Aufwandsschätzung

Schätzmethoden, Schätzrisiken, Vorbereitung, Pflichtenheft

Artikel und Tipps
Fachbeitrag
Agile Aufwandsschätzung in Scrum
Planning Poker – Techniken, Erfahrungen und Empfehlungen

In agilen Software-Projekten, speziell in Scrum, hat sich zur Aufwandsschätzung in den vergangenen Jahren die Methode des Planning Pokers etabliert. Bei regelmäßiger Anwendung innerhalb eines Teams ermöglicht dieses Verfahren gute Prognosen. Dr. Oliver Linssen stellt in diesem Beitrag die Techniken vor, die für die Durchführung des Planning Pokers in Scrum erforderlich sind und gibt Empfehlungen, worauf Sie beim Einsatz in der Praxis achten sollten. Mehr lesen

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2 Leserbewertungen | Artikel (10 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp
Projekte zur Software-Einführung
Den Arbeitsaufwand des Kunden realistisch einschätzen

Auftraggeber unterschätzen meistens drastisch den Arbeitsaufwand, den sie bei der Einführung einer neuen Geschäftssoftware, z.B. einer ERP-Software, selbst erbringen müssen. Dies führt in der Regel zu erheblichen Verzögerungen und gefährdet den Projekterfolg. Rechtsanwalt Dr. Christoph Zahrnt hat aus Befragungen von Beteiligten an solchen Projekten eine einfache Faustregel abgeleitet, wie der Kunde seinen Arbeitsaufwand abschätzen kann. Darüber hinaus gibt er Kunden und Auftragnehmern eine Reihe von pragmatischen Tipps, wie sie diesem Schätzproblem begegnen können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Unsicherheiten bei der Angebotskalkulation berücksichtigen

Jede Preiskalkulation ist mit einer Unsicherheit behaftet, da verschiedene Faktoren die Kosten beeinflussen können. Die üblichen Methoden zur Preisberechnung berücksichtigen das Wissen über diese Unsicherheiten nicht ausreichend, da sie ausschließlich mit festen Kennzahlen arbeiten. Abhilfe für dieses Problem schaffen Methoden, die mit Wahrscheinlichkeiten rechnen, denn sie ermöglichen, das vorhandene Wissen in die Preisbildung einzubeziehen. Christian Flemming stellt eine solche Methode vor und erläutert, wie sich diese auch ohne tiefgehende Statistik-Kenntnisse anwenden lässt. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Software-Entwicklung in Zeiten von SOA
Zuverlässige Aufwandschätzung in agilen Teams

Der Aufwand von Software-Entwicklungsprojekten wird oft unterschätzt. Das liegt vor allem daran, dass zu Projektbeginn noch zu viele Unsicherheiten bestehen, so dass keine weit reichenden Spezifikationen für das angestrebte Projektergebnis vorliegen. Die Folge sind Qualitätsverlust, Fehlentwicklungen oder gar das Scheitern des Projekts. Michael Aubermann zeigt, wie man mit einer agilen Vorgehensweise zuverlässige Aufwandsschätzungen und Projektpläne erstellen kann. Einzige Voraussetzung dafür ist eine verbindliche und verantwortungsvolle Projektkultur. Das beschriebene Vorgehen kann auch bei räumlich verteilten Teams unter Outsourcing-Bedingungen eingesetzt werden. Mehr lesen

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10 Leserbewertungen | Artikel (15 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Fachbeitrag
Aufwände in Software-Projekten verlässlich und schnell schätzen

Software-Projekte sind berüchtigt dafür, dass sie immer wieder den gesetzten Zeitrahmen sprengen. Die Ursache liegt oft in einer falschen Einschätzung des Aufwands zu Projektbeginn, denn meist liegen zu diesem Zeitpunkt noch keine detaillierten Informationen zu den Anforderungen vor. Dirk Sandhorst beschreibt in diesem Artikel ein Verfahren zur Aufwandschätzung, das unter solchen Umständen trotzdem in kurzer Zeit verlässliche Aussagen liefert. Es hat sich in der Praxis bewährt und kann sofort eingesetzt werden. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Professionelle Aufwandschätzung
Teil 2: Schätzrisiken mittelfristig reduzieren

Mit einer zunehmenden Verschärfung des Wettbewerbs nimmt auch die Bedeutung einer professionellen Aufwandschätzung zu, da die geringen finanziellen Spielräume es nicht mehr erlauben, Schätzprobleme einfach durch Risikozuschläge bei der Kalkulation auszugleichen. Im zweiten und letzten Teil dieser Artikelfolge erläutert Dr. Achim Kindler vier zusätzliche Maßnahmen, um die Schätzergebnisse mittelfristig weiter zu verbessern. Darüber hinaus zeigt er, mit welcher Kritik Sie rechnen müssen, wenn Sie die beschriebenen Maßnahmen im eigenen Unternehmen umsetzen, und wie Sie darauf reagieren können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Professionelle Aufwandschätzung
Teil 1: Schätzrisiken kurzfristig reduzieren

Jeder Projektverantwortliche kennt das Problem: Für ein anstehendes Projekt sollen frühzeitig möglichst zuverlässige Aussagen zu den voraussichtlichen Projektkosten gemacht werden - ohne allzu großen Aufwand und ohne detaillierte Informationen. Das Risiko ist groß, dass sich die geschätzten Werte später als falsch herausstellen und der Projekterfolg deshalb gefährdet ist. Dr. Achim Kindler zeigt, mit welchen einfachen Maßnahmen Sie die Schätzrisiken reduzieren können. Der erste Teil stellt vorrangig sechs einfache und schnell durchführbare Maßnahmen vor. Weitere Maßnahmen, die über die kurzfristigen Lösungsansätze hinausgehen, behandelt Teil 2 in einer der kommenden Ausgaben des Projekt Magazins. Mehr lesen

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4 Leserbewertungen | Artikel (9 Seiten) | 2,50 € (0,00 € im Abo)
Tipp
Aufwand schätzen, aber richtig – die vier wichtigsten Schritte zur Vorbereitung

Welcher Aufwand ist notwendig, um ein vorgegebenes Projektziel zu erreichen? Um diese Frage zu beantworten, bieten sich verschiedene Schätzmethoden an, die in der Literatur umfassend beschrieben sind. In der Praxis führen diese Methoden jedoch nicht immer zu den gewünschten Ergebnissen, weil nicht ausreichend darauf geachtet wurde, eine solide Grundlage für deren Anwendung zu schaffen. Berta Schreckeneder weist in diesem Tipp auf die Probleme in der Praxis hin und zeigt, wie Sie in vier Schritten eine solide Basis für eine aussagekräftige Aufwandsschätzung schaffen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Projektschätzung zwischen Mathematik und Psychologie

Es gibt keine Schätzmethode, die treffsichere Ergebnisse von Aufwand- und Kostenschätzungen garantiert, denn vielfältige Einflüsse wirken sich auf eine Projektkalkulation aus. Hedwig Kellner gibt Tipps, wie Projektschätzer mögliche Risiken rechtzeitig erkennen können. Eine Checkliste zum Ausdrucken dient als Orientierungshilfe, damit Sie bei Ihren Schätzungen keine wichtigen Einflussfaktoren vergessen. Mehr lesen

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6 Leserbewertungen | Artikel (6 Seiten) | 4,50 € (0,00 € im Abo)