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Eine Projektmanagement-Software qualifiziert ihren Anwender genauso wenig zum Projektmanager, wie ein Textverarbeitungssystem ihn zum Schriftsteller machen würde. Bevor man sich also für den Kauf einer Software entscheidet, müssen zuerst die Voraussetzungen für ihren nutzbringenden Einsatz geschaffen werden. In diesem Spotlight erfahren Sie, wie Sie Kosten und Nutzen einer PM-Software beurteilen können und auf was Sie achten sollten, damit Anwender die neu eingeführte Software auch akzeptieren. Des Weiteren stellen wir Ihnen Trends und Entwicklungen im PM-Softwaremarkt vor und zeigen Ihnen abschließend anhand einiger Beispiele, wie auch einfache Bürosoftware viele Anforderungen der Projektarbeit abdecken kann.
Dieses Spotlight enthält keine Beiträge zu einzelnen PM-Softwarelösungen, da dies zum einen den Umfang sprengen würde und zum anderen die Aktualität nicht gewährleistet wäre. Auf unserer Website in der Rubrik "Software-Besprechungen" stehen Ihnen jedoch zahlreiche Artikel zu den aktuellen Versionen verschiedener Hersteller zur Verfügung.
Inhalt des Spotlights |
| Kosten und Nutzen von PM–Software beurteilen |

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Wann lohnt sich der Einsatz von Projektmanagement–Software?
Lohnt sich die Investition in eine Projektmanagement–Software? Die Entscheidung für die richtige IT–Unterstützung im Projektmanagement ist eine heikle Angelegenheit. Denn die Kosten sind hoch, die Verantwortung entsprechend groß. Deshalb sollte der Nutzen für Ihr Unternehmen klar erwiesen sein. Jan Ahlborn von Campana & Schott zeigt Ihnen, wie Sie mit Hilfe einer Nutzenanalyse die Vor– und Nachteile des Software–Einsatzes einschätzen und das richtige Tool auswählen können. Gleichzeitig erhalten Sie wichtige Informationen zum Status des Projektmanagements in Ihrem Unternehmen.
Der Artikel umfasst 5 Seiten.
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Kosten und Nutzen von PM–Software Teil 1: TCO – Total Cost of Ownership
Wer in PM–Software investiert, sollte die Kosten für mögliche Alternativen im Vorfeld genau vergleichen. Ein scheinbar billiges Produkt kann sich schnell als Kostenfalle entpuppen, wenn man nicht nur die Lizenzgebühren vergleicht, sondern auch die Zusatzkosten mit einkalkuliert, die für Betrieb, Wartung und Konfiguration anfallen. An der Bestimmung der Gesamtkosten eines Produkts, also des "Total Cost of Ownership", führt deshalb kein Weg vorbei, wenn der Vergleich zwischen verschiedenen Produkten aussagekräftig sein soll. Dr. Georg Angermeier beschreibt in diesem Artikel, wie Sie dabei vorgehen können und zeigt, wie Sie die Lizenzkosten verschiedener Produkte vergleichen, selbst wenn sich deren Lizenzmodelle grundsätzlich unterscheiden.
Der Artikel umfasst 7 Seiten.
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Kosten und Nutzen von PM–Software Teil 2: Kosten reduzieren und Erträge erhöhen
Statussymbol? Arbeitswerkzeug? Spielzeug? Rückgrat der Projektorganisation? Die Beurteilung von PM–Software reicht von ehrfürchtiger Bewunderung bis zu tiefer Verachtung. Ursachen für diese Bandbreite der Meinungen sind die Vielfalt der Projektkulturen, die unterschiedlichen Anforderungen der Projekttypen, der fehlende Konsens über Methoden und die Vielzahl der Produkte. Dr. Georg Angermeier beschreibt in seinem Beitrag, wie Sie durch die Definition der PM–Prozesse Ihres Unternehmens zu klaren Kriterien finden, um den Nutzen von PM–Software zu ermitteln.
Der Artikel umfasst 6 Seiten.
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Akzeptanz bei den Anwendern sicherstellen |

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Ergebnisse einer Befragung: Was entscheidet über die Akzeptanz von Projektmanagement–Software?
Die Akzeptanz der Anwender ist der Schlüssel für einen effektiven PM–Softwareeinsatz. Wird dies bei der Neueinführung eines PM–Tools nicht beachtet, droht ein Scheitern: Das gewählte Tool wird nicht im gewünschten Umfang verwendet oder sogar ganz abgelehnt. Doch welche Faktoren beeinflussen die Akzeptanz? Die Universität Osnabrück erforscht in einer groß angelegten Untersuchung die Ursachen für fehlende Akzeptanz der Anwender gegenüber Projektmanagement–Software und die Möglichkeiten, diese zu beheben. Kristin Vogelsang, Leiterin der Studie, beschreibt Lösungsansätze, die sich aus den Ergebnissen der Befragung ableiten.
Der Artikel umfasst 6 Seiten.
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Akzeptanz von PM–Software: Auf die "gefühlte Unterstützung" kommt es an
Warum empfinden Anwender PM–Software oft eher als Belastung anstatt als Unterstützung? Weil sie viele Daten eingeben müssen, ohne ausreichenden Nutzen daraus ziehen zu können, lautet die These von Norman Frischmuth. Mit einer Reihe von Beispielen und Handlungsempfehlungen regt er Anwender und Verantwortliche dazu an, die "gefühlte Unterstützung" zum Maßstab für den Software–Einsatz zu machen.
Der Artikel umfasst 8 Seiten.
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Erst die PM–Kompetenz – dann die Software Mit Standard–Software die Einführung komplexer IT–Systeme vorbereiten
Um der steigenden Komplexität in der Produktentwicklung zu begegnen, implementieren viele Unternehmen entsprechende Softwareprogramme. Oft verfügt aber die Unternehmensorganisation nicht über das dafür erforderliche Kompetenzniveau und die Mitarbeiter sind mit der Software überfordert. In seinem Beitrag erläutert Andreas Meyer–Eggers, dass sich solche Probleme vermeiden lassen, indem die relevanten Prozesse, Methoden und Tools bereits vor der Implementierung definiert und implementiert werden. In dieser Vorbereitungsphase ist es sinnvoll, Standard–Software zu verwenden, da diese bei den Mitarbeitern hohe Akzeptanz genießt. Der Umstieg auf ein IT–System sollte erst erfolgen, wenn die Organisation mit den neuen Prozessen vertraut ist. Der Autor erklärt anhand von Beispielen aus der Praxis, wie man dabei vorgeht.
Der Artikel umfasst 7 Seiten.
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Trends im PM–Softwaremarkt |

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Neue Studie der European Business School Trends auf dem PM–Software–Markt: Konsolidierung und Integration
Der Markt für Projektmanagement–Software wächst stark, es gibt immer mehr große Anbieter und integrierte Lösungen. Frank Radeke und Prof. Dr. Frederik Ahlemann beschreiben die neuesten Marktentwicklungen sowie die funktionalen und technologischen Veränderungen der Produkte. Basis ihrer Ausführungen ist die aktuelle Studie der European Business School über PM–Software, in der 24 führende PM–Software–Produkte detailliert bewertet wurden. Abschließend geben sie Empfehlungen für die Produktauswahl.
Der Artikel umfasst 7 Seiten.
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Mieten statt kaufen: Projektabwicklung auf ASP–Basis
In den letzten ein bis zwei Jahren ist der Begriff des Application Service Providings (abgekürzt: ASP) verstärkt aufgekommen. ASP bedeutet, dass jemand Software mietet anstatt sie zu kaufen: Der Anwender kann gegen eine Gebühr die vom Anbieter bereit gestellte Software nutzen. Der Artikel von Dr. Rolf Kremer führt in das Thema ein und zeigt, wie Projekte über ASP–gestützte Projektmanagement–Systeme oder –Lösungen abgewickelt werden können. Außerdem werden Anforderungen an eine solche Lösung und an die Infrastruktur beschrieben.
Der Artikel umfasst 6 Seiten.
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"Software as a Service" für Projekte: Vor– und Nachteile
Das virtuelle Projektbüro im Internet – mit "Software as a Service" (SaaS) ist man dieser Vision einen Schritt näher gekommen: Unternehmen können Soft– und Hardware für ihre Projektarbeit mieten; ihre Mitarbeiter greifen dann über das Internet auf diese Systeme zu und verwalten hier ihre Projekte. Doch ist das wirklich sinnvoll? Sind lokale Installationen nicht doch leistungsfähiger und sicherer? Welchen Nutzen bietet eine Internet–Lösung und wo liegen ihre Grenzen? Diese Fragen beantwortet Dr. Mey Mark Meyer in seinem Artikel. Im Anhang liefert er außerdem eine Checkliste zur Auswahl einer SaaS–Lösung für Projektmanagement.
Der Artikel umfasst 8 Seiten.
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Unternehmensübergreifendes Projektmanagement Cross Company Planning – Herausforderungen und Lösungen
Im Rahmen der Globalisierung wird es in Zukunft immer mehr Projekte geben, die über Organisationsgrenzen hinweg geführt werden. Zunehmender Kostendruck, immer kürzere Innovationszyklen und steigende Komplexität, verbunden mit hohem Kommunikationsaufwand, erfordern neue Lösungen im Projektmanagement. Peter Duwe stellt am Konzept des "Cross Company Planning" der Firma Actano einen Ansatz vor, der sich besonders für ein komplexes Projektumfeld eignet: Er bricht die Philosophie der klassischen Netzplantechnik auf, strafft die Kommunikationsprozesse und spart Kosten.
Der Artikel umfasst 5 Seiten.
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Genormtes Datenmodell für Projektmanagement: Katalysator für eine projektorientierte Wirtschaft?
Projektmanagement überschreitet sowohl Abteilungs– als auch Unternehmensgrenzen. Aber der fehlerfreie und vollständige Austausch von Planungsdaten zwischen Projektpartnern scheitert an einem grundlegenden Hindernis: Es gibt kein unabhängiges Datenmodell für Projektmanagement. Nun haben sich zehn PM–Software–Anbieter zu einem Konsortium zusammengeschlossen und die Universität Osnabrück mit der Ausarbeitung eines ersten Datenmodells auf XML–Basis zur Einreichung beim DIN beauftragt. Dr. Georg Angermeier ist maßgeblich an dieser Initiative beteiligt und beschreibt in seinem Beitrag ihre Hintergründe, Chancen und Risiken.
Der Artikel umfasst 6 Seiten.
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Warum es noch keine wirkliche PM–Software gibt
Bei der Entwicklung von PM–Software besteht Handlungsbedarf – so die Feststellung von Dr. Georg Angermeier. Mit einer provokanten These will er zur Diskussion anregen: Keines der auf dem Markt befindlichen Produkte bilde die grundlegenden Projektmanagementprozesse befriedigend ab und selbst bei den Grundfunktionen herrschten oft erhebliche Mängel. Dadurch könnten Projekte nicht den gewünschten Erfolg erzielen. Der Autor analysiert die Gründe für diese Mängel und fordert sowohl Anwender als auch Anbieter von PM–Software auf, durch konkrete Verhaltensänderungen den Teufelskreis von unzureichender PM–Software und ineffizienten Projekten zu durchbrechen.
Der Artikel umfasst 6 Seiten.
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Projekte mit einfacher Bürosoftware managen |

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Der Projekt–Steckbrief – den Überblick über kleine Projekte behalten
Der Projekt–Steckbrief ist ein hilfreiches Instrument für das Management kleiner Projekte und Arbeitspakete. Projektleiter bzw. Arbeitspaketverantwortliche behalten damit einen umfassenden und vollständigen Überblick über den Status und die laufenden Maßnahmen. Fabian Werren und Peter Corbat beschreiben, wie der Steckbrief aufgebaut ist und wie man in der Praxis mit ihm arbeitet. Als Arbeitshilfe stellen sie eine Vorlage des Steckbriefs zur Verfügung, die man für die eigene Projektarbeit verwenden kann.
Der Artikel umfasst 4 Seiten.
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Mind Mapping Tools für Projekte
Gerade für die Anfangsphase eines Projekts, aber auch für das Management von weniger komplexen Projekten gibt es Software–Lösungen, die auf der Mind Mapping Methode beruhen. Zwei Vertreter davon sind MindManager Pro 6 von Mindjet und OpenMind 2 Business von MatchWare, die beide über leistungsfähige Funktionen verfügen, um einfache Projekte zu managen. Dieter Schiecke und Norbert Schuster stellen die unterschiedlichen Ansätze beider Programme vor.
Der Artikel umfasst 8 Seiten.
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To–Do–Liste in Microsoft Outlook Teil 1: Tipps und Tricks für die Aufgabenverwaltung
Microsoft Outlook eignet sich hervorragend für die Organisation von Aufgaben. Viele Anwender kennen aber nur einen Teil der Funktionen, die das Programm dafür bereit stellt. Burkhard Heidenberger zeigt in seinem zweiteiligen Beitrag, wie Sie die Möglichkeiten von Outlook ausschöpfen, Ihre Aufgaben bequem verwalten und übersichtlich darstellen. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Praxistipps für das Zeitmanagement.
Der Artikel umfasst 7 Seiten.
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To–Do–Liste in Microsoft Outlook Teil 2: Mehr Überblick mit benutzerdefinierten Ansichten
Im zweiten Teil seines Beitrags zeigt Burkhard Heidenberger, wie Sie mit Hilfe individueller Ansichten mehr Überblick in Ihrer Liste schaffen. Auf Knopfdruck können Sie so Aufgaben nach unterschiedlichen Kriterien filtern, nach Aufgabenbereichen strukturieren oder in verschiedenen Darstellungsarten anzeigen, wie z.B. Gantt–Diagramm oder Liste. So können Sie den Fokus gezielt auf das jeweils Wesentliche richten.
Der Artikel umfasst 6 Seiten.
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"Wie hilft mir Software im Projektmanagement?" Umfang: 105 Seiten, 3,7 mb
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