Agile Aufwandsschätzung in Scrum
Planning Poker – Techniken, Erfahrungen und Empfehlungen
In agilen Software-Projekten, speziell in Scrum, hat sich zur Aufwandsschätzung in den vergangenen Jahren die Methode des Planning Pokers etabliert. Bei regelmäßiger Anwendung innerhalb eines Teams ermöglicht dieses Verfahren gute Prognosen. Dr. Oliver Linssen stellt in diesem Beitrag die Techniken vor, die für die Durchführung des Planning Pokers in Scrum erforderlich sind und gibt Empfehlungen, worauf Sie beim Einsatz in der Praxis achten sollten. Mehr lesen
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Scrum-Projekte planen mit System
Teil 2: Vorgehen in der Praxis
Im ersten Teil stellte Dominik Maximini ein Vorgehen vor, um Scrum-Projekte strukturiert zu planen und zeigte Fehler auf, die dabei häufig in der Praxis gemacht werden. In diesem zweiten und abschließenden Teil stellt er die einzelnen Planungsschritte an einem Praxisbeispiel im Detail vor. Mehr lesen
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Risiken der Agilen Software-Entwicklung reduzieren
Ein bisschen Wasserfall muss sein
Sowohl agile als auch konventionelle Vorgehensweisen wollen dem Kunden eine Software liefern, die optimal dessen Anforderungen erfüllt und Nutzen erzeugt. Allerdings stehen sich diese beiden Ansätze meist kontrovers gegenüber, denn während das Wasserfallmodell mit einer ausführlichen Spezifikation startet, entsteht diese bei Scrum erst im Lauf des Projekts. Eva Maria Schielein und Dorian Gloski wollen hingegen die Vorteile der beiden Ansätze kombinieren. Anhand eines Beispiels, in dem ihre umfangreichen Praxiserfahrungen einfließen, zeigen sie Risiken beider Vorgehensweisen für Zeit, Budget, Umfang, Qualität und Kundennutzen auf, wenn sie puristisch umgesetzt werden. Mit konkreten Handlungsempfehlungen geben sie Hinweise, wie agiles Projektmanagement mit "ein bisschen Wasserfall" die Vorteile beider Ansätze vereinen kann. Mehr lesen
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Pragmatisches IT-Projektmanagement mit dem PMBOK Guide
Der "Project Management Body of Knowledge" (PMBOK Guide) ist ein weltweit verbreiteter De-facto-Standard, der individuell auf das Projektmanagement im Unternehmen angepasst werden muss. Niklas Spitczok von Brisinski schildert, wie die adesso AG auf Basis des PMBOK Guide ein eigenes Vorgehensmodell zur Durchführung von Softwareprojekten entwickelt hat, welches das Unternehmen sehr erfolgreich in Projekten einsetzt. Mehr lesen
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Scrum-Projekte planen mit System
Teil 1: Besonderheiten und Voraussetzungen
Genau wie in traditionellen Projekten nimmt auch in Scrum die Planung eine zentrale Rolle ein. Allerdings wird dort auf eine längere vorgelagerte Planungsphase verzichtet, stattdessen findet die Planung größenteils parallel zur Entwicklung statt. Dominik Maximini stellt im ersten Teil des Beitrags das Vorgehen bei der Planung kurz vor, beleuchtet Besonderheiten und zeigt Fehler auf, die in der Praxis häufig gemacht werden. Der zweite und abschließende Teil beschreibt das Vorgehen ausführlich an einem praxisnahen Beispiel. Mehr lesen
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Kurze Wege, schnelle Entscheidungen
Schlanke Organisation in der Softwarekonzeption
Teil 1: Zentrale Gremien und ihre Aufgaben
Lean Software Development hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dabei reicht es allerdings nicht aus, schlanke Software-Entwicklung nur im Entwicklerteam anzuwenden, auch der Anforderungs- und Konzeptionsprozess muss "lean" organisiert sein. Dr. Matthias Eberspächer beschreibt in diesem zweiteiligen Artikel eine praxiserprobte Aufbauorganisation, die eine schlanke Softwarekonzeption ermöglicht. Im ersten Teil stellt er die beiden wichtigsten Gremien dieser Organisation vor. Mehr lesen
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Agiles Projektmanagement
Häufige Stolperfallen in Scrum
Scrum schreibt als agile Projektmanagement-Methode nur wenige Rollen, eine überschaubare Menge an Regeln und wenige Dokumente vor. So wirkt die Anwendung von Scrum auf den ersten Blick bestechend einfach. In der Praxis zeigen sich jedoch immer wieder Probleme, die eine erfolgreiche Umsetzung erschweren. Thomas Lieder und Katja Roth beleuchten typische Stolperfallen in Scrum, analysieren deren Ursachen und zeigen, wie sich die Anwendung der Methode verbessern lässt. Mehr lesen
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So regeln Sie die Mitwirkung des Kunden bei IT-Projekten
Mangelnde Mitwirkung des Kunden kann in IT-Projekten zu unnötigen Reibungsverlusten führen und den Terminplan gefährden. Diese Probleme lassen sich jedoch verringern, wenn der Auftragnehmer im Vorfeld wesentliche Punkte der Mitwirkung vertraglich regelt und erläutert, welches Engagement notwendig ist. Rechtsanwalt Dr. Christoph Zahrnt erklärt in diesem Tipp, was Sie im Vertrag berücksichtigen müssen, damit Sie den Kunden angemessen in das Projekt einbinden. Die Empfehlungen gelten nicht nur für IT-Projekte, sondern auch für andere Projekttypen, die eine ähnlich intensive Mitwirkung des Kunden erfordern. Mehr lesen
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Aufwände in Software-Projekten verlässlich und schnell schätzen
Software-Projekte sind berüchtigt dafür, dass sie immer wieder den gesetzten Zeitrahmen sprengen. Die Ursache liegt oft in einer falschen Einschätzung des Aufwands zu Projektbeginn, denn meist liegen zu diesem Zeitpunkt noch keine detaillierten Informationen zu den Anforderungen vor. Dirk Sandhorst beschreibt in diesem Artikel ein Verfahren zur Aufwandschätzung, das unter solchen Umständen trotzdem in kurzer Zeit verlässliche Aussagen liefert. Es hat sich in der Praxis bewährt und kann sofort eingesetzt werden. Mehr lesen
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Woran IT-Projekte scheitern - und was man dagegen tun kann
Die Tatsache, dass IT-Projekte ihre Ziele oft nicht erreichen, ist nicht erst seit den Untersuchungen der Standish Group bekannt. Dabei sind die Ursachen, aus denen IT-Projekte scheitern, immer dieselben – das konnte auch Dr. Christoph Zahrnt während seiner langjährigen Tätigkeit für System- und Softwarehäuser feststellen. Um seinen Eindruck auf eine solide Basis zu stellen, befragte er über einen längeren Zeitraum Seminarteilnehmer zu deren Erfahrungen über Ursachen für das Scheitern von IT-Projekten. Im Gegensatz zu allgemeinen Umfragen, stellt der Autor in seinem Beitrag nicht nur das Ergebnis vor, sondern nennt auch Maßnahmen und erklärt, was sich daraus für das Projektmanagement von IT-Projekten ableiten lässt. Mehr lesen
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Sicher in den Echtbetrieb
ERP-Software erfolgreich einführen
Wenn Sie in Ihrem Unternehmen eine ERP-Software einführen möchten, sollten Sie die Schwierigkeiten kennen, die mit diesem Vorhaben verbunden sind. Mitarbeiter, die dem neuen System skeptisch gegenüberstehen oder es sogar blockieren, können die Einführung ebenso zum Scheitern verurteilen wie inkonsistente Daten im Altsystem oder eine ungünstige Gestaltung von Geschäftsprozessen. Cornelia Niklas zeigt in ihrem Artikel die häufigsten Fallstricke auf und beschreibt, wie Sie Ihre ERP-Sofware sicher in den Echtbetrieb führen. Mehr lesen
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Mehr Effizienz und Effektivität bei IT-Projekten:
Projektportfolio-Management bei der BayWA AG
Steigende Anforderungen an das Einzel-Projektmanagement führten beim international tätigen Handels- und Dienstleistungskonzern BayWA zu einer Inflation von Vorhaben und Projekten. Die Folge: Engpässe, ein starker Ressourcenwettstreit zwischen den Projekten und erhöhte Projektrisiken. Die BayWa AG reagierte und implementierte im Jahr 2004 für die IT-Vorhaben und Projektplanung ein Projektportfolio-Management als Methode. Günter Fleidl und Frank Hurtmanns beschreiben in ihrem Artikel Ausgangssituation, Vorgehensmodell und Phasen. Mehr lesen
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Achtung Stolperfallen!
Häufige Fehler in Software- und Multimedia-Projekten
Ein Projekt setzt alle Beteiligten großen Belastungen aus und manchmal trübt sich unter diesem Druck der Blick für das Wesentliche. Hier ist es sinnvoll, eine Liste der ganz persönlichen Stolperfallen anzulegen und während der Projektdurchführung immer wieder zu prüfen, ob wichtige Arbeitsschritte vergessen wurden oder sich altbekannte Fehler vielleicht erneut eingeschlichen haben. Frank Gürgens führt in seinem Artikel häufige Fehler von Projektleitern auf, bietet Lösungen an und liefert so die Vorlage für eine eigene Stolperfallen-Liste. Der Artikel bezieht sich zwar auf Projekte im Software- und Multimedia-Bereich, viele Ratschläge lassen sich aber auf andere Projekttypen übertragen. Mehr lesen
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ERP-Auswahl mit System: In drei Schritten zum Ziel
Die Qual der Wahl - auf die Auswahl eines Enterprise Resource Planning Systems (ERP-Systems), passt diese Formulierung ausgezeichnet. ERP-Systeme ermöglichen es, die gesamte Auftragsabwicklung eines Unternehmens durchzuführen. Entsprechend vielfältig ist das Spektrum der angebotenen Lösungen. Um bei dieser Vielfalt die Software auszuwählen, die den Anforderungen des Unternehmens am besten entspricht, ist ein sorgfältig vorbereiteter Auswahlprozess erforderlich. Cornelia Niklas beschreibt in diesem Artikel anhand eines Fallbeispiels, wie ein Auswahlprojekt gestaltet werden kann, das einerseits zügig eine Entscheidung für eine passende Lösung herbeiführt und andererseits schon frühzeitig wichtige Weichen für die spätere Einführung der Programme stellt. Mehr lesen
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Offshore-Projekte: Risiken erkennen und Chancen nutzen
Steigender Konkurrenzdruck und zunehmende Komplexität lassen sich nur durch drastische Kostenreduktion bewältigen. Deshalb ist es kein Wunder, wenn sich Unternehmen auf der Suche nach billigeren Produktionsalternativen dem Ausland zuwenden – zumal die Heilsversprechen der Offshore-Anbieter verlockernder klingen denn je. Wer Projekte ins Ausland verlagern will, sollte sich jedoch vorher gründlich mit den Risiken auseinandersetzen, um ein böses Erwachen zu vermeiden. Chris Rupp erläutert umfassend, über was sich ein Unternehmer vor der Vergabe von Projekten ins Ausland im Klaren sein sollte, welche Risiken am häufigsten unterschätzt werden und was sich hinter den Zauberworten Nearshore und Offshore Development verbirgt. Mehr lesen
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Erfahrungsbericht: Dezentralisierung der IT-Anwendungsarchitektur bei einer internationalen Bank
Nicht immer ist die Zentralisierung der Informationstechnologie ein Allheilmittel, mit dem Unternehmen Synergieeffekte erreichen und ihre Kosten senken können. Vor allem wenn über Landesgrenzen hinweg Datenverarbeitung und Prozesse zusammengelegt werden, birgt dies Risiken, die den langfristigen operativen Nutzen dieser Strategie in Frage stellen. Diese Erfahrung machte auch eine international tätige Bank, deren zentralisierte Anwendungs- und Datenarchitektur zur Kosten- und Qualitätsfalle zu werden drohte. Aus strategischen Gründen entschied sich die Bank für ein Dezentralisierungsprojekt, um lokale Anwendungen von konzernweit verwendeten zu trennen. Peter Esposito schildert das Projekt aus Sicht der deutschen Niederlassung. Mehr lesen
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Softwareprojekte: Risiko senken durch inkrementelle Entwicklung
Vorgehensmodelle dienen dem Projektleiter als Leitgerüst und Orientierung für die Planung und Durchführung eines Projekts. Dabei bietet das inkrementorientierte Vorgehensmodell als Kernelement der so genannten "agilen Methoden" handfeste Entwicklungsvorteile. Umfragen zeigen allerdings, dass das Wasserfallmodell als prominenter Vertreter der sequenziellen Vorgehensweise immer noch eine dominante Stellung einnimmt. Reinhard P. Oechtering beschäftigt sich in diesem Artikel ausführlich mit der risikoreduzierenden Wirkung inkrementorientierter Vorgehensweisen und geht dem "Scheinargument" der mangelnden Planungssicherheit auf den Grund, das immer wieder gegen die inkrementorientierten Vorgehensweise vorgebracht wird. Mehr lesen
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Praxisbericht: Einführung eines Back-Office-Kernsystems in einer Bank
Veraltete Software, neue gesetzliche Anforderungen, Fusionen und Übernahmen zwingen Banken zunehmend, ihre IT-Systeme abzulösen. Solche Projekte sind komplex und erfordern für eine erfolgreiche Durchführung eine sorgfältige Planung. Daniel Ober beschreibt in seinem Beitrag die einzelnen Schritte bei der Einführung eines neuen Back End-Systems in einem Kreditinstitut. Dabei zeigt er mögliche Probleme in den einzelnen Projektphasen sowie vorbeugende Maßnahmen auf. Mehr lesen
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Feedbackschleifen in iterativen Softwareprojekten
"Schon wieder ein Meeting, muss das sein?", "Wir brauchen unsere Ressourcen für Wichtigeres.", "Uns läuft die Zeit davon." – das klingt vertraut, oder? Doch ist das nicht zu kurz gedacht? Ist nicht die Kommunikation bei Softwareprojekten die wichtigste Voraussetzung dafür, dass effizient entwickelt werden kann, und ein systematisches Feedback von Kundenseite ein Garant für kundennahes, flexibles Vorgehen in der Softwareentwicklung? Nach der Lektüre des Artikels von Dag Frommhold und Fabian Röken sollte einmal mehr klar werden, warum sinnvolle Rückmeldeschleifen in einem iterativen Softwareprojekt niemals verlorene Zeit sind. Mehr lesen
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