Idee / Antrag / Akquisition
Projektziel, Laufzeit, Projektkosten, Nutzen, Business Case, Projektbewilligung
Von der Absichtserklärung zum Vertrag, Auftragsklärung, Kick-Off-Meeting
Wie starte ich ein Projekt?
Zwar beginnt ein Projekt formal mit der Erteilung des Projektauftrags, aber Auftraggeber und Projektleiter stellen entscheidende Weichen für die anschließende Durchführung meist schon früher. Dies beginnt bei der Gestaltung des Lastenhefts und endet bei der Auftragsklärung, die in der Praxis unter Umständen erst parallel zur Durchführung erfolgt. Auch ein Kick-Off-Meeting, mit dem der Projektleiter nach dem offiziellen Beginn die Teammitglieder ins Boot holen will, kann noch wichtige Impulse für die Durchführung setzen. Dieses Spotlight behandelt wichtige Aspekte des Projektstarts vom Lastenheft bis zum Kick Off und liefert Informationen und Anleitungen, um die damit verbundenen Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. Mehr lesen
Spotlight (94 Seiten)
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So schreiben Sie einen Business Case
Teil 4: Sensitivität, Risiko, Empfehlungen
Ein Business Case soll zukünftige finanzielle Ergebnisse prognostizieren. Allerdings beruhen die Einschätzungen und Prognosen auf Annahmen, die sich jederzeit ändern können. Damit die Leser beurteilen können, wie sicher oder unsicher die Ergebnisse der vorgestellten Modellrechnungen sind, benötigt der Autor Hilfsmittel wie die Sensitivitätsanalyse. Dr. Marty Schmidt und Johannes Ritter beleuchten im letzten Teil dieser Serie, warum diese sowie die Risikoanalyse für einen Business Case wichtig sind. Abschließend zeigen sie, worauf es bei der Erstellung der Schlussfolgerungen und Empfehlungen ankommt, damit der Business Case eine vollständige Entscheidungsgrundlage liefert. Mehr lesen
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Teil 3: Betriebswirtschaftliche Auswirkungen
Ein Business Case soll die Frage nach den finanziellen Konsequenzen eines Vorhabens beantworten. Aus diesem Grund müssen die Daten und Analysen, auf die sich der Business Case stützt, objektiv dargestellt werden. Nur so können die Leser die Argumentationen und abschließenden Empfehlungen nachvollziehen. Dr. Marty Schmidt und Johannes Ritter zeigen im dritten Teil dieser Serie, wie Sie mit einer Cashflow-Rechnung die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen eines Projekts präsentieren können und was es bei der Analyse der Ergebnisse zu beachten gilt. Sie berücksichtigen dabei auch die Darstellung nicht monetär erfassbarer Nutzeffekte. Mehr lesen
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So schreiben Sie einen Business Case
Teil 2: Annahmen und Methoden
Ein Business Case muss glaubwürdig sein, damit ihn seine Leser akzeptieren. Dies kann der Autor erreichen, indem er die Annahmen und Methoden beschreibt, die zu den Ergebnissen des vorgelegten Business Cases führen. Dr. Marty Schmidt und Johannes Ritter beschreiben im zweiten Teil dieser Serie, wie Sie für die Leser eines Business Cases nachvollziehbar die Zuverlässigkeit der Daten sowie die Plausibilität der Prognosen begründen. Dies ist die Grundlage dafür, dass die im nächsten Teil der Serie behandelte Präsentation der betriebswirtschaftlichen Ergebnisse die Adressaten überzeugt. Mehr lesen
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So schreiben Sie einen Business Case
Teil 1: Formalien und Einstieg
Ein Business Case stellt Nutzen, Kosten und Risiken einer Projektidee so dar, dass der Leser eine qualifizierte Entscheidung über die Genehmigung oder Ablehnung des Projektantrags treffen kann. PM-Standards fordern die Erstellung eines Business Cases, geben aber keine konkrete Hilfestellung, wie er zu erstellen und zu dokumentieren ist. Dr. Marty Schmidt und Johannes Ritter schließen mit der vorliegenden vierteiligen Artikelserie diese Lücke, indem sie die einzelnen Bestandteile eines dokumentierten Business Cases erläutern. Im ersten Teil geben sie einen Überblick über die Serie, beschreiben den formellen Rahmen wie z.B. die Titelwahl und erläutern die einführenden Elemente wie z.B. das Management Summary. Mehr lesen
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Sünden im Projekt
Die Affekt-Falle – Wenn Euphorie das Projekt gefährdet
Ihr Auftraggeber ist von einer Projektidee hellauf begeistert? Das kann gefährlich werden! Denn in der Euphorie geschieht es leicht, dass er unerreichbare Projektziele festlegt: Die "Affekt-Falle" ist aufgestellt. Um zu verhindern, dass die Falle zuschnappt und das Projekt in einem Desaster endet, müssen Projektleiter umsichtig mit den Emotionen ihrer Auftraggeber umgehen. Klaus Schuster beschreibt, wie Projektleiter die Affekt-Falle erkennen, unrealistische Projektziele diskret korrigieren und den Auftraggeber dennoch zufrieden stellen. Mehr lesen
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Wenn ein klarer Auftrag fehlt …
Projektbegleitende Auftragsklärung mit der Projektskizze
Viele IT-Projekte starten ohne klaren Projektauftrag. Der Projektleiter steht dann vor der Aufgabe, den Auftrag parallel zur Abwicklung zu definieren. Ein hilfreiches Werkzeug dafür ist die "Projektskizze". Sie dient dazu, systematisch immer mehr Details über das Projekt und seine Rahmenbedingungen zusammenzutragen, um schließlich den Projektauftrag, die Spezifikation des Projektergebnisses und die Abnahmekriterien festlegen zu können. Rüdiger Flockert erklärt in seinem Beitrag, welche Informationen eine solche Projektskizze enthält und wie sie in der Praxis angewendet wird. Mehr lesen
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So stopfen Sie als Berater und Trainer Auftragslöcher
Unternehmensberater und Trainer bekommen die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise zu spüren: Ihre Kunden stornieren Projektmanagement-Seminare, verschieben Projekte oder sparen an anderen externen Leistungen. Viele Berater und Trainer werden deshalb in den kommenden Monaten vor der Herausforderung stehen, Auftragslöcher zu stopfen. Bernhard Kuntz hat Empfehlungen zusammengestellt, die dabei helfen, kurzfristig Neukunden zu gewinnen. Mehr lesen
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Wann ist ein Projekt (k)ein Projekt?
Erfolgt die Abgrenzung von Projektarbeit und Tagesgeschäft nicht nach eindeutigen Kriterien, entscheiden die Mitarbeiter nach eigenen Maßstäben, ob ihre Aktivitäten als Projekt gelten oder nicht. Die Folgen sind "Projektitis" oder "Under-cover-Projekte". Thomas Haas schildert, wie ein inhabergeführtes Maschinenbauunternehmen mit seinem PM-System erst einmal scheiterte, dann aber passende Abgrenzungskriterien für seine individuelle Situation fand. Der Erfahrungsbericht behandelt typische Schwierigkeiten bei der Einführung eines PM-Systems und stellt eine tragfähige Lösung vor. Mehr lesen
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Wie Sie Projektideen managen
Ihr Chef hat täglich mehrere Projektideen und Ihnen fehlt die Zeit, um alle umzusetzen? Wilfried Reiter zeigt Ihnen in seinem Tipp, welche Taktiken Sie anwenden können, um die Projektflut einzudämmen und Ihre Zeit für die "wirklich wichtigen" Arbeiten freizuhalten. Mehr lesen
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Projektmanagement mit PRINCE2
Der Business Case als zentrales Steuerungsinstrument
Ein Projekt lohnt sich für ein Unternehmen nur, wenn es mehr Nutzen bringt als es Kosten verursacht. Um das zu beurteilen, benötigt das Management eine Reihe von Informationen, die bei PRINCE2 in einem so genannten "Business Case" zusammengefasst werden. Dieser ermöglicht es, vor dem Start sowie im laufenden Projekt Entscheidungen über Fortführung oder Abbruch eines Projekts zu begründen. Martin Rother erläutert die Bedeutung des Business Case bei PRINCE2 und wie man mit ihm das Projekt steuert. Mehr lesen
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Projekte, die sich lohnen
Effektives Nutzencontrolling am Beispiel der TUI AG
Nicht jedes Projekt ist gleichermaßen nützlich. Um in Zeiten des hohen Kostendrucks zu gewährleisten, dass sich die Aufwände für ein Projekt auch tatsächlich lohnen, setzen viele Unternehmen ein Nutzencontrolling ein. Die Ausprägungen dieser Systeme sind sehr unterschiedlich; das Spektrum reicht von der rein qualitativen Nutzenbegründung bis hin zur ausgereiften Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Volker Voigt und Armin Knapp erklären, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um ein Nutzencontrolling zu implementieren. Darüber hinaus zeigen sie am Beispiel der TUI AG, wie es in der Praxis eingesetzt werden kann. Mehr lesen
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Von der Vision zum Ergebnis: Projektziele definieren
Wer eine Reise plant, muss nicht nur das Ziel kennen, sondern auch wissen, wo es losgehen soll. Denn wer am falschen Ort startet, kann auch realistische Ziele nicht erreichen. Nicht anders ist es bei der Planung eines Projekts: Erst wenn Start- und Zielpunkt geklärt sind, lassen sich Aufgaben, Zeiten und Ressourcen planen. Dr. Georg Angermeier verdeutlicht anhand eines Praxisbeispiels den Weg von der Projektidee bis zur Definition eines belastbaren Projektziels. Er erklärt die Vorgehensweise bei der Stärken/Schwächen-Analyse (SWOT-Analyse), die zur Analyse von Ausgangs- und Zielsituation dient und veranschaulicht den Unterschied zwischen Vision, Ziel, Projektgegenstand, Lieferobjekt und Ergebnis anhand einer übersichtlichen Aufstellung. Mehr lesen
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Die Kosten/Nutzen-Analyse als Entscheidungshilfe
Es ist oft schwer, über eine Investition zu entscheiden, wenn der finanzielle Vorteil für das Projekt nicht klar erkennbar ist – zum Beispiel bei der Anschaffung von Software oder beim Einsatz externer Berater. In solchen Fällen kann die Kosten/Nutzen-Analyse eine wertvolle Unterstützung bieten. Die Methode liefert schnell eine klare Aussage über den wirtschaftlichen Vorteil eines Vorhabens und eignet sich besonders für einfache Problemstellungen, wie sie in Projekten häufig vorkommen. Cornelia Niklas beschreibt in ihrem Beitrag, wie Sie die Kosten/Nutzen-Analyse als Entscheidungshilfe in der Projektarbeit erfolgreich einsetzen können. Mehr lesen
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Ideenbewertung: 100 Ideen – Was nun?
Um neue Wege zu gehen, werden innovative Ideen benötigt. Häufig finden zu diesem Zweck Brainstorming-Sitzungen statt, bei denen kreative Einfälle, z.B. für ein neuartiges Produkt, neue Absatzwege oder Einsparpotentiale gesammelt werden. Nur, was macht man mit der Fülle an Ideen, die dabei entsteht? Diese Anleitung soll Ihnen dabei helfen, die besten Ideen aus einer umfangreichen Ideensammlung auszuwählen und Schritt für Schritt auf ihr Potential und ihre Umsetzbarkeit hin zu prüfen. Mehr lesen
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Mehr Entscheidungssicherheit mit der Nutzwertanalyse
Entscheidungen gehören zum täglichen Geschäft eines Projektleiters. Da sich jede Entscheidung auf den weiteren Verlauf eines Projekts auswirkt und letztendlich für den Erfolg entscheidend sein kann, ist eine sichere Entscheidungsbasis wichtig. Gute Unterstützung bietet hierbei die Nutzwertanalyse, die verschiedene Entscheidungsalternativen vergleicht. Sie ist besonders geeignet, wenn "weiche", also in Geldwert oder Zahlen nicht darstellbare Kriterien als Entscheidungsgrundlage vorliegen. Cornelia Niklas stellt das Instrument vor und beschreibt die Durchführung anhand eines konkreten Beispiels. Mehr lesen
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Strategisches Projektcontrolling
Teil 2: Wirtschafltichkeitsverfahren
Im zweiten Teil dieser Serie stellt Prof. Dr. Rudolf Fiedler Verfahren vor, mit denen sich die Wirtschaftlichkeit von Projekten bestimmen lässt. Er erklärt, wie man eine Kosten- und Gewinnvergleichsrechnung, eine Break-Even-Analyse oder eine Rentabilitätsberechnung durchführt. Mehr lesen
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Der Projektauftrag
Ein Projekt hat immer zwei Parteien: Einen Auftraggeber und einen Projektleiter. Beide Parteien haben innerhalb des Projekts eine definierte Rolle. Damit beide Parteien ein Projekt mit den gleichen Vorstellungen und Wünschen beginnen, ist es notwendig einen Projektauftrag zu definieren. Bernd Hilgenberg erläutert deshalb in seinem Artikel, was genau unter einem Projektauftrag zu verstehen ist und ab welcher Projektgröße er Anwendung findet. Dabei definiert er die kritischen Erfolgsfaktoren sowie die Rollen des Auftraggebers und Projektleiters im Projektauftrag. Abgerundet wird der Artikel durch eine Vorlage für die Erstellung eines Projektauftrags als RTF-Datei, die Sie Ihren Bedürfnissen entsprechend ändern können. Mehr lesen
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Methoden zur Zielformulierung in Projekten
Eine exakte Zieldefinition ist eines der wichtigsten Schritte innerhalb der Projektinitiierung. Alles, was hier an Vorarbeit versäumt wird, muss hinterher bitter gebüßt bzw. nachgeholt werden. Nur durch ein eindeutig definiertes Projektziel wird eine realistische Planung erst möglich. Regina Wolf stellt hier eingehend fundierte Methoden zur Zielfindung und Gewichtung vor. Mehr lesen
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