PMO=PO – Verwechslung mit fatalen Folgen
PMO und PO sind zwei Kürzel, die in der Praxis häufig verwechselt werden, so die Erfahrung von Dr. Wolfram von Schneyder, Leiter der GPM-Fachgruppe "Project Management Office". Dasselbe gilt für die Begriffe "Project Management Office" und "Project Office", die sich hinter diesen Kürzeln verbergen. Dabei überschneiden sich die Aufgaben nur geringfügig. Um die Begriffsverwirrung aufzulösen, die bis zur fehlerhaften Neukonzeption eines Project Management Office bzw. eines Project Office führen kann, arbeitet der Autor die Unterschiede heraus und beschreibt die verschiedenen Leistungen und Auswirkungen in der Organisation. Abschließend stellt er beispielhaft dar, wie PMO und PO in der Praxis zusammenarbeiten. Mehr lesen
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Das Projektmanagement-Labor
Vorgehensmodelle für Software-Projekte im Vergleich
Wasserfall, Scrum oder doch besser RUP? Im Expertenstreit um das richtige Vorgehensmodell für Software-Entwicklungen gibt es viele Meinungen, aber keine neutralen Kriterien. Kay Schulz setzte sich mit dieser Fragestellung auseinander und führte mit Studenten der Wirtschaftsinformatik einen aufschlussreichen Praxistest durch: In einer Art "Projektmanagement-Labor" arbeiteten mehrere Teams parallel mit verschiedenen Vorgehensmodellen an derselben Aufgabenstellung. Welche Schwierigkeiten und Erfolgserlebnisse die Studenten dabei hatten und welche überraschenden Ergebnisse der Test lieferte, erfahren Sie in diesem Beitrag. Mehr lesen
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Wie nützlich sind PM-Standards tatsächlich?
Unternehmen wenden Projektmanagement-Standards an, um Projekte effizienter durchzuführen. Doch worin besteht der durch Standardisierung erzielbare Nutzen tatsächlich? Eine Studie des international institute of management in technology (iimt) der Universität Freiburg, Schweiz, ist diesem kontrovers diskutierten Thema auf den Grund gegangen. Jan Theiler erarbeitete mit erfahrenen Projektmanagement-Praktikern zentrale Fragestellungen wie: Für welche Projekte sind Standards sinnvoll? Wie stark sollen Standards angepasst werden? Ab wann rechnet sich der Einsatz? Die hieraus entwickelte Online-Umfrage brachte teilweise überraschende Ergebnisse. Mehr lesen
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Überschätzte Wirkung
Warum eine PM-Zertifizierung nur die halbe Miete ist
Lohnt sich eine Projektmanagement-Zertifizierung? Viele Vorstände und Geschäftsführer würden diese Frage bejahen. Denn durch eine Zertifizierung ihrer Projektmanager erhoffen sie sich ein besseres Projektmanagement im Unternehmen. Das ist jedoch ein Trugschluss, meint Klaus D. Tumuscheit. In seinem Beitrag begründet er, warum ein Zertifikat allein keine Verbesserung bringt, solange die aus seiner Sicht wesentlichen Bremsen im Unternehmen noch nicht gelöst sind. Mehr lesen
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Werkzeugkiste oder Projektmanagementsystem?
Der PMBOK Guide – oft missverstanden und falsch angewendet
Der PMBOK Guide wird missverstanden. Das jedenfalls behauptet Thomas Wuttke. Seiner Erfahrung nach betrachten viele Projektleiter den PMBOK als Werkzeugkiste und greifen selektiv Prozesse und Methoden für ihre Arbeit heraus. Tatsächlich ist der PMBOK aber ein Projektmanagementsystem, dessen Elemente auf Projektart, Branche und andere spezifische Anforderungen anzupassen sind. Andernfalls kann es geschehen, dass die Anwender Zusammenhänge übersehen und darum die falschen Werkzeuge verwenden. Thomas Wuttke erklärt, wie Projektleiter den PMBOK einsetzen sollten, um Fehler zu vermeiden. Mehr lesen
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Pionierarbeit im Wilden Westen des Projektmanagements
Vor einigen Jahren trat Kay Schulz eine Stelle als Projektleiter in der IT-Abteilung eines ausländischen Unternehmens an. Da die Firma einen sehr guten Ruf hatte, ging er davon aus, dass der Reifegrad des Projektmanagements sehr hoch wäre. Doch die Realität sah anders aus: Projektmanagement erfolgte nach dem Motto "Jeder macht was er will, keiner was er soll, aber alle machen mit!". Kay Schulz nahm sich vor, mit der Wild-West-Mentalität aufzuräumen und professionelles Projektmanagement einzuführen. In seinem Artikel berichtet er, warum das nicht so einfach war und wie es dennoch gelang. Mehr lesen
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Methodeneinsatz alleine ist nicht genug
Der Anforderungsmanager als Vermittler zwischen den Welten
Um die Anforderungen und Wünsche des Kunden lückenlos zu erfassen, ist ein sauber aufgesetztes Anforderungsmanagement unverzichtbar. Die entsprechenden Methoden zu kennen und formal richtig anzuwenden, reicht alleine jedoch nicht aus. Damit die zukünftigen Anwender gut eingebunden werden, muss der Anforderungsmanager noch weitere Anforderungen erfüllen. Welche das sind, erklären Dr. Peter Duwe und Michèle Mégroz in diesem Beitrag. Mehr lesen
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Das Achsenkreuz-Modell
Mensch, Methodik, Software und Organisation im Gleichgewicht
Damit ein Unternehmen erfolgreiches Projektmanagement betreiben kann, müssen nach der Erfahrung von Till Balser die vier Parameter "Mensch", "Methodik", "Software" und "Organisation" im Gleichgewicht stehen. In der Praxis wird aber oft ein Parameter vernachlässigt oder überbewertet. Die Folge können z.B. übertriebene Bürokratie, Widerstände im Team oder der Verlust guter Mitarbeiter sein. Projekterfolg ist nur möglich, wenn alle vier Parameter entwickelt und im Gleichgewicht gehalten werden. Till Balser beschreibt Ansätze, wie man eine effiziente Projektorganisation etabliert, ein klares Methodenkonzept umsetzt, Software nutzbringend einsetzt und eine leistungsfähige Teamkultur schafft. Mehr lesen
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Mit System und nach Maß - In KMUs Projektmanagement erfolgreich einführen
Viele kleine und mittelständische Unternehmen betreiben Projektmanagement nicht systematisch, sondern pragmatisch-intuitiv. Das kann gut funktionieren – doch insbesondere schnell wachsende Unternehmen stoßen mit dieser Form der Projektdurchführung irgendwann an Grenzen – das weitere Wachstum der Organisation wird behindert. Christian Mugrauer zeigt am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens aus der Finanzbranche, welche Probleme sich aufgrund eines pragmatisch-intuitiven Projektmanagements ergeben können und wie sich die Projektarbeit professionalisieren lässt, so dass das Unternehmen sein Wachstumspotenzial weiterhin ausschöpfen kann. Mehr lesen
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Qualitätsmanagement beim Finanzinstitut UBS
Bessere Projektarbeit durch Project Management Improvement
Probleme in Projekten sollten schnell und möglichst auf Dauer gelöst werden. Um dies zu erreichen, setzt das Finanzinstitut UBS ein siebenstufiges Projektmanagement-Audit zur Erarbeitung konkreter Verbesserungsmaßnahmen ein. UBS nennt dieses Verfahren betriebsintern "Project Management Improvement" (PMI). Dieses Instrument wird erfolgreich im Bereich IT eingesetzt, so dass die Projektabwicklung verbessert und die Kundenzufriedenheit erhöht werden konnte. Verena Korn stellt das PMI vor und beschreibt Ziele, Ablauf und Einsatzmöglichkeiten. Mehr lesen
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PM-Kampagne beim Automobilzulieferer Hella
Der Automobilzulieferer Hella hat sich innerhalb kurzer Zeit von einem lokalen Produktentwickler zu einem Global Player mit Standorten in Indien, China, Mexiko und den USA entwickelt. Im Zuge dieser rasanten Umgestaltung konnten die bisherigen Standards nicht mithalten und mussten neu angepasst werden. Hella startete zu diesem Zweck 2003 ein groß angelegtes, unternehmensweites Projekt zur Optimierung der Projektarbeit: die Kampagne "Projektmanagement made by Hella" (PMH). Bernhard Wolters beschreibt den Ablauf der Kampagne und zieht Bilanz. Mehr lesen
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Über den Irrtum "One Size Fits All" oder:
Was ein PM-Handbuch praxistauglich macht
"Nicht praxisnah und viel zu bürokratisch" – so beurteilen viele Mitarbeiter das unternehmenseigene Projektmanagement-Handbuch. Die Folge: Das Handbuch verstaubt im Schrank und jeder Projektleiter führt sein Projekt so durch, wie er es für richtig hält. PM-Handbücher werden häufig deshalb nicht genutzt, weil sie den Erfordernissen unterschiedlicher Projektstrukturen nicht gerecht werden. Es gilt eben nicht: One size fits all. Simone Weilacher beschreibt in ihrem Artikel, welchen Nutzen ein PM-Handbuch bringen kann und wie Sie es gestalten und einführen müssen, damit die Mitarbeiter es auch tatsächlich einsetzen. Mehr lesen
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Einführung von Projektmanagement-Strukturen
SMS Demag AG stärkt Projekt und Linie
Haben Linienvorgesetzte in einem Unternehmen großen Einfluss auf die Projektarbeit, stößt bei ihnen die Einführung eines professionellen Projektmanagements in der Regel auf Widerstand. Die Folge sind Konflikte an den Schnittstellen von Projekt und Linie. Wichtig ist es deshalb, nicht nur das Projektmanagement zu entwickeln, sondern auch die Aufgaben des Linienmanagements neu zu definieren. Ina Wohlgemuth-Spitz berichtet in ihrem Artikel, wie die SMS Demag AG, Marktführer in der Hütten- und Walzwerktechnik, bei der Einführung neuer PM-Strukturen neben dem Projektmanagement auch die Linie stärkte. Mehr lesen
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Fallstudie: Einführung eines PM-Systems mit Methoden der Organisationsentwicklung
Die Einführung eines neuen, einheitlichen PM-Systems in eine gewachsene Unternehmensstruktur erfordert massive Veränderungen. Nicht nur Organisationsformen und Prozesse, sondern auch die Unternehmenskultur ist davon berührt. Widerstände von betroffenen Mitarbeitern können das Projekt zu Fall bringen. Begleiten die Projektverantwortlichen diesen Veränderungsprozess aber mit Methoden und Prinzipien der Organisationsentwicklung (OE), sind Akzeptanz und Identifikation bei den Betroffenen deutlich höher. Uwe Feddern und Andreas Winkelmann beschreiben in ihrem Praxisbericht am Beispiel der Deutsche Post Express GmbH, wie eine erfolgreiche Systemeinführung aussehen kann. Mehr lesen
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Project Management Offices im Unternehmen einführen
Project Management Offices (PMOs) sind mittlerweile in vielen Unternehmen etabliert. Sie dienen als zentrale Anlaufstelle für alle PM-Fragen. Die Unternehmen erhoffen sich, dass sie mit Hilfe von PMOs typische Fehler wie den Mangel an einheitlichen Planungsstandards, schlechte Vergleichbarkeit von Projekten, ungenügende Entscheidungsunterstützung für das Management oder Ressourcen-Überlastung mangels Transparenz vermeiden können. Marc Lappe erläutert in seinem Beitrag, was Sie bei der Einrichtung eines PMOs bezüglich Positionierung im Unternehmen, Organisation, Aufgabenzuordnung und Anforderungen an die Mitarbeiter beachten sollten. Mehr lesen
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Wie Sie Projektmanagement zur Kernkompetenz Ihres Unternehmens machen
Die Zeiten, in denen Projektmanagement nur als Methode für große, seltene Vorhaben fernab vom normalen Betriebsgeschehen galt, sind vorbei. Der professionelle Umgang mit Projekten sollte heute jedem Unternehmen geläufig sein. Doch das falsche Verständnis von Projektmanagement als "gesunder Menschenverstand, angereichert um einige Methoden" ist noch immer weit verbreitet. Heinz Scheuring räumt in seinem Artikel mit diesem Irrglauben auf und zeigt, wie Sie Projektmanagement in Ihrer Organisation verankern können, worauf Sie bei der Gestaltung und Optimierung achten sollten und wie Sie gefährliche Klippen umschiffen. Mehr lesen
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Widerstände bei der Einführung von Multiprojektmanagement erkennen und abbauen
Immer mehr Unternehmen erkennen die Notwendigkeit, die Projektlandschaft durch Multiprojektmanagement (MpM) qualifiziert zu planen und zu steuern. Doch das ist oft leichter gesagt als getan. Neben inhaltlichen Problemen treten häufig Widerstände auf, denn durch die Einführung von MpM wird das organisatorisch-politische Gleichgewicht im Unternehmen verändert. Der Artikel von Gero Lomnitz zeigt, wie Sie diese Widerstände erkennen und abbauen können. Mehr lesen
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Solution Selling – Projekte lösungsorientiert verkaufen
Wohl jeder Projektleiter steht gelegentlich vor dem Problem, einen Auftraggeber von den Vorzügen eines neuen Projekts überzeugen zu müssen. Keine leichte Aufgabe. Solution Selling ist eine Technik, mit der man Projekte durch eine Orientierung an den Bedürfnissen des Auftraggebers erfolgreich verkaufen kann. Grundpfeiler des Solution Selling bilden positive menschliche Qualitäten wie genaues Hinhören, präzises Fragen und Einfühlungsvermögen In seinem Artikel zeigt Stephan Heinrich die Methoden des Solution Selling für die erfolgreiche Darstellung, den Verkauf und die Rechtfertigung von Projekten. Mehr lesen
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Das Projekt im politischen Spielfeld – Handlungsempfehlungen bei Boykott und Widerstand
Die Politik eines Unternehmens wird von seiner Kultur und seiner Führung geprägt. Ob hier ein offener, partnerschaftlicher Umgang oder intrigantes Kalkül den Stil bestimmt, wird schnell auch auf der Projektebene spürbar. Wie sich das politische Umfeld auf die Projektarbeit auswirkt, beschreibt Thomas Brunschede. An seine Analyse knüpft er konkrete Handlungsempfehlungen, wie Projektleiter mit Verhinderungstaktikern im eigenen Team umgehen und firmeninterne Boykott-Strategien unterwandern können. Mehr lesen
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