Entscheidungsfindung

Entscheidungsstrategien, Entscheidungskompetenzen, Eskalation, Entscheidungsgremien (siehe auch: Der Mensch im Projekt)

Artikel und Tipps
Fachbeitrag
Open Space – Freiraum für kreative Lösungen
Teil 2: Einsatzmöglichkeiten im Projekt und Grenzen

Die Open Space Technology (OST) ist eine Moderationsmethode für Großgruppen, welche bei Organisationsentwicklungsprojekten (OE-Projekten) zur Entwicklung von Lösungsansätzen und zur Akzeptanz der Veränderungen beitragen kann. Im zweiten Teil des Artikels zeigen Prof. Dr. Andreas Daum und Alina Lapp anhand eines fiktiven, aber praxisnahen Beispiels Einsatzmöglichkeiten für die OST in OE-Projekten auf. Abschließend skizzieren sie die Grenzen der Methode. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Open Space – Freiraum für kreative Lösungen
Teil 1: Prinzipien, Vorbereitung und Ablauf

Die "Open Space Technology", eine Moderationsmethode für Großgruppen, gibt den Teilnehmern während einer Veranstaltung den Freiraum, in Kleingruppen selbstorganisiert Lösungen für dringliche und komplexe Probleme zu erarbeiten. Prof. Dr. Andreas Daum und Alina Lapp stellen die Prinzipien dieser Methode vor und schildern den Ablauf einer Open-Space-Veranstaltung sowie ihre Erfolgsfaktoren. Eine ausführliche Checkliste unterstützt Sie bei der Vorbereitung einer Veranstaltung für 20 bis 100 Teilnehmer. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Wissenstransfer im lockeren Austausch
Das Knowledge Café nach David Gurteen

"Dead by PowerPoint" – so lautete das Urteil des britischen Experten für Wissensmanagement, David Gurteen, nach dem Besuch einer typischen, mit Informationen überfrachteten Fachkonferenz. Dennoch zog er einen wesentlichen Gewinn daraus: Wirklich etwas gebracht hatten ihm Gespräche mit anderen Teilnehmern am Rande der Konferenz, in der Kaffeepause oder abends im Pub. Diese Erkenntnis war Basis des Knowledge Cafés, einer von ihm entwickelten Methode zum Wissensaustausch in der Gruppe. Elisabeth Wagner beschreibt das Vorgehen sowie Anwendungsmöglichkeiten im Projektmanagement. Mehr lesen

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SW-Anleitung
Microsoft Excel
Was-wäre-wenn-Analysen – Alle Szenarien auf einen Blick

Um ein gewünschtes Ziel zu erreichen, muss man geeignete Maßnahmen finden und diese passend miteinander kombinieren. Doch welche der möglichen Kombinationen erzielen den größten Nutzen? Bei der Beantwortung dieser Frage bietet Microsoft Excel wirksame Unterstützung: Mit der "Was-wäre-wenn-Analyse" mit Datentabelle lassen sich die Kennzahlen verschiedener Szenarien übersichtlich in einer Tabelle darstellen und so auf einen Blick vergleichen. An einem praktischen Beispiel zeigt Ignatz Schels, wie Sie dabei vorgehen. Die zugehörige Arbeitsmappe können Sie als Vorlage zusammen mit dem Artikel herunterladen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Wissen auf den Tisch bringen
Die Moderationsmethode "World Café"

In Projekten besteht häufig nur eine vage Vorstellung von der Lösung eines anstehenden Problems. Besonders bei komplexen Themen oder schwierigen Fragen würden sich viele Projektleiter wünschen, das kollektive Wissen einer großen Gruppe ausschöpfen zu können. Dies ist mit der Methode des "World Café" möglich. Nicolai Rathmann stellt den Nutzen und die Einsatzmöglichkeiten dieser Methode in Projekten vor und zeigt, wie die richtige Umsetzung in der Praxis gelingt. Mehr lesen

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Tipp
Probleme lösen mit der Kraftfeldanalyse

Wenn Schwierigkeiten im Projekt auftreten, liegt die Lösung oft nicht sofort auf der Hand. Die Kraftfeldanalyse ist ein einfaches Verfahren, um die Ursachen eines Problems zu analysieren und konkrete Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Ziel ist es u.a., in einer Problemsituation auf Handlungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen. Petra Berleb stellt die Kraftfeldanalyse vor. Mehr lesen

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Interview
Interview mit Prof. Gerd Gigerenzer:
Am Ende muss man sich auf seinen Bauch verlassen

Bauchentscheidungen führen oft zu besseren Ergebnissen als überlegte Entscheidungen, wie der Psychologe Prof. Gerd Gigerenzer, Direktor des Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, in verschiedenen Studien belegte. Er zeigte unter anderem, dass Aktienportfolios, die auf Grundlage spontaner Tipps von Laien zusammen gestellt wurden, höhere Renditen erzielten als die Portfolios von Profis. Regina Wolf-Berleb traf Prof. Gigerenzer auf der interPM in Glashütten und sprach mit ihm über Intuition, wie man sie sinnvoll einsetzt und wie viel Raum dafür im Projektmanagement existiert. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Schnell entscheiden in komplexen Situationen
Die SWOT-Analyse

Als einfaches Instrument zur Unterstützung von Entscheidungen und Strategieentwicklungen ist die SWOT-Analyse weit verbreitet. Sie eignet sich vor allem für Situationen, in denen schnell Entscheidungen auf unzureichender Informationsbasis getroffen werden müssen. Für das Projektmanagement bietet die SWOT-Analyse im Vorfeld eines Projekts, z.B. bei der Ideenfindung, aber auch bei Krisensituationen großen Nutzen. Dr. Georg Angermeier stellt das Prinzip dieser Methode vor. Mehr lesen

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Tipp
Widersprüche - mit innerer Zerrissenheit umgehen

Entscheidungssituationen, welche die eigene Person zu spalten scheinen, sind jedem bekannt. Von Projektleitern wird erwartet, Gegensätze und Konfliktfelder in Projekten professionell zu bearbeiten. Dr. Günter Rattay zeigt in seinem Tipp, wie Widerspruchsmanagement dabei hilft, das Chaos zu ordnen. Mehr lesen

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Tipp
So unterstützen Sie Vorgesetzte und Auftraggeber bei der Entscheidungsfindung

Ihr Projekt kommt nicht voran, weil Sie seit Tagen oder Wochen auf eine wichtige Entscheidung Ihres Auftraggebers warten? Dieses Problem haben viele Projektleiter. Es gibt jedoch Möglichkeiten, den Auftraggeber zu unterstützen und so schneller eine Entscheidung herbeizuführen. Klaus D. Tumuscheit zeigt in seinem Tipp, was Sie dafür tun können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Der Weg zu qualifizierten Projektentscheidungen
Teil 2: Die neun Schritte der Entscheidungsanalyse

Wer optimale Entscheidungen treffen möchte, braucht einen standardisierten Prozess der Entscheidungsfindung. Im Rahmen dieses Prozesses müssen alle Entscheidungsalternativen auf der Grundlage objektiver Kriterien bewertet und verglichen werden. Im zweiten Teil des Artikels stellt Christian Wilkens die neun Schritte der Entscheidungsfindung vor und zeigt, welche typischen Herausforderungen für Projektleitung und Team damit verbunden sind. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Der Weg zu qualifizierten Projektentscheidungen
Teil 1: Fundierte Entscheidungen treffen

Bei jeder Entscheidung während eines Projekts muss der Projektleiter eine Vielzahl von Interessen aus allen Fachbereichen, seitens des Kunden, Lieferanten und regulativen Institutionen berücksichtigen. Dabei sind Qualität und Schnelligkeit der Entscheidungen von großer Bedeutung; fällt eine Projektentscheidung nicht optimal aus, lässt sich das durch eine noch so effiziente Projektumsetzung in der Regel nicht mehr kompensieren. Die Fähigkeit eines Unternehmens zu systematischen, schnellen Projektentscheidungen ist deshalb ein essentielles Merkmal der Wettbewerbsfähigkeit, das auch in Führungskreisen häufig unterschätzt wird. Christian Wilkens erläutert in seinem Artikel Wesen und Bedeutung von Projektentscheidungen und erklärt, auf welcher Grundlage qualifizierte Projektentscheidungen möglich sind. Mehr lesen

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Fachbeitrag
"Nicht-Entscheiden" hat System – Ursachen erkennen und richtig reagieren

Auch wer sich nicht entscheidet, der entscheidet. Doch die Konsequenzen aufgeschobener oder verweigerter Entscheidungen für ein Projekt können drastisch sein. Die Projektleitung muss solche Entscheidungsprobleme frühzeitig erkennen, die inhaltlichen, emotionalen und politischen Ursachen verstehen und Entscheidungen vom Auftraggeber bzw. vom Lenkungsausschuss einfordern. Gero Lomnitz wirft in diesem Beitrag einen Blick hinter die Kulissen von Entscheidungsprozessen. Er zeigt den Nutzen von nicht getroffenen Entscheidungen, analysiert das vielfältige Repertoire von Nicht-Entscheidern und zeigt Möglichkeiten auf, notwendige Entscheidungen dennoch herbeizuführen. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Mit der Entscheidungsrisiko-Analyse in schwierigen Situationen richtig urteilen

Wichtige Entscheidungen erfordern eine gründliche Vorbereitung. Zum Beispiel muss geklärt werden, welche Risiken mit der Entscheidung verbunden sind und welche Entscheidungsvariante das geringste Restrisiko mit sich bringt. Die Entscheidungsrisiko-Analyse eignet sich besonders gut, um diese Fragen zu klären. Mit Hilfe von Schätzungen werden die möglichen Risiken einheitlich bewertet. Daraus lassen sich Gegenmaßnahmen ableitet und deren Kosten abschätzen. In ihrem Beitrag beschreibt Cornelia Niklas Schritt für Schritt die Vorgehensweise bei der Entscheidungsrisiko-Analyse anhand eines Praxisbeispiels und erläutert Nutzen und Grenzen der Methode. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Die Kosten/Nutzen-Analyse als Entscheidungshilfe

Es ist oft schwer, über eine Investition zu entscheiden, wenn der finanzielle Vorteil für das Projekt nicht klar erkennbar ist – zum Beispiel bei der Anschaffung von Software oder beim Einsatz externer Berater. In solchen Fällen kann die Kosten/Nutzen-Analyse eine wertvolle Unterstützung bieten. Die Methode liefert schnell eine klare Aussage über den wirtschaftlichen Vorteil eines Vorhabens und eignet sich besonders für einfache Problemstellungen, wie sie in Projekten häufig vorkommen. Cornelia Niklas beschreibt in ihrem Beitrag, wie Sie die Kosten/Nutzen-Analyse als Entscheidungshilfe in der Projektarbeit erfolgreich einsetzen können. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Team Syntegrity®: Lösungen finden bei komplexen Fragen

Projekte scheitern oft, weil nicht die Bedürfnisse und Interessen aller Beteiligten erfasst und berücksichtigt worden sind. Aber wie kann die Entscheidungs- und Konsensfindung bei Projekten mit vielen Stakeholdern effektiv ablaufen? Team Syntegrity®: ist eine Methode, mit der in einer großen Gruppe eine Fülle an Informationen und Wissen in kurzer Zeit ausgetauscht werden kann und von allen akzeptierte Lösungen erarbeitet werden. Dr. Gunter Nittbaur und Andreas Ernst vom Management Zentrum St. Gallen stellen in ihrem Artikel die Methode vor. Mehr lesen

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Fachbeitrag
Mehr Entscheidungssicherheit mit der Nutzwertanalyse

Entscheidungen gehören zum täglichen Geschäft eines Projektleiters. Da sich jede Entscheidung auf den weiteren Verlauf eines Projekts auswirkt und letztendlich für den Erfolg entscheidend sein kann, ist eine sichere Entscheidungsbasis wichtig. Gute Unterstützung bietet hierbei die Nutzwertanalyse, die verschiedene Entscheidungsalternativen vergleicht. Sie ist besonders geeignet, wenn "weiche", also in Geldwert oder Zahlen nicht darstellbare Kriterien als Entscheidungsgrundlage vorliegen. Cornelia Niklas stellt das Instrument vor und beschreibt die Durchführung anhand eines konkreten Beispiels. Mehr lesen

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Fachbeitrag
So entscheiden Sie richtig

Ihr Chef will bis nächsten Montag wissen, welches Textverarbeitungsprogramm er für die 500 Angestellten kaufen soll? Und Sie sollen beurteilen, ob die Firma neue Büros am besten mietet oder selbst baut? Da haben Sie ein paar wichtige Entscheidungen vor sich. Sie müssen viele Fakten recherchieren, viele "Wenns" und "Abers", "Pros" und "Contras" erörtern. Holen Sie sich doch am besten den 5-Schritte-Plan aus der Schublade. So sorgen Sie dafür, dass Sie mit der größtmöglichen Wahrscheinlichkeit die richtige Entscheidung treffen. Mehr lesen

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