Die Mischung macht's
Diversity Management – Vielfalt in Teams fördern
Teil 1: Herausforderungen und Vorteile
Heterogene (Projekt-)Teams sind das Ergebnis einer zunehmenden Internationalisierung unserer Arbeitswelt und einer Alterung unserer Gesellschaft. Diversity Management beinhaltet zum einen die Steuerung von Teams aus Frauen und Männern, Jungen und Alten sowie Menschen aus verschiedenen Kulturen. Zum anderen gehören dazu aber auch Maßnahmen von Unternehmen, hochqualifizierte Mitarbeiter anzuwerben und zu binden. Hans-Jürgen Jeebe gibt im ersten Teil der Artikelserie einen Überblick über die unterschiedlichen Ausprägungen heterogener Teams, ihre Vorteile, aber auch individuellen Herausforderungen für Projektleiter und -mitarbeiter. Mehr lesen
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Der richtige Umgang mit dem Wörtchen "Nein"
Wenn ein Projektleiter einen Kollegen um Unterstützung bittet, kommt es häufig vor, dass dieser dafür keine Zeit oder schlicht keine Lust hat. Anstatt offen "Nein" zu sagen, druckst der Kollege herum und gibt keine eindeutige Antwort. Gaby Graupner erklärt in diesem Tipp, wie Sie es Ihrem Gesprächspartner ermöglichen können, sein "Nein" offen zu formulieren. Darüber hinaus zeigt sie, wie Sie versuchen können, das "Nein" eines Kollegen in eine Zusage zu verwandeln. Mehr lesen
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So erhalten Sie verbindliche Terminzusagen
Auf eine konkrete Terminanfrage im Projekt erhält man häufig nur eine vage, unverbindliche Antwort. Um von einem Geschäftspartner oder Kunden eine verbindliche Terminzusage zu erhalten, kann der Projektleiter Kommunikationstechniken einsetzen, die häufig im Vertrieb verwendet werden. Gaby Graupner stellt diese Techniken anhand zweier typischer Beispiele vor. Mehr lesen
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Die Collective-Mind-Methode
"Weiche Faktoren" im Projekt bewusst gestalten
Teil 2: Ein gemeinsames Projektverständnis schaffen
Die erfolgreiche Durchführung eines Projekts erfordert ein gemeinsames Verständnis der Projektinhalte. Was trivial klingen mag, erweist sich in der Praxis oft als Herausforderung, da abweichende Vorstellungen der Projektbeteiligten nicht immer offensichtlich sind. Im zweiten Teil des dreiteiligen Beitrags zeigen Dr. Jens Köhler und Dr. Alfred Oswald, wie sich das Werkzeug "Collective Mind" einsetzen lässt, um zwischen den einzelnen Projektmitarbeitern mit ihren unterschiedlichen Denkweisen und Kommunikationsstilen zu vermitteln. Mehr lesen
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Die Collective-Mind-Methode
"Weiche Faktoren" im Projekt bewusst gestalten
Teil 1: Menschen und Aufgaben typisieren
Der "Faktor Mensch" spielt in der Projektarbeit eine entscheidende Rolle. Doch wie wirken sich unterschiedliche Temperamente und Charaktere konkret auf die Zusammenarbeit aus? Und welche Grundmuster kennzeichnen dabei erfolgreiche und welche weniger erfolgreiche Projekte? Um diese Fragen zu klären, untersuchten Dr. Alfred Oswald und Dr. Jens Köhler systematisch den Einfluss von Soft Skills auf den Projekterfolg. Im ersten Teil dieses zweiteiligen Beitrags stellen sie eine Systematik vor, um die Persönlichkeit der Projektbeteiligten zu typisieren und die "weichen Faktoren" damit beherrschbar zu machen. Ein praxisnahes Beispiel zeigt, welche Auswirkungen Soft Skills auf den Projekterfolg haben. Mehr lesen
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Checklisten und Tools – trügerische Sicherheit für angehende Projektleiter
Angehende Projektleiter orientieren sich stark an Checklisten und nutzen intensiv Projektmanagement-Tools. Sie glauben, dass dies ausreicht, ihre Projektarbeit erfolgreich zu bewältigen – und wiegen sich so in trügerischer Sicherheit, meint Dr. Frank Lüschow. Er hält das alleinige Vertrauen auf diese Hilfsmittel für gefährlich, da sich mit ihnen ein Projekt in seiner Komplexität nicht vollständig erfassen lässt, und zeigt, worauf erfahrene Projektleiter in der Praxis achten. Mehr lesen
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Sozialkompetenz – Lückenbüßer für professionelles Projektmanagement?
Es gibt viele Gründe, warum Projekte scheitern. Projektziele, Rollen und Verantwortlichkeiten sind nicht eindeutig geklärt oder Methoden werden nicht richtig angewendet. In diesen Fällen wird häufig der Ruf nach überdurchschnittlicher sozialer Kompetenz des Projektleiters laut, die diese Probleme kompensieren soll. Dadurch wird jedoch der falsche Fokus gesetzt, meint Dr. Georg Angermeier. Er beschreibt, warum Soft Skills aus seiner Sicht als Lückenbüßer für ein professionelles Projektmanagement herhalten müssen. Mehr lesen
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Neue Rollenbilder entwickeln
Karriere von Frauen und Männern im Projektmanagement
Weibliche Fachkräfte sind im Projektmanagement nach wie vor deutlich unterrepräsentiert. Woran liegt das? Was können Führungskräfte, Personalverantwortliche und interessierte Frauen tun, damit die Anforderungen der Lebenswelt weiblicher Projektfachkräfte und die Erfordernisse der Projektpraxis in Zukunft besser zusammenpassen? Und wie können männliche Projektfachkräfte bei der Umsetzung ihres Wunsches unterstützt werden, mehr für ihre Familie da zu sein? Eine gemeinsam von der GPM und dem Gender Zentrum Augsburg (GZA) durchgeführte Studie stellt die richtigen Fragen und liefert teilweise überraschende Antworten. Sigrid Pander, Christina Hermanns und Sylvia Enders stellen die Ergebnisse der Studie vor und geben einige konkrete Handlungsempfehlungen. Mehr lesen
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So gehen Sie mit unfairen Gesprächspartnern um
Die meisten Menschen verhalten sich in Gesprächen fair und sachlich. Manchmal aber fliegt die Fairness über Bord und einzelne Personen versuchen, ihre Ziele mit Drohungen, Manipulationen oder Verzögerungstaktiken durchzusetzen. Jessika Herrmann beschreibt, wie Sie mit unfairen Gesprächspartnern richtig umgehen können. Mehr lesen
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So wird Vertrauen aufgebaut
Wer kein Vertrauen genießt, kann einpacken. Denn Vertrauen ist die Basis unseres Alltags: Der Fahrgast vertraut darauf, dass der U-Bahn-Fahrer ihn sicher befördert, umsichtige Konsumenten gehen zum "Metzger ihres Vertrauens" und Geschäftsbeziehungen funktionieren am besten, wenn die Partner einander nicht permanent kontrollieren. Vertrauen hält alles am laufen – deshalb ist es unverzichtbar. Matthias Nöllke stellt einige Methoden vor, wie Vertrauen aufgebaut wird. Mehr lesen
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Erfolgreiches Change Management
Wie Sie Akzeptanz für Veränderungen erreichen
Veränderungen in Unternehmen stoßen bei Mitarbeitern häufig auf Widerstand: Sie müssen alte Gewohnheiten aufgeben, neue Kompetenzen erwerben oder sich in neue Rollen und Aufgaben einfinden. Damit das Veränderungsprojekt ein Erfolg wird, ist es wichtig, Personen, die vom Ergebnis unmittelbar betroffen sind, in das Projekt mit einzubeziehen. Dr. Tomas Bohinc erklärt in diesem Beitrag, wie Sie als Projektleiter die betroffenen Personen vom Nutzen eines Projektergebnisses überzeugen und ihre Akzeptanz und Unterstützung gewinnen können. Mehr lesen
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Sünden im Projekt
Die Affekt-Falle – Wenn Euphorie das Projekt gefährdet
Ihr Auftraggeber ist von einer Projektidee hellauf begeistert? Das kann gefährlich werden! Denn in der Euphorie geschieht es leicht, dass er unerreichbare Projektziele festlegt: Die "Affekt-Falle" ist aufgestellt. Um zu verhindern, dass die Falle zuschnappt und das Projekt in einem Desaster endet, müssen Projektleiter umsichtig mit den Emotionen ihrer Auftraggeber umgehen. Klaus Schuster beschreibt, wie Projektleiter die Affekt-Falle erkennen, unrealistische Projektziele diskret korrigieren und den Auftraggeber dennoch zufrieden stellen. Mehr lesen
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Small Talk für Einsteiger – So betreiben Sie lockere Konversation
Viele Menschen, die uns nach kurzen Begegnungen als freundlich, aufmerksam und souverän in Erinnerung bleiben, können oft eines sehr gut: Small Talk. Mit ein bisschen Übung kann jeder fit darin werden. Jessika Herrmann erklärt, welche Zwecke Small Talk erfüllt und wie Sie einen Small Talk beginnen, führen und beenden können. Mehr lesen
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Intervision: Wirkungsvolle Beratung ohne professionellen Berater
Wer in einer schwierigen Situation nicht weiter weiß, kann die Hilfe eines Coachs in Anspruch nehmen. Was aber, wenn der Arbeitgeber kein Coaching zahlt? Oder wenn in regelmäßigen Abständen ein kleinerer Beratungsbedarf besteht, der nicht unbedingt ein professionelles Coaching erfordert? In diesem Fall kann eine Intervision helfen. Bei dieser Methode beraten sich Kollegen gegenseitig und erarbeiten nach einem festgelegten Vorgehen Handlungsoptionen und Problemlösungen. Olivier Sutz erklärt, wann eine Intervision sinnvoll ist, welche Vor- und Nachteile sie hat und wie sie abläuft. Mehr lesen
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Geschichten überlegt einsetzen
Storytelling als Steuerungsinstrument in Projekten
Geschichten lassen sich im Projektmanagement gewinnbringend einsetzen, z.B. um das Team zu motivieren, das Projektziel zu kommunizieren oder die Außenwahrnehmung des Projekts zu steuern. Das Erzählen von Geschichten als Methode nennt man "Storytelling". Sigrid Hauer erklärt, was Storytelling ist, wie es wirkt und zu welchen Zwecken man es in der Projektarbeit einsetzen kann. Ausführlich vorgestellt wird der Einsatz in der Projektkommunikation. Mehr lesen
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Studie an der Universität Konstanz
Leistungsbezogenes Feedback – Akzeptanzfaktor Fairness
Beim Feedback erfahren Mitarbeiter, wie der Vorgesetzte ihre Leistung einschätzt. In guten Feedback-Gesprächen ist es möglich, Verbesserungen zu erarbeiten und die Teamzusammenarbeit zu steuern. Dieser Nutzen lässt sich allerdings nicht realisieren, wenn der Mitarbeiter das Feedback als unfair erlebt. Bringt der Vorgesetzte dem Mitarbeiter z.B. keine Wertschätzung entgegen oder verurteilt er bestimmte Handlungen, ohne die Hintergründe zu kennen, wird der Mitarbeiter die Kritik nicht annehmen. Dr. Jennifer L. Sparr und Prof. Dr. Sabine Sonnentag beschreiben vier Aspekte des fairen Feedbacks und zeigen, wie Geber und Empfänger zu einem positiven Feedback-Klima beitragen können. Mehr lesen
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Gefühle zeigen – Gewinn für die Zusammenarbeit
Im Berufsleben verbergen wir oft unsere Emotionen. Wir verbessern die Projektarbeit aber nicht, indem wir Gefühle unterdrücken, sondern indem wir sie offen kommunizieren. Wenn wir uns unsere Gefühle und die Gefühle der anderen bewusst machen, können wir den Berufsalltag mit seinen Konflikten, Erfolgen, positiven und negativen Spannungen und Unsicherheiten besser meistern. Persönlich gewinnen wir an Authentizität, Überzeugungsstärke, Ausgeglichenheit und Selbstbewusstsein, da wir zu dem stehen, was uns bewegt. Dr. Tomas Bohinc erläutert, wie sich Gefühle auf unsere Wahrnehmung auswirken, in welche Cluster sie sich einteilen lassen und wie man als Projektleiterin oder Projektleiter positiv auf das Team einwirken kann. Mehr lesen
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Business-Knigge für Gastgeber - So verhalten Sie sich bei Geschäftsessen richtig
Etikette und Benimm stehen hoch im Kurs und sind auch beim Umgang mit Kunden und Geschäftspartnern sehr gefragt. Doch insbesondere Geschäftsessen in Restaurants der gehobenen Klasse bergen viele Tücken. Hier ist es von Vorteil, die Regeln zu kennen und sich "Knigge-fest" zu zeigen. Brigitte Nagiller erklärt in Ihrem Tipp, wie Sie sich bei Geschäftsessen in Lokalen der Spitzenklasse als Gastgeber richtig verhalten. Mehr lesen
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Der Handy-Knigge
Handys sind zwar nützlich, können aber auch schrecklich nerven – insbesondere unsere Mitmenschen. Klingelt es im Meeting oder beim gemeinsamen Mittagessen, ist das nicht nur peinlich, sondern für die anderen ärgerlich. Vorsicht und Rücksichtnahme sind deshalb geboten. Sabin Bergmann erklärt in ihrem Handy-Knigge, wie man ein Handy "sozialverträglich" nutzt. Mehr lesen
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Spielregeln sichern eine erfolgreiche Zusammenarbeit
Immer wenn Menschen über einen längeren Zeitraum in komplexen Situationen zusammenarbeiten, kommt es zu Reibungen. Das gilt auch und insbesondere für die Projektarbeit. Dies ist soweit ganz normal. Normal ist nicht, dass viele Projektverantwortliche diesen Zustand immer wieder billigend in Kauf nehmen. Deshalb ist es sinnvoll und nützlich, bereits zu Beginn eines Projekts Spielregeln für die Zusammenarbeit und den Umgang miteinander zu vereinbaren. Jörg Meyer stellt Ihnen die sieben wichtigsten Spielregeln für eine erfolgreiche Zusammenarbeit vor. Mehr lesen
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