Das Modell der "Logischen Ebenen" – Akzeptanz für Veränderungen schaffen
Veränderungen des Arbeitsumfelds führen bei den Betroffenen oft zunächst zu einer Abwehrhaltung – sie wünschen keine Veränderung und stehen dieser skeptisch gegenüber. Um diese Blockadehaltung zu lösen, ist es wichtig, Akzeptanz zu schaffen. Dafür eignet sich das Modell der "Logischen Ebenen" nach Robert Dilts. Damit ist es möglich, die Auswirkungen einer Veränderung auf die Mitarbeiter besser zu verstehen, um so geeignete Maßnahmen für die Veränderungsarbeit abzuleiten. Markus Kammermeier stellt das Modell vor und erklärt dessen Prinzip an zwei praxisnahen Beispielen. Mehr lesen
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Mit System und nach Maß
In KMUs Projekt-Portfoliomanagement erfolgreich einführen
Das Meeting, in dem die Geschäftsführung eines mittelständischen Pharma-Unternehmens das Projektportfolio bespricht, erzeugt regelmäßig Frust anstatt Ergebnisse. Die Teilnehmer verlieren sich in Projektdetails, übergeordnete Entscheidungen werden oft zu spät getroffen oder erweisen sich als falsch. Die Geschäftsleitung zieht die Notbremse und entscheidet: Das Unternehmen braucht ein professionelles Projekt-Portfoliomanagement. Aber wie führt man das ein? Christian Mugrauer beschreibt am Beispiel des Pharma-Unternehmens, wie sich in KMUs ein wirkungsvolles, von allen akzeptiertes Projekt-Portfoliomanagement pragmatisch und zügig etablieren lässt. Außerdem stellt er die wesentlichen Erfolgsfaktoren und Lessons Learned vor. Mehr lesen
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Erfolgreiches Change Management
Wie Sie Akzeptanz für Veränderungen erreichen
Veränderungen in Unternehmen stoßen bei Mitarbeitern häufig auf Widerstand: Sie müssen alte Gewohnheiten aufgeben, neue Kompetenzen erwerben oder sich in neue Rollen und Aufgaben einfinden. Damit das Veränderungsprojekt ein Erfolg wird, ist es wichtig, Personen, die vom Ergebnis unmittelbar betroffen sind, in das Projekt mit einzubeziehen. Dr. Tomas Bohinc erklärt in diesem Beitrag, wie Sie als Projektleiter die betroffenen Personen vom Nutzen eines Projektergebnisses überzeugen und ihre Akzeptanz und Unterstützung gewinnen können. Mehr lesen
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Gemeinsame Werte und Regeln schaffen
Unternehmenskultur - unterschätzter Erfolgsfaktor bei Firmenfusionen
Ob die Fusion zweiter Unternehmen erfolgreich ist, hängt u.a. davon ab, wie kompatibel die Unternehmenskulturen sind. Wenn die Mitarbeiter der beiden Firmen beispielsweise ein unterschiedliches Selbst- und Hierarchieverständnis haben oder verschiedene Kommunikationswege nutzen, erschwert das die Zusammenführung erheblich; die Kosten steigen. Barbara Brecht-Hadraschek befragte Experten für Mergers & Acquisitions, wie man die kulturelle Integration fördern kann. In ihrem Beitrag stellt sie deren Erfahrungen und Empfehlungen vor. Mehr lesen
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Änderungsmanagement
So holen Sie Skeptiker ins Boot
Wer in einem Unternehmen eine Veränderung umsetzen möchte, muss mit Widerstand rechnen. Es gibt immer Personen, die der Veränderung misstrauisch oder sogar ablehnend gegenüberstehen. Diese so genannten "Skeptiker" können das Projekt gefährden – insbesondere wenn sie viel Einfluss im Unternehmen haben. Die Change Managerin Angelika Collisi stellt verschiedene Typen von Skeptikern vor und beschreibt Maßnahmen, um sie für das Projekt zu gewinnen oder – falls das nicht möglich ist – ihren negativen Einfluss zu minimieren. Mehr lesen
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Damit die Firmenehe gelingt
Erfolgreiche Post Merger Integration in fünf Schritten
Viele Unternehmen knüpfen an Fusionen und Übernahmen große Erwartungen: Kundenzuwachs, Synergien, Gewinnsteigerungen. Oft werden diese Ziele aber nicht erreicht, weil die Post Merger Integration (PMI) – der notwendige Veränderungsprozess in den fusionierenden Unternehmen – unterschätzt oder falsch angegangen wird. Aber worauf muss man achten, um ein PMI-Projekt erfolgreich durchzuführen? Barbara Brecht-Hadraschek recherchierte Erfolgsfaktoren und befragte Integrationsmanager großer Firmen nach ihren Erfahrungen und Strategien. Die Erkenntnisse und Empfehlungen hat sie in diesem Beitrag zusammengestellt. Mehr lesen
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Fusion der Unternehmenskulturen: Aus vier Landeseinrichtungen entsteht Dataport
Der IT-Dienstleister Dataport arbeitet für die öffentlichen Verwaltungen von vier Bundesländern – im öffentlich-rechtlichen Bereich ein immer noch einzigartiges Beispiel. Dataport entstand in einer mehrstufigen Fusion aus Einrichtungen der Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen. Insgesamt waren rund 1.500 Menschen von den Fusionen betroffen. Ziel des Projekts war es, die zuvor verteilten Fachkompetenzen länderübergreifend zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig sollte die Effizienz durch die gemeinsame Benutzung von Infrastrukturen gesteigert werden. Dr. Sebastian Saxe beschreibt, wie in einem langfristig angelegten Organisationsentwicklungsprozess die bestehenden Unternehmenskulturen der Landeseinrichtungen in das neue Unternehmen Dataport integriert wurden. Mehr lesen
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Das Achsenkreuz-Modell
Mensch, Methodik, Software und Organisation im Gleichgewicht
Damit ein Unternehmen erfolgreiches Projektmanagement betreiben kann, müssen nach der Erfahrung von Till Balser die vier Parameter "Mensch", "Methodik", "Software" und "Organisation" im Gleichgewicht stehen. In der Praxis wird aber oft ein Parameter vernachlässigt oder überbewertet. Die Folge können z.B. übertriebene Bürokratie, Widerstände im Team oder der Verlust guter Mitarbeiter sein. Projekterfolg ist nur möglich, wenn alle vier Parameter entwickelt und im Gleichgewicht gehalten werden. Till Balser beschreibt Ansätze, wie man eine effiziente Projektorganisation etabliert, ein klares Methodenkonzept umsetzt, Software nutzbringend einsetzt und eine leistungsfähige Teamkultur schafft. Mehr lesen
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Nur scheinbar banal – einfache Erfolgsfaktoren bei Organisationsentwicklungsprojekten
Organisationsentwicklungsprojekte laufen oft aus dem Ruder, weil einfache, offensichtliche Erfolgsfaktoren nicht beachtet werden. Max L. J. Wolf listet scheinbar selbstverständliche, aber in der Praxis oft vernachlässigte Erfolgsfaktoren auf und begründet, warum man sie nicht außer Acht lassen darf. Mehr lesen
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Pragmatisches Projektcontrolling für KMU
Teil 5: Vom Konzept zur Praxis - Prozesse und Strukturen nachhaltig einführen
Wird Projektcontrolling eingeführt, müssen die dabei geschaffenen Strukturen und Prozesse nachhaltig sein. D.h. sie müssen auch dann noch gelebt werden, wenn die erste Euphorie der Einführung verflogen ist und die Beteiligten zum Tagesgeschäft übergehen. Nach der Vorarbeit, die in den Teilen 1 bis 4 dargestellt wurde, empfiehlt Cornelia Niklas im letzten Artikel ein Stufenkonzept: In ausgewählten Teilbereichen sollten die Methoden mit den größten Nutzeffekten schrittweise und in enger Zusammenarbeit mit den Betroffenen eingeführt werden. Mehr lesen
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ITIL-Prozesse einführen - aber wie?
Die IT Infrastructure Library (ITIL) enthält eine Sammlung von Best-Practice-Ansätzen zur Planung, Erbringung und Unterstützung von IT Services. Sie beschreibt das WAS der Prozessgestaltung, aber nicht das WIE. Somit bleibt auch die Frage offen, wie ITIL-Prozesse eingeführt werden sollen. Martin Kittel, Torsten J. Koerting und Dirk Schött greifen dieses Manko auf und beschreiben, wie eine Implementierungsmethode ausgewählt werden kann. Das Vorgehen wird anhand eines Projekts erläutert, das die Autoren bei einem mittelständischen IT-Dienstleister durchgeführt haben. Mehr lesen
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Projekte zur Kosteneinsparung: effizient und effektiv
Eigentlich ideal: ein Projekt, das sich nicht nur selbst finanziert, sondern auch die Linienorganisation optimiert und die Kosten senkt. Dennoch regen sich gegen Projekte zur Kosteneinsparung oft Widerstände in der Belegschaft, weil die Mitarbeiter sich kontrolliert und überprüft fühlen. Achim Engels stellt in seinem Beitrag ein von ihm entwickeltes Phasenmodell vor, mit dem es möglich ist, ein effizientes und professionelles Kostenmanagement in mittelständischen Unternehmen umzusetzen und Vorbehalte gegen das Projekt auszuräumen. Mehr lesen
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IT Infrastructure Library (ITIL)
Teil 2: Praxiseinsatz beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Der erste Teil des Beitrags erläuterte das Konzept der IT Infrastructure Library (ITIL) sowie Hintergründe, Anwendungsbereich und Entstehungsgeschichte. Im zweiten Teil zeigen Andreas Frick und Rainer Fröhlich, wie die ITIL in der Praxis adaptiert und auf eine Organisation übertragen werden kann und welche Erfolgsfaktoren dabei eine Rolle spielen. Als Beispiel dient ein Projekt, das beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zur Organisations- und Prozessoptimierung durchgeführt wurde. Mehr lesen
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Raus aus der Komfortzone - rein in die Realität
Das Management von Veränderungsprojekten
Viele Unternehmen geraten durch den globalen Wettbewerb in wirtschaftliche Bedrängnis. Um weiter am Markt bestehen zu können, müssen sie schnell reagieren und einen tief greifenden Wandel vollziehen. Die Mitarbeiter werden dabei plötzlich mit neuen Ansprüchen und Arbeitsbedingungen konfrontiert, auf die sie oft weder emotional noch von ihrer beruflichen Qualifikation her vorbereitet sind. Damit entsprechende Veränderungsprojekte nicht am Widerstand der Mitarbeiter scheitern, muss nicht nur das "harte Projektziel" umgesetzt, sondern auch die Ebene der "weichen Faktoren" erfolgreich bearbeitet werden. Dr. Frank Lüschow erläutert in seinem Beitrag, welche Rolle die Psychologie in Veränderungsprojekten spielt und wie sich diese Erkenntnisse für den Projekterfolg nutzen lassen. Mehr lesen
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IT Infrastructure Library (ITIL)
Teil 1: Der Projektmanagement-Ansatz zur Einführung von ITIL
Die IT Infrastructure Library (ITIL) hat sich in den letzten Jahren zu einem De-facto-Standard für die Organisation von IT-Dienstleistungsprozessen entwickelt. Unternehmen, die ITIL einsetzen, können damit große wirtschaftliche Vorteile erzielen; die Einführung erfordert aber einen besonderen Projektmanagement-Ansatz. Andreas Frick und Rainer Fröhlich stellen ITIL vor. Im ersten Teil ihres Beitrags zeigen sie den Nutzen der ITIL auf und erläutern deren Prozesslandkarte. Im zweiten Teil stellen sie anhand eines konkreten Einführungsprojekts dar, wie ITIL adaptiert werden kann und welche Erfolgsfaktoren dabei zu beachten sind. Mehr lesen
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Unternehmen im Wandel: Das Management von Unsicherheit
Im Zuge der Globalisierung und der steigenden Vernetzungsdichte sind viele Unternehmen gezwungen, alte Konzepte zu überdenken und sich auf grundlegende Veränderungen einzulassen. Aber Veränderungsbereitschaft ist nicht selbstverständlich. Häufig wird der Umgestaltungsprozess erst begonnen, wenn das Unternehmen schon in der Krise steckt. Das Management hat die Aufgabe, Neuerungen frühzeitig einzuleiten und die dadurch entstehende Unsicherheit kreativ zu nutzen. Dies setzt Vision und Eigeninitiative voraus. Prof. Dr. Peter Kruse zeigt an einfachen Beispielen, wie sich durch elementare Veränderungen neue Leistungshorizonte eröffnen können und gibt hilfreiche Anregungen für den richtigen Umgang mit Unsicherheit. Mehr lesen
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Veränderungen in schwierigen Projekten professionell kommunizieren
Gerät ein Projekt wegen unerwarteter Schwierigkeiten aus dem Plan, kann das die Beteiligten schnell demotivieren. Ob sie das Projekt trotzdem weiter unterstützen, hängt sehr davon ab, wie Projektleitung und Management offiziell mit den Schwierigkeiten umgehen. Mit einer effektiven Kommunikationsstrategie können sie die demotivierende Wirkung von Umsetzungsproblemen begrenzen. David Kremer vom Fraunhofer IAO beschreibt in seinem Beitrag, was zu einer professionellen Veränderungskommunikation gehört und zeigt, wie sich die Gratwanderung zwischen offensiver Vermarktung des Projekts und sensiblem Umgang mit möglichen Problemen meistern lässt. Mehr lesen
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Veränderungsprozesse managen mit dem Transformationskompass
Statistiken belegen, dass nur 10-20% der IT-Projekte das gesteckte Ziel erreichen. Aber warum ist das so? Eine der Hauptursachen sieht Oliver Grasl im Unvermögen der Führungskräfte, notwendige Veränderungen in Software-Projekten rechtzeitig zu erkennen und richtig umzusetzen. Hier setzt das Modell des "Transformationskompasses" ein, das Projektleitern eine Navigationshilfe in Veränderungsprozessen bietet und es ihnen ermöglicht, eigene Stärken und Schwächen besser zu erkennen. Oliver Grasl stellt in diesem Beitrag den Transformationskompass vor und erklärt, was seine vier Führungsrollen in der Praxis bedeuten. Mehr lesen
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Wie Sie Veränderungsmuffel entlarven und Prozesse in Gang bringen
Wer Projekte managed, muss nicht nur Fakten und Daten managen, sondern auch Prozesse. Zum Beispiel Umstrukturierungsprozesse, die während eines Projekts in der Produktion oder Organisation auftauchen. Mehr lesen
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