Automotive
OEM und Zulieferer, Automotive-SPICE, Collaborative Project Scorecard
Einsatz in der Praxis
Risikomanagement konform zu SPICE
Projektleiter und Risikomanager, die Risikomanagement in ihrem Unternehmen etablieren wollen, suchen dafür oft eine geeignete Handlungsanleitung. Eine solche bietet der Prozess "Risikomanagement" des internationalen und branchenübergreifenden Standards SPICE. Ralf-Peter Frick zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Sie den Prozess in der Praxis korrekt anwenden können. Dadurch erhalten Sie eine Vorstellung davon, wie sich Risikomanagement in ihrem Unternehmen aufbauen oder in einem Projekt etablieren lässt. Mehr lesen
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Unternehmensübergreifende Zusammenarbeit verbessern
Die Collaborative Project Scorecard (CPS)
Um kostengünstiger und schneller produzieren zu können, übertragen Automobilhersteller ihren Zulieferern immer mehr Entwicklungsaufgaben. Diese Projektkooperationen verlaufen allerdings nicht immer reibungslos: Die Partner haben oft Probleme, die Projektziele abzustimmen, es gibt Unklarheiten in der Kommunikation oder die Verantwortlichkeiten sind nicht ausreichend geregelt. Eine Verbesserung kann die Collaborative Project Scorecard (CPS) bringen. Die CPS ist von der Balanced Scorecard (BCS) abgeleitet. Sie unterstützt die Projektpartner dabei, gemeinsam Ziele und Messgrößen zu definieren und verbessert damit die Kommunikation und das gegenseitige Verständnis. Klaus Niebecker, Dag Plischke und Reinhard Wagner stellen die CPS vor und zeigen, welches Potential sie für die Praxis birgt. Mehr lesen
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SPICE Zertifizierung im Projektmanagement mit PRINCE2
Entwicklungsprojekte im Bereich Automotive werden zunehmend komplexer. Damit steigen auch die Anforderungen der Automobilhersteller an ihre Zulieferer: Große Projekte mit Softwarekomponenten vergeben die Hersteller vorwiegend an Firmen, deren Prozesse der (Automotive-)SPICE-Norm entsprechen. Auch das Projektmanagement muss die SPICE-Norm erfüllen. Matthias Welge beschreibt, wie ein großer deutscher Automobilzulieferer seine PM-Prozesse auf den Prüfstand stellte und mit Hilfe des PM-Modells PRINCE2 an die Vorgaben von SPICE anpasste. Mehr lesen
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Automobil-Hersteller und Zulieferer: Neue CPM-Empfehlung für eine optimierte Kooperation
Der Automotive-Markt erfordert immer kürzere Entwicklungszyklen - bei steigender Komplexität der Produkte. Unter diesen Bedingungen ist eine effektive Kooperation der Hersteller mit ihren Partnerfirmen notwendig. Das ProSTEP iViP Vereinsprojekt "Collaborative Project Management (CPM)" hat Lösungen für die Kommunikation und Dokumentation von Projektinformationen sowie für die Terminplanung und Steuerung von Aktivitäten in Entwicklungsnetzwerken erarbeitet. Dabei kann jeder Partner seine eigenen optimierten Prozesse weiterleben und ist nicht gezwungen, seine Kernkompetenzen offen zu legen. Dag Plischke und Dr. Steven Vettermann stellen die CPM-Recommendation vor. Mehr lesen
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Cross Company Collaboration Projektmanagement (C3PM)
Sisyphusarbeit in der automobilen Wertschöpfungskette
Obwohl die Zukunftsaussichten in der Automobilindustrie vielversprechend sind, herrscht dort eher Krisenstimmung und Verunsicherung. Durch starke Konkurrenz und immer kürzere Innovationszyklen wächst der Druck auf die Automobilhersteller, den diese direkt an die Zulieferer weitergeben. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit bleibt dabei oft auf der Strecke. Reinhard Wagner analysiert die schwierige Situation und zeigt Lösungswege auf. Mehr lesen
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Projektrisiken für deutsche Automobilzulieferer auf dem US-Markt
Die Automobilindustrie als einer der bedeutendsten deutschen Wirtschaftszweige ist sehr exportorientiert. Für die Zulieferer ergibt sich daraus die nicht immer einfache Frage, ob sie das Exportland von Deutschland aus beliefern sollen oder ob ein Zweigwerk im Ausland die bessere Alternative darstellt. Prof. Dr.-Ing. Thomas Berndt und Dipl.-Wirtsch.-Ing. Susanne Bender haben die Projektrisiken für die Automobil-Zulieferindustrie beim Aufbau und Betrieb von Zweigwerken im Ausland systematisch untersucht und ausgewertet, um dem Praktiker eine fundierte Grundlage für die eigene Risikobetrachtung an die Hand zu geben. Dieser Artikel fasst die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchung zusammen. Mehr lesen
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