TrackTimesheet 3.5
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SOLVIN information management GmbH
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TrackTimesheet ermöglicht eine detaillierte Erfassung von Ressourcenaufwänden in Projekten als leistungsfähige Erweiterung für den Microsoft Project Server.
Über einen eigenen Web Service kommuniziert TrackTimesheet mit dem Microsoft Project Server. Durch diese Architektur lässt sich eine Vielzahl von zusätzlichen Daten für die Erfassung und Auswertungen verarbeiten und als Basis für die Faktura oder die interne Leistungsverrechnung verwenden.
Mit selbsterklärenden Formularen und der Verwendung von Ribbons* ist TrackTimesheet einfach und schnell erlernbar. Zentrales Element ist das Rückmeldeformular. Alle wichtigen Eingabeoptionen stehen hier zur Verfügung und können an Ihre Anforderungen angepasst werden. Sie entscheiden selbst, ob Sie Ihre Aufwände in einem Detailformular oder direkt im Kalender-Grid erfassen.
Für alle, die ständig in ihrer Projektarbeit unterbrochen werden, gibt es das Modul TrackTimesheet Go. Mit dieser eigenständigen Lösung für Microsoft Project Server 2010 können Sie Zeiten per Stoppuhr erfassen.
Die geleistete Arbeit wird pro Tag und Vorgang gebucht, dabei sind mehrere Buchungen möglich. Für die Fakturierung können abweichende Zeiten erfasst werden. Zur Information gibt TrackTimesheet – je nach Vorgangsart – die verbleibende Arbeit oder das geschätzte Ende aus.
Zusätzlich können Sie entscheiden, wie jeweils auf automatisch geplante und auf manuell geplante* Vorgänge gebucht werden soll.
Neu in Version 3.5:
- Alle zugeordneten Teammitglieder können jetzt selbst auf geplante Teamressourcen buchen.
- Eingabefelder können werteabhängig als Pflichtfelder ausgezeichnet werden.
- OLAP-Cubes ermöglichen eigene Auswertungen Ihrer Daten.
- Ein Standard-Dateiexport erlaubt die Übergabe der Daten an Drittsysteme.
TrackTimesheet kann mit Microsoft Project Server 2010 und 2007 eingesetzt werden. Mit * gekennzeichnete Funktionen sind für Microsoft Project Server 2010 verfügbar.
- anpassbare Oberfläche
- flexible Buchungssperren
- Vorgangsabschluss mit einem Klick
- offene Rückmeldungen/Genehmigungen per Email
- Benachrichtigung über Rückmeldungen/Genehmigungen
- zahlreiche Auswertungsmöglichkeiten
| Titel/Inhalt | Größe | Format |
| Firmenprofil SOLVIN | 282 kByte | ![]() |
| Produktblatt TrackTimesheet | 422 kByte | ![]() |
| Produktblatt TrackTimesheet_Go_2011 | 404 kByte | ![]() |
- einfache selbsterklärende Bedienung mit Ribbon-Bedienkonzept
- barrierearme Formulare
- optimale Unterstützung für Maus- und Tastaturbedienung
- parallele Erfassung im Formular oder direkt im Kalender-Grid
- Ein- und Ausblenden von Detailansichten
Der Installations- und Konfigurationsaufwand ist durch den Einsatz von parametergesteuerten Anpassungsoptionen gering. Die Einweisung des Administrators und der Key-User kann in wenigen Stunden erfolgen.
Der Installationsaufwand ist abhängig von den Kundenanforderungen und der beim Kunden vorhandenen Infrastruktur.
In der Regel werden für den Einsatz von TrackTimesheet keine zusätzlichen Schulungen benötigt. Bei speziellen Anwenderfragen können wir gerne Schulungen direkt bei Ihnen vor Ort durchführen.
Landschaftsverband Rheinland, Hypo Real Estate Bank, Wincor Nixdorf
Weitere Referenzen stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit Abschluss eines Softwarepflegevertrages erhalten Sie alle Service- und Feature-Releases kostenlos, Major-Releases werden zu einem reduzierten Preis angeboten. Ein Wartungsvertrag kann optional abgeschlossen werden. Support wird per Hotline, per Email oder Remote angeboten.
Wir senden Ihnen gerne Informationen zu den Systemvoraussetzungen zu.
| Aufwandserfassung | ![]() |
Kriterien |
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Einfache Eingabe der Aufwände durch den Projektleiter aus anderen Quellen wie z.B. Tabellenkalkulationsprogrammen. |
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Das Tool ist mehrbenutzerfähig und unterstützt die direkte Eingabe der Aufwände durch Mitarbeiter. |
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Nicht nur Arbeitszeiten, sondern auch alle anderen projektrelevanten Kostenarten sind erfassbar. Die Arbeitszeiten lassen sich mit unterschiedlichen Stundensätzen in Kosten umrechnen. |
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Die Eingabe durch die Mitarbeiter wird durch die Zuordnung zu Projekten, Zeitfenster und andere Regelmechanismen gesteuert und erleichtert. Ein Arbeitsablauf unterstützt Genehmigungsprozesse durch Vorgesetzte bzw. Projektleiter. |
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Die Arbeitszeiterfassung erfolgt redundanzfrei ausschließlich durch das Tool. Aufwände für Linientätigkeit und Abwesenheitszeiten werden ebenfalls erfasst. Eine Schnittstelle zum ERP-System versorgt die Personalverwaltung mit den benötigten Daten. Umgekehrt übernimmt die Software projektrelevante Kostenstellendaten wie z.B. AfA. |
| Controlling | ![]() |
Kriterien |
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Es kann ein detaillierter Kostenplan erstellt werden. Mindestens ein Basisplan steht als Referenz für das Controlling zur Verfügung. |
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Statusinformationen (Arbeitsaufwände, andere Kosten, Fertigstellungsgrade u.ä.) können erfasst werden. Einfache Soll-Ist- bzw. Plan-Ist-Vergleiche erlauben ein einfaches Controlling. |
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Es stehen Standardverfahren des Projekt-Controllings wie Trendanalysen oder Earned Value Analysis zur Verfügung. |
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Benutzerspezifische Controlling-Größen und Metriken zur Statusbewertung lassen sich definieren. Automatische Benachrichtigungen abhängig von diesen Messgrößen sind aktivierbar. Arbeitsabläufe unterstützen die Überwachung und Steuerung, z.B. durch Eskalationsmechanismen. |
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Das Tool unterstützt projektübergreifendes und unternehmensweites Controlling. Mit Hilfe von Szenarien können die Auswirkungen von steuernden Maßnahmen analysiert werden. |
| Informationsmanagement | ![]() |
Kriterien |
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Integration von einzelnen Projektinformationen in der Projektdatei / -datenbank. Hierzu gehören z.B. Bemerkungen zu Arbeitspaketen oder die Beschreibung von Aufgaben. |
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Von den einzelnen Projektelementen ist ein Verweis auf externe Dokumente möglich. Die Integrität der Verweise wird jedoch nicht überprüft. |
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Die Integration eines externen Dokumentenmanagementsystems ist möglich, um dessen Leistungsfähigkeit nutzen zu können. Beispielsweise Versionsverwaltung oder Suchfunktion. |
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Das Tool realisiert ein eigenes Dokumentenmangement. Es verwaltet den Zugriff auf die Dokumente und garantiert die Integrität der Verweise auf sie. Mit Check-In/Check-Out, Versionsverwaltung, Metainformation und Suchfunktion bietet es die Grundmerkmale eines Dokumentenmanagementsystems. Soweit vorhanden, verbindet es das Dokumentenmanagement mit den anderen Leistungsmerkmalen wie z.B. Workflow und Änderungsmanagment. |
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Das Dokumentenmanagement kann eine projektübergreifende Wissensbasis abbilden und die dazugehörigen Prozesse. Hierzu zählen neben Such- und Strukturierungsfunktionen auch Dokumentationsfunktion nach Projektende und Archivierungsmöglichkeit. Das Erfahrungswissen aus Projekten kann in Form von "Lessons Learned " abgelegt und den nächsten Projekten zur Verfügung gestellt werden. |
| Multiprojektmanagement | ![]() |
Kriterien |
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Das Tool kann mehr als ein Projekt gleichzeitig verwalten, die Projekte können jedoch nicht verknüpft werden. |
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Die Ressourcen werden projektübergreifend verwaltet. Eingpässe werden erkannt und angezeigt. |
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Das Zeitplanungsmodul beherrscht projektübergreifende Anordnungsbeziehungen und kann diese auf definierbare Weise bei der Berechnung des Netzplans berücksichtigen. Es lassen sich Teilprojekte definieren. |
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Alle Projekte sind in einer konsistenten Datenbasis zusammengeführt, wobei die einzelnen Projekte ggf. lokal bearbeitet werden. Das Tool kann alle Projekte in einer Portfoliostruktur (z.B. Programme, Teilprojekte) abbilden. |
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Alle Projektinformationen werden in einer zentralen Datenbank in Echtzeit in einer Multi-User-Umgebung konsistent verwaltet. Mehrere Planer können gleichzeitig Veränderungen an ihren Projekten vornehmen, ohne die Konsistenz der Daten zu gefährden. |
| Projektorganisation | ![]() |
Kriterien |
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Das Tool verfügt über eine eigene Zugriffsverwaltung. D.h. Anwender erhalten nur über Kennung und Passwort Zugang zu den Projektdaten. |
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Für jeden Anwender können Zugriffsrechte individuell vergeben werden. |
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Den Anwendern können Rollen zugeordnet werden, die Zugriffsrechte und Leistungsmerkmale des Tools den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend definieren.. |
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Die Zugriffsrechteverwaltung sieht Gruppenrechte und vererbbare Rechte vor. Rollen können vom Anwender selbst definiert werden. |
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Mit einer einmaligen Anmeldung im Projektmanagement-Tool werden die Rollen und Zugriffsrechte situationsgemäß angepasst, ohne dass ein neues Einloggen stattfinden muss (Single-Sign-On). Je nach aufgerufenem Projekt oder Dokumentenbereich weiß das Tool, welche Rechte der Anwender hat und welche Möglichkeiten ihm zur Verfügung gestellt werden. |
| Präsentation | ![]() |
Kriterien |
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Die Projektdaten werden mit einfachen Grafiken wie z.B. Säulendiagramm visualisiert. Farbige Druckausgabe in DIN A4. |
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Das Layout der Projektpläne wie Netzplan oder Balkenplan kann individuell angepasst und in dieser Anpassung ausgedruckt werden. Es besteht die Möglichkeit, die Pläne auf ein Blatt zu skalieren oder sie auf mehrere Blätter verteilt in Originalgröße auszugeben. |
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Für die Präsentation der Projektdaten stehen komplexe Grafiken wie gestaffelte Säulendiagramme, Bubble-Chart o.ä. zur Verfügung. |
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Die Ausgabe kann in medienneutralen Vektorgrafikformaten erfolgen. Ebenso kann das Tool alle Grafiken in ein Projektportal exportieren. |
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Für jedes Ausgabemedium kann eine eigene Layoutdefinition erstellt werden. Für den Ausdruck besteht keine Größenbeschränkung (d.h. min. DIN A0). |
| Reporting | ![]() |
Kriterien |
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Vorgefertigte Berichte stellen den aktuellen Projektstatus dar. |
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Es lassen sich eigene Berichte erstellen und abgespeichern. Die Projektdaten können zur externen Auswertung exportiert werden. |
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Es lassen sich Felder erstellen, deren Werte mit benutzerdefinierten Formeln aus den Projektdaten berechnet werden. Diese Felder stehen ebenfalls in vollem Umfang zur Auswertung zur Verfügung. |
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Vollständige Filter- und Strukturierungsmöglichkeiten erlauben die Beantwortung aller Fragestellungen zu den Projektdaten. Diese können durch eigene oder integrierte Module von Technologiepartnern auch grafisch aufbereitet werden. |
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Das Reporting ist auf Projekt- und Ressourcenebene möglich. Projektübergreifende und unternehmensweites Reporting wird unterstützt. Die Daten werden für Online Analytical Processing (OLAP) aufbereitet. |
| Schnittstellen | ![]() |
Kriterien |
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Input und Output einfacher Basisinformationen über ASCII-Dateien (z.B. CSV-Format). |
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Alle Projektinformationen sind exportierbar, auch benutzerdefinierte und berechnete Felder, so dass ihre Weiterverarbeitung in anderen Auswertungsprogrammen (z.B. Tabellenkalkulationsprogrammen) möglich ist. |
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Über standardisierte Datenbankschnittstellen (z.B. ODBC) kann ein bidirektionaler Datenaustausch mit anderen Anwendungen stattfinden. |
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XML-Import und -Export wird unterstützt. Mit Hilfe von Zuordnungstabellen können XML-DTD auf die interne Projektdatendarstellung abgebildet werden |
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Über einen Software-Development-Kit (SDK) sowie ein Application Programming Interface (API) können benutzerdefinierte Schnittstellen für eine vollständige Integration der Software in alle IT-Umgebungen erstellt werden. |
| Workflow | ![]() |
Kriterien |
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Es stehen einfache, vorgefertigte Arbeitsabläufe zur Verfügung, wie z.B. die Abnahme von Arbeitspaketen oder die automatische Berichterstellung nach bestimmten Ereignissen. |
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Durch Kombination von benutzerdefinierten Feldern und Makros lassen sich einfache Arbeitsabläufe abbilden. |
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Das Tool benachrichtigt automatisch die verantwortlichen Personen, wenn bestimmte Ereignisse eintreten. Dies kann durch Meldung auf der personifizierten Startseite des Programms oder durch E-Mail-Benachrichtigungen geschehen. |
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Lineare Arbeitsabläufe können anwenderspezifisch abgebildet werden. |
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Die Software verfügt über ein vollständiges Workflow-Modul, das verzweigte und bedingte Arbeitsabläufe mit mehreren Beteiligten in unterschiedlichen Rollen dokumentiert abbilden kann. |















