TPG PSLink - die Integration von Microsoft Project mit SAP
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The Project Group GmbH
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TPG PSLink ist das weltweit führende und von SAP zertifizierte Produkt zum bidirektionalen Datenaustausch zwischen Microsoft Project und SAP. Durch diese Integration ist sichergestellt, dass jeder Mitarbeiter mit dem für ihn optimalen Werkzeug arbeitet. So steigt die Effizienz der täglichen Arbeit - das zeigen die vielen internationalen Referenzen aus allen Branchen.
TPG PSLink ist hoch flexibel und auch für Anwendungsfälle ohne das SAP PS Modul geeignet. Konkurrenzlos ist die hohe Konfigurierbarkeit. Sie ermöglicht die Umsetzung der Integration in nur wenigen Tagen!
Die vollständige Übereinstimmung aller ausgetauschten Daten ist jederzeit gesichert. Dafür sorgen umfangreiche Prüfmechanismen innerhalb von TPG PSLink. Eine Differenzanalyse zeigt Änderungen vor dem Schreiben der Daten ins jeweils andere System und nur diese Änderungen werden übertragen
- Führende Integration von MS Project/SAP
- Umfangreiche Prüfungsmechanismen
- Sehr hohe Konfigurierbarkeit
- Sehr schnelle Implementierung (ca.7 Tage)
- Vielfach bewährte Lösung seit 1998
| Titel | Abo | Ausgabe |
| TPG PSLink – Bindeglied zwischen SAP-PS und Microsoft Project | ![]() |
12/11 |
| Titel/Inhalt | Größe | Format |
| Produktbroschüre TPG PSLink | 381 kByte | ![]() |
| TPG Produktkatalog | 1941 kByte | ![]() |
| TPG Case Study Agere Systems | 920 kByte | ![]() |
| TPG Case Study BAE Systems | 864 kByte | ![]() |
| TPG Case Study EuroAvionics | 1688 kByte | ![]() |
| Die TPG Migrations-Methode | 692 kByte | ![]() |
| Software-Besprechung: PSLink als Vermittler zwischen SAP und MS Project, 13/06 | 494 kByte | ![]() |
| Titel/Inhalt | Größe | Format |
| Advertorial: Mehr Klarheit im Ressourcenmanagement | 984 kb kByte | ![]() |
- Vereinfacht viele Arbeitsschritte wegen durchgängiger Projektmanagement-Prozesse
- Integriert Projektplanung, Controlling, Kollaboration und Dokumenten-Management
- Doppelpflege von Daten entfällt
- Bessere Datenqualität für Projektleiter, Controller und Management
- Mobile Nutzung von SAP-Daten
- Multi-Mandanten Fähigkeit
Zu den nationalen und internationalen Kunden von TPG The Project Group zählen Unternehmen wie Agip, AOL, ATLAS, Audi, Bayerischer Rundfunk, Bentley Systems, Bosch, British Aerospace, Cognis, Daimler, EON, General Electric, Harman International, Infineon, Israel Aircraft Industries, Irish Rail, Keiper-Recaro, LSI, MAN, MBDA, Microsoft, Miele, SAP, Schukra, Siemens, Texas Instruments etc.
| Aufwandserfassung | ![]() |
Kriterien |
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Einfache Eingabe der Aufwände durch den Projektleiter aus anderen Quellen wie z.B. Tabellenkalkulationsprogrammen. |
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Das Tool ist mehrbenutzerfähig und unterstützt die direkte Eingabe der Aufwände durch Mitarbeiter. |
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Nicht nur Arbeitszeiten, sondern auch alle anderen projektrelevanten Kostenarten sind erfassbar. Die Arbeitszeiten lassen sich mit unterschiedlichen Stundensätzen in Kosten umrechnen. |
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Die Eingabe durch die Mitarbeiter wird durch die Zuordnung zu Projekten, Zeitfenster und andere Regelmechanismen gesteuert und erleichtert. Ein Arbeitsablauf unterstützt Genehmigungsprozesse durch Vorgesetzte bzw. Projektleiter. |
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Die Arbeitszeiterfassung erfolgt redundanzfrei ausschließlich durch das Tool. Aufwände für Linientätigkeit und Abwesenheitszeiten werden ebenfalls erfasst. Eine Schnittstelle zum ERP-System versorgt die Personalverwaltung mit den benötigten Daten. Umgekehrt übernimmt die Software projektrelevante Kostenstellendaten wie z.B. AfA. |
| Controlling | ![]() |
Kriterien |
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Es kann ein detaillierter Kostenplan erstellt werden. Mindestens ein Basisplan steht als Referenz für das Controlling zur Verfügung. |
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Statusinformationen (Arbeitsaufwände, andere Kosten, Fertigstellungsgrade u.ä.) können erfasst werden. Einfache Soll-Ist- bzw. Plan-Ist-Vergleiche erlauben ein einfaches Controlling. |
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Es stehen Standardverfahren des Projekt-Controllings wie Trendanalysen oder Earned Value Analysis zur Verfügung. |
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Benutzerspezifische Controlling-Größen und Metriken zur Statusbewertung lassen sich definieren. Automatische Benachrichtigungen abhängig von diesen Messgrößen sind aktivierbar. Arbeitsabläufe unterstützen die Überwachung und Steuerung, z.B. durch Eskalationsmechanismen. |
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Das Tool unterstützt projektübergreifendes und unternehmensweites Controlling. Mit Hilfe von Szenarien können die Auswirkungen von steuernden Maßnahmen analysiert werden. |
| Informationsmanagement | ![]() |
Kriterien |
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Integration von einzelnen Projektinformationen in der Projektdatei / -datenbank. Hierzu gehören z.B. Bemerkungen zu Arbeitspaketen oder die Beschreibung von Aufgaben. |
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Von den einzelnen Projektelementen ist ein Verweis auf externe Dokumente möglich. Die Integrität der Verweise wird jedoch nicht überprüft. |
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Die Integration eines externen Dokumentenmanagementsystems ist möglich, um dessen Leistungsfähigkeit nutzen zu können. Beispielsweise Versionsverwaltung oder Suchfunktion. |
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Das Tool realisiert ein eigenes Dokumentenmangement. Es verwaltet den Zugriff auf die Dokumente und garantiert die Integrität der Verweise auf sie. Mit Check-In/Check-Out, Versionsverwaltung, Metainformation und Suchfunktion bietet es die Grundmerkmale eines Dokumentenmanagementsystems. Soweit vorhanden, verbindet es das Dokumentenmanagement mit den anderen Leistungsmerkmalen wie z.B. Workflow und Änderungsmanagment. |
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Das Dokumentenmanagement kann eine projektübergreifende Wissensbasis abbilden und die dazugehörigen Prozesse. Hierzu zählen neben Such- und Strukturierungsfunktionen auch Dokumentationsfunktion nach Projektende und Archivierungsmöglichkeit. Das Erfahrungswissen aus Projekten kann in Form von "Lessons Learned " abgelegt und den nächsten Projekten zur Verfügung gestellt werden. |
| Konfigurationsmanagement | ![]() |
Kriterien |
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Im Rahmen von Issues lassen sich Änderungsanforderungen definieren. |
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Es gibt eine eigenständige Verwaltung von Änderungsanforderungen. |
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Das Änderungsmanagement erlaubt eine Zuordnung der Änderungsanforderunge zu Projektelementen und die Vergabe von Verantwortlichkeiten. |
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Das Tool beherrscht eine vollständige Konfigurationsbuchführung. |
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Das Tool bildet einen Konfigurationsmanagement-Prozess wie z.B. CMII vollständig ab. |
| Kostenmanagement | ![]() |
Kriterien |
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Arbeitspaketen oder Vorgängen lassen sich Kosten zuordnen. Ein einfacher Kostenplan kann tabellarisch oder auch grafisch erstellt werden. |
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Projektkostenarten können definiert und im Kostenplan dargestellt werden. |
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Kosten lassen sich als zeitbezogene Sätze definieren, so dass das Tool aus Einsatzdauern direkt Kosten errechnen kann. Dies gilt für alle Arten von Ressourcen. Die Stundensätze können zeitabhängig sein (z.B. Nachtarbeitszuschläge) und für jede Ressource individuell festgelegt werden. Auch abstrakten Ressourcen wie Qualifikationen können Kosten zugeordnet werden. |
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Eine vollständige Projektkostenrechnung nach Projektkostenarten, Projektkostenträgern und Projektkostenstellen ist möglich. |
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Vollständige Abbildbarkeit der Projektkostenrechung und der Kostenrechnung des Unternehmens, so dass konsistent mit einem Enterprise Resource Planning-System kommuniziert werden kann. |
| Multiprojektmanagement | ![]() |
Kriterien |
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Das Tool kann mehr als ein Projekt gleichzeitig verwalten, die Projekte können jedoch nicht verknüpft werden. |
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Die Ressourcen werden projektübergreifend verwaltet. Eingpässe werden erkannt und angezeigt. |
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Das Zeitplanungsmodul beherrscht projektübergreifende Anordnungsbeziehungen und kann diese auf definierbare Weise bei der Berechnung des Netzplans berücksichtigen. Es lassen sich Teilprojekte definieren. |
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Alle Projekte sind in einer konsistenten Datenbasis zusammengeführt, wobei die einzelnen Projekte ggf. lokal bearbeitet werden. Das Tool kann alle Projekte in einer Portfoliostruktur (z.B. Programme, Teilprojekte) abbilden. |
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Alle Projektinformationen werden in einer zentralen Datenbank in Echtzeit in einer Multi-User-Umgebung konsistent verwaltet. Mehrere Planer können gleichzeitig Veränderungen an ihren Projekten vornehmen, ohne die Konsistenz der Daten zu gefährden. |
| Netzplantechnik | ![]() |
Kriterien |
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Vorgänge können definiert, mit Anfangs- und Endtermin versehen und strukturiert werden. |
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Die Vorgänge können durch die vier Standard-Anordnungsbeziehungen nach DIN 69900 verknüpft werden. Das Tool beherrscht projektintern die Vorwärts- und Rückwärtsrechnung zur Bestimmung der Pufferzeiten und des kritischen Wegs. |
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Das Tool beherrscht die Mehrprojekttechnik, kann also projektübergreifende Anordnungsbeziehungen und Ressourcenzuordnungen berechnen. |
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Das Tool kann Simulationen, Optimierungsrechnungen und Szenarien auf Basis deterministischer Planvorgaben durchführen. |
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Das Tool verfügt über nicht-deterministische Algorithmen wie z.B. der Monte-Carlo-Simulation oder analytischer Wahrscheinlichkeitsrechnung. Es kann aus den Wahrscheinlichkeitsverteilungen der Einzeldauern die Wahrscheinlichkeitsverteilung der gesamten Projektdauer ermitteln. Es kann aus den Einzelinformationen den Netzplan so optimieren, dass vorgegebene Zielgrößen (z.B. die wahrscheinlichste Projektdauer) minimal werden. |
| Projektorganisation | ![]() |
Kriterien |
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Das Tool verfügt über eine eigene Zugriffsverwaltung. D.h. Anwender erhalten nur über Kennung und Passwort Zugang zu den Projektdaten. |
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Für jeden Anwender können Zugriffsrechte individuell vergeben werden. |
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Den Anwendern können Rollen zugeordnet werden, die Zugriffsrechte und Leistungsmerkmale des Tools den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend definieren.. |
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Die Zugriffsrechteverwaltung sieht Gruppenrechte und vererbbare Rechte vor. Rollen können vom Anwender selbst definiert werden. |
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Mit einer einmaligen Anmeldung im Projektmanagement-Tool werden die Rollen und Zugriffsrechte situationsgemäß angepasst, ohne dass ein neues Einloggen stattfinden muss (Single-Sign-On). Je nach aufgerufenem Projekt oder Dokumentenbereich weiß das Tool, welche Rechte der Anwender hat und welche Möglichkeiten ihm zur Verfügung gestellt werden. |
| Projektportfoliomanagement | ![]() |
Kriterien |
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Das Tool bietet eine Sicht auf alle Projekte mit einfachen Kennzahlen wie z.B. dem aktuellen Fertigstellungsgrad und den Soll-Ist-Varianzen. |
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Es gibt projektübergreifende Auswertungen. Berechnete Kennzahlen sind durch den Anwender definierbar. Reporting- und Präsentationsfunktionen stehen auch projektübergreifend zur Verfügung. |
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Der Projektlebenszyklus wird bereits in der Ideenphase unterstützt. Das Tool bildet einen Genehmigungsprozess ab, der das Projekt vom Antragsstatus in den aktiven Status überführt. |
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Es stehen Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsrechnung zur Verfügung. Die Projekte lassen sich nach einem vom Anwender definierbaren Schema bewerten. Die Projekte sind priorisierbar, die Priorität steht auch in anderen Leistungsmerkmalen zur Verfügung. |
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Der gesamte Lebenszyklus eines Projekts wird abgebildet. Es stehen Prognosetools (z.B. Szenariotechnik) zur wirtschaftlichen Bewertung des gesamten Projektportfolios zur Verfügung. Ein Benchmarkingsystem erlaubt den Vergleich der laufenden Projekte. Es können freie Metriken zur Projektbewertung definiert werden, das Tool verfügt bereits über ein vordefiniertes Schema (z.B. Balanced Scorecard o.ä.). |
| Projektstrukturierung | ![]() |
Kriterien |
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Das Tool kann eine ein- oder mehrstufige Liste an Arbeitspaketen bzw. Aufgaben erstellen und verwalten. |
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Das Tool kann eine mindestens 32 Ebenen tief strukturierbare, hierarchische Liste an Arbeitspaketen bzw. Aufgaben erstellen und verwalten. |
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Das Tool vergibt eindeutige Kennzeichen für die Strukturelemente und kann mindestens Projektgegenstand und Ressourcen strukturieren. |
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Das Tool kann die Projektstruktur nach DIN 69901 bzw. PMBOK ® Guide grafisch darstellen und erlaubt eine grafische Bearbeitung. Es kann beliebig viele Projektgrößen strukturieren |
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Das Tool unterstützt mehrfache, parallele Projektstrukturen auf einer Größe und kann diese für Auswertungen und Berichte einsetzen |
| Präsentation | ![]() |
Kriterien |
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Die Projektdaten werden mit einfachen Grafiken wie z.B. Säulendiagramm visualisiert. Farbige Druckausgabe in DIN A4. |
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Das Layout der Projektpläne wie Netzplan oder Balkenplan kann individuell angepasst und in dieser Anpassung ausgedruckt werden. Es besteht die Möglichkeit, die Pläne auf ein Blatt zu skalieren oder sie auf mehrere Blätter verteilt in Originalgröße auszugeben. |
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Für die Präsentation der Projektdaten stehen komplexe Grafiken wie gestaffelte Säulendiagramme, Bubble-Chart o.ä. zur Verfügung. |
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Die Ausgabe kann in medienneutralen Vektorgrafikformaten erfolgen. Ebenso kann das Tool alle Grafiken in ein Projektportal exportieren. |
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Für jedes Ausgabemedium kann eine eigene Layoutdefinition erstellt werden. Für den Ausdruck besteht keine Größenbeschränkung (d.h. min. DIN A0). |
| Reporting | ![]() |
Kriterien |
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Vorgefertigte Berichte stellen den aktuellen Projektstatus dar. |
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Es lassen sich eigene Berichte erstellen und abgespeichern. Die Projektdaten können zur externen Auswertung exportiert werden. |
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Es lassen sich Felder erstellen, deren Werte mit benutzerdefinierten Formeln aus den Projektdaten berechnet werden. Diese Felder stehen ebenfalls in vollem Umfang zur Auswertung zur Verfügung. |
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Vollständige Filter- und Strukturierungsmöglichkeiten erlauben die Beantwortung aller Fragestellungen zu den Projektdaten. Diese können durch eigene oder integrierte Module von Technologiepartnern auch grafisch aufbereitet werden. |
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Das Reporting ist auf Projekt- und Ressourcenebene möglich. Projektübergreifende und unternehmensweites Reporting wird unterstützt. Die Daten werden für Online Analytical Processing (OLAP) aufbereitet. |
| Risikomanagement | ![]() |
Kriterien |
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Im Rahmen der Project-Issues können Risiken als eigenständige Kategorie definiert werden. |
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Die Software verfügt über ein eigenständiges Risikomanagement, das eine einfache Risikobewertung erlaubt und Maßnahmen zur Risikovorsorge dokumentiert. |
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Die Risikoverwaltung erlaubt eine Zuordnung der Risiken zu Projektelementen und die Vergabe von Verantwortlichkeiten. |
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Vollständiges projektorganisationsinternes Risikomanagement mit projektbegleitender Risikoüberwachung und Maßnahmen zur Risikovorsorge wie z.B. Vorhalten von Alternativplänen. |
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Unternehmensweites, projektübergreifendes Risikomanagement auf allen Ebenen der Unternehmens- und Projektorganisation. Es sind Eskalations- und Deeskalationsmechanismen definiert, um die Verantwortung für Risiken von einer Ebene zur anderen zu übergeben. |
| Schnittstellen | ![]() |
Kriterien |
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Input und Output einfacher Basisinformationen über ASCII-Dateien (z.B. CSV-Format). |
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Alle Projektinformationen sind exportierbar, auch benutzerdefinierte und berechnete Felder, so dass ihre Weiterverarbeitung in anderen Auswertungsprogrammen (z.B. Tabellenkalkulationsprogrammen) möglich ist. |
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Über standardisierte Datenbankschnittstellen (z.B. ODBC) kann ein bidirektionaler Datenaustausch mit anderen Anwendungen stattfinden. |
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XML-Import und -Export wird unterstützt. Mit Hilfe von Zuordnungstabellen können XML-DTD auf die interne Projektdatendarstellung abgebildet werden |
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Über einen Software-Development-Kit (SDK) sowie ein Application Programming Interface (API) können benutzerdefinierte Schnittstellen für eine vollständige Integration der Software in alle IT-Umgebungen erstellt werden. |
| Workflow | ![]() |
Kriterien |
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Es stehen einfache, vorgefertigte Arbeitsabläufe zur Verfügung, wie z.B. die Abnahme von Arbeitspaketen oder die automatische Berichterstellung nach bestimmten Ereignissen. |
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Durch Kombination von benutzerdefinierten Feldern und Makros lassen sich einfache Arbeitsabläufe abbilden. |
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Das Tool benachrichtigt automatisch die verantwortlichen Personen, wenn bestimmte Ereignisse eintreten. Dies kann durch Meldung auf der personifizierten Startseite des Programms oder durch E-Mail-Benachrichtigungen geschehen. |
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Lineare Arbeitsabläufe können anwenderspezifisch abgebildet werden. |
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Die Software verfügt über ein vollständiges Workflow-Modul, das verzweigte und bedingte Arbeitsabläufe mit mehreren Beteiligten in unterschiedlichen Rollen dokumentiert abbilden kann. |





















