienung deutlich vereinfachen. Renke Holert erklärt in seinem Beitrag zum einen, welche voreingestellten Optionen von Microsoft Project man ändern sollte, um unerwünschte Automatismen und böse Überraschungen zu vermeiden. Zum anderen gibt er Empfehlungen, wie man mit Hilfe von standardisierten Vorgehensweisen auch bei komplexen und umfangreichen Projekten den Überblick behält. Mehr lesen

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Fachbeitrag
"Software as a Service" für Projekte: Vor- und Nachteile

Das virtuelle Projektbüro im Internet – mit "Software as a Service" (SaaS) ist man dieser Vision einen Schritt näher gekommen: Unternehmen können Soft- und Hardware für ihre Projektarbeit mieten; ihre Mitarbeiter greifen dann über das Internet auf diese Systeme zu und verwalten hier ihre Projekte. Doch ist das wirklich sinnvoll? Sind lokale Installationen nicht doch leistungsfähiger und sicherer? Welchen Nutzen bietet eine Internet-Lösung und wo liegen ihre Grenzen? Diese Fragen beantwortet Dr. Mey Mark Meyer in seinem Artikel. Im Anhang liefert er außerdem eine Checkliste zur Auswahl einer SaaS-Lösung für Projektmanagement. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Ergebnisse einer Befragung
Was entscheidet über die Akzeptanz von Projektmanagement-Software?

Die Akzeptanz der Anwender ist der Schlüssel für einen effektiven PM-Softwareeinsatz. Wird dies bei der Neueinführung eines PM-Tools nicht beachtet, droht ein Scheitern: Das gewählte Tool wird nicht im gewünschten Umfang verwendet oder sogar ganz abgelehnt. Doch welche Faktoren beeinflussen die Akzeptanz? Die Universität Osnabrück erforscht in einer groß angelegten Untersuchung die Ursachen für fehlende Akzeptanz der Anwender gegenüber Projektmanagement-Software und die Möglichkeiten, diese zu beheben. Kristin Vogelsang, Leiterin der Studie, beschreibt Lösungsansätze, die sich aus den Ergebnissen der Befragung ableiten. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Akzeptanz von PM-Software: Auf die "gefühlte Unterstützung" kommt es an

Warum empfinden Anwender PM-Software oft eher als Belastung anstatt als Unterstützung? Weil sie viele Daten eingeben müssen, ohne ausreichenden Nutzen daraus ziehen zu können, lautet die These von Norman Frischmuth. Mit einer Reihe von Beispielen und Handlungsempfehlungen regt er Anwender und Verantwortliche dazu an, die "gefühlte Unterstützung" zum Maßstab für den Software-Einsatz zu machen. Mehr lesen

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Software-Besprechung
Softwaregestütztes Projektmanagement im Bauwesen
Microsoft Office Project 2007 und Asta Powerproject 10 im Vergleich

Der hohe Termin- und Kostendruck im Bauwesen macht auch vor der Terminplanung nicht Halt. Damit wächst der Bedarf an Softwarepaketen, in die sich Erstanwender – egal ob PM-Neulinge oder Projekt-Routiniers – intuitiv einarbeiten können. Wichtig ist auch, dass die Software im Projektalltag unkompliziert und schnell zu bedienen ist. Dr. Peter Wotschke hat zwei im Bauwesen weit verbreitete Tools herausgesucht und getestet, inwieweit sie diese Ansprüche erfüllen. Er vergleicht die Funktionalitäten beider Programme u.a. hinsichtlich Controlling, Erstellen von Auswertungen sowie Kosten- und Ressourcenmanagement. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Neue Studie der European Business School
Trends auf dem PM-Software-Markt: Konsolidierung und Integration

Der Markt für Projektmanagement-Software wächst stark, es gibt immer mehr große Anbieter und integrierte Lösungen. Frank Radeke und Prof. Dr. Frederik Ahlemann beschreiben die neuesten Marktentwicklungen sowie die funktionalen und technologischen Veränderungen der Produkte. Basis ihrer Ausführungen ist die aktuelle Studie der European Business School über PM-Software, in der 24 führende PM-Software-Produkte detailliert bewertet wurden. Abschließend geben sie Empfehlungen für die Produktauswahl. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Keine Veränderung ohne Akzeptanz: So klappt die Einführung eines PM-Systems

Bei der Einführung eines Projektmanagement-Systems konzentrieren sich viele Unternehmen nur auf die harten Faktoren, also u.a. auf Strategie, Struktur und Systeme. Die weichen Faktoren wie eine gemeinsame Sicht der Problemlage oder eine von den Mitarbeitern getragene Lösung werden wenig oder gar nicht beachtet. Das kann dazu führen, dass die Lösung von den Mitarbeitern nicht akzeptiert wird. Christoph Bauer stellt in seinem Beitrag ein Modell für Veränderungsprozesse vor, das die weichen Faktoren berücksichtigt. Um das Vorgehen in der Praxis zu veranschaulichen, erläutert er die einzelnen Modellphasen anhand eines Fallbeispiels aus der Software-Entwicklung. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Verteilte Excel-Daten mit ODBC zusammenführen

Wer Projekte plant, steuert und überwacht, hat in der Praxis mit vielen Daten zu tun und die sind nicht immer komfortabel in einigen wenigen Dateien untergebracht. Für die Auswertung müssen die Daten oft erst mühsam zusammenkopiert werden – eine Aufgaben, die sich mit Hilfe von ODBC (open database connectivity), einer von Microsoft entwickelten Datenbank-Schnittstelle, erheblich vereinfachen lässt. Ignatz Schels führt anhand eines praktischen Beispiels in die Arbeitstechniken von ODBC ein und zeigt, wie Sie damit Teilprojekt-Daten aus verschiedenen Arbeitsmappen in einer zentralen Projektübersicht zusammenführen können. Die Beispieldateien können Sie gemeinsam mit dem Artikel herunterladen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Pragmatisches Projektcontrolling für KMU
Teil 2: Ein maßgeschneidertes Konzept entwickeln

Ein Controlling-Konzept darf weder starres Korsett noch übertriebener Formalismus sein, wenn es im Unternehmen akzeptiert werden soll. Damit Projektcontrolling gelebt wird und die angestrebte Transparenz bewirkt, kommt es vor allem auf eine klare Linie mit leicht verständlichen Anforderungen an. Wie Sie ein solches Konzept erstellen und auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpassen, zeigt Cornelia Niklas in diesem zweiten Teil der vierteiligen Artikelfolge. Als Grundlagen dienen das Ergebnis des Fragebogens aus dem ersten Teil und eine Microsoft Word-Vorlage, die Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Erst die PM-Kompetenz - dann die Software
Mit Standard-Software die Einführung komplexer IT-Systeme vorbereiten

Um der steigenden Komplexität in der Produktentwicklung zu begegnen, implementieren viele Unternehmen entsprechende Softwareprogramme. Oft verfügt aber die Unternehmensorganisation nicht über das dafür erforderliche Kompetenzniveau und die Mitarbeiter sind mit der Software überfordert. In seinem Beitrag erläutert Andreas Meyer-Eggers, dass sich solche Probleme vermeiden lassen, indem die relevanten Prozesse, Methoden und Tools bereits vor der Implementierung definiert und implementiert werden. In dieser Vorbereitungsphase ist es sinnvoll, Standard-Software zu verwenden, da diese bei den Mitarbeitern hohe Akzeptanz genießt. Der Umstieg auf ein IT-System sollte erst erfolgen, wenn die Organisation mit den neuen Prozessen vertraut ist. Der Autor erklärt anhand von Beispielen aus der Praxis, wie man dabei vorgeht. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Komfortable Projektformulare mit Microsoft Excel erstellen

Ohne Formulare geht nichts im Projekt: Checklisten, Fragebögen, Besprechungsprotokolle und Statusberichte gehören zur Projektdokumentation wie Meilensteine und Strukturpläne. Da das Erstellen von Formularen nicht unbedingt zum Standard-Repertoire einer PM-Software gehört, weichen viele Anwender auf alternative Programme, wie z.B. Microsoft Excel aus, das über alle benötigten Werkzeuge verfügt. Ignatz Schels erklärt in diesem Beitrag, wie die Formularwerkzeuge in Microsoft Excel funktionieren und wie man sie benutzen kann, um komfortable Projektformulare zu erstellen. Alle Beispiele können Sie als Datei gemeinsam mit dem Artikel herunterladen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Fähigkeiten, Wissen, Equipment, Wollen
Vier Parameter für den Projekterfolg

Viele Unternehmen haben Projektmanagement eingeführt, ihre Mitarbeiter geschult, professionelles Equipment bereitgestellt und für eine motivierende Unternehmenskultur gesorgt – und trotzdem scheitern immer wieder Projekte. Eine mögliche Ursache ist, dass die Parameter Fähigkeiten, Wissen, Equipment und Wollen unzureichend miteinander verknüpft wurden. Thomas Baumann und Tina Nehlsen-Pein beschreiben in ihrem Beitrag, wie diese Parameter den Projekterfolg beeinflussen und warum es wichtig ist, sie gemeinsam zu betrachten. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Genormtes Datenmodell für Projektmanagement:
Katalysator für eine projektorientierte Wirtschaft?

Projektmanagement überschreitet sowohl Abteilungs- als auch Unternehmensgrenzen. Aber der fehlerfreie und vollständige Austausch von Planungsdaten zwischen Projektpartnern scheitert an einem grundlegenden Hindernis: Es gibt kein unabhängiges Datenmodell für Projektmanagement. Nun haben sich zehn PM-Software-Anbieter zu einem Konsortium zusammengeschlossen und die Universität Osnabrück mit der Ausarbeitung eines ersten Datenmodells auf XML-Basis zur Einreichung beim DIN beauftragt. Dr. Georg Angermeier ist maßgeblich an dieser Initiative beteiligt und beschreibt in seinem Beitrag ihre Hintergründe, Chancen und Risiken. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Zahlen analysieren und optimieren: Der Solver in Microsoft Excel

Das Lösen komplexer Rechenprobleme kostet in der Regel Zeit und manchmal Nerven. Wer es sich einfacher machen möchte, kann auf den Solver von Microsoft Excel zurückgreifen. Er ist der große Bruder der Zielwertsuche und ermöglicht es, auch umfangreiche Optimierungsaufgaben zu lösen. Im Gegensatz zur Zielwertsuche kann er mehrerer Variablen gleichzeitig verändern, bis das gewünschte Ergebnis gefunden ist. Dabei berücksichtigt er zusätzliche Nebenbedingungen. Anhand eines Beispiels erklären Tanja Kuhn und Kathrin Rykart in ihrem Artikel, wie Sie den Solver für Optimierungen einsetzen können und wie Sie Schnelligkeit und Genauigkeit beeinflussen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Aktives Kommunikationsmanagement: Erfolgsfaktor für standortübergreifende Projekte

Moderne Informations- und Kommunikationstechnik ermöglicht die Zusammenarbeit von Personen, die räumlich getrennt sind. Damit diese virtuellen Teams erfolgreich arbeiten können, reicht eine leistungsfähige Technik allein nicht aus; die Mitarbeiter müssen auch auf die neue Art der Kommunikation vorbereitet und als Team aktiv gemanaget werden. Dr. Oliver Keiser zeigt, worauf es dabei ankommt und welche typischen Stolperfallen es gibt. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Promethee - ein wirkungsvolles Verfahren zur Auswahl von PM-Werkzeugen

Sie sind auf der Suche nach einem Projektmanagement-Werkzeug und haben bereits umfassende Informationen zu verschiedenen Tools gesammelt. Die Anforderungen sind Ihnen klar, nur die Vielfalt der in Frage kommenden Lösungen bereitet Ihnen Probleme: Sie benötigen eine Methode, die einen sicheren Vergleich ermöglicht. Promethee ist ein solches Methode. Das Verfahren leitet sich von der Nutzwertanalyse ab, ist aber genauer als diese. Dr. Robert Vogler beschreibt die Vorgehensweise an einem vereinfachten Beispiel und zeigt, wie Sie dieses in Microsoft Excel nachbilden können. Die Beispieldatei können Sie zusammen mit dem Artikel herunterladen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Ressourcenmanagement im Mittelstand - Tipps und Tricks für noch mehr Teamgeist

Braucht jedes kleinere und mittlere Unternehmen ein professionelles Projektmanagement? Sind fehlende Projektmanagement-Strukturen immer ein Nachteil? Größere Projektpartner oder Auftraggeber antworten darauf gerne mit "Ja". Dabei lassen sie jedoch etwas außer Acht, was bei mittleren Unternehmen bemerkenswert stark ausgeprägt ist: ein großer Teamgeist aufgrund einer sehr flachen Unternehmenshierarchie sowie eine starke Identifikation jedes Teammitglieds mit den Projekten. Ein Ressourcenmanagement, das solche Strukturen unterstützt, steigert die Zufriedenheit im Team und macht die Projekte erfolgreicher. Gerhard Großberger gibt in seinem Beitrag praktische Hinweise und wertvolle Anregungen, wie solche Teambindungen in der Projektarbeit stärker gefördert und weiter verbessert werden können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Projektcontrolling: Den Controllingprozess vereinfachen und standardisieren

Projektcontrolling ist die Basis des Projekterfolgs. Doch was bringt es, wenn ein übertriebener Controllingaufwand das Budget sprengt und die Mitarbeiter von ihrer fachlichen Projektarbeit abhält? Nichts als Ärger und Akzeptanzprobleme für das Controllingsystem. Deshalb ist es wichtig, Controllingprozesse zu standardisieren und zu vereinfachen. Dr. Martin Kärner beschreibt in seinem Beitrag, wie Projektleiter dabei am besten vorgehen und gibt zahlreiche Praxistipps. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Kosten und Nutzen von PM-Software
Teil 2: Kosten reduzieren und Erträge erhöhen

Statussymbol? Arbeitswerkzeug? Spielzeug? Rückgrat der Projektorganisation? Die Beurteilung von PM-Software reicht von ehrfürchtiger Bewunderung bis zu tiefer Verachtung. Ursachen für diese Bandbreite der Meinungen sind die Vielfalt der Projektkulturen, die unterschiedlichen Anforderungen der Projekttypen, der fehlende Konsens über Methoden und die Vielzahl der Produkte. Dr. Georg Angermeier beschreibt in seinem Beitrag, wie Sie durch die Definition der PM-Prozesse Ihres Unternehmens zu klaren Kriterien finden, um den Nutzen von PM-Software zu ermitteln. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Kosten und Nutzen von PM-Software
Teil 1: TCO - Total Cost of Ownership

Wer in PM-Software investiert, sollte die Kosten für mögliche Alternativen im Vorfeld genau vergleichen. Ein scheinbar billiges Produkt kann sich schnell als Kostenfalle entpuppen, wenn man nicht nur die Lizenzgebühren vergleicht, sondern auch die Zusatzkosten mit einkalkuliert, die für Betrieb, Wartung und Konfiguration anfallen. An der Bestimmung der Gesamtkosten eines Produkts, also des "Total Cost of Ownership", führt deshalb kein Weg vorbei, wenn der Vergleich zwischen verschiedenen Produkten aussagekräftig sein soll. Dr. Georg Angermeier beschreibt in diesem Artikel, wie Sie dabei vorgehen können und zeigt, wie Sie die Lizenzkosten verschiedener Produkte vergleichen, selbst wenn sich deren Lizenzmodelle grundsätzlich unterscheiden. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Projektkosten analysieren und auswerten mit Excel
Teil 2: Eine Übersicht erstellen

Im ersten Teil dieses Beitrags wurden am Beispiel einer Halbjahres-Auswertung Techniken vorgestellt, um mit Microsoft Excel eine Liste von Projektkosten nach unterschiedlichen Kriterien auszuwerten. Oft ist es jedoch nicht erwünscht, Veränderungen direkt in der Datenbasis vorzunehmen. In diesem zweiten Teil zeigt Dieter Schiecke, wie Sie die Kosten in separaten Arbeitsblättern, getrennt nach Projekt, Monat und Kostenart auswerten und mit aussagekräftigen Diagrammen ergänzen können. Zusätzlich werden Pivot-Tabellen verwendet, um die Auswertungen flexibel darzustellen. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Projektkosten analysieren und auswerten mit Excel
Teil 1: Techniken und Funktionen

Wenn es in Projekten um die Untersuchung der Kosten geht, führt auch beim Einsatz ausgefeilter Projektmanagement-Software kaum ein Weg an Microsoft Excel vorbei. Dieter Schiecke erläutert in seinem Beitrag am Beispiel einer Halbjahresauswertung, mit welchen Techniken und Funktionen Sie in Microsoft Excel komprimierte, übersichtliche und punktgenaue Auswertungen zu den Projektkosten erstellen können. Im ersten Teil erfahren Sie, wie Sie eine Liste mit Projektkosten nach Projekten, Monaten bzw. Kostenarten auswerten und dabei mit Filtern, der Gliederungsfunktion und der Anzeige von Teilergebnissen arbeiten. Teil 2 beschreibt, wie Sie prägnante Übersichten und aussagekräftige Diagramme Ihrer Daten in einem gesonderten Arbeitsblatt erzeugen. Diese Form der Auswertung eignet sich vor allem für umfangreiche Übersichten und Präsentationen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Projekt, Struktur, Plan: Projektstrukturpläne richtig einsetzen

Der Projektstrukturplan (PSP) leistet bei Projektplanung und -durchführung wertvolle Dienste. Er bietet Projektmanagern eine gute Möglichkeit, dem Projekt eine von allen akzeptierte Struktur zu geben und es professionell zu visualisieren. Doch in der Praxis ziehen viele Projektmanager den Balkenplan dem PSP vor. Grund ist oft die Unsicherheit darüber, wie ein "richtiger" Projektstrukturplan aussehen muss. Dr. Georg Angermeier nennt in seinem Artikel Argumente für den Einsatz des PSP. Er bescheibt seine Aufgaben und erläutert an einem anschaulichen Beispiel den Weg zum "Quick and Dirty"-PSP, bis hin zur systematischen Erstellung eines komplexen Projektstrukturplans für große Projekte. Mehr lesen

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Tipp
Mittelwerte in Excel berechnen – aber richtig!

Wenn Sie mit Microsoft Excel ein arithmetisches Mittel berechnen möchten, können Sie dafür die "Mittelwert"-Funktion verwenden. Doch diese hat gewisse Eigenheiten – wer sie nicht beachtet, erhält leicht ein falsches Ergebnis. Dieter Schiecke beschreibt, wie Sie Fehler vermeiden und wie Sie mit Hilfe einer Matrixformel auch gewichtete Mittelwerte einfach berechnen können. Mehr lesen

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Tipp
Matrixformeln als nützliche Helfer in Microsoft Excel

Wer das Wort "Matrix" hört, denkt dabei vielleicht unwillkürlich an komplizierte Formeln für Experten. Doch keine Angst: Matrixformeln in Microsoft Excel sind leicht zu erstellen. Sie beziehen sich – im Gegensatz zu den besser bekannten Einzelwertformeln – auf einen ganzen Zellbereich und ermöglichen es, auch kompliziertere Aufgabenstellungen einfach zu lösen. Tanja Kuhn stellt die prinzipielle Funktionsweise von Matrixformeln vor und gibt einige Anwendungsbeispiele als Anregung. Mehr lesen

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